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Das Ruhrgebiet schob eine ExtraSchicht

Mehr als 150.000 Menschen pilgerten am Wochenende durchs Ruhrgebiet, um bei der 22. ExtraSchicht außergewöhnliche Kulturevents an herausragenden Stätten der Industriekultur zu genießen.

Und die Nacht hatte wieder so einiges zu bieten: In der gesamten Metropole Ruhr wurden 33 Spielorte in 19 Städten von Moers bis Unna bespielt. Das Programm reichte von Comedy und Tanz bis hin zu Theater, Performances und Führungen. Nach Einbruch der Dunkelheit wurden zahlreiche Spielorte mit Licht- und Lasershows in Szene gesetzt. Der Landschaftspark Duisburg-Nord und der Schacht IV in Moers erleuchteten den Himmel mit einem Höhenfeuerwerk, während Drohnenshows über dem Welterbe Zollverein, der Neuen Zeche Westerholt und dem LWL-Museum Henrichshütte die Besucherinnen und Besucher unterhielten.

Noch bis zum 12. Juni gibt es die Möglichkeit, die schönsten Bilder der ExtraSchicht beim Fotowettbewerb einzureichen. Die nächste Nacht der Industriekultur wird am 28. Juni 2025 gefeiert.

Die ExtraSchicht war eingebunden in das 25-jährige Jubiläum der Route Industriekultur. Dafür hatte sie ihren angestammten Platz Ende Juni ausnahmsweise verlassen und den 1. Juni zur langen Nacht der Industriekultur gemacht. Den Rahmen bildete ein verlängertes Jubiläumswochenende auf dem Welterbe Zollverein.

Die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) ist Projektträger der ExtraSchicht und verantwortlich für das Projektmanagement. Projektpartner sind der Regionalverband Ruhr (RVR) und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.

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Internetredaktion