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NRW-Landesregierung plant Ruhrkonferenz zur Weiterentwicklung des Ruhrgebiets
NRW-Landesregierung plant Ruhrkonferenz zur Weiterentwicklung des Ruhrgebiets
|PolitikMetropole RuhrNRW
Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Mit einer Ruhrkonferenz will die Landesregierung nach dem Ende des Steinkohlebergbaus der Entwicklung der Metropole Ruhr neue Impulse verleihen. Die Pläne stellte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet heute im Landtag vor.
In Fachforen sollen alle NRW-Ministern zusammen mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zukunftsweisende Vorstellungen entwickeln. Vorgesehen ist ein auf mehrere Jahre angelegter Prozess zur Weiterentwicklung der Region. Das Projektbüro zur Ruhrkonferenz wird auf dem Welterbe Zollverein in Essen eingerichtet.
Die sogenannte Dialogphase findet ihren Höhepunkt mit dem NRW-Tag vom 31. August bis 2. September in Essen. Anschließend berät das Landeskabinett bei einer Klausurtagung im Ruhrgebiet das weitere Vorgehen und entscheidet über die Leitprojekte der Ruhrkonferenz. Diese sollen gemeinsam mit der Bundesregierung und der Europäischen Kommission in Berlin und Brüssel beraten werden.Pressekontakt: NRW-Staatskanzlei, Landespresse- und Informationsamt, Birgit Korte, Telefon: 0211/837-1471, E-Mail: birgit.korte@stk.nrw.de
Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Mit einer Ruhrkonferenz will die Landesregierung nach dem Ende des Steinkohlebergbaus der Entwicklung der Metropole Ruhr neue Impulse verleihen. Die Pläne stellte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet heute im Landtag vor.
In Fachforen sollen alle NRW-Ministern zusammen mit Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zukunftsweisende Vorstellungen entwickeln. Vorgesehen ist ein auf mehrere Jahre angelegter Prozess zur Weiterentwicklung der Region. Das Projektbüro zur Ruhrkonferenz wird auf dem Welterbe Zollverein in Essen eingerichtet.
Die sogenannte Dialogphase findet ihren Höhepunkt mit dem NRW-Tag vom 31. August bis 2. September in Essen. Anschließend berät das Landeskabinett bei einer Klausurtagung im Ruhrgebiet das weitere Vorgehen und entscheidet über die Leitprojekte der Ruhrkonferenz. Diese sollen gemeinsam mit der Bundesregierung und der Europäischen Kommission in Berlin und Brüssel beraten werden.