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Höhepunkt des Festivalsommers – Ruhrtriennale im Ruhrgebiet

Auch 2019 setzt die Ruhrtriennale ihr Markenzeichen Industriekultur wieder in Szene: Werkshallen, Kokereien, Maschinenhäuser, Halden und Brachen des Bergbaus und der Stahlindustrie werden vom 21. August bis zum 29. September Spielorte für das internationale Kunstfestival.

Insgesamt stehen 35 Produktionen und Projekte auf dem Programm, darunter Musiktheater, Schauspielproduktionen sowie Konzerte. Mehr als 840 Künstlerinnen und Künstler aus 35 Ländern werden bei der Ruhrtriennale in 13 unterschiedlichen Spielstätten in Bochum, Duisburg, Essen und Gladbeck auftreten.

Christoph Marthalers Musiktheater-Uraufführung "Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend" eröffnet am 21. August die diesjährige Festivalausgabe. Der Künstler verwandelt dafür das Audimax der Ruhr-Universität Bochum in ein futuristisches Weltparlament. Die eindrücklichen Kompositionen von Musikern, die während des Zweiten Weltkriegs deportiert, ermordet oder in die Emigration gezwungen wurden, werden mit dokumentierten politischen Reden in ein Spannungsverhältnis gebracht.

Die Ruhrtriennale ist eine von vier Programmsäulen der Kultur Ruhr GmbH, deren Gesellschafter das Land NRW und der Regionalverband Ruhr (RVR) sind. Sie wird kontinuierlich vom Land gefördert.

Der Festivalzyklus 2018 bis 2020 steht unter der Intendanz von Stefanie Carp.

ruhrtriennale.de 

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