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Damit die Route nicht rostet

Hätten Sie’s gewusst? Wenn der Gasometer in Oberhausen demnächst eingerüstet wird und einen neuen Anstrich erhält, unterstützt der Regionalverband Ruhr (RVR) die Instandsetzungsmaßnahme. So sieht es der Trägerschaftsvertrag für die Route Industriekultur mit dem Land NRW vor.

Außer dem Gasometer in Oberhausen profitieren noch vier weitere Großstandorte der Route der Industriekultur von der Vereinbarung: der Landschaftspark Duisburg-Nord, das Welterbe Zollverein (Zeche und Kokerei) in Essen, das Gebäudeensemble Jahrhunderthalle Bochum sowie die Kokerei Hansa in Dortmund.

Im Dezember 2016 hat die RVR-Verbandsversammlung einer neuen Vereinbarung mit dem Land NRW zugestimmt. Der erste Trägerschaftsvertrag war 2007 für eine Laufzeit von zehn Jahren abgeschlossen worden.

Bis 2026 wird der RVR jährlich 3,9 Millionen Euro für die Instandsetzung der Großstandorte bereitstellen. Das Land NRW übernimmt für die Grundsicherung der herausragenden Industriedenkmäler 5,6 Millionen Euro pro Jahr. Insgesamt stehen pro Jahr somit 9,5 Millionen Euro für die fünf Standorte bereit.

Und nicht nur der Gasometer erstrahlt demnächst in neuem Glanz. Auch die sechs weithin sichtbaren Schornsteine der Kokerei auf dem Welterbe Zollverein in Essen werden zurzeit mit RVR-Mitteln instand gesetzt.

Das leistet der RVR für die Route Industriekultur:

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