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Zahlreiche Standorte der Route Industriekultur sind für Besucher geöffnet

Metropole Ruhr (idr). Viele der 27 Ankerpunkte der Route Industriekultur haben nach der Corona-Zwangspause wieder geöffnet, im Laufe der nächsten Tage kommen weitere dazu.

Das Ruhr Museum auf dem Gelände des UNESCO-Welterbe Zollverein, das Umspannwerk in Recklinghausen, das Schiffshebewerk Henrichenburg, die Zeche Nachtigall, die Henrichshütte Hattingen und die Villa Hügel haben beispielsweise mit vorheriger Terminvereinbarung wieder geöffnet. Auch über das Gelände der Zeche Ewald und durch den Maximilianpark in Hamm dürfen Besucher ab sofort wieder schlendern.

Jederzeit besucht werden können weiterhin die großen Parks wie der Landschaftspark Duisburg-Nord und der Nordsternpark in Gelsenkirchen, genauso der Innenhafen in Duisburg und die Halden des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Ebenfalls geöffnet hat der Zechenpark Friedrich Heinrich in Kamp-Lintfort, der neu auf der Liste der Ankerpunkt auf der Route Industriekultur steht.

Um den Erfolg der Route Industriekultur langfristig zu sichern, hat der RVR 2007 erstmals in einem Vertrag mit dem Land NRW die Finanzierung von fünf Großstandorten für den Zeitraum von 10 Jahren vereinbart. Dazu gehören der Landschaftspark Duisburg-Nord, dervGasometer Oberhausen, das Welterbe Zeche und Kokerei Zollverein in Essen, die Jahrhunderthalle und der Westpark Bochum sowie die Kokerei Hansa 

An den Sehenswürdigkeiten der Route Industriekultur gelten die aktuellen Corona-Schutzverordnungen, häufig ist eine vorherige Terminbuchung nötig. An einigen Standorten wie dem Aquarius Wassermuseum in Mülheim ist zusätzlich ein negativer Coronatest erforderlich.

Wer sich im Voraus über die Ankerpunkte informieren möchte, kann den Entdeckerpass herunterladen:

route-industriekultur.ruhr - Download

Im Onlineshop des RVR bestellen:

www.shop.rvr.ruhr

Die Route Industriekultur im Netz:

route-industriekultur.ruhr

 

Online-Redaktion
Team Medien und Internet