Arbeit und Soziales

Hier finden Sie Daten zur Beschäftigung, Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit und zur Wirtschaftsleistung in der Metropole Ruhr

Hier finden Sie Daten und Fakten zum Thema Erwerbstätigkeit und Beschäftigung im Ruhrgebiet.

Der Beschäftigtenstand in der Metropole Ruhr ist der höchste seit dem Jahr 1982. In welchen Branchen entstehen die neuen Jobs? Welche Berufe sind gefragt? Welche Qualifikation haben die Beschäftigten? Wie verändert sich die Erwerbstätigkeit. Wie hoch ist der Anteil der atypisch Beschäftigten? Wie hoch ist die Zahl der Beschäftigten Ein- bzw. Auspendler in den Städten und Kreisen des Ruhrgebiets? Antworten finden Sie hier.

Gut zu wissen

Die Datengrundlagen und Methodik zur Erhebung der Erwerbstätigen, Beschäftigten sowie Pendlerinnen und Pendlern finden Sie hier:

Glossar

Die Beschäftigungszahlen im Download

Die Beschäftigtenzahlen steigen auch im Ruhrgebiet seit Jahren. Wie sie sich auf die einzelnen Branchen verteilen oder welche Sektoren besonders umsatzstark sind, können Sie an den demnächst hier zur Verfügung gestellten Daten erkennen.

Auch Zahlen zu Arbeitslosigkeit und Sozialleistungen stellt der Regionalverband Ruhr - abhängig von der Verfügbarkeit der Daten - sowohl für die Ebene der kreisfreien Städte und Kreise als auch für die kreisangehörigen Kommunen zum Download bereit.

Arbeitsmarkt

Arbeitsmarkt

Arbeitsmarkt

Beschäftigte und Erwerbstätige

Beschäftigte und Erwerbstätige

Beschäftigtenzahl in der Metropole Ruhr weiter gestiegen

Am 30.6.2018 werden in der Metropole Ruhr 1.747.815 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte gezählt. Im Vergleich zum Vorjahr steigt die Zahl der Beschäftigten erneut um gut 39.000 bzw. 2,3 % an.

Seit dem niedrigsten Beschäftigungsstand im Jahr 2006 mit rund 1,47 Millionen Arbeitsplätzen verbucht die Metropole Ruhr im Jahr 2018 Beschäftigungsgewinne in Höhe von knapp 275.000 Stellen bzw. +18,7 %.

Der Beschäftigtenstand von 2018 ist mit 1.747.815 sozialversicherungspflichtigen Jobs der höchste seit dem Jahr 1982.

Nach Branchen betrachtet, werden im Vergleich zum Vorjahr im Bereich „Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen“, wozu z.B. Sekretariats- und Schreibdienste, Call-Center sowie Messe-, Ausstellungs- und Kongressveranstalter zählen, die meisten neuen Jobs geschaffen (+ 4.252). Es folgt das Sozialwesen mit 3.760 neuen Arbeitslätzen sowie das Gesundheitswesen mit rund 3.100 neue Jobs.

Insgesamt steigt die Zahl der Dienstleistungsbeschäftigten in der Metropole Ruhr von rd. 1,3 Millionen im Jahr 2017 um rund 36.000 bzw. 2,8 % auf aktuell rd. 1,33 Millionen an.

Auch der produzierende Bereich kann Stellenzuwächse von rund 2.900 bzw. 0,7 % verbuchen. Hier werden vor allem im Baugewerbe neue Jobs geschaffen (+3.374). In geringerem Umfang können auch die Wasser-, Abwasser-, und Abfallentsorgung (+806) sowie die Energieversorgung (253) Arbeitsplätze hinzugewinnen. Einbußen verzeichnen dagegen der Bergbau (-1.037) und das Verarbeitende Gewerbe (-483).

Insgesamt steigt die Zahl der Beschäftigten im produzierenden Bereich im Ruhrgebiet von knapp 408.000 im Jahre 2017 um rd. 2.900 Stellen bzw. 0,7 % auf aktuell knapp 411.000.

Heute arbeiten 76 % aller Beschäftigten der Metropole Ruhr im Dienstleistungsbereich und entsprechend 24 % im produzierenden Gewerbe. In Nordrhein-Westfalen ohne die Metropole Ruhr zählen 72 % zu den Dienstleistungsbeschäftigten und 28 % zu den Beschäftigten im produzierenden Gewerbe.

Von Mülheim (-335) abgesehen, nehmen die Beschäftigtenzahlen in allen Städten und Kreisen der Metropole Ruhr im Vergleich zum Vorjahr zu. Dortmund erzielt die mit Abstand höchsten Beschäftigungszuwächse (+ rd. 8.216 bzw. 3,5 %) gefolgt von Essen (+ rd. 5.516 bzw. 2,3 %) und dem Kreis Recklinghausen (+ rd. 4.119 bzw. 2,5 %). In Bottrop fällt die Arbeitsplatzzunahme mit 337 Stellen bzw. 1,0 % am niedrigsten aus.

Beschäftigte und Erwerbstätige

Wirtschaft

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Soziales

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Petra Lessing
Referat Bildung und Soziales
Team Regionale Statistik und Umfragen
lessing@rvr.ruhr
+49 201 2069-6314
Karim Taibi
Referat Bildung und Soziales
Team Regionale Statistik und Umfragen
taibi@rvr.ruhr
+49 201 2069-239