Metropole Ruhr (idr). Die Kulturstiftung des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) unterstützt weitere sechs Ruhrgebietsprojekte für das kommenden Jubiläumsjahr "1250 Jahre Westfalen" mit gut 171.000 Euro.
Die höchste Förderung geht nach Haltern. 46.000 Euro werden der Stadt für die Veranstaltungsreihe "Blind Spots" zur Erinnerung an die ehemaligen Displaced Persons in Westfalen-Lippe gezahlt. Weitere Gelder bekommen der Verein für jüdische Geschichte und Religion aus Dorsten für die Ausstellung "Mitsprache fordern wir!", der Verein Westfalen in Hamm für das Vorhaben "Westfälischer Namenstag - 1250 Jahre: Westfalen feiert Geburtstag - wir feiern Namenstag" und die Konzertreihe "Musik & KunstWelten 1250 Jahre Westfalen" des Holzwickeder Kulturvereins Westfalen.
In Dortmund werden das Ausstellungsprojekt "Westfalen: Geschichten, Kulturen und Ästhetiken der Sinte*zze und Rom*nja in Westfalen-Lippe" der Vereine Save Space und Romano Than, der Stadt Dortmund und weiterer Partner ebenso gefördert wie das Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur in der Arbeitswelt für das Projekt "Alte Arbeit & neue Natur. Die Kokerei Hansa als Ort der Transformation".
In der aktuellen Vergaberunde unterstützt die Stiftung insgesamt 30 Kulturvorhaben in Westfalen-Lippe mit rund einer Million Euro. Zusammen mit bereits 15 zuvor zugesagten Vorhaben vervollständigen sie das Kulturprogramm zum Jubiläumsjahr 2025.
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Pressekontakt: LWL-Kulturstiftung, Anja Tomasoni, Telefon: 0251/591-6929, E-Mail: anja.tomasoni[at]lwl-kulturstiftung.de