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Langzeit-Förderung für Bochumer Archäologie-Projekt

Bochum (idr). Das Forschungsprojekt "Westgermanien im Wandel" unter Beteiligung der Ruhr-Universität Bochum (RUB) ist als eines von vier Projekten in Nordrhein-Westfalen neu in das Forschungsprogramm der deutschen Wissenschaftsakademien aufgenommen worden. Über eine Laufzeit von 18 Jahren fließen Fördermittel in Höhe von rund 10,7 Millionen Euro in das Projekt, das die RUB gemeinsam mit der Universität Göttingen umsetzt. Ziel ist es, Material aus Grabungen in den Gebieten zwischen Weser, Rhein und Nordsee zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse und archäologischen Quellen in einer digitalen Datenbank für weitergehende Arbeiten bereitzustellen.

 

Das Akademienprogramm ist das derzeit größte Langzeit-Forschungsprogramm für geistes- und sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung in Deutschland.

Pressekontakt: RUB, Prof. Dr. Thomas Stöllner, Telefon: 0234/3222546, E-Mail: thomas.stoellner[at]ruhr-uni-bochum.de

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