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Der Verband kauft mehr als 1.000 Hektar Wald- und Freiflächen von der Ruhrkohle AG (RAG). Die Grundstücke werden für den Bergbau nicht mehr benötigt. Der RVR übernimmt die Flächen zum Preis von insgesamt rund zwölf Millionen Euro.

Ein Großteil der Grundstücke liegt in den Kreisen Recklinghausen und Unna. Hier entstehen so größere zusammenhängende Areale, die einheitlich und nachhaltig entwickelt werden können. Diese Aufgabe übernimmt der verbandseigene Forstbetrieb RVR Ruhr Grün. Dabei geht es sowohl um die Sicherung der Flächen zur Erholung als auch um nachhaltige Holzproduktion und Naturschutz.

Weit mehr als die Hälfte des Ruhrgebiets - fast 58 Prozent - zählt als Vegetationsfläche, vor allem mit Landwirtschaft und Wald. Der RVR bewirtschaftet hier 16.000 Hektar Freiflächen, darunter große und kleine Wald-Naherholungsgebiete, Naturschutzgebiete und begrünte Halden.

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RVR Ruhr Grün

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