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Radrevier.Ruhr - Letzter Knotenpunkt enthüllt

Mülheim (idr). Geschafft: Heute wurde am Wassermuseum Aquarius in Mülheim das letzte Schild des neuen Knotenpunktsystems des Regionalverbandes Ruhr (RVR) enthüllt. Damit leiten jetzt rund 250 Knotenpunkte an bedeutenden Sehenswürdigkeiten, zentralen Bahnhöfen und Radwegekreuzungen durch das radrevier.ruhr.

Das Besondere: Die Wegweiser sind durchnummeriert. Dadurch müssen sich Radler nicht mehr allein an Karten und Ortsbezeichnungen orientieren. Beim Radeln nach Zahlen führt der Weg zum Beispiel vom Aquarius Wassermuseum – der Nummer 4 – über die Knotenpunkte 3, 55 und 83 (Essen-Werden) zur Villa Hügel (Nummer 52 am Baldeneysee).

RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel: "Das Knotenpunktsystem ist ein wichtiger Baustein, um die Metropole Ruhr noch besser entdecken und erleben zu können. Das radtouristische Potential der Region kann auf dieser Basis gut weiter entwickelt werden."

Das neue System nach niederländischem und belgischem Vorbild ist Zusatz zur bestehenden landesweiten rot-weißen Wegweisung. Realisiert wurde es im Rahmen des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogrammes des Landes NRW (RWP) zur Verbesserung der touristischen Infrastruktur. Die Mittel kamen von Bund, Land und RVR.

Grundgerüst des radrevier.ruhr ist ein Wegenetz von mehr als 1.200 Kilometern Länge in der Metropole Ruhr. Das neu erstellte Kartenset radrevier.ruhr plus Begleitheft ermöglicht durch die übersichtliche Darstellung des Knotenpunktsystems eine leichte Tourenplanung.

Infos: www.rwp.rvr.ruhr und www.radrevier.ruhr 

Infos zum Entwurf des RVR für das Regionale Radwegenetz 

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Online-Redaktion
Team Medien und Internet