Wir verbinden die Metropole Ruhr

Das Ruhrgebiet ist der größte Ballungsraum in Deutschland. Wo viele Menschen leben, herrscht auch ein hohes Verkehrsaufkommen. Vom Auto über das Rad bis zum öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV): Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam mit anderen Akteuren die Metropole besser zu vernetzen und die Verkehrsströme zu optimieren. Dazu wurde ein umfassendes Mobilitätskonzept erarbeitet, das dazu beiträgt, dass alle Verkehrsmittel optimal genutzt werden und ineinandergreifen.

Mit der Mobilitätskonferenz Ruhr hat der RVR zudem ein Forum geschaffen, bei dem regelmäßig relevante Akteure zusammenkommen, um sich über neue Konzepte, Ideen und beispielhafte Projekte für eine zukunftsgerechte Mobilität auszutauschen. 
Ein weiterer wesentlicher Baustein der Mobilität in der Metropole Ruhr ist der Radverkehr. Schon seit zehn Jahren gibt es mit dem Metropolrad Ruhr ein regionales Bike-Sharing-Angebot, das der RVR gemeinsam mit Kommunen, Hochschulen und weiteren Institutionen sowie mit einem privaten Anbieter aufgesetzt hat. Damit ist die Region Vorreiter auf diesem Gebiet.

Vor allem aber beim Ausbau des Radwegenetzes hat der RVR sich als wegweisende Kraft etablieren können. Aufbauend auf einem Konzept für die gesamte Region soll in den kommenden Jahren das Netz der regionalen Radwege von derzeit rund 1.200 Kilometern auf mehr als 2.000 Kilometer erweitert werden. Das ist eine Generationenaufgabe, die viele Unterstützer*innen braucht.
Für eine leichte Orientierung auf dem Rad sorgt seit Frühjahr 2019 das vom RVR errichtete komplette Knotenpunktsystem. Dabei leiten Beschilderungen an 250 Kreuzungen des Radwegenetzes zielsicher durchs Ruhrgebiet.

Ein Meilenstein ist zukünftig der erste regionale Radschnellweg Deutschlands – eine Initiative des RVR: Der RS1 soll auf 101 Kilometern zehn Städte miteinander verbinden und so eine echte Alternative zum Autoverkehr sein. Auf einer vier Meter breiten und zum Teil beleuchteten Fahrbahn, an die ein rund zwei Meter breiter Fußweg grenzt, fährt man bequem von Duisburg bis Hamm mit dem Rad. Bereits jetzt ist ein Teilstück des RS1 zwischen Essen und Mülheim an der Ruhr erfahrbar. Zukünftig soll der RS1 bis zu 50.000 Autofahrten pro Tag überflüssig machen. Damit kann jährlich so viel CO2 eingespart werden, wie rund 900 Haushalte im Jahr verbrauchen. So macht der RS1 die Menschen im Ruhrgebiet nicht nur mobiler, sondern schont auch das Klima.

Was der RVR bewegt...

Mobilität in der Metropole Ruhr

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Kontaktbox(en)

Thorsten Kröger
Leiter des Büros der Regionaldirektorin
kroeger@rvr.ruhr
+49 201 2069-338