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Im Ruhrgebiet können Studenten noch kostengünstig wohnen

Metropole Ruhr (idr). In fast allen Universitätsstädten im Ruhrgebiet reicht die Bafög-Wohnkostenpauschale von bis zu 250 Euro aus, um die durchschnittliche Miete für eine Studentenwohnung zu zahlen. Das geht aus dem Miepreisvergleich des Portals immowelt.de hervor, für den deutschlandweit 67 Universitätsstädte untersucht wurden. Besonders günstig wohnen Studenten in Duisburg und Gelsenkirchen, wo Single-Wohnungen bis zu 40 Quadratmetern im Schnitt monatlich 230 Euro kosten. In Bochum sind 240 Euro fällig, in Dortmund 250 Euro. Essen ist mit durchschnittlich 270 Euro monatlich das teuerste Pflaster. Zum Vergleich: In München sind Monatsmiete von im Schnitt 700 Euro fällig. Infos: www.immowelt.dePressekontakt: Immowelt AG, Barbara Schmid, Peter Groscurth, Telefon: 0911/52025-808, E-Mail: presse@immowelt.de

Metropole Ruhr (idr). In fast allen Universitätsstädten im Ruhrgebiet reicht die Bafög-Wohnkostenpauschale von bis zu 250 Euro aus, um die durchschnittliche Miete für eine Studentenwohnung zu zahlen. Das geht aus dem Miepreisvergleich des Portals immowelt.de hervor, für den deutschlandweit 67 Universitätsstädte untersucht wurden.

Besonders günstig wohnen Studenten in Duisburg und Gelsenkirchen, wo Single-Wohnungen bis zu 40 Quadratmetern im Schnitt monatlich 230 Euro kosten. In Bochum sind 240 Euro fällig, in Dortmund 250 Euro. Essen ist mit durchschnittlich 270 Euro monatlich das teuerste Pflaster. Zum Vergleich: In München sind Monatsmiete von im Schnitt 700 Euro fällig.

Infos: www.immowelt.de

Pressekontakt: Immowelt AG, Barbara Schmid, Peter Groscurth, Telefon: 0911/52025-808, E-Mail: presse@immowelt.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet