Arbeit und Soziales

Hier finden Sie Daten zur Arbeitslosigkeit und zur Wirtschaftsleistung in der Metropole Ruhr

Hier finden Sie die aktuellen Arbeitslosenquoten im Ruhrgebiet.

Die Arbeitslosenquoten sowie der Bestand an Arbeitslosen werden monaltich aktualisiert. Auch Daten zur Wirtschaftsleistung in der Metropole Ruhr gemessen als Bruttoinlandsprodukt sowie Daten zum verfügbaren Einkommen und zu Sozialleistungen stellt der Regionalverband Ruhr - abhängig von der Verfügbarkeit der Daten - sowohl für die Ebene der kreisfreien Städte und Kreise als auch für die kreisangehörigen Kommunen zum Download bereit. Diese Daten werden jährlich aktualisiert.

Gut zu wissen

Die Datengrundlagen und Methodik zur Erhebung der Erwerbstätigen, Beschäftigten sowie Pendlerinnen und Pendlern finden Sie unter dem Kapitel: Beschäftigte und Erwerbstätige

Monatlich aktualisierte Daten zur Arbeitslosigkeit in der Metropole Ruhr stehen - sowohl für die Ebene der kreisfreien Städte und Kreise als auch für die kreisangehörigen Kommunen zum Download bereit.

Arbeitsmarkt

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Arbeitslosenquote in der Metropole Ruhr liegt bei 8,6 Prozent

Im Oktober 2019 liegt die Arbeitslosenquote in der Metropole Ruhr bei 8,6 Prozent. Sie ist gegenüber dem Vormonat mit 8,7 Prozent leicht gesungen.

Im Oktober 2019 sind in der Metropole Ruhr insgesamt 229.831 Personen arbeitslos gemeldet. Dies sind 3.789 Personen weniger als im Vormonat (-1,6 Prozent) und rund 4.100 weniger als im Oktober 2018 (-1,8 Prozent).

Im Oktober 2019 werden in Nordrhein-Westfalen 626.191 Arbeitslose gezählt. Gegenüber dem Vormonat sinkt die Arbeitslosenzahl um -8.843 Personen bzw. (-1,4 Prozent). Im Vergleich zum Oktober 2018 steigt der Arbeitslosenbestand landesweit um rund 4.800 Personen bzw. (0,8 Prozent).

Die Arbeitslosenquote in ganz Nordrhein-Westfalen sinkt im Vergleich zum Vormonat von 6,5 Prozent auf 6,4 Prozent. Rechnet man die Metropole Ruhr heraus liegt sie im Oktober 2019 bei 5,6 Prozent.

Innerhalb des Ruhrgebiets liegt die Arbeitslosenquote im Ennepe-Ruhr-Kreis mit 5,5 Prozent am niedrigsten. Die höchste Arbeitslosenquote weist Gelsenkirchen mit 12,5 Prozent auf

 

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Wirtschaft

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Wirtschaftsleistung in der Metropole Ruhr weiter gestiegen

In der Metropole Ruhr belief sich die Summe aller produzierten Güter und erstellten Dienstleistungen (das sog. Bruttoinlandsprodukt) im Jahr 2017 auf insgesamt 163,9 Milliarden Euro. Landesweit lag das Bruttoinlandsprodukt bei 685,2 Milliarden Euro. Die Städte und Kreise der Metropole Ruhr stellen damit knapp ein Viertel (23,9 Prozent) der Wirtschaftskraft Nordrhein-Westfalens.

 

Insgesamt erhöhte sich die Wirtschaftsleistung in der Metropole Ruhr von 2016 (158,9 Milliarden Euro) bis 2017 (163,9 Milliarden Euro) um 3,1 Prozent. Der landesweite Anstieg lag mit 3,2 Prozent nur knapp darüber. Innerhalb der Metropole Ruhr erzielt Duisburg im Vorjahresvergleich (+7,6 Prozent) die höchste Zuwachsrate, im landesweiten Vergleich liegt Duisburg auf Platz 3.  Im Ruhrgebietsvergleich liegt Mülheim an der Ruhr (+7,1 Prozent) auf Platz 2, gefolgt von Dortmund (3,7 Prozent) und dem Kreis Recklinghausen (3,7 Prozent). Den einzigen Rückgang innerhalb der Metropole Ruhr verzeichnet Oberhausen (-2,0 Prozent).

Im Jahr 2017 lag die Wirtschaftsleistung der Metropole Ruhr (gemessen am Bruttoinlandsprodukt) bei 67.728 Euro je Erwerbstätigen. Das Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen lag damit um knapp 5.000 Euro unter dem des Landes Nordrhein-Westfalen mit 72.708. Innerhalb der Metropole Ruhr liegt Duisburg mit einem Bruttoinlandsprodukt von 77.215 Euro je Erwerbstätigen auf Platz 1, gefolgt von Essen (74.404 Euro). Am unteren Ende der Skala rangieren die Städte Herne (58.505) und Bottrop (53.825 Euro).

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Soziales

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Petra Lessing
Referat Bildung und Soziales
Team Regionale Statistik und Umfragen
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Karim Taibi
Referat Bildung und Soziales
Team Regionale Statistik und Umfragen
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