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Ruhrgebietsforscher entwickeln sechste Mobilfunkgeneration mit

Bochum/Dortmund (idr). Die Entwicklung der sechsten Mobilfunkgeneration vorantreiben und gleichzeitig Impulse für den Transfer in Anwendungen wie Industrieautomation und Logistik setzen – das ist das Ziel eines Forschungsverbundes, an dem u. a. die Ruhr-Universität Bochum, die Technische Universität Dortmund sowie das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML in Dortmund beteiligt sind. Koordiniert wird das Projekt "6GEM+" von der RWTH Aachen. Das Vorhaben wird für vier Jahre durch das Bundesforschungsministerium gefördert.

 

Durch innovative Technologien und enge Zusammenarbeit mit der Industrie soll das Projekt nicht nur die Effizienz und Zuverlässigkeit von Kommunikationssystemen verbessern, sondern auch neue Anwendungsmöglichkeiten in verschiedenen Sektoren erschließen. Das Forschungskonsortium wird sieben Testfelder mit drahtlosen Kommunikationssystemen ausstatten, u. a. am Deutschen Rettungsrobotikzentrum in Dortmund und am Duisburger Hafen.

 

Infos: https://www.forschung-it-sicherheit-kommunikationssysteme.de/forschung/kommunikationstechnologien/6g-forschungs-hubs/6gem

Pressekontakt: Ruhr-Universität Bochum, Prof. Dr. Aydin Sezgin, Telefon: 0234/32-29849, E-Mail: aydin.sezgin[at]ruhr-uni-bochum.de; TU Dortmund, Prof. Christian Wietfeld, Telefon: 0231/755-4515, E-Mail: christian.wietfeld[at]tu-dortmund.de

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