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Altbekannte und neue Gesichter beim zehnten Klavier-Festival Ruhr

Bochum.(idr). Auch im zehnten Jahr des Klavier-Festivals Ruhr gehört Bochum wieder zu den beliebtesten Veranstaltungsorten. Insgesamt 15_Konzerte finden dort statt. Höhepunkt der Veranstaltungsreihe ist sicherlich der Klavierabend mit der russisch-amerikanischen Pianistin Bella Davidovich: Die Grande Dame der Klavierkunst erhält am 22._Juli, wenige Tage nach ihrem 70._Geburtstag, den erstmals vergebenen Preis des Klavierfestivals Ruhr. Die Ehrung ist mit einem einjährigen Stipendium für einen vom jeweiligen Preisträger erwählten Nachwuchskünstler aus dem Ruhrgebiet verbunden.Ansonsten gibt es viele "alte Bekannte" zu sehen und zu hören, die bereits in den vergangen Jahren im Revier zu Gast waren. Z.B. Krystian Zimerman, der am 12._Juni nach Bochum kommt. Er gewann 18jährig den "Chopin-Wettbewerb" und arbeitete bereits mit großen Dirigenten wie Bernstein und Karajan zusammen. Auch der Franko-Amerikaner Francois-Joel Thiollier (16._Juni) und Rudolf Buchbinder (14._Juli), dem es die klassisch-romantischen Klavierwerke besonders angetan haben, sind erfahrenen Festival-Besuchern nicht unbekannt. Zu den Debütanten gehört hingegen Anatol Ugorski. Kritikern gilt er heute als "vielleicht der wunderlichste und wundersamste Klavierspieler", ein Musiker mit einem äußerst feinen Gehör und faszinierender Kunstfertigkeit. In Bochum wird er am 3._Juli Bach, Mussorgski und Brahms spielen.Initiativkreis Ruhrgebiet, Petra Rieder-Sitte, Telefon: 0201/8966-673, Fax: -674Pressekontakt:

Bochum.(idr). Auch im zehnten Jahr des Klavier-Festivals Ruhr gehört Bochum wieder zu den beliebtesten Veranstaltungsorten. Insgesamt 15_Konzerte finden dort statt. Höhepunkt der Veranstaltungsreihe ist sicherlich der Klavierabend mit der russisch-amerikanischen Pianistin Bella Davidovich: Die Grande Dame der Klavierkunst erhält am 22._Juli, wenige Tage nach ihrem 70._Geburtstag, den erstmals vergebenen Preis des Klavierfestivals Ruhr. Die Ehrung ist mit einem einjährigen Stipendium für einen vom jeweiligen Preisträger erwählten Nachwuchskünstler aus dem Ruhrgebiet verbunden.Ansonsten gibt es viele "alte Bekannte" zu sehen und zu hören, die bereits in den vergangen Jahren im Revier zu Gast waren. Z.B. Krystian Zimerman, der am 12._Juni nach Bochum kommt. Er gewann 18jährig den "Chopin-Wettbewerb" und arbeitete bereits mit großen Dirigenten wie Bernstein und Karajan zusammen. Auch der Franko-Amerikaner Francois-Joel Thiollier (16._Juni) und Rudolf Buchbinder (14._Juli), dem es die klassisch-romantischen Klavierwerke besonders angetan haben, sind erfahrenen Festival-Besuchern nicht unbekannt. Zu den Debütanten gehört hingegen Anatol Ugorski. Kritikern gilt er heute als "vielleicht der wunderlichste und wundersamste Klavierspieler", ein Musiker mit einem äußerst feinen Gehör und faszinierender Kunstfertigkeit. In Bochum wird er am 3._Juli Bach, Mussorgski und Brahms spielen.Initiativkreis Ruhrgebiet, Petra Rieder-Sitte, Telefon: 0201/8966-673, Fax: -674

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