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            <title>RVR | Pressemitteilungen</title>
            <link>presse.rvr.ruhr</link>
            <description>Aktuelle News vom Presseteam des Regionalverbandes Ruhr (RVR)</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>Regionalverband Ruhr</copyright>
            
            
            <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:39:55 +0100</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 14 Mar 2026 10:39:55 +0100</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 09:34:29 +0100</pubDate>
                        <title>MSV Duisburg unterstützt Aktion Klimabäume von RVR und IGA</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/msv-duisburg-unterstuetzt-aktion-klimabaeume-von-rvr-und-iga/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg/Essen. Anpfiff an der Westender Straße: Der MSV Duisburg beteiligt sich an der Aktion „Klimabäume: Vereine pflanzen Zukunft“ und setzt gemeinsam mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) und der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 Ruhrgebiet ein starkes Zeichen für mehr Nachhaltigkeit in der Region.</strong></p>
<p>Mit der Initiative sollen Klimabäume ins Ruhrgebiet gebracht und so Biodiversität sowie grüne Infrastruktur gezielt gestärkt werden. 2027 ist das Ruhrgebiet Gastgeber der Internationalen Gartenausstellung (IGA) – schon jetzt wächst das Projekt sichtbar an.</p>
<p>Die ersten Klimabäume übergab Nina Frense, RVR-Beigeordnete für Umwelt und Grüne Infrastruktur, am Donnerstag, 5. März 2026, an der Westender Straße an Christian Koke, Leiter Marketing und Sponsoring des MSV, sowie an Uwe Schubert, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums. Für den RVR ist die Aktion ein weiterer Baustein in der Umsetzung der Strategie Grüne Infrastruktur – diesmal in enger Partnerschaft mit der IGA 2027 Ruhrgebiet.</p>
<p><strong>Christian Koke betont</strong>: „Im Sinne von MSVereint möchten wir unserer Verantwortung gegenüber der Stadt Duisburg und der Region gerecht werden. Wir brauchen eine große gemeinsame Anstrengung, um in unserer unmittelbaren Umgebung mehr Biodiversität und mehr Umweltschutz zu ermöglichen. Als Leuchtturm der Stadt wollen wir unsere Plattform nutzen, um auch andere Vereine mitzunehmen und zu unterstützen. Die Aktion Klimabäume des RVR im Kontext der IGA 2027 ist dafür ideal geeignet.“</p>
<p>„Nachhaltige Nachwuchsarbeit und Klimaschutz folgen demselben Prinzip: Was wachsen soll, braucht Zeit, Pflege und klare Werte“, <strong>ergänzt Uwe Schubert</strong>. „Unsere Spieler erleben täglich, dass Wachstum Geduld braucht – auf dem Platz wie bei den Klimabäumen. Und unser Nachwuchsleistungszentrum wird dabei nachhaltig aufgewertet.“&nbsp;</p>
<p>„Mit unserer Aktion ‚Klimabäume: Vereine pflanzen Zukunft‘ bilden wir ein starkes Team aus Nachwuchs und Nachhaltigkeit. Wir laden alle Vereine im Ruhrgebiet ein, mitzumachen. Gemeinsam sorgen wir für mehr&nbsp;grüne Infrastruktur und Artenvielfalt in unserer Region“, <strong>betont Nina Frense</strong>. „Mein Dank gilt dem MSV Duisburg, der sofort bereit war, mit gutem Beispiel voranzugehen.“&nbsp;</p>
<p>Bereits am Dienstag, 17. Februar 2026, fand im Clubhaus an der Westender Straße ein Workshop im Train-the-Trainer-Format mit Vereinen aus dem gesamten Ruhrgebiet statt. Ziel: Wissen weitergeben, Engagement bündeln und gemeinsam aktiv werden.</p>
<p>Der RVR hat in den vergangenen Jahren bereits mehr als 10.000 Bäume unterschiedlichster Arten an Hausbesitzer, gemeinnützige Einrichtungen und Naturschutzinitiativen verschenkt – und setzt diesen Weg nun gemeinsam mit Vereinen aus der Region fort.</p>
<p><strong>Alle Infos zur Aktion: </strong><a href="http://www.klimabaeume.ruhr" target="_blank" rel="noreferrer">www.klimabaeume.ruhr</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Sport</category>
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                                <category>IGA 2027</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 14:34:39 +0100</pubDate>
                        <title>Erneuter Qualitätsbeweis: 4-Sterne-Klassifizierung des ADFC für den RuhrtalRadweg </title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/erneuter-qualitaetsbeweis-4-sterne-klassifizierung-des-adfc-fuer-den-ruhrtalradweg/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin/Ruhrgebiet. Der RuhrtalRadweg gehört weiterhin zu den “ausgezeichneten” Radreisedestinationen in Deutschland. Im Rahmen der Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin wurde der beliebte Flussradweg vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) erneut als „ADFC-Qualitätsradroute mit vier Sternen“ ausgezeichnet. Diese Klassifizierung ist ein bundesweit anerkanntes Gütesiegel, das Radreisenden verlässliche Orientierung bei der Urlaubsplanung bietet. Sie hat eine Gültigkeit von drei Jahren und wird dem RuhrtalRadweg zum sechsten Mal seit 2010 verliehen.&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Garrelt Duin, Regionaldirektor des Regionalverbandes Ruhr (RVR)</strong>, betont die Bedeutung dieser Auszeichnung für die Region:</p>
<p>„Der RuhrtalRadweg feiert in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag und steht für die Attraktivität des Ruhrgebiets – er verbindet Natur, Kultur und Industriegeschichte auf einzigartige Weise. Die erneute 4Sterne-Klassifizierung zeigt, dass Qualität und Kooperation hier dauerhaft gelebt werden. Gemeinsam schaffen wir tolle Erlebnisse, die man im wahrsten Sinne des Wortes erfahren kann.“</p>
<p><strong>Qualitätssicherung durch strenge Prüfkriterien</strong></p>
<p>Die ADFC-Sterneklassifizierung bewertet Kriterien wie die Oberflächenqualität, Wegbreite, Beschilderung und touristische Infrastruktur. Im Rahmen des Klassifizierungsverfahrens profitiert ein Radweg von der professionellen Prüfung, die nicht nur Schwachstellen aufdeckt, sondern dank eines verbundenen und umfassenden Qualitätsmanagements auch die Grundlage für gezielte Verbesserungen bildet.&nbsp;</p>
<p><strong>Thomas Grosche, Landrat des Hochsauerlandkreises</strong>, unterstreicht die Bedeutung dieser kontinuierlichen Arbeit:&nbsp;</p>
<p>„Als Quellregion des RuhrtalRadwegs sind wir stolz darauf, Teil dieser Erfolgsstory zu sein. Die erneute ADFC-Klassifizierung bestätigt das Engagement vieler Partnerinnen und Partner, die gemeinsam für Qualität, Nachhaltigkeit und ein starkes touristisches Profil unserer Region arbeiten.“</p>
<p><strong>Harald Spiering, Projektleiter RuhrtalRadweg beim Regionalverband Ruhr (RVR)</strong>, ergänzt im Hinblick auf die praktische Umsetzung vor Ort:&nbsp;</p>
<p>„Die Qualitätsprüfung gibt uns wertvolle Impulse für die tägliche Arbeit. Viele Verbesserungen – von optimierter Beschilderung bis zu Rastplätzen – entstehen direkt aus den Hinweisen der ADFC-Analyse und kommen so den Radelnden unmittelbar zugute.“</p>
<p><strong>Über den RuhrtalRadweg</strong><br>Der RuhrtalRadweg verbindet auf rund 240 Kilometern die Quelle der Ruhr im Sauerland mit ihrer Mündung in den Rhein in Duisburg. Er gilt als Paradebeispiel für den Strukturwandel der Region, indem er Naturerlebnis mit Industriekultur verbindet.</p>
<p><a href="https://www.ruhrtalradweg.de/de/" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Zum RuhrtalRadweg</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                                <category>Mobilität</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 09:18:37 +0100</pubDate>
                        <title> Tütchen-Ausgabe in Essen, Oberhausen, Herten und Xanten</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/tuetchen-ausgabe-in-essen-oberhausen-herten-und-xanten/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Nach zwei erfolgreichen Durchgängen startet der Regionalverband Ruhr (RVR) am 3. März mit seinem Saatgutverleih in eine neue Runde. In der RVR-Bibliothek an der Kronprinzenstraße 6 in Essen sowie in den Besucherzentren Hoheward in Herten, Haus Ripshorst in Oberhausen und Naturforum Bislicher Insel in Xanten können sich Interessierte Samen von verschiedenen alten Gartengemüse-Arten abholen, diese im eigenen Garten aussäen - und bei der Ernte wiederum Samen gewinnen und zurückgeben.</strong></p>
<p>An jedem der drei Besucherzentren und in der RVR-Bibliothek sind mindestens 150 Tütchen verfügbar. Gartenfreunde dürfen jeweils drei Tütchen mit Saatgut umsonst mitnehmen. Zu Auswahl stehen verschiedene Sorten von Tomaten, Bohnen, Erbsen, Salat und Gartenmelde. In der RVR-Bibliothek in Essen können zusätzlich noch Papiertopf-Pressen ausgeliehen werden, um auf einfache und umweltschonende Weise Pflanztöpfchen aus Zeitungspapier herzustellen.</p>
<p>Für das Projekt kooperiert der RVR mit dem Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt. Das Vorhaben liefert einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt.</p>
<p><a href="https://bibliothek.rvr.ruhr/-/saatgutbibliothek" target="und" class="https://saatgutleihen.de/das_projekt" rel="noreferrer">Infos zum Projekt</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 10:09:12 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Förderrunde für Kreativ.Quartiere Ruhr gestartet / RVR ist neuer Träger</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/kreativquartiere-ruhr-rvr-als-neuer-traeger-startet-neue-foerderrunde-2026/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen / Ruhrgebiet. Mit einem Trägerwechsel geht das Förderprogramm Kreativ.Quartiere Ruhr des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen in eine neue Förderrunde: Seit dem 1. Januar 2026 wird das Programm im Rahmen der Regionalen Kulturstrategie Ruhr vom Regionalverband Ruhr (RVR) umgesetzt. Für Kunst- und Kulturprojekte in den Kreativ.Quartieren des Ruhrgebiets stellt das Land Nordrhein-Westfalen 2026 rund eine Million Euro zur Verfügung.</strong></p>
<p><strong>Dazu Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen:&nbsp;</strong>„Wir brauchen Orte, an denen wir uns mit anderen Menschen treffen, austauschen und neue Ideen für die Gemeinschaft entwickeln können. Mit dem Förderprogramm Kreativ.Quartiere werden Möglichkeiten für Künstlerinnen und Künstler geschaffen, sich lokal zu engagieren und den Menschen zu beweisen, welchen positiven Einfluss Kunst und Kultur auf die Wohn- und Lebensqualität im Ruhrgebiet haben kann.“</p>
<p><strong>Garrelt Duin, Regionaldirektor des Regionalverbands Ruhr,&nbsp;betont:&nbsp;</strong>„Die Kreativ.Quartiere Ruhr stehen für die kreative Kraft unserer Region. Mit dem Trägerwechsel bündeln wir regionale Kompetenz und schaffen verlässliche Strukturen, damit Kunst und Kultur dauerhaft Wirkung im Stadtraum entfalten können.“</p>
<p>Ziel des Förderprogramms ist es, urbane Freiräume für Künstlerinnen und Kreative zu stärken und nachhaltige Impulse für eine kreative Stadtentwicklung zu setzen. Kreativ.Quartiere Ruhr unterstützt den Aufbau langlebiger Strukturen – von kulturellen Programmen über Produktionsstätten, Co-Working-Spaces und Kulturlabore bis hin zur langfristigen Verankerung von Kreativ- und Kulturschaffenden im Quartier. Gleichzeitig beleben künstlerische und kulturelle Projekte leerstehende Immobilien, steigern die urbane Qualität und erhöhen die touristische Attraktivität der Quartiere. Die Entwicklung einer künstlerischen und kulturellen Strahlkraft über das Ruhrgebiet hinaus ist dabei ein zentrales Anliegen.</p>
<p>Ein Kreativ.Quartier ist ein Stadtquartier, in dem kreative Projekte und Initiativen gemeinsam mit der jeweiligen Stadt Konzepte entwickeln, die neue kulturelle, soziale und ökonomische Räume eröffnen. Für das Förderjahr 2026 waren zehn Kreativ.Quartiere antragsberechtigt: Bochum Viktoria.Quartier, City Nord.Essen, Dortmund Unionviertel, Duisburg Ruhrort, Gelsenkirchen Ückendorf, &nbsp;Hagen Wehringhausen, Hamm.Mitte, Oberhausen.Mitte, Unna Lindenviertel, Witten Wiesenviertel.</p>
<p>Die Quartiere konnten sich mit künstlerischen Projekten, Projekten zu kreativen Produktionsorten sowie mit Kommunikationsprojekten bewerben, die die Sichtbarkeit eines Quartiers stärken oder die Vernetzung innerhalb und über das Quartier hinaus fördern.</p>
<p>Eine Fachjury wählte aus allen Bewerbungen 35 Projekte aus, die 2026 starten und fortan vom RVR betreut werden.</p>
<p><i><strong>Vielfältige Projekte zwischen urbaner Kunst, Teilhabe und Erinnerungskultur</strong></i></p>
<p>Zu den ausgewählten Projekten zählt das Improve Yourself Dance Festival von Cypher 44 e.V. im Bochumer Viktoria.Quartier. Das internationale Festival mit Schwerpunkt auf urbanem Tanz bietet Workshops, Panel-Talks, Jams und Performances und versteht sich als Plattform für künstlerische Weiterentwicklung, kulturelle Teilhabe und nachhaltige Netzwerke zwischen lokaler Szene und internationaler Community.</p>
<p>Im Dortmunder Unionviertel setzt sich das interdisziplinäre Kunstprojekt „Polyphonia – Stimmen der Stadt“ des Flur Kollektivs mit der Frage auseinander, welche Stimmen im urbanen Raum gehört werden – und welche nicht. Mit einem dokumentarischen Film-Essay, einer mobilen Interviewstation und einem QR-basierten Soundwalk macht das Projekt demokratische Teilhabe erfahrbar und eröffnet neue Dialoge über Stadtgesellschaft, Zuhören und Mitgestaltung.</p>
<p>Das B63 – Zentrum für Stadtkultur im Wittener Wiesenviertel richtet sich mit dem Projekt „Wilma tanzt“ gezielt an ältere Menschen, die im kulturellen Leben häufig unterrepräsentiert sind. Tanz, Musik und gemeinschaftliche Erlebnisse schaffen einen geschützten Raum für Begegnung, fördern Gesundheit, Selbstwirksamkeit und soziale Teilhabe – entwickelt und getragen von einer ehrenamtlich engagierten Gruppe aus dem Quartier selbst.</p>
<p>Ein weiterer Höhepunkt ist „Carmina Nova“ im Kreativ.Quartier Hamm.Mitte, ein interdisziplinäres Kunst- und Musikprojekt unter der Schirmherrschaft von Kult-Tour e.V. Mit über 300 Beteiligten wird Carl Orffs Carmina Burana im Jahr des 800-jährigen Stadtjubiläums an vier historisch bedeutsamen Orten neu interpretiert – von klassischer Musik über Rock und Elektronik bis Performancekunst. Workshops, offene Ateliers und Kooperationen schaffen bleibende Strukturen und eröffnen neue Zugänge zu Kunst und Kultur.</p>
<p>Mit der neuen Förderrunde von Kreativ.Quartiere Ruhr wird deutlich: Kunst und Kultur sind zentrale Motoren für eine lebendige, vielfältige und zukunftsfähige Stadtentwicklung im Ruhrgebiet.</p>
<p>Infos unter <a href="https://kreativ-quartiere.rvr.ruhr/" target="_blank">Kreativ.Quartiere</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 08:17:57 +0100</pubDate>
                        <title>Neubau einer Wasserstoffleitung von Emsbüren nach Dorsten: Raumverträglichkeitsprüfung abgeschlossen</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/neubau-einer-wasserstoffleitung-von-emsbueren-nach-dorsten-raumvertraeglichkeitspruefung-abgeschlossen/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Ruhrgebiet. Die Raumverträglichkeitsprüfung zum Neubau einer Wasserstoffleitung zwischen den Anbindungspunkten Emsbüren (Niedersachsen) und Dorsten (Kreis Recklinghausen) für den Teilabschnitt NRW ist abgeschlossen. Die von der Thyssengas H2 GmbH und der Open Grid Europe GmbH geplante Leitung übernimmt als Bestandteil des Nord-Süd-Importkorridors den Weitertransport von Wasserstoff u.a. aus dem Importhafen Wilhelmshaven sowie dem Grenzübergangspunkt Oude Statenzijl (Niederlande) in Richtung Ruhrgebiet.&nbsp;</strong></p>
<p>In einem gemeinsamen Verfahren haben die Regionalplanungsbehörde beim Regionalverband Ruhr (RVR) sowie bei der Bezirksregierung Münster das Vorhaben auf seine Raumverträglichkeit geprüft. Die Bezirksregierung Münster übernahm dabei die Federführung.</p>
<p>Ergebnis des Verfahrens ist eine gutachterliche Stellungnahme mit der Empfehlung eines raumverträglichen Korridors. Sie kann ab sofort über folgenden Link abgerufen werden:</p>
<p><a href="https://www.rvr.ruhr/themen/staatliche-regionalplanung/raumvertraeglichkeitspruefungen/" target="_blank">https://www.rvr.ruhr/themen/staatliche-regionalplanung/raumvertraeglichkeitspruefungen/</a></p>
<p>Die gutachterliche Stellungnahme wird zudem beim Regionalverband Ruhr und bei der Bezirksregierung Münster sowie in den betroffenen Kreisen, Städten und Gemeinden für die Dauer von fünf Jahren zur Einsicht für jedermann bereitgehalten.</p>
<p><strong>Zum Hintergrund:</strong></p>
<p>Im Oktober 2024 hat die Bundesnetzagentur das von den Fernleitungsnetzbetreibern beantragte Wasserstoff-Kernnetz genehmigt. Hierüber sollen große Verbrauchs- und Erzeugerpunkte für Wasserstoff angebunden werden. Die Leitung Emsbüren-Dorsten ist Bestandteil des Wasserstoff-Kernnetzes. Das Vorhaben umfasst die Errichtung einer ca. 100 km langen Wasserstoffleitung in der Nennweite DN 1200 inklusive der notwendigen Anlagen. Die Anbindung erfolgt am Startpunkt Emsbüren an den geplanten Nordsee-Ruhr-Link und am Endpunkt Dorsten an die geplante Wasserstoffleitung Dorsten-Hamborn.</p>
<p>Bei raumbedeutsamen Leitungsvorhaben wird vor dem eigentlichen Zulassungsverfahren (Planfeststellungsverfahren) eine Raumverträglichkeitsprüfung durchgeführt. In dieser werden unter überörtlichen Gesichtspunkten die Auswirkungen des Vorhabens auf den Raum geprüft. Ziel ist es, eine Vereinbarkeit des Vorhabens mit den auf raumordnerischer Ebene relevanten Belangen wie Natur und Landschaft, der Siedlungsentwicklung und Infrastruktur festzustellen. Zudem werden ernsthaft in Betracht kommende Alternativen geprüft.&nbsp;</p>
<p>Die Genehmigung des Vorhabens, einschließlich der Festlegung des konkreten Trassenverlaufs, erfolgt im anschließenden Planfeststellungsverfahren. Die gutachterliche Stellungnahme zur Raumverträglichkeitsprüfung ist hierbei zu berücksichtigen.</p>
<p>Das hier untersuchte Korridornetz beginnt beim Anbindungspunkt Emsbüren und erstreckt sich nach Süden durch den Kreis Steinfurt, den Kreis Borken und den Kreis Coesfeld (Planungsregion Münster) bis zum Anbindungspunkt auf dem Gebiet der Stadt Dorsten, Kreis Recklinghausen (Planungsregion RVR).</p>
<p>Die Vorhabenträgerin hat einen aus ihrer Sicht vorzugswürdigen Korridor (Antragskorridor) zur Prüfung vorgelegt. Dieser hat eine Breite von 600 Metern. Ergebnis der Raumverträglichkeitsprüfung ist, dass der Antragskorridor auch aus Sicht der Regionalplanungsbehörden als vorzugswürdig eingestuft und zum Vorzugskorridor erklärt wird.</p>
<p>Für den Abschnitt der Wasserstoffleitung in Niedersachsen hat die Vorhabenträgerin auf die Beantragung einer Raumverträglichkeitsprüfung verzichtet und dies bei den zuständigen niedersächsischen Behörden angezeigt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 08:18:20 +0100</pubDate>
                        <title>Städte und Kreise verzeichnen hohe Defizite - neue  Schuldenkrise droht</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/staedte-und-kreise-verzeichnen-hohe-defizite-neue-schuldenkrise-droht/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Die Haushalte der Ruhrgebietskommunen sind massiv in Not geraten. Die zahlreichen Bemühungen, ihre Haushalte in der aktuellen Finanzkrise auszugleichen, sind ausgeschöpft. Angesichts einer schwachen Einnahmenentwicklung aber stark steigender Ausgaben müssen wieder deutlich mehr Schulden aufgenommen werden, um alle Aufgaben erfüllen zu können. Wenn Bund und Land bei der strukturellen Unterfinanzierung der Kommunen nicht gegensteuern, droht erneut eine Schuldenspirale, warnen die Verfasser der aktuellen Ausgabe des Kommunalfinanzberichtes für das Ruhrgebiet. Die jüngste&nbsp;Finanzanalyse im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr (RVR) von Professor Dr. Martin Junkernheinrich und Gerhard Micosatt ist am Dienstag (25. Februar) im RVR-Wirtschaftsausschuss vorgestellt worden.&nbsp;</strong></p>
<p>Mit dem „Kommunalfinanzbericht Ruhrgebiet“ stellt der RVR jährlich eine regionale Bestandsaufnahme der kommunalen Finanzsituation vor. Im Berichtsjahr 2024 haben Kommunen im Ruhrgebiet mit einem Defizit in Höhe von 1,38 Mrd. Euro abgeschlossen. „Doch die Ruhrgebietskommunen haben nicht allein ein so hohes Defizit“,<strong> </strong>sagt <strong>Prof. Martin Junkernheinrich</strong>. Im Gegenteil: Sie stünden pro Kopf mit minus 269 Euro sogar etwas besser da als viele andere deutsche Kommunen. „Die Finanzkrise ist also bundesweit und das Ruhrgebiet kein regionaler Sonderfall mehr“, betont der Finanzexperte. Ein schwacher Trost angesichts der Dramatik.</p>
<p>Und die Aussichten sind trüb: Bereits bekannte Zahlen für das Jahr 2025 lassen ein noch schlechteres Ergebnis als für 2024 erwarten. So haben die nordrhein-westfälischen Kommunen in den ersten drei Quartalen 2025 einen Fehlbetrag von 7,9 Milliarden Euro aufgebaut. Dafür wurden zusätzliche Liquiditätskredite in Höhe von 4,2 Milliarden Euro aufgenommen. Professor Junkernheinrich warnt: „Geht das so weiter, dann ist der vom Land NRW für die Entschuldung der Kommunen zur Verfügung gestellte Betrag in Höhe von 7,5 Milliarden Euro bereits aufgezehrt, bevor er an die Kommunen ausgezahlt wird.“ Um das Investitionsniveau zu halten, steigen auch die Investitionskredite stark an.&nbsp;</p>
<p>Der Regionalverband Ruhr erhebt daher im aktuellen Finanzbericht drei Forderungen, um den Städten und Kreisen wieder mehr finanzielle Spielräume zu verschaffen:</p><ul class="list-normal"><li>Im Rahmen einer Soforthilfe zur Sicherstellung ihrer Handlungsfähigkeit brauchen die Kommunen einen entsprechend höheren eigenen Anteil am Gesamtsteueraufkommen. Mit einem um 10 Prozentpunkte höheren Anteil an der Umsatzsteuer könnte das für 2025 bundesweit erwartete kommunale Defizit von rund 30 Milliarden Euro aufgefangen werden.</li><li>Darüber hinaus muss entschieden werden, wie die Grundfinanzierung der Kommunen dauerhaft den Aufgaben entsprechend aufgestockt wird, oder ob sie Aufgaben an den Bund oder das Land zurückgeben. Zur Debatte stünden zum Beispiel die Hilfe zur Pflege und die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen.</li><li>Die Organisations- und Verwaltungsstrukturen des Staates müssen grundlegend reformiert, vereinfacht und digitalisiert werden. Dies gilt insbesondere für den Sozialbereich.</li></ul><p>Das Resümee im aktuellen Kommunalfinanzbericht fällt in der aktuellen Situation kritisch aus: Die Grundfinanzierung der Kommunen reicht momentan nicht aus. Es besteht ein strukturelles Defizit, das vor allem durch immer weiter steigende Sozialausgaben geprägt ist.</p>
<p>&nbsp;<strong>Regionaldirektor Garrelt Duin</strong> unterstützt daher die Forderungen im Kommunalfinanzbericht und von den kommunalen Spitzenverbände die Städte und Kreise, nicht nur im Ruhrgebiet, auf vielfältige Weise zu endlasten. „Ausgelöst durch weltweite Krisen und Jahre ohne echtes Wirtschaftswachstum nimmt der Druck auf die kommunalen Haushalte von Jahr zu Jahr zu. Wir brauchen aber eine ausreichende finanzielle Ausstattung für unsere Städte und Gemeinden, damit Straßen modernisiert, Schulen und Kindergärten neu gebaut und die Digitalisierung vorangetrieben werden kann.“</p>
<p><strong>Markus Schlüter, RVR-Bereichsleiter Wirtschaftsführung</strong>, ergänzt: „Die Kommunen waren bis 2023 gut durch die unterschiedlichen Krisen gekommen. Nun hat sich das Blatt abrupt gewendet. Die besondere Aufgabe besteht darin, die aktuellen, negativen Entwicklungen zu meistern und die seit langem bekannten Herausforderungen zu lösen. Denn im Ruhrgebiet werden zum Beispiel die Investitionen von zwei Seiten in die Zange genommen: durch die Tilgungsverpflichtung auf Kassenkredite und hohe Sozialausgaben.“</p>
<p><a href="https://www.rvr.ruhr/index.php?id=220" target="_blank" class="button button--main-color">Zum Kommunalfinanzbericht</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 09:10:17 +0100</pubDate>
                        <title>NRW-Umweltministerium unterstützt innovatives Ausstellungs- und Umweltbildungsprojekt des RVR </title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/nrw-umweltministerium-unterstuetzt-innovatives-ausstellungs-und-umweltbildungsprojekt-des-rvr/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Xanten. NRW-Umweltminister Oliver Krischer hat gestern (5. Februar) den Förderbescheid für das Projekt „Konzeptionierung und Gestaltung des Besucherinformationsbereichs und der Dauerausstellung des NaturForums Bislicher Insel, Xanten (AuNaFo)“ an den Regionaldirektor des Regionalverbandes Ruhr (RVR) Garrelt Duin übergeben. Mit der Förderung aus dem Programm Erlebnis.NRW (EFRE) wird ein zentraler Baustein für die Weiterentwicklung des NaturForums Bislicher Insel realisiert. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 1,2 Millionen Euro, davon werden 90 Prozent aus EU- und Landesmitteln gefördert. Die Projektlaufzeit ist von Dezember 2025 bis November 2028 vorgesehen.</strong></p>
<p>„Das NaturForum Bislicher Insel ist ein herausragender Ort der Umweltbildung mitten in einem europaweit geschützten Naturraum. Mit dieser Förderung investieren wir in eine moderne, barrierefreie Ausstellung, die Natur- und Klimaschutz anschaulich vermittelt und Menschen für den Erhalt unseres wertvollen Naturerbes in NRW begeistert“, betont <i><strong>Minister Oliver Krischer</strong></i> bei der Übergabe des Bescheids.<i><strong>&nbsp;</strong></i></p>
<p><i><strong>RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin&nbsp;</strong></i>führt aus:<i><strong>&nbsp;</strong></i>„2008 hat der RVR mit dem NaturForum Bislicher Insel eine einzigartige Kombination zwischen Live-Erlebnis und theoretischem Begreifen geschaffen. Mitten im Naturschutzgebiet, auf dem ehemaligen Eyländer Hof, ist ein Informations- und Kompetenzzentrum für Natur- und Hochwasserschutz entstanden, das gleichzeitig Ausgangspunkt für spannende Entdeckungen in die grüne Umgebung ist. Nach erfolgreichen 17 Jahren müssen wir das Besucherzentrum jetzt fit für die Zukunft machen, um noch mehr Menschen zu erreichen, Barrieren abzubauen und aktuelle Umwelt- und Zukunftsthemen verständlich und motivierend zu vermitteln. Ich freu mich, dass das Land uns dabei unterstützt.“</p>
<p><i><strong>Teil eines umfassenden Standortumbaus</strong></i></p>
<p>Das Projekt AuNaFo ist eingebunden in den Gesamtumbau des Standortes „NaturForum Bislicher Insel“. In einem ersten Bauabschnitt wird das Ausstellungsgebäude grundlegend erneuert: Der nördliche Gebäudeteil (ehemaliger Kuhstall) wird saniert, der südliche Gebäudeteil (ehemaliges Wohnhaus) aufgrund erheblicher baulicher Mängel abgerissen und neu errichtet. Die vorhandenen Schäden in Verbindung mit Bergsenkungen und den statischen Anforderungen eines Besucherzentrums machen eine wirtschaftliche Sanierung des Altbaus unmöglich.</p>
<p>In Bauabschnitt 2 ist der Umbau der Aktionshalle zu einem modernen Umweltbildungszentrum geplant, das Platz für die parallele Betreuung von Schulklassen sowie für Vorträge, Tagungen und Sitzungen bietet. Bauabschnitt 3 umfasst den Umbau des Betriebsgebäudes mit dem Ziel, eine ganzjährig wirtschaftlich betreibbare Gastronomie (AuenCafe) sowie zusätzliche Büroarbeitsplätze zu schaffen.</p>
<p><i><strong>Innovative, modulare und barrierefreie Ausstellung</strong></i></p>
<p>Das NaturForum Bislicher Insel ist seit 2008 eine Umweltbildungs- und Naturinformationseinrichtung von RVR Ruhr Grün, der eigenbetriebsähnlichen Einrichtung des Regionalverbandes Ruhr. Es liegt mitten im FFH- und Naturschutzgebiet Bislicher Insel und informiert Besucherinnen und Besucher über Artenvielfalt, Natur- und Hochwasserschutz.</p>
<p>Im Rahmen des Projekts AuNaFo entsteht eine zeitgemäße, innovative und barrierefreie Dauerausstellung, die flexibel auf Veränderungen im Naturschutzgebiet, auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse und auf gesellschaftliche Herausforderungen reagieren kann. Die Ausstellung wird modular aufgebaut. Als roter Faden zieht sich das Leitmotiv „Aue – Lebensraum im ständigen Wandel“ durch alle Bereiche. Weitere Themen sind unter anderem Vogelzug, Insektenbiodiversität, Klimawandel sowie nachhaltige Landnutzung.</p>
<p>Ein besonderer Fokus liegt auf der Vermittlung von Lösungsansätzen: Die Ausstellung greift die Ziele der Charta Grüne Infrastruktur Metropole Ruhr auf und macht anhand zahlreicher Beispiele aus der Region deutlich, wie Natur- und Klimaschutz erfolgreich umgesetzt werden können.</p>
<p><i><strong>Mehr Attraktivität und bessere Zugänglichkeit</strong></i></p>
<p>„Um die Vielfältigkeit der Grünen Infrastruktur in unserer Region sichtbar und erlebbar zu machen, braucht es Orte wie diesen. Die Umweltbildung hat mit der Neugestaltung des NaturForums einen wunderbaren Ort bekommen, der zum Lernen einlädt, betont <i><strong>Nina Frense, Beigeordnete für Umwelt und Grüne Infrastruktur.&nbsp;</strong></i></p>
<p>„Die modulare Ausstellung verschafft uns im laufenden Betrieb ganz neue Spielräume – für aktuelle Themen, Sonderformate und unterschiedliche Zielgruppen. Das ist für ein Besucherzentrum im dynamischen Naturraum der Bislicher Insel ein entscheidender Vorteil“, ergänzt <i><strong>Betriebsleiter Carsten Uhlenbrock von RVR Ruhr Grün.</strong></i></p>
<p><i><strong>Landrat Ingo Brohl</strong></i> freut sich, dass das NaturForum Bislicher Insel mit seinem innovativen Ausstellungs- und Umweltbildungsprojekt weiter gestärkt wird. „Die Bislicher Insel ist ein wertvolles Naturschutzgebiet in unserer Region. Die Modernisierung des Besucherzentrums inklusive des barrierefreien Zugangs ist ein wichtiger Schritt, um Natur- und Klimaschutz noch besser erlebbar zu machen. Dies stärkt zudem unseren Niederrheintourismus, der auch von den besonderen, qualitativ hochwertigen Orten und Naturerlebnissen lebt.“&nbsp;</p>
<p>"Die Bislicher Insel ist ein einzigartiger Naturraum und ein wichtiger Bestandteil der Identität unserer Stadt. Mit der Neugestaltung des NaturForums wird dieser Ort weiter aufgewertet und als Lern- und Erlebnisraum für alle Generationen gestärkt. Ich freue mich sehr, dass Xanten Teil dieses innovativen Umweltbildungsprojekts ist", so <i><strong>Rafael Zur, Bürgermeister aus Xanten</strong></i>.</p>
<p><a href="https://www.rvr.ruhr/index.php?id=342" target="_blank" class="button button--main-color">Zum RVR-NaturForum</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 12:54:37 +0100</pubDate>
                        <title>Erfolgreicher Auftakt der Aktion Klimabäume „Vereine pflanzen Zukunft” beim VfL</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/erfolgreicher-auftakt-der-aktion-klimabaeume-vereine-pflanzen-zukunft-beim-vfl/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Gemeinsam für mehr Biodiversität und grüne Infrastruktur: Mit der Aktion Klimabäume „Vereine pflanzen Zukunft“ engagiert sich der VfL Bochum 1848 als Ankerpartner gemeinsam mit dem Regionalverband Ruhr (RVR) und der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 Ruhrgebiet für eine nachhaltige Aufwertung von Vereinsflächen im Ruhrgebiet. Ziel des Projekts ist es, die Artenvielfalt zu stärken, lokale Ökosysteme zu fördern und Vereine als lebendige Lernorte für Umwelt- und Klimaschutz zu etablieren. Ungenutzte Grünflächen sollen zu wertvollen Lebensräumen für Insekten, Reptilien, Amphibien und Kleinsäuger werden und gleichzeitig jungen Vereinsmitgliedern praxisnahe Umweltbildung ermöglichen.</strong></p>
<p>Ein erster wichtiger Meilenstein der Aktion fand am 20. Januar mit dem Train-the-Trainer-Day auf dem Gelände des VfL Bochum 1848 am Vonovia Ruhrstadion statt. Rund 25 Teilnehmende aus unterschiedlichen Vereinen, vom Kanuverein bis zum Förderverein einer Kindertagesstätte, kamen zusammen, um sich auf die anstehenden Pflanzaktionen auf ihren eigenen Vereinsflächen vorzubereiten.</p>
<p>Neben fachlichen Grundlagen erhielten die Teilnehmenden Pflanzanleitungen sowie erste Pflanzpakete, unter anderem mit Regio-Saatgut. Ein zentraler Bestandteil des Tages war die praktische Arbeit durch gemeinsame Testpflanzungen nahe des VfL-Fahrradparkplatzes, bei denen gezielt auf Aspekte wie Bodentiefe, Bodenverdichtung und die gezielte Anreicherung mit Blumenerde geachtet wurde. Im Rahmen des Workshops wurde das VfL-Gelände so bereits sichtbar aufgewertet. Die Teilnehmenden pflanzten essbare Sträucher wie Himbeere, Apfelbeere und Stachelbeere sowie eine Linde. Die Schulung wurde vom RVR durchgeführt.</p>
<p>„Mit der Aktion Klimabäume „Vereine pflanzen Zukunft“ verbinden wir gemeinsam mit dem RVR und der IGA Umweltbildung und praktisches Handeln auf Vereinsflächen. Der Train-the-Trainer-Day war ein gelungener Auftakt, der die Teilnehmenden befähigt, das Thema Nachhaltigkeit in ihre Vereine hineinzutragen und eigene Pflanzprojekte fachlich fundiert umzusetzen. Die Wirkung dieses Tages reicht dabei weit über den VfL hinaus.”, sagt <strong>Matthias Mühlen, Direktor Nachhaltigkeit beim VfL</strong>.</p>
<p>Unterstützt wurde die Aktion Klimabäume „Vereine pflanzen Zukunft“ zudem durch eine besondere Aktion beim VfL-Heimspiel gegen den FC Schalke 04: Der RVR und die IGA 2027 Ruhrgebiet betreuten die Becherpfandspende am Spieltag und die so gesammelten finanziellen Mittel kommen den teilnehmenden Vereinen der Aktion zugute. Ein großer Dank gilt allen Fans, die mit ihrer Becherpfandspende einen Beitrag für mehr Grün und Biodiversität in der Region geleistet haben.</p>
<p>„Mit den Klimabäumen machen wir das Ruhrgebiet grüner, nachhaltiger und klimafreundlicher. Mein Dank geht an die Fans für ihre Becherpfandspende, dank derer wir den Vereinen, die an unserer Aktion in diesem Jahr teilnehmen, zusätzlich Bäume, Bänke und Pflanzsets zur Verfügung stellen können. Ein großartiger Support!”, freut sich <strong>Regionaldirektor Garrelt Duin</strong>.</p>
<p>„Die IGA 2027 wird mit jedem Tag sichtbarer im Ruhrgebiet. Mit den Klimabäumen können wir Sportler und Vereine für Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaresilienz gewinnen, und machen sie auf der Ebene MEIN GARTEN zu einem Teil der Internationalen Gartenschau. Und die Teilnahme an der Aktion ist weiterhin möglich”, sagt <strong>Horst Fischer, Geschäftsführer der IGA 2027 GmbH</strong>.</p>
<p>An dem Projekt Klimabäume „Vereine pflanzen Zukunft” können sich alle gemeinnützigen Vereine mit geeigneten Pflanzflächen noch bis Mitte Februar auf der Seite www.klimabaeume.ruhr bewerben.</p>
<p><a href="https://klimabaeume.ruhr/" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Klimabäume</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Sport</category>
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                                <category>IGA 2027</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 08:12:06 +0100</pubDate>
                        <title>Ruhrgebiet ist die lebenswerteste Metropolregion</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/ruhrgebiet-ist-die-lebenswerteste-metropolregion/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Im Ruhrgebiet lässt es sich am besten leben. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Bei einem Vergleich von zwölf deutschen Metropolregionen belegt das Ruhrgebiet Platz eins vor dem Rheinland und Rhein-Neckar-Region und setzt sich damit deutlich von den Millionenstädten München, Hamburg und Berlin ab.</strong></p>
<p>Grundlage der Studie sind 23 Indikatoren in den Bereichen Familie, Wohnen, Ausgehen, Kultur und Gesellschaft, Sport und Freizeit sowie Verkehr und Versorgung; bei 15 Indikatoren steht die Metropole Ruhr an der Spitze. "Im Ruhrgebiet gibt es alles, was einen Standort lebenswert macht: erschwinglichen Wohnraum, gute Anbindungen und ein großes Freizeit- und Kulturangebot. Das macht die Region für Familien, Fachkräfte, Studierende und Unternehmen zum idealen Lebensmittelpunkt", so <strong>RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin</strong>.</p>
<p>Das Ruhrgebiet ist polyzentrisch geprägt mit vielen dicht beieinander liegenden Stadtzentren. Dementsprechend kurz sind vielerorts die Wege zu Bus, Bahn, Schule oder Kita. Im Ruhrgebiet und der Metropolregion Rhein-Neckar sparen gerade Familien täglich rund 26 Minuten gegenüber dem Bundesdurchschnitt. So ist die nächste Grundschule im Ruhrgebiet nur knapp fünf Minuten mit dem Auto entfernt, in der Metropolregion Nürnberg sind es durchschnittlich mehr als sieben Minuten. Die Distanzen zu Kindertagesstätten mit rund drei Minuten Fahrzeit und zu Spielplätzen mit knapp elf Gehminuten sind im Ruhrgebiet am schnellsten zu bewältigen.</p>
<p>Neben kurzen Wegen ist günstiger Wohnraum essenziell für die Attraktivität von Städten und Regionen. Führend unter den zwölf Metropolregionen ist in der Gesamtkategorie Mitteldeutschland, das Ruhrgebiet liegt in dieser Kategorie auf Rang drei. Bei den Mieten für Wohnungen (durchschnittlich 8,30 Euro/Quadratmeter) und den Preisen für Eigentumswohnungen (2.271 Euro/Quadratmeter) liegt die Metropole Ruhr sogar jeweils auf Platz zwei.</p>
<p>Bei Freizeit- und Kultur schneidet das Ruhrgebiet spitzenmäßig ab: Mit seiner Event-, Club-, Kino-, Museums- und Operndichte liegt die Region im bundesweiten Vergleich ganz vorne. Mit durchschnittlich 5,2 Prozent weist das Ruhrgebiet auch den größten Anteil an Sport-, Freizeit- und Erholungsflächen unter den deutschen Metropolregionen auf.</p>
<p><a href="https://ruhrgebiet.de/pressemitteilungen/leben/pm-29012026" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Weitere Infos zur Studie</a><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 14:54:44 +0100</pubDate>
                        <title>Anmeldestart für Tag der Trinkhallen im Ruhrgebiet</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/anmeldestart-fuer-tag-der-trinkhallen-im-ruhrgebiet/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Der Tag der Trinkhallen verspricht am 29. August authentische Budenkultur und ein vielfältiges Rahmenprogramm verteilt auf das gesamte Ruhrgebiet. Ab heute (27. Januar) und bis zum 15. März können sich interessierte Budenbetreiber für das bunte und kostenlose Kultevent anmelden.&nbsp;</strong></p>
<p>Der von der Ruhr Tourismus GmbH (RTG) organisierte "Feiertag der Budenkultur" bleibt dabei bewusst offen: Die teilnehmenden Büdchen sollten einen eigenen Beitrag leisten, um den Tag zu etwas Besonderem zu machen – sei es durch künstlerische Darbietungen oder andere Aktionen. Alle angemeldeten Trinkhallen erhalten kostenlose einheitliche Erkennungszeichen und werden auf einer virtuellen Karte verzeichnet. 30 der angemeldeten Trinkhallen erhalten ein von der RTG finanziertes und organisiertes Kulturprogramm. Welche Trinkhallen in dieses Programm aufgenommen werden, entscheidet eine Jury im Mai.</p>
<p>Der Tag der Trinkhallen wird durch den Regionalverband Ruhr (RVR) sowie das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.</p>
<p><strong>Infos und Anmeldungen:</strong> <a href="https://www.tagdertrinkhallen.ruhr" target="_blank" rel="noreferrer">www.tagdertrinkhallen.ruhr</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 12:04:48 +0100</pubDate>
                        <title>Regionalverband Ruhr erhält Förderbescheid über 780.000 Euro für klimaangepasstes Waldmanagement</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/regionalverband-ruhr-erhaelt-foerderbescheid-ueber-780000-euro-fuer-klimaangepasstes-waldmanagement/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Der Regionalverband Ruhr und seine eigenbetriebsähnliche Einrichtung RVR Ruhr Grün erhalten Unterstützung vom Bund, um den Wald fit für die Zukunft zu machen: 780.000 Euro pro Jahr fließen aus dem Bundesprogramm "Klimaangepasstes Waldmanagement" ins Ruhrgebiet. Einen entsprechenden Förderbescheid hat der RVR jetzt von der Fachagentur für Nachwachsende Rohstoffe (FNR) erhalten.</strong></p>
<p>Zweck der Zuwendung sind der Erhalt, die Entwicklung und die Bewirtschaftung von Wäldern, die an den Klimawandel angepasst (klimaresilient) sind. Nur klimaresiliente Wälder sind dauerhaft in der Lage, neben der CO2-Bindung in Wäldern und Holz auch die anderen Ökosystemleistungen (z. B. Schutz der Biodiversität, Erholung, Gemeinwohlleistungen, Rohholzbereitstellung) zu erfüllen.</p>
<p>Für die Umsetzung der in der Förderrichtlinie genannten Kriterien hat die eigenbetriebsähnliche Einrichtung des RVR zehn Jahre Zeit. So lange läuft die Förderung. Für die unter Prozessschutz gestellten Flächen (also stillgelegte Waldflächen, die aus der Nutzung genommen wurden) gilt der Bindungszeitraum sogar für 20 Jahre. Viele dieser Kriterien hat RVR Ruhr Grün bereits in der Vergangenheit umgesetzt.</p>
<p><strong>Carsten Uhlenbrock, Betriebsleiter von RVR Ruhr Grün</strong>, sieht sich in der gemeinsamen Arbeit bestätigt, weil viele der bereits auf freiwilliger Basis umgesetzten Maßnahmen jetzt in Wert gesetzt werden: "Die Zuwendung macht es möglich, dass wir jetzt den finanziellen Rahmen haben, um die wichtige und dringend notwendige Anpassung unserer Wälder an den Klimawandel voranzutreiben."</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 11:11:05 +0100</pubDate>
                        <title>1. Änderung des Regionalplans Ruhr – Windenergie: Zweite Beteiligung abgeschlossen</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/1-aenderung-des-regionalplans-ruhr-windenergie-zweite-beteiligung-abgeschlossen/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Die zweite Offenlage zur 1. Änderung des Regionalplans Ruhr ist beendet. Behörden und Öffentlichkeit hatten in den vergangenen Wochen die Möglichkeit, Stellungnahmen zum geänderten Planentwurf einzureichen.&nbsp;</strong></p>
<p>Während des Beteiligungszeitraums gingen insgesamt 189 Stellungnahmen ein. Diese werden nun ausgewertet. Wenn sich aufgrund der eingegangenen Stellungnahmen kein Erfordernis zur Anpassung der Flächenkulisse ergibt, soll die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) im Juli die Regionalplanänderung beschließen.</p>
<p>Der Entwurf zur 1. Änderung des Regionalplans Ruhr umfasst insgesamt 93 Windenergiebereiche mit einer Gesamtfläche von 2.257 Hektar. &nbsp;Es geht um den Ausbau der Windenergie im Ruhrgebiet, der durch die Ausweisung von neuen Flächen im Regionalplan vorangetrieben werden soll.</p>
<p>Ziel ist es, die Versorgungssicherheit der Region mit erneuerbaren Energien als heimischem Energieträger zu erhöhen, regionale Wertschöpfung zu ermöglichen und einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Anlass sind neue rechtliche Regelungen auf Bundes- und Landesebene, die eine Vergrößerung der Flächen für die Windenergienutzung zum Ziel haben.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 06:19:00 +0100</pubDate>
                        <title>Mehr als 100 neue Stelen aus Cortenstahl als Hommage an die Industriegeschichte</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/mehr-als-100-neue-stelen-aus-cortenstahl-als-hommage-an-die-industriegeschichte/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herten/Recklinghausen. Mehr Informationen, bessere Orientierung: Die Halde Hoheward an der Stadtgrenze Herten/Recklinghausen erhält eine komplett neue Beschilderung, die die teilweise beschädigte und in die Jahre gekommene ersetzt.</strong></p>
<p>In den vergangenen Monaten wurden mehr als 100 neue Stelen aus Cortenstahl als Hommage an die Industriegeschichte der Halde aufgestellt und mit Schildern versehen. Diese informieren auf Deutsch und Englisch z. B. über das Horizontobservatorium, die Sonnenuhr, den Landschaftspark Hoheward und generell über Halden, ergänzt durch Karten, Grafiken und Fotos. Die Halde Hoheward im Kreis Recklinghausen gehört zu den größten und am stärksten besuchten Halden im Besitz des Regionalverbandes Ruhr (RVR).</p>
<p>Ganz neu ist ein ausgeschilderter, 15 Kilometer langer Rundweg zur Erkundung der gesamten Halde. Er ergänzt neben der Balkon- und der Ringpromenade das Wegenetz an und auf der Halde. Auch das Thema Sicherheit wird auf der vielfrequentierten Halde groß geschrieben. Besondere Schilder weisen künftig auf potenzielle Gefahrenstellen wie Kreuzungen mit MTB-Strecken oder Bustouren hin.</p>
<p>Zum Ende der Woche soll die Montage der neuen Beschilderung auf der Halde Hoheward abgeschlossen sein. Zusätzlich werden bis Anfang 2026 die zehn Panoramen-Schilder aus Edelstahl auf den Balkonen der Halde aktualisiert und erneuert.</p>
<p><a href="https://www.hoheward.rvr.ruhr/" target="_blank" class="button button--main-color">RVR-Besucherzentrum Hoheward</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Landschaftspark Hoheward</category>
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 08:16:35 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer Betriebspartner des Fahrradverleihsystems für das Ruhrgebiet steht fest</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/neuer-betriebspartner-des-fahrradverleihsystems-fuer-das-ruhrgebiet-steht-fest/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Bike-Sharing-Spezialist Donkey Republic mit Sitz in Kopenhagen wird der neue Betriebspartner für das Metropolradruhr im Ruhrgebiet. Dies ergab ein jetzt abgeschlossenes EU-weites Vergabeverfahren des Regionalverbandes Ruhr (RVR). In dem regionalen Leihsystem Metropolradruhr können Fahrräder übergreifend in allen teilnehmenden Städten unkompliziert und nach einheitlichem Tarif genutzt werden. Der nun abgeschlossene Betreibervertrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren. Demnach wird Donkey Republic ab 1. April 2026 den Betrieb aufnehmen und sukzessive erweitern.&nbsp;</strong></p>
<p>"Auf die Nutzerinnen und Nutzer des Metropolradruhr warten nach der Neuausschreibung viele Vorteile und Innovationen", erklärt <strong>Stefan Kuczera, RVR-Beigeordneter Regionale Planung und Entwicklung</strong>. "Die Flotte des Metropolradruhr wird im Laufe des kommenden Jahres auf über 5.000 Fahrräder und mehr als 1.000 Stationen verdoppelt." Alle bisherigen Stationen bleiben erhalten. Zur Betriebsaufnahme im April 2026 steht aus Produktionsgründen zunächst ein Basis-Angebot an vorhandenen Fahrrädern zur Verfügung, das sukzessive um fabrikneue erweitert wird. Dabei hat die Qualität des Metropolradruhr Priorität. So werden zukünftig hochwertige 8-Gang-Räder zum Verleih zur Verfügung stehen. Zudem ist das System um Pedelecs und e-Lastenräder erweiterbar. Letztere können ab Herbst 2026 etwa in Neukirchen-Vluyn und in Datteln ausgeliehen werden.</p>
<p>Darüber hinaus überzeugt Metropolradruhr auch künftig mit attraktiven Konditionen: Im Standardtarif zahlen Nutzerinnen und Nutzer 1 Euro pro Stunde, während im Monatstarif für 7,50 Euro oder im Jahrestarif von 60 Euro jeweils 60 Freiminuten pro Tag inkludiert sind. Besonders profitieren die Studierenden der teilnehmenden Hochschulen, darunter neben der Ruhr Uni Bochum auch die TU Dortmund sowie die Universität Duisburg-Essen: Denn als größte Nutzergruppe des Metropolradruhr können sie sich auch in Zukunft über Sondertarife freuen, die in den Semesterbeitrag integriert werden.</p>
<p>Bis zum Betreiberwechsel im April 2026 stehen Metropolradruhr-Räder wie gewohnt zur Nutzung zur Verfügung: Der Betrieb wird übergangsweise vom bisherigen Betreiber nextbike (Leipzig) sichergestellt, alle bestehenden Tarife und Vergünstigungen behalten bis zum 31. März 2026 ihre Gültigkeit.</p>
<p>Das auf Initiative des RVR entwickelte Fahrradverleihsystem Metropolradruhr galt bei seiner Inbetriebnahme im Jahr 2010 als wegweisend für eine klimafreundliche Mobilität und etablierte sich in enger Zusammenarbeit mit nextbike zu einem nachhaltigen Verkehrsmittel im Ruhrgebiet. Auch in Zukunft wird der RVR als Dienstleister für das Ruhrgebiet den Betrieb und die Weiterentwicklung des Metropolradruhr sicherstellen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Mobilität</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 07:25:32 +0100</pubDate>
                        <title>Winterpause in den RVR-Besucherzentren und der RVR-Bibliothek</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/winterpause-in-den-rvr-besucherzentren-und-der-rvr-bibliothek/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Zwischen Weihnachten und Neujahr dreht sich die Welt ein wenig langsamer. Auch die Teams der Besucherzentren des Regionalverbandes Ruhr (RVR) gönnen sich eine kleine Verschnaufpause.&nbsp;</strong></p>
<p>Das <strong>RVR-NaturForum Bislicher Insel in Xanten </strong>bleibt vom 24. Dezember bis zum 1. Januar 2026 geschlossen. Danach ist das Team wieder zu den üblichen Winteröffnungszeiten (dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr) vor Ort. Das Führungsprogramm startet am Samstag, 10. Januar 2026, mit einer Tour zu den arktischen Wildgänsen am Niederrhein.<br>Infos: <a href="http://www.bislicher-insel.rvr.ruhr" target="_blank" rel="noreferrer">www.bislicher-insel.rvr.ruhr</a></p>
<p>Das <strong>RVR-Besucherzentrum Haus Ripshorst in Oberhausen</strong> macht vom 22. Dezember bis einschließlich 5. Januar 2026 Pause. Der nahegelegene Gehölzgarten kann aber jederzeit besucht werden. Ab dem 6. Januar gelten dann wieder die regulären Winteröffnungszeiten: dienstags bis freitags von 10 bis 16 Uhr sowie samstags, sonn- und feiertags von 10 bis 13 und von 13.30 bis 16 Uhr.<br>Infos: <a href="http://www.ripshorst.rvr.ruhr" target="_blank">www.ripshorst.rvr.ruhr</a></p>
<p>Das <strong>Besucherzentrum Hoheward in Herten</strong> und die Ausstellung "NEUE HORIZONTE - Auf den Spuren der Zeit" in der Lohn- &amp; Lichthalle der Zeche Ewald gehen vom 22. Dezember 2025 bis einschließlich 5. Januar 2026 in die Winterpause. Ab Dienstag steht das Team dann wieder zu den Winteröffnungszeiten - dienstags bis freitags zwischen 10 und 16 Uhr, samstags, sonn- und feiertags zwischen 10 und 13:00 sowie zwischen 13.30 und 16 Uhr - bereit.<br>Infos: <a href="http://www.hoheward.rvr.ruhr" target="_blank">www.hoheward.rvr.ruhr</a></p>
<p>Und auch die <strong>Bibliothek des Regionalverbandes Ruhr in Essen </strong>bleibt "zwischen den Jahren" geschlossen. Letztmalig in diesem Jahr öffnen Bibliothek und Shop am Dienstag, 23. Dezember. Bis 14 Uhr steht das Team für die Ausleihe von Büchern und Fachzeitschriften sowie für den Verkauf von Fachpublikationen, Freizeit- und Radwanderkarten, kleinen Ruhrgebietsgeschenken sowie der RUHR.TOPCARD und der RUHRKULTUR.CARD bereit. Ab Montag, 5. Januar, gelten wieder die regulären Öffnungszeiten: montags bis donnerstags von 9 bis 16 und freitags von 9 bis 14 Uhr.<br><a href="https://www.rvr.ruhr/service/bibliothek-online-shop/" target="_blank">www.rvr.ruhr/service/bibliothek-online-shop/</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:19:06 +0100</pubDate>
                        <title>Drei innovative Ruhrgebiets-Projekte ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/drei-innovative-ruhrgebiets-projekte-ausgezeichnet/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat im Rahmen der Mobilitätskonferenz.RUHR (MOKO) erstmals den Mobilitätspreis.RUHR verliehen. Eine Jury aus MOKO-Kooperationspartnern, Wissenschaft und RVR-Politik zeichnete dabei drei zukunftsweisende Projekte aus, die die nachhaltige Mobilität im Ruhrgebiet voranbringen.</strong></p>
<p>Der erste Platz und ein Preisgeld von 3.500 Euro gingen an die Initiative für Nachhaltigkeit e.V. mit dem Projekt „MITEINANDER MOBIL – Mit freien Lastenrädern, Rikschen und Rollstuhlbikes gemeinsam unterwegs“ aus Essen. Juryvorsitzender Univ.-Prof. Dr. Dirk Wittowsky überreichte die Siegertrophäe an Timm Treskatis, geschäftsführenden Vorstand des Vereins. „Das Projekt zeigt, wie Bürgerengagement, Digitalisierung und Nachhaltigkeit erfolgreich zusammenspielen können – für mehr gesellschaftliche Teilhabe, Flexibilität und Gemeinschaft“, betonte Wittowsky. Herzstück des Angebots ist eine eigens entwickelte Open-Source-Software, die Initiativen kostenfrei nutzen können. Das Modell ist auch auf andere Regionen übertragbar.</p>
<p>Den zweiten Platz belegte das Projekt „bonus mobil – Sauber fahren, Kohle sparen“ der Ruhrbahn GmbH aus Essen/Mülheim, verbunden mit einem Preisgeld von 1.000 Euro. Das digitale Bonus-Programm honoriert klimafreundliche Wege der Nutzenden mit „Klima-Moneten", die sich wiederum gegen Prämien, Rabatte oder Gutscheine einlösen lassen.</p>
<p>Der dritte Platz und 500 Euro Preisgeld gingen an das Projekt „Gemeinsam fahrradfreundlich in die Zukunft – Der Essener Weg der Fahrradfreundlichen Arbeitgeber“ der Grüne Hauptstadt Agentur der Stadt Essen. Das Projekt unterstützt das Unternehmen dabei, attraktive Rahmenbedingungen für die Radmobilität von Mitarbeitenden zu schaffen.</p>
<p>Die Preisverleihung fand im Rahmen eines vielfältigen MOKO-Programms statt: Rund 200 regionale und kommunale Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung, Verbänden, Institutionen und Wissenschaft diskutierten die neuesten Entwicklungen im Bereich der regionalen Mobilität für das Ruhrgebiet. Neben einer Keynote von Oliver Krischer, Verkehrsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, standen praxisnahe Fachpanels zu den Themen ÖPNV, Radverkehr, Tourismus, Wirtschaftsverkehr und Verkehrsmodellierung im Mittelpunkt. Die vielfältigen Erkenntnisse aus den einzelnen Bereichen sollen nun genutzt werden, um nachhaltige Mobilität in der Region gemeinsam voranzubringen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Mobilität</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 08:53:01 +0100</pubDate>
                        <title>Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda als Vorsitzender wiedergewählt  </title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/hernes-oberbuergermeister-dr-frank-dudda-als-vorsitzender-wiedergewaehlt/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Das Ruhrparlament hat Dr. Frank Dudda (SPD), Oberbürgermeister der Stadt Herne, erneut zum Vorsitzenden der Verbandsversammlung beim Regionalverband Ruhr (RVR) gewählt. Seine erste Stellvertreterin ist Barbara Rörig (CDU) aus Essen, zur zweiten Stellvertreterin wurde Ingrid Reuter (Die Grünen) aus Dortmund gewählt.&nbsp;</strong></p>
<p>„Ich freue mich, dass das Ruhrparlament mir erneut das Vertrauen ausgesprochen hat“, so Dr. Frank Dudda nach seiner Wiederwahl. „In der vergangenen Wahlperiode haben wir uns darauf verständigt, dass das Ruhrgebiet die grünste Industrieregion der Welt werden soll. Ein Meilenstein auf dem Weg dorthin war die Verabschiedung des neuen Regionalplans Ruhr durch das Ruhrparlament. In diesem Jahr wollen wir zum Beispiel festlegen, an welchen Standorten der Ausbau der erneuerbaren Energien weitergehen kann. So gestaltet das Ruhrparlament die Zukunft der Region und schafft auf ausgewiesenen Flächen Platz für neue Investitionen, Innovationen und Klimaschutz.“</p>
<p>Der neue Vorsitzende und seine beiden Stellvertreter wurden einstimmig gewählt. Im neuen Ruhrparlament sind 91 Politikerinnen und Politiker aus allen elf Städten und vier Kreisen des Ruhrgebiets vertreten.</p>
<p>In der konstituierenden Sitzung der Verbandsversammlung beschlossen die Ruhrparlamentarier zudem, in den Fachausschüssen die inhaltlichen Schwerpunkte neu zu verteilen. Vorberatende Gremien sind nun die Ausschüsse für Europa, Wirtschaft und Soziales, Kultur, Sport, Bildung und Wissenschaft, Planung und Mobilität, Finanzen und Beteiligungen, Umwelt, Klima und Liegenschaften sowie der Betriebsausschuss Ruhr Grün und der Wahl- und Rechnungsprüfungsausschuss. Die abschließenden Entscheidungskompetenzen liegen weiterhin im Verbandsausschuss und bei der Verbandsversammlung.</p>
<p>Die Bürgerinnen und Bürger des Ruhrgebiets hatten im September zum zweiten Mal direkt über die Zusammensetzung im Ruhrparlament mit seinen 91 Sitzen entschieden. Demnach ist die SPD weiterhin die stärkste Fraktion. Sie ist mit 29 Sitzen im Ruhrparlament vertreten. Die CDU kommt auf 26 Sitze, die AfD auf 19, die Grünen elf. Die Linke holte sechs Sitze.&nbsp;</p>
<p>Die Unterlagen zur Sitzung der Verbandsversammlung stehen unter:</p>
<p><a href="http://www.ruhrparlament.de" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">www.ruhrparlament.de</a></p>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/01_RVR_Home/08_Presse/Pressemeldungen_RVR/2025/12_2025/Vertreter_innen_der_Kommunen_in_der_neuen_VV.xlsx" class="button">Übersicht Vertreter:innen der Kommunen</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 09:12:39 +0100</pubDate>
                        <title>Regionalverband Ruhr veröffentlicht interaktive Projektlandkarte mit 150 Initiativen der Grünen Infrastruktur</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/regionalverband-ruhr-veroeffentlicht-interaktive-projektlandkarte-mit-150-initiativen-der-gruenen-infrastruktur/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet/Essen. Wie vielfältig und dynamisch die Grüne Infrastruktur im Ruhrgebiet ist, präsentiert ab sofort eine neue interaktive Projektlandkarte des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Rund 150 Projekte von Kommunen, Vereinen, Initiativen und Unternehmen – von Urban-Gardening-Initiativen über klimaresiliente Stadtparks bis hin zu großflächigen Renaturierungen – sind jetzt online abrufbar.&nbsp;</strong></p>
<p><i>„</i>Die Projektlandkarte zeigt, wie viel schon passiert – und wie stark unser Netzwerk ist. Sie schafft Transparenz, lädt zum Austausch ein und hilft uns, das Ruhrgebiet gemeinsam grüner, klimafreundlicher und lebenswerter zu machen<i>“, betont </i><strong>Nina Frense, Beigeordnete für Umwelt und Grüne Infrastruktur</strong> beim RVR.&nbsp;</p>
<p>Die neue Plattform stärkt die Sichtbarkeit lokaler Projekte – sowohl innerhalb des Netzwerks als auch gegenüber der breiten Öffentlichkeit und potenziellen Partner*innen. Sie erleichtert den Austausch über Erfolgsfaktoren, Herausforderungen und Erfahrungen. Zahlreiche Projekte teilen zudem ihre „Lessons Learned“, um anderen Kommunen und Initiativen den Einstieg zu erleichtern.</p>
<p>Die Projektlandkarte ist ein zentraler Baustein der Umsetzung der Strategie „Grüne Infrastruktur Ruhrgebiet“. Sie knüpft an die bisherige Projektdatenbank an, wurde jedoch umfassend modernisiert: neues Design, optimierte Bedienbarkeit und eine interaktive Kartenansicht, die Nutzer schnell erkennen lässt, wo im Ruhrgebiet Projekte umgesetzt, geplant oder derzeit in Arbeit sind. Dank umfangreicher Filterfunktionen können Interessierte gezielt nach Themen, Akteuren oder Regionen suchen.</p>
<p>Über einen einfachen Online-Zugang können Interessierte in der <a href="https://www.rvr.ruhr/themen/oekologie-umwelt/gruene-infrastruktur/projektdatenbank/" target="_blank">Projektdatenbank</a> ihr eigenes Vorhaben eintragen – unabhängig davon, ob es sich in der Planung, im Aufbau oder bereits in der Umsetzung befindet. Jeder Eintrag trägt dazu bei, die Grüne Infrastruktur im Ruhrgebiet weiter voranzubringen.</p>
<p>Seit 2021 unterstützt der RVR unter dem Dach der Grünen Infrastruktur Ruhrgebiet Städte, Kreise und Organisationen dabei, ökologische Lebensräume zu vernetzen und Potenziale für ein nachhaltiges regionales Ökosystem zu stärken.</p>
<p><a href="https://www.rvr.ruhr/themen/oekologie-umwelt/gruene-infrastruktur/projektdatenbank/" target="_blank" class="button button--main-color">Zur Projektdatenbank</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 07:34:32 +0100</pubDate>
                        <title>RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin pflanzt Roteiche in der Hohen Mark</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-regionaldirektor-garrelt-duin-pflanzt-roteiche-in-der-hohen-mark/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dorsten</strong><i><strong>. </strong></i><strong>Die Jahresbaumallee des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in der Hohen Mark in Dorsten wächst weiter: Heute pflanzten RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin und Carsten Uhlenbrock, Betriebsleiter von RVR Ruhr Grün eine Roteiche – den Baum des Jahres 2025. Der Kreis Recklinghausen spielt dabei eine besondere Rolle: Hier verfügt der RVR über eines der größten Roteichenvorkommen in Deutschland.</strong></p>
<p>Die aus dem östlichen Nordamerika stammende Roteiche wurde vor über 400 Jahren nach Europa eingeführt und gilt inzwischen auch hier als gut erprobt. Sie kann bis zu 35 Meter hoch werden, besitzt eine ausladende Krone und beeindruckt im Herbst mit einer leuchtend roten Färbung. Ihre Wahl zum Baum des Jahres erfolgte vor allem aufgrund ihrer hohen Anpassungsfähigkeit an die Folgen des Klimawandels: Die Roteiche verträgt Trockenheit besser als viele heimische Arten, wächst schneller und ist weniger anfällig für Schädlinge und Krankheiten. Zudem zeigt sie eine besondere Stabilität gegenüber Stürmen.</p>
<p>„Mit der Roteiche rücken wir eine Baumart in den Fokus, die uns mit Blick auf den Klimawandel wertvolle Optionen eröffnet“, erklärt <strong>RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin</strong>. „Ein Festhalten ausschließlich an heimischen Baumarten wird in Zukunft nicht ausreichen, um stabile und artenreiche Wälder zu erhalten. Aufgrund ihrer Robustheit und Anpassungsfähigkeit spielt die Roteiche daher eine zentrale Rolle bei der Umgestaltung der Wälder und in der nachhaltigen Waldbewirtschaftung“, ergänzt <strong>Betriebsleiter Carsten Uhlenbrock</strong>.&nbsp;</p>
<p>Die Pflanzung ist Teil der Jahresbaumallee, auf der seit 2000 jährlich der jeweilige „Baum des Jahres“ gesetzt wird. Insgesamt sind dort alle seit 1989 von der Dr. Silvius Wodarz Stiftung ausgewiesenen Jahresbäume vertreten. Die Auswahl der Stiftung soll Baumarten stärker ins öffentliche Bewusstsein rücken – sei es aufgrund von Gefährdung, Seltenheit, Krankheiten oder ihrer besonderen Bedeutung für Mensch und Natur.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 13:13:58 +0100</pubDate>
                        <title>Kommunalrat im Regionalverband Ruhr wählt Sören Link zum Vorsitzenden / Thomas Kufen bleibt Stellvertreter</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/kommunalrat-im-regionalverband-ruhr-waehlt-soeren-link-zum-vorsitzenden-thomas-kufen-bleibt-stellvertreter/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Der neu zusammengesetzte Kommunalrat, die Runde der elf Oberbürgermeister*innen und vier Landräte im Ruhrgebiet, hat sich heute (20. November) beim Regionalverband Ruhr (RVR) in Essen konstituiert und seine Arbeit aufgenommen. Zum neuen Sprecher wählten die Stadt- und Kreisspitzen Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg. Sein Stellvertreter bleibt Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen.</strong></p>
<p><strong>Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg und Vorsitzender des Kommunalrats</strong>: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen meiner Kolleginnen und Kollegen, denn der Kommunalrat ist eine starke Stimme im Ruhrgebiet und wichtige Klammer für die Region. Zusammen mit dem direkt gewählten Ruhrparlament arbeiten wir als Oberbürgermeister und Landräte an dem neuen Ruhrgebiet, das sich seiner Stärken bewusst ist und diese selbst-bewusst vertritt. Wir wollen den Menschen im Ruhrgebiet eine Heimat mit Zukunft geben.“</p>
<p><strong>Thomas Kufen, Oberbürgermeister der Stadt Essen und stellvertretender Sprecher im Kommunalrat</strong> ergänzt: „Sich austauschen und voneinander lernen - dieses vertrauensvolle Miteinander prägt die Zusammenarbeit im Kommunalrat. Diesen Weg wollen wir in der neuen Zusammensetzung weitergehen, und die Kräfte und Potenziale der Region und im RVR noch stärker bündeln. Darum werden wir auch intensiv prüfen, wo welche Aufgabe am besten erledigt werden kann.“</p>
<p><strong>Regionaldirektor Garrelt Duin</strong> sagt: „Wir werden uns im Kommunalrat noch enger als bisher abstimmen, um selbstbewusst und mit einer Stimme die Interessen des Ruhrgebiets in Düsseldorf, Berlin und Brüssel zu vertreten“. &nbsp;</p>
<p>Der Kommunalrat ist ein wichtiges Bindeglied zwischen den Mitgliedskörperschaften und dem RVR. Er tagt bis zu acht Mal pro Jahr. Die Geschäftsstelle ist beim RVR angesiedelt und bereitet die Sitzungen vor.</p>
<p>Dem neuen Kommunalrat gehören an: Jörg Lukat, Oberbürgermeister Stadt Bochum, Matthias Buschfeld, Oberbürgermeister Stadt Bottrop, Alexander Omar Kalouti, Oberbürgermeister Stadt Dortmund, Sören Link, Oberbürgermeister Stadt Duisburg, Thomas Kufen, Oberbürgermeister Stadt Essen, Andrea Henze, Oberbürgermeisterin Stadt Gelsenkirchen, Dennis Rehbein, Oberbürgermeister Stadt Hagen, Marc Herter, Oberbürgermeister Stadt Hamm, Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister Stadt Herne, Marc Buchholz, Oberbürgermeister Stadt Mülheim an der Ruhr, Thorsten Berg, Oberbürgermeister Stadt Oberhausen, Jan-Christoph Schaberick, Landrat Kreis Ennepe-Ruhr, Bodo Klimpel, Landrat Kreis Recklinghausen, Mario Löhr, Landrat Kreis Unna, Ingo Brohl, Landrat Kreis Wesel sowie RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 09:51:41 +0100</pubDate>
                        <title>Adventsmarkt im RVR-Besucherzentrum Haus Ripshorst in Oberhausen</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/adventsmarkt-im-rvr-besucherzentrum-haus-ripshorst-in-oberhausen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oberhausen. Am Sonntag, 30. November 2025, wird es festlich im RVR-Besucherzentrum Haus Ripshorst: Beim traditionellen&nbsp;Adventsmarkt laden von 10 bis 16 Uhr zahlreiche Stände zum Stöbern, Kaufen und Mitmachen ein.&nbsp;</strong></p>
<p>Ob Groß oder Klein – hier können sich alle auf die bevorstehende Weihnachtszeit einstimmen, handgefertigte Dekorationen, Holzschnitzereien und Weihnachtsschmuck entdecken oder schon die ersten Geschenke besorgen. Glühwein, Punsch und Kakao sorgen dabei für wohlige Wärme, dazu gibt es Leckereien wie Waffeln, Kuchen, Suppe und Eintopf.</p>
<p>Neben dem Bummeln und Einkaufen bietet der Markt ein buntes Programm für die ganze Familie. In der Kinder-Bastelecke entstehen aus Naturmaterialien hübsche Weihnachtsbaumanhänger, und die Kinder können Briefe an den Weihnachtsmann schreiben. Kreativ geht es auch am Stand von Ruhr Grün zu: Dort werden Frühstücksbrettchen mit dem Brennpeter gestaltet. Am und ums Lagerfeuer herum gibt es für die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, gegen einen kleinen Beitrag von 1 Euro plus freiwillige Spende ihr eigenes Stockbrot zu backen und kreative Vogelfutter Anhänger zu basteln. Das Team vom Haus Ripshorst übergibt die gesammelten Spenden im Rahmen der Aktion <i>WDR 2 Weihnachtswunder</i> auf dem Essener Weihnachtsmarkt. Ein weiteres Highlight für Groß und Klein ist der historischer Schmied, der in diesem Jahr zum ersten Mal eine ganz besondere Form des Handwerks präsentiert. Stündliche Besuche vom Weihnachtsmann runden das Kinderprogramm ab.</p>
<p>Bereits zum dritten Mal findet die Wunschbaum-Aktion in Kooperation mit dem Tierschutzverein Oberhausen e.V. statt. Wer einen Wunschzettel vom Baum auswählt, kann diesen bis zum 17. Dezember erfüllt im Besucherzentrum abgeben. Anschließend überreicht das Team vom Haus Ripshorst die Geschenke an den Tierschutzverein.</p>
<p><a href="http://www.ripshorst.rvr.ruhr" target="_blank" class="button button--main-color">RVR-Besucherzentrum Haus Ripshorst</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 13:18:07 +0100</pubDate>
                        <title>ADFC-Klassifizierung: Route Industriekultur per Rad mit drei Sternen ausgezeichnet</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/adfc-klassifizierung-route-industriekultur-per-rad-mit-drei-sternen-ausgezeichnet/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum/Ruhrgebiet.&nbsp;Die Route Industriekultur per Rad wurde heute als Ergebnis der ADFC-Klassifizierung mit drei Sternen ausgezeichnet. Die Übergabe der Urkunde fand im Rahmen des diesjährigen Ankerpunkttreffens im Deutschen Bergbaumuseum in Bochum statt.</strong></p>
<p>"Mit der erfolgreichen Zertifizierung stärkt die Route Industriekultur per Rad ihre Position als bedeutender Radfernweg im Ruhrgebiet und als Aushängeschild für den industriekulturellen Tourismus der Region", betont<strong> Stefan Kuczera</strong>, RVR-Beigeordneter für Regionale Planung und Entwicklung.</p>
<p>Die rund 300 Kilometer lange Radroute, hervorgegangen aus dem früheren Emscher Park Radweg,&nbsp;verbindet über ein Dutzend Ankerpunkte der Route Industriekultur und die RVR-Besucherzentren. Dabei führt sie durch zehn kreisfreie Städte und vier Kreise zwischen Hamm im Osten und Duisburg im Westen – größtenteils autofrei auf ehemaligen Bahntrassen und entlang von Kanal- oder Flussufern. Auf dem Weg liegen historische Arbeitersiedlungen und Panoramen der Industriekultur, beispielsweise in Form der bekannten Landmarken auf den Halden&nbsp;</p>
<p>Um die touristische Vermarktung weiter zu stärken, hatte der Regionalverband Ruhr (RVR) eine offizielle Klassifizierung nach dem ADFC-Qualitätssystem beauftragt.&nbsp;Die ersten Erfassungsergebnisse in der Auswertungs-App zeigten 2024 bereits sehr gute Werte in den Bereichen „Verkehrssicherheit“, „Touristische Infrastruktur,“ „Marketing“ und „ÖPNV-Anbindung“. Um in der Gesamtwertung die angestrebten drei Sterne zu erreichen, waren im Kriterium „Wegebreiten“ Nachbesserungen notwendig. Hierfür wurden bis zum Sommer 2025 zahlreiche Wegesperren entfernt und Engstellen entschärft.&nbsp;"Die Anerkennung bestätigt sowohl die hohe Qualität der Strecke als auch das Engagement aller Partner", so Anke Reininger vom ADFC Landesverband NRW.</p>
<p>Die Route Industriekultur per Rad richtet sich – ähnlich wie der RuhrtalRadweg – insbesondere an Radurlauber. Gemeinsam mit den als Tagestouren vermarkteten RevierRouten und dem Knotenpunktnetz bildet sie das touristische Radangebot des radrevier.ruhr.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                                <category>Mobilität</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 11:01:08 +0100</pubDate>
                        <title>Realitätsnahe Simulationen: RVR gibt Startschuss für Verkehrsmodell &quot;ruhrMobil&quot;</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/realitaetsnahe-simulationen-rvr-gibt-startschuss-fuer-verkehrsmodell-ruhrmobil-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat im Rahmen des „planer:in_netzwerk“ offiziell den Startschuss für das neue Verkehrsmodell “ruhrMobil” gegeben. Das digitale Modell ermöglicht es, den täglichen Verkehr im Ruhrgebiet realitätsnah zu simulieren und die Wirkung geplanter verkehrlicher Maßnahmen zu bewerten. </strong>Ab 2026 soll das Informationssystem ruhrMobil in einer Testphase erstmals für regionale und kommunale Projekte zum Einsatz kommen. Ziel ist es, den Kommunen im Ruhrgebiet ein leistungsfähiges Instrument zur Verkehrsplanung an die Hand zu geben – sowohl für Städte mit bestehendem Verkehrsmodell als auch für solche ohne eigene Modellinfrastruktur.</p>
<p>„Wir freuen uns, interessierten Kommunen ein Werkzeug anbieten zu können, mit dem das Mobilitätsverhalten von rund fünf Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern im Ruhrgebiet analysiert und prognostiziert werden kann“, erklärt <strong>Stefan Kuczera, RVR-Beigeordneter für Regionale Planung und Entwicklung</strong>.</p>
<p>Das Verkehrsmodell “<strong>ruhrMobil” </strong>bildet sämtliche Verkehrsträger ab: motorisierten Individualverkehr, öffentlichen Nahverkehr, Rad- und Fußverkehr sowie den straßengebundenen Wirtschaftsverkehr. Dadurch lassen sich sowohl Pendlerströme als auch Lieferverkehre umfassend darstellen. Auch intermodale Wege, Regelungen für den ruhenden Verkehr oder Veränderungen in der kommunalen Flächennutzung können berücksichtigt werden.</p>
<p>Für eine besonders realitätsnahe Simulation wird die Bevölkerung anhand verschiedener soziodemographischer Merkmale nachgebildet. Die Verkehrsteilnehmenden – im Modell als Agenten dargestellt – folgen individuellen Tagesabläufen und wählen dabei jeweils das passende Verkehrsmittel. So können beispielsweise typische Pendelrouten oder Wegeketten mit Zwischenstopps untersucht werden.</p>
<p>Das Modell basiert auf der international etablierten Open-Source-Software MATSim. Für den Einsatz im Ruhrgebiet wurden zusätzliche Module entwickelt, unter anderem zur detaillierten Analyse des Wirtschaftsverkehrs. Hier fließen regionale wie überregionale Routenplanungen unterschiedlicher Branchen ein.</p>
<p>Aufgebaut wurde das Modell im Rahmen eines Forschungs- und Entwicklungsauftrags durch die TU Berlin. Ergänzend brachte die Bergische Universität Wuppertal ihre Expertise im Bereich Wirtschaftsverkehr ein. Die Entwicklung wurde zudem durch den Arbeitskreis Verkehrsdaten und -modelle beim RVR begleitet.</p>
<p>Weitere Informationen finden Interessierte auf der RVR-Website unter:<br><a href="https://www.rvr.ruhr/themen/mobilitaet/ruhrmobil/" target="_blank">https://www.rvr.ruhr/themen/mobilitaet/ruhrmobil/</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Mobilität</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 10:44:54 +0100</pubDate>
                        <title>Sozialkonferenz Ruhr 2025 mit dem Fokus &quot;Integration und Arbeit: südosteuropäische Migration im Ruhrgebiet&quot;</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/sozialkonferenz-ruhr-2025-mit-dem-fokus-integration-und-arbeit-suedosteuropaeische-migration-im-ruhrgebiet/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Das Ruhrgebiet ist seit beinahe 200 Jahren ein Zentrum von Einwanderung und Integration. Mit der EU-Osterweiterung hat die Zuwanderung aus Südosteuropa eine neue Dynamik bekommen - und stellt Kommunen vor wachsende Herausforderungen. Unter dem Titel "Integration und Arbeit: südosteuropäische Migration im Ruhrgebiet" widmete sich die Sozialkonferenz Ruhr 2025 aktuellen Entwicklungen, erfolgreichen Ansätzen und sozialpolitischem Handlungsbedarf. Politik, Wissenschaft und Kommunen diskutierten auf Einladung des Regionalverbands Ruhr (RVR), wie Arbeitsmarktintegration und gesellschaftliche Teilhabe gelingen können.</strong></p>
<p>"Arbeitskräfte aus Südosteuropa sind in vielen Branchen unverzichtbar. Doch Integration gelingt nicht von allein - sie braucht gezielte Unterstützung von allen politischen Ebenen und langfristige Strategien", so das Resümee von Dr. Thorsten Schlee vom Institut für Arbeit und Qualifizierung der Universität Duisburg-Essen. Ein zentraler Beitrag von Dr. Christian Schramm (IU Internationalen Hochschule in Essen) präsentierte neue Forschungsergebnisse zur Migration aus Rumänien und Bulgarien. Die Studie zeigt: Migration ist zunehmend komplex - mit mehrfachen Wanderungen, Rückkehr und Weiterwanderung. Nur etwa die Hälfte der Befragten will dauerhaft im Ruhrgebiet bleiben. "Wir müssen Integration als dynamischen Prozess verstehen und kommunale Strukturen darauf ausrichten", so Schramm.</p>
<p>Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten aus Rumänien und Bulgarien hat sich im Ruhrgebiet seit 2013 verzehnfacht. Mehr als die Hälfte arbeitet jedoch unterhalb der Niedriglohnschwelle. Arbeitsmarktintegration bedeutet daher nicht unbedingt gesellschaftliche Teilhabe. Trotz Lohnarbeit sind die Menschen abhängig von sozialen Leistungen. "Die europäische Personenfreizügigkeit stabilisiert die Region wirtschaftlich - sie erfordert aber sozialpolitische Begleitung", betonte Schlee.</p>
<p>Im Polit-Talk fasste <strong>RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin</strong> zusammen: "Erfolgreiche Integration braucht Vertrauen, Kenntnis um die Komplexität der Migration und mehr Kontinuität in der Arbeit der Akteure vor Ort. Multiple Herausforderungen wie Armut, unzureichende Bildungsbiografien, prekäre Wohnungssituationen oder schlechte Gesundheitsvorsorge treffen oft auf die gleichen Zielgruppen. Die Arbeitsakteure vor Ort kennen die Problemlagen in den Kommunen, den Quartieren und bei den Menschen. Um die Integration nachhaltig zu stärken, hilft nicht immer ein neues Programm, sondern vielmehr die Verstetigung der schon erfolgreich angelaufenen Prozesse und Strukturen."</p>
<p>Praxisbeispiele aus Hagen und Dortmund zeigten, wie Städte mit integrierter Sozialplanung und lokaler Kooperation Integration erfolgreich gestalten.</p>
<p><a href="https://www.rvr.ruhr/themen/arbeit-soziales/sozialkonferenz/" target="_blank" class="button button--main-color">Weitere Informationen</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Bildung und Wissenschaft</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 09:27:17 +0100</pubDate>
                        <title>RVR und RVR Ruhr Grün pflanzen fünf Millionen Bäume in heimischen Wäldern</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-und-rvr-ruhr-gruen-pflanzen-fuenf-millionen-baeume-in-heimischen-waeldern/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mülheim an der Ruhr. Der Regionalverband Ruhr (RVR) und sein Eigenbetrieb RVR Ruhr Grün haben ihr ehrgeiziges Ziel erreicht: Bis zur Eröffnung der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 Ruhrgebiet sollten fünf Millionen Bäume neu angepflanzt oder durch natürliche Verjüngung herangezogen werden. Den symbolischen fünfmillionsten Baum haben heute (14. November) RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin, Betriebsleiter Carsten Uhlenbrock von RVR Ruhr Grün und Felix Blasch, Beigeordneter Stadt Mülheim, in die Erde gesetzt. Es handelt sich um eine Stieleiche. Die heimische Baumart zeichnet sich dadurch aus, dass sie tiefwurzelnd, dadurch standfest und relativ trockenresistent ist. Zudem beheimatet sie eine Vielzahl heimischer Insekten und Kleinlebewesen.</strong></p>
<p>„Der Fünf-Millionen-Baum ist kein Abschluss, sondern ein Versprechen, konsequent in die grüne Infrastruktur des Ruhrgebiets weiter zu investieren. Der ökologische Umbau ist ein entscheidender Faktor für die Zukunftsfähigkeit unserer Region“, bekräftigt <strong>Garrelt Duin, RVR-Regionaldirektor</strong>. „Jeder neue Baum stärkt unsere Wälder als Lebensraum, Kohlenstoff- und Wasserspeicher – und damit das gesamte Ökosystem“, ergänzt <strong>Carsten Uhlenbrock, Betriebsleiter RVR Ruhr Grün</strong>. <strong>Umweltdezernent Felix Blasch</strong> freut sich, dass der 5-Millionen-Baum heute in Mülheim gepflanzt wurde: „Ich sehe das auch als ein Zeichen der guten Zusammenarbeit von Stadt und RVR bei der Waldbewirtschaftung in unserer Stadt.“</p>
<p>Die Aktion (ein Baum pro Einwohnerin/Einwohner im Ruhrgebiet) ist Ende 2018 auf Initiative der RVR-Verbandsversammlung ins Leben gerufen worden. Um naturnahe Wälder zu entwickeln, wurden vor allem Stiel- und Traubeneichen sowie Rot- und Hainbuchen gepflanzt. Aber auch Baumarten wie Küstentanne und Douglasie kamen zum Einsatz, die mit dem Klimawandel besser zurechtkommen. Aus Naturverjüngung entstanden vor allem Rotbuchen, Berg- und Spitzahorn, Lärchen, Kiefern und historisch bedingt auch Roteichen sowie Schwarzkiefern. Gepflanzt wurde in der Haard und der Hohen Mark im Kreis Recklinghausen, in der Kirchheller Heide in Bottrop, in der Üfter Mark im Kreis Wesel und im Emscherbruch in Gelsenkirchen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 09:17:30 +0100</pubDate>
                        <title>Regionalverband Ruhr gibt nächsten Teilabschnitt des Hoesch-Hafenbahn-Weges frei</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/regionalverband-ruhr-gibt-naechsten-teilabschnitt-des-hoesch-hafenbahn-weges-frei/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die Bauarbeiten am zweiten Teilstück des Hoesch-Hafenbahn-Weges (ehemals Gartenstadtweg) auf der ehemaligen Bahntrasse beendet und die Strecke heute zusammen mit der Stadt Dortmund freigegeben. Der vier Meter breite gemeinsame Geh- und Radweg ist in diesem Teilstück 1,7 Kilometer lang und verbindet die Max-Eyth-Straße mit der Straße „Am Zehnthof“.&nbsp;</strong></p>
<p>„Wir freuen uns, mit Fertigstellung des zweiten Teilabschnittes den nächsten Meilenstein im Projekt Hoesch-Hafenbahn-Weg zu erreichen“, so <strong>Stefan Kuczera, RVR-Beigeordneter Regionale Planung und Entwicklung</strong>. Eine echte Besonderheit stellt die Kreuzung „Im Defdahl“ dar: Hier wurde der Straßenquerschnitt durch den Bau von beidseitigen Pflanzinseln verkleinert, die querende Trasse rot eingefärbt und die Verkehrsführung so angepasst, dass der Radverkehr Vorrang erhält. Neben der Trasse und den niveaugleichen Knotenpunkten wurde mit der heutigen Eröffnung auch die nördliche Rampe am Westfalendamm – ausgenommen der Treppen– freigegeben.</p>
<p>Aktuell bleiben die Rampen an der Freiligrathstraße/ Schwarze-Becker-Straße sowie südlich des Westfalendamms noch gesperrt. Hier werden noch Absturzsicherungen gebaut, damit die Rampen ebenfalls verkehrssicher sind und freigegeben werden können. Ende November werden zudem Pflanzarbeiten und Ausgleichsmaßnahmen durchgeführt, für die jedoch keine Sperrung des Geh- und Radweges nötig ist.</p>
<p>Das Projekt wurde im Rahmen des Regionalen Wirtschaftsförderungsprogrammes (RWP) gefördert. Im Endausbau soll der Hoesch-Hafenbahn-Weg auf einer ehemaligen Bahntrasse über eine Strecke von 7,3 Kilometer den Phoenix-See mit der Westfalenhütte verbinden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                                <category>Mobilität</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 08:18:30 +0100</pubDate>
                        <title>Borussia Dortmund unterstützt die Aktion Klimabäume von RVR und IGA  </title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/borussia-dortmund-unterstuetzt-die-aktion-klimabaeume-von-rvr-und-iga/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Anstoß für die Aktion "Vereine pflanzen Zukunft" beim BVB: Der Traditionsverein aus Dortmund unterstützt tatkräftig die neue Klimabäume-Aktion des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 Ruhrgebiet. Regionaldirektor Garrelt Duin und Horst Fischer (IGA 2027-Geschäftsführung) haben heute Marieke Philippi, Leiterin Stabsstelle Corporate Responsibility von Borussia Dortmund, die ersten Klimabäume für den BVB-Lerngarten in unmittelbarer Nähe des Stadions übergeben.&nbsp;</strong></p>
<p>Die Aktion „Klimabäume – Vereine pflanzen Zukunft“ richtet sich an Vereine im Ruhrgebiet, die ungenutzte Grünflächen auf ihrem Gelände ökologisch aufwerten möchten. Diese Flächen sollen Lebensräume für Reptilien, Amphibien, Kleinsäuger und zahlreiche Insekten bieten und gleichzeitig als lebendige Lernorte für junge Vereinsmitglieder dienen.<strong>&nbsp;</strong></p>
<p>„Mit unserer Aktion ‚Klimabäume: Vereine pflanzen Zukunft‘ bilden wir ein starkes Team aus Nachwuchs und Nachhaltigkeit. Wir laden alle Vereine im Ruhrgebiet ein, mitzumachen. Gemeinsam sorgen wir für mehr<strong> </strong>grüne Infrastruktur und Artenvielfalt in unserer Region“, betont <strong>Garrelt Duin, RVR-Regionaldirektor.</strong> „Mein Dank gilt der Borussia, die sofort bereit war, mit gutem Beispiel voranzugehen.“</p>
<p>Neben Traditionsvereinen wie Borussia Dortmund, Schalke 04 und dem VfL Bochum ist in diesem Jahr die Internationale Gartenschau (IGA) Ruhrgebiet 2027 Partner der Aktion Klimabäume. „Die IGA 2027 wird mit jedem Tag sichtbarer im Ruhrgebiet. Wir freuen uns sehr, dass wir über die IGA-Ebene MEIN GARTEN mit den Klimabäumen Sportler und Vereine als wichtige Multiplikatoren für Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaresilienz gewinnen können“, ergänzt IGA 2027-Geschäftsführer Horst Fischer.&nbsp;</p>
<p>Die teilnehmenden Vereine erhalten Pflanzpakete mit heimischen Bäumen, Regio-Saatgut und weiteren Materialien. Zudem werden die Erwachsenen des Vereins durch ein "Train-the-Trainer"-Format sowie Kinder und Jugendliche durch vereinsinterne Schulungen auf die Pflanzaktionen vorbereitet und in die Pflege der Flächen eingebunden. Den Abschluss der Aktion bilden die GreenDays – umweltpädagogische Familien-Erlebnistage an ausgewählten Standorten der teilnehmenden Vereine. Mit buntem Programm, Mitmachaktionen und einem Markt der Möglichkeiten.&nbsp;</p>
<p>Alle interessierten Vereine, die über geeignete Pflanzflächen verfügen, können sich auf der Webseite <a href="http://www.klimabaeume.ruhr" target="_blank" rel="noreferrer">www.klimabaeume.ruhr</a> bewerben.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                                <category>IGA 2027</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 08:14:47 +0100</pubDate>
                        <title>Workshop diskutiert Erfolgsstrategien zur Gewinnung und Integration zugewanderter Fachkräfte</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/workshop-diskutiert-erfolgsstrategien-zur-gewinnung-und-integration-zugewanderter-fachkraefte/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Fachkräftesicherung im Ruhrgebiet wird in Zukunft nur durch qualifizierte Zuwanderung gelingen. Das war die zentrale Botschaft des Workshops "Welcome Ruhrgebiet – Gemeinsam Fachkräfte gewinnen, halten und integrieren", zu dem gestern (6. November) der Regionalverband Ruhr (RVR) gemeinsam mit den Ruhr-IHKs und dem Handwerk Region Ruhr nach Essen eingeladen hatte. Die Veranstaltung war Teil der gemeinsamen Fachkräfte-Reihe der drei Partner.</strong></p>
<p>Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Frage, wie Kommunen, Unternehmen und Hochschulen gemeinsam eine Willkommenskultur mit Leben füllen können – von der ersten Ansprache bis zur langfristigen Integration. Die Moderatorin und Keynote-Speakerin Souad Lamroubal, selbst Kommunalbeamtin mit Migrationsgeschichte, machte deutlich, dass migrationsfreundliche Verwaltungsstrukturen ein Schlüssel zum Erfolg sind. Der Sozialforscher Prof. Dr. Michael Sauer von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg legte den Schwerpunkt auf regionale Netzwerke. Fachkräftegewinnung funktioniere nur, wenn Wirtschaft, Verwaltung und Bildungseinrichtungen eng zusammenarbeiten. Er formulierte konkrete Empfehlungen, wie das Ruhrgebiet bestehende Allianzen weiterentwickeln könne.</p>
<p>Wie die Zusammenarbeit in der Praxis aussieht, zeigten zudem mehrere Beispiele aus dem Ruhrgebiet und NRW: Das Welcome Office Bochum stellte sich als zentrale Anlaufstelle für internationale Fachkräfte und Unternehmen vor. Auch die NRW Fachkräfteagentur International aus Düsseldorf präsentierte ihre Angebote. Zudem wurden die Planungen für ein neues Welcome Center im Nördlichen Ruhrgebiet bekannt gemacht, das künftig kommunale und regionale Akteure noch stärker vernetzen soll.</p>
<p>Infos:&nbsp;<br><a href="/themen/bildung-wissenschaft-1/fachkraefte-reihe/" class="button">FACHKRÄFTEREIHE DES RVR</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bildung und Wissenschaft</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 09:12:50 +0100</pubDate>
                        <title>So transformieren sich Europas Industrieregionen erfolgreich</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/so-transformieren-sich-europas-industrieregionen-erfolgreich/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Die Frage, wie Europas Industrie klimaneutral werden und gleichzeitig wettbewerbsfähig bleiben kann, ist eine der drängendsten unserer Zeit. Eine heute veröffentlichte Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) im Auftrag des Regionalverbands Ruhr (RVR) hat Erfolgsfaktoren identifiziert, die darauf eine Antwort geben.&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Zehn europäische Industrieregionen als Vorreiter der Dekarbonisierung</strong><br>Europas Industrieregionen spielen eine Schlüsselrolle bei der grünen Transformation. Sie stehen unter besonderem Druck, das EU-Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen. Im Vorfeld des UN-Klimagipfels COP30 präsentiert die Studie des Fraunhofer ISI zehn Industrieregionen in Europa, die trotz ihrer industriellen Prägung entscheidende Fortschritte bei der Dekarbonisierung erzielen. Neben dem Ruhrgebiet zählen dazu: Flandern, Oberösterreich, Ostmittelschweden, Ostslowenien, Südfinnland, Baskenland, Limburg, West Midlands und Île-de-France. Die zehn Vorreiter wurden unter den europäischen NUTS-2-Regionen sowie Großbritannien und Norwegen anhand klarer Kriterien ausgewählt: der Beschäftigungszahlen<br>in energieintensiven Branchen, der industriellen Feinstaubemissionen sowie der Zahl der Patente im Bereich grüner Technologien.</p>
<p><strong>Von Europa lernen: Erfolgsfaktoren der grünen Transformation</strong><br>Die Analyse ergibt ein klares Muster: Der Wandel gelingt dort am besten, wo konkrete, langfristige Strategien von einer starken Allianz aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik getragen werden. Ein weiterer entscheidender Hebel ist eine regionale Steuerung. Sie ermöglicht passgenaue Lösungen vor Ort und treibt deren Umsetzung gezielt voran. Ebenso wichtig sind verlässliche finanzielle und regulatorische Rahmenbedingungen.</p>
<p>„Die EU darf bei der grünen Transformation nicht nachlassen. Im Kampf gegen den Klimawandel und für den Erhalt der industriellen Zukunft Europas brauchen wir mehr Tempo, nicht weniger“, sagt <strong>Garrelt Duin, Regionaldirektor des RVR</strong>. „In Regionen wie dem Ruhrgebiet beweisen wir, dass Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit kein Widerspruch sind – aber nur, wenn die Politik die richtigen Rahmenbedingungen setzt.“</p>
<p><br>Das Ruhrgebiet überzeugt als deutscher Vertreter vor allem mit zwei Stärken: einer breit gefächerten Forschungs- und Hochschullandschaft, deren praxisnahe Forschung wichtige Impulse für die industrielle Transformation liefert, sowie einer leistungsstarken Umweltwirtschaft mit über 160.000 Beschäftigten.</p>
<p><strong>Forderungen von RVR-Direktor Duin: keine Klimabremse für die Regionen</strong><br>„Die Studie macht deutlich: Die grüne Transformation kann gelingen, wenn die richtigen Weichen gestellt werden. Regionale Akteure brauchen jetzt erst recht Rückenwind von EU, Bund und Ländern für ihre Pläne und keine Klimabremse aus der Politik“, fordert RVR-Direktor Garrelt Duin und formuliert auf Basis der Studie sechs konkrete Vorschläge:<br><br>1. <strong>Verbindliche und langfristige Strategien für eine klimaneutrale Industrie</strong> über Legislaturperioden hinaus – mit klaren Zielen, Maßnahmen und einem verlässlichen Rechtsrahmen, der Investitionen absichert<br>2.<strong> Gezielte Förderung von Forschung, Entwicklung und Technologietransfer</strong> durch stärkere Vernetzung von Wissenschaft, Industrie und Start-ups in den Schlüsseltechnologien Kreislaufwirtschaft, Wasserstoff, Bioökonomie und Digitalisierung<br>3. <strong>Mehr Entscheidungsspielräume für regionale Akteure </strong>und damit politische und finanzielle Autonomie, um maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln – von Förderprogrammen bis zu Investitionsanreizen<br>4. <strong>Einfacherer und direkter Zugang zu EU-Fördermitteln</strong>, zum Beispiel durch sektorübergreifende Programme und direkte Mittelzuweisung an regionale Akteure<br>5.<strong> Qualifizierungsoffensive für die grüne Industrie</strong> über ein europäisches Weiterbildungsprogramm für MINT, Energietechnik und Kreislaufwirtschaft<br>6. <strong>Beschleunigter Aufbau der Wasserstoffwirtschaft </strong>durch verbindliche Ausbauziele bis 2030 für die Erzeugung, Speicherung und den Transport – abgestimmt auf industrielle Bedarfe<br>&nbsp;</p>
<p><strong>Methodik der Studie</strong><br>Für die Studie „Europäische Industrieregionen in der grünen Transformation“ hat das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) alle europäischen NUTS-2- Regionen sowie Großbritannien und Norwegen analysiert und zehn Vorreiterregionen identifiziert. Zu den Auswahlkriterien zählten zum Beispiel eine überdurchschnittliche Spezialisierung in energieintensiven Branchen, eine vergleichsweise geringe Luftverschmutzung als Indikator für Emissionsfortschritte sowie eine hohe Patentaktivität bei grünen Technologien.&nbsp;</p>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/01_RVR_Home/08_Presse/Pressemeldungen_RVR/2025/10_2025/RVR_Zusammenfassung_Fraunhofer-Studie.pdf" class="button button--main-color">Zusammenfassung der Studie</a></p>
<p>Weiteres Pressematerial zum Download unter <a href="https://ruhrgebiet.de/pressemitteilungen" target="_blank" rel="noreferrer">ruhrgebiet.de/presse</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 12:09:28 +0200</pubDate>
                        <title>RVR startet zweites Beteiligungsverfahren im Rahmen der 1. Regionalplanänderung - Windenergie</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-startet-zweites-beteiligungsverfahren-im-rahmen-der-1-regionalplanaenderung-windenergie/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Der Regionalverband Ruhr (RVR) startet am 27. Oktober ein zweites Beteiligungsverfahren im Rahmen der 1. Regionalplanänderung - Windenergie. Bürgerinnen und Bürger sowie betroffene Behörden, Verbände und andere Institutionen können bis einschließlich 3. Dezember 2025 eine Stellungnahme zum Planentwurf, zur Begründung und zum Umweltbericht der 1. Änderung des Regionalplans Ruhr abgeben.</strong></p>
<p>Bei der ersten Offenlage sind 310 Stellungnahmen eingegangen, die vom RVR als Regionalplanungsbehörde ausgewertet wurden. Aufgrund einiger vorgebrachter Anregungen war es notwendig, die Planung anzupassen. Insgesamt wurden 42 Änderungen an der Flächenkulisse vorgenommen. Dabei wurden 20 Windenergiebereiche reduziert, 21 entfielen und einer wurde hinzugefügt. Im Planentwurf sind nun 93 Windenergiebereiche im Gesamtumfang von rund 2.257 Hektar festgelegt.</p>
<p>Die zweite Offenlage und der sich anschließende Abwägungsprozess entscheiden darüber, ob und wann die RVR-Verbandsversammlung den Feststellungsbeschluss fassen kann, der das Verfahren abschließt. Angestrebt wird die erste Jahreshälfte 2026.</p>
<p>Sämtliche Unterlagen sowie alle Informationen rund um das Beteiligungsverfahren stehen ab Montag, dem 27. Oktober unter <a href="https://www.rvr.ruhr/themen/staatliche-regionalplanung/" target="_blank">www.regionalplanung.rvr.ruhr</a> bereit.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 10:19:06 +0200</pubDate>
                        <title>Regionalverband Ruhr liefert Daten und Zahlen zu 58 Halden im Ruhrgebiet</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/regionalverband-ruhr-liefert-daten-und-zahlen-zu-58-halden-im-ruhrgebiet/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Wie hoch ist die Halde Hoheward an der Stadtgrenze Herten/Recklinghausen? Welche Kunstinstallation krönt die Halde Rheinpreußen in Moers? Wie wird die Halde Großes Holz in Bergkamen genutzt? Das neue Haldenportal des Regionalverbandes Ruhr (RVR) gibt die passenden Antworten. </strong>Es liefert zu jeder Halde einen "Steckbrief" mit Daten und Angaben u. a. zu Größe, Eigentumsverhältnissen, Nutzung und Zugänglichkeit. Das Portal ist im Rahmen des Gesamtregionalen Haldenkonzepts (GRHK) entstanden.</p>
<p>Das Haldenkonzept des RVR zeigt Entwicklungsperspektiven für die künstlichen Berge im Ruhrgebiet auf. Die Bestandaufnahme umfasst 46 Halden, die dem RVR bereits gehören, sowie zwölf weitere, die bis voraussichtlich 2035 Eigentum des Verbandes werden. Dabei werden die Halden nach ihren grundsätzlichen Nutzungsschwerpunkten unterschieden: "Tourismus", "Freizeit und Naherholung" sowie "ruhige Erholung und Naturschutz". Das gesamtregionale Haldenkonzept bietet eine fundierte Grundlage bei Entscheidungen zur weiteren Entwicklung der Halden und gibt den Rahmen für neue Projekte vor.</p>
<p><a href="https://karten-dev.geoportal.ruhr/application/halden_oeffentlich" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Zum Portal</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 09:58:12 +0200</pubDate>
                        <title>VfL Bochum 1848 unterstützt Aktion Klimabäume von RVR und IGA </title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/vfl-bochum-1848-unterstuetzt-aktion-klimabaeume-von-rvr-und-iga/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum/Essen. Der VfL Bochum 1848 ist jetzt prominenter Partner der Aktion</strong> „<strong>Vereine pflanzen Zukunft". Der Traditionsverein aus Bochum unterstützt tatkräftig die neue Klimabäume-Aktion des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 Ruhrgebiet. Ziel ist es, gemeinsam für mehr Biodiversität und grüne Infrastruktur im Ruhrgebiet zu sorgen.&nbsp;</strong></p>
<p>Die Aktion „Klimabäume<strong>" </strong>richtet sich an Vereine im Ruhrgebiet, die ungenutzte Grünflächen auf ihrem Gelände ökologisch aufwerten möchten. Diese Flächen sollen Lebensräume für Reptilien, Amphibien, Kleinsäuger und zahlreiche Insekten bieten und gleichzeitig als lebendige Lernorte für junge Vereinsmitglieder dienen. Die teilnehmenden Vereine erhalten Pflanzpakete mit heimischen Bäumen, Regio-Saatgut und weiteren Materialien. Zudem werden die Erwachsenen des Vereins durch ein „Train-the-Trainer"-Format sowie Kinder und Jugendliche durch vereinsinterne Schulungen auf die Pflanzaktionen vorbereitet und in die Pflege der Flächen eingebunden.</p>
<p>Den Abschluss der Aktion bilden die GreenDays – umweltpädagogische Familien-Erlebnistage an ausgewählten Standorten der teilnehmenden Vereine. Mit buntem Programm, Mitmachaktionen, Markt der Möglichkeiten und einer Bühnenshow werden die Aktivitäten öffentlich präsentiert.&nbsp;</p>
<p>Alle interessierten Vereine, die über geeignete Pflanzflächen verfügen, können sich auf der Webseite <a href="http://www.klimabaeume.ruhr" target="_blank" rel="noreferrer">www.klimabaeume.ruhr</a> bewerben. Bewerbungsschluss ist Ende November 2025.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                                <category>IGA 2027</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 12:05:41 +0200</pubDate>
                        <title>RVR betreibt Geschäftsstelle der Gesundheitsinitiative GeVor </title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-betreibt-geschaeftsstelle-der-gesundheitsinitiative-gevor/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>E<strong>ssen. Das Land NRW und das Ruhrgebiet rücken bei der Gesundheitsvorsorge in der Region enger zusammen. Das bekräftigte Staatssekretär Matthias Heidmeier aus dem NRW-Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales jüngst auf der Mitgliederversammlung der Initiative Gemeinsame Versorgung im Ruhrgebiet (GeVoR).</strong> Dafür übernimmt oder betreibt der Regionalverband Ruhr (RVR) künftig die GeVor-Geschäftsstelle. RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin wurde in den Vorstand der Initiative gewählt.&nbsp;<br><br>Die Initiative GeVoR verfolgt das Ziel, verlässliche, dauerhafte und qualitätsvolle Versorgungsstrukturen im Ruhrgebiet zu gestalten. Dafür kooperieren 18 Mitgliedsorganisationen wie Ärztekammern, Kassenärztliche Vereinigungen, AOK-Dachverbände, Rentenversicherungen, sechs Kommunen, zwei Kreise sowie der RVR. Sie erarbeiten praktische Lösungen, die in Pilot-Stadtteilen der beteiligten Kommunen erprobt werden sollen. "Wir unterstützen das hochwertige Netzwerk, um gemeinsam die Versorgung für benachteiligte Bevölkerungsgruppen zu verbessern und das Ruhrgebiet zukunftsfähig zu machen", so Garrelt Duin.&nbsp;<br><br>Dr. Johannes Albert Gehle, Präsident der Ärztekammer Westfalen-Lippe und Vorstandsvorsitzender von GeVoR, sieht Gesundheit als zentralen Standortfaktor für die wirtschaftliche Entwicklung. Gesundheitsförderung für benachteiligte Gruppen sei eine Investition in die Zukunft.</p>
<p><a href="https://www.rvr.ruhr/daten-digitales/regionalstatistik/gevor" target="_blank" class="button button--main-color">Mehr zum Netzwerk</a> &nbsp;<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 12:12:55 +0200</pubDate>
                        <title>Erste Regionalplanänderung zum Ausbau von Windenergie: Ruhrparlament beschließt zweites Beteiligungsverfahren</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/erste-regionalplanaenderung-zum-ausbau-von-windenergie-ruhrparlament-beschliesst-zweites-beteiligungsverfahren/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Ruhrgebiet. Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat heute (10. Oktober) den Weg frei gemacht für ein zweites Beteiligungsverfahren im Rahmen der 1. Regionalplanänderung – Windenergie. Bei der ersten Offenlage sind 310 Stellungnahmen eingegangen, die von der Regionalplanungsbehörde ausgewertet wurden. Aufgrund einiger vorgebrachter Anregungen war es notwendig, die Planung anzupassen. Insgesamt wurden 42 Änderungen an der Flächenkulisse vorgenommen. Dabei wurden 20 Windenergiebereiche reduziert, 21 entfielen und einer wurde hinzugefügt. Im Planentwurf sind nun 93 Windenergiebereiche im Gesamtumfang von rund 2.257 Hektar festgelegt. Der erste Entwurf sah 113 Flächen mit etwa 2.691 Hektar vor. Um den von den aktuellen Änderungen betroffenen Beteiligten Gelegenheit zu geben, sich dazu zu äußern, ist eine erneute Beteiligungsrunde gesetzlich vorgeschrieben. Die Planunterlagen werden voraussichtlich ab Ende Oktober mindestens vier Wochen lang öffentlich ausgelegt.</strong></p>
<p>Die RVR-Verbandsversammlung hat Ende 2024 den Aufstellungsbeschluss zur Änderung des Regionalplans Ruhr gefasst und das Verfahren damit förmlich eingeleitet. Es folgte im ersten Quartal 2025 eine sechswöchige Beteiligungsrunde zur 1. Regionalplanänderung - Windenergie. Sowohl öffentliche Stellen wie Kommunen, Fachbehörden oder Kammern, als auch Bürgerinnen und Bürger, private Initiativen und Verbände hatten in dieser Zeit Gelegenheit, zu den Planinhalten Stellung zu nehmen.</p>
<p>Die jetzt beschlossene zweite Offenlage und der sich anschließende Abwägungsprozess entscheiden darüber, ob und wann die RVR-Verbandsversammlung den Feststellungsbeschluss fassen kann, der das Verfahren abschließt. Angestrebt wird die erste Jahreshälfte 2026. Nach dem Beschluss muss die Planänderung bei der Landesplanungsbehörde zur Rechtsprüfung angezeigt werden. Mit der Bekanntmachung im Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes NRW wird die 1. Änderung des Regionalplans Ruhr dann rechtskräftig.</p>
<p>Neue rechtliche Regelungen auf Bundes- und Landesebene sehen einen Ausbau der Windenergienutzung vor. Konkret müssen in den Regionen Nordrhein-Westfalens durch die regionalen Planungsträger zeitnah flächenbezogene Mindestwerte erreicht werden. Nur dann ist eine geordnete räumliche Entwicklung beim Ausbau der Windenergie auch dauerhaft planungsrechtlich gesichert. Da die Kernruhrgebietsstädte aufgrund ihres hohen Siedlungsflächenanteils nur über ein eingeschränktes Potenzial für den Windenergieausbau verfügen, befindet sich der überwiegende Teil der 93 Flächen im Ballungsrandbereich des Ruhrgebiets.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-76357</guid>
                        <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:17:40 +0200</pubDate>
                        <title>RVR-Ruhrparlament gibt grünes Licht für die Sanierung des Horizontobservatoriums auf der Halde Hoheward</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-ruhrparlament-gibt-gruenes-licht-fuer-die-sanierung-des-horizontobservatoriums-auf-der-halde-hoheward/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Kreis Recklinghausen. Mit dem Beschluss des Nachtragshaushalts 2025 hat die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) den Weg frei gemacht, das Horizontobservatorium auf der Halde Hoheward im Kreis Recklinghausen zu sanieren. Sobald das Innenministerium als Aufsichtsbehörde dem Nachtragshaushalt zustimmt, kann die Baumaßnahme realisiert werden.&nbsp;</strong></p>
<p>Zurzeit erstellt der RVR in enger Zusammenarbeit mit Fachplanern die Ausschreibungsunterlagen. Ziel ist es, die Bauleistungen bis Ende 2025 auszuschreiben. Die Auftragsvergabe ist abhängig vom Ausschreibungsergebnis. Die Bauzeiten lassen sich erst im Vergabeverfahren und nach Vorliegen der Angebote genau ermitteln. Angestrebt wird eine Fertigstellung bis Ende 2027. Für die Bauüberwachung und Qualitätssicherung der Bauausführung wird ein Gutachterbüro eingebunden. Der RVR plant Investitionen in Höhe von circa sieben Millionen Euro.</p>
<p>Der RVR als Eigentümer der Halde und des einzigartigen Freiluftobservatoriums hatte bereits parallel zum laufenden Rechtsstreit technische Lösung zur Sanierung des weltweit einmaligen Bauwerks gesucht, um das Horizontobservatorium schnellstmöglich wieder eröffnen zu können. Die SDA engineering GmbH aus Herzogenrath war hierzu mit der Erstellung eines Sanierungskonzeptes beauftragt. Die Einmaligkeit des Bauwerks wie auch das vorhandene Schadensbild unmittelbar nach der Fertigstellung stellten Planer, Statiker und sonstige Beteiligte vor eine große Herausforderung. Seit zwei Jahren erfasst eine Messanlage am Bauwerk die Windgeschwindigkeiten und Schwingungen der Bögen. Diese Messdaten haben bestätigt, dass die Windbelastung sehr hoch ist und zeitweise starke Schwingungen des Bauwerks verursacht.</p>
<p>Das modifizierte Sanierungskonzept "Großkomponententausch" sieht daher den Austausch größerer Bogenelemente, den Einbau zusätzlicher Schwingungstilger sowie zwei neue, gebogene Stützen unter dem Äquatorbogen vor. In dieser Form sollen die hohen Belastungen durch Wind und Schwingungen an dem Bauwerk langfristig getragen werden. Das Sanierungskonzept mit der Platzierung der neuen Stützen wurde mit dem Initiativkreis Horizontastronomie im Ruhrgebiet e.V. als Ideengeber und Fachexperte eng abgestimmt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ruhrparlament</category>
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 09:47:39 +0200</pubDate>
                        <title>Rheinische Bahn: RVR und Stadt Essen geben neu asphaltierten Abschnitt frei</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rheinischen-bahn-rvr-und-stadt-essen-geben-neu-asphaltierten-abschnitt-frei/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Ruhrgebiet. Vier Wochen lang hat die Baumaßnahme gedauert. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat das Teilstück der Rheinischen Bahn zwischen Essen, Abzweig Borbeck, und Mülheim, Brücke Böhmerstraße überarbeitet. Das letzte, nicht asphaltierte Teilstück des Rad- und Fußwegs zwischen den beiden Städten ist nun auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern dem Qualitätsstandard der übrigen Streckenabschnitte angepasst.&nbsp;</strong></p>
<p>Mit Fertigstellung des vier Meter breiten Weges steht den Radfahrerinnen und Radfahrern jetzt eine durchgehend asphaltierte Radfahrtrasse zwischen der Universität Essen und der Hochschule Ruhr West in Mülheim zur Verfügung. Heute haben Simone Raskob, Beigeordnete für Umwelt, Verkehr und Sport der Stadt Essen und Stefan Kuczera, RVR-Beigeordneter Regionale Planung und Entwicklung die neue Strecke getestet. „Das Fahrrad gewinnt immer mehr an Bedeutung und ist eine echte Alternative zum Auto: schnell, kostengünstig, gesund und umweltfreundlich. Im Ruhrgebiet wollen wir den Radverkehr stärken. Dazu müssen wir das bestehende, freizeitorientierte, regionale Radwegenetz&nbsp;im Ruhrgebiet fit für die Mobilität im Alltag zu machen. Die Rheinische Bahn ist dafür ein anschauliches Beispiel“, so Stefan Kuczera.</p>
<p>Das Teilstück der Rheinischen Bahn besteht bereits seit zehn Jahren. Die wassergebundene Decke war durch die bis zu 2000 Radfahrenden pro Tag stark beansprucht und daher abgenutzt. Insbesondere für Berufspendler war der Radweg wegen Schlamm bei Nässe und Staub bei Trockenheit schwer befahrbar.</p>
<p>Die Kosten in Höhe von 300.000 Euro teilen sich RVR und Stadt Essen. Pflege und Unterhaltung der asphaltierten Teilstrecke übernimmt weiterhin der RVR-Eigenbetrieb Ruhr Grün. Der Winterdienst auf der Rheinischen Bahn in Essen und Mülheim erfolgt durch Straßen.NRW.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                                <category>Mobilität</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 14:14:00 +0200</pubDate>
                        <title>RVR Ruhr Grün lädt im Oktober zu vielseitigen Naturexkursionen ein</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-ruhr-gruen-laedt-im-oktober-zu-vielseitigen-naturexkursionen-ein/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Bottrop. Der Eigenbetrieb Ruhr Grün des Regionalverbandes Ruhr (RVR) bietet jeweils freitags wiederkehrende Exkursionen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten an. An jedem ersten Freitag eines Monats dreht sich am RVR-Besucherzentrum Heidhof in Bottrop alles um "Landschaft im Wandel". Interessierte erfahren, wie sich die Kirchheller Heide als Bergbaufolgelandschaft zu einem wertvollen Naturschutzgebiet entwickelt hat. Nächster Termin: Freitag, 3. Oktober, 16 bis 18 Uhr.</strong></p>
<p>"Mit dem Ranger rund um die Glörtalsperre", heißt es an jedem zweiten Freitag des Monats. Bei dem Spaziergang lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Flora und Fauna rund um die Talsperre in Breckerfeld kennen. Nächster Termin: 10. Oktober, 16 bis 18 Uhr.</p>
<p>"Waldpflege und Forstwirtschaft bei RVR Ruhr Grün" stehen an dem jeweils dritten Freitag eines Monats im Fokus. Die Förster von RVR Ruhr Grün stellen ihre Arbeit in der Haard bei Haltern vor. Nächster Termin: 17. Oktober, 16 bis 18 Uhr.</p>
<p>Am vierten Freitag des Monats werden die Räder rausgeholt: Bei der Tour "Radeln mal grenzwertig" werden auf einem 34 Kilometer langen Rundkurs die post-industriellen Landschaften Gelsenkirchens erkundet. Nächster Termin: 24. Oktober, 16 bis 18 Uhr.</p>
<p>Für die Teilnahme an den Touren und Führungen zahlen Erwachsene acht, Kinder fünf Euro.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten gibt's unter <a href="https://www.veranstaltungen.rvr.ruhr" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.veranstaltungen.rvr.ruhr</a>. Dort sind auch alle RVR-Veranstaltungen zum Thema Naturerlebnis zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 09:03:58 +0200</pubDate>
                        <title>SPD bleibt stärkste Kraft im Ruhrparlament / AfD legt deutlich zu</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/spd-bleibt-staerkste-kraft-im-ruhrparlament-afd-legt-deutlich-zu/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Ruhrgebiet. Das Ruhrparlament ist gewählt: Die SPD bleibt bei den Kommunalwahlen im Ruhrgebiet mit 28,25 Prozent die stärkste Kraft. Die CDU ist mit 25, 68 Prozent weiterhin zweitstärkste Partei. Die AfD rückt auf die dritte Position vor und holt 18,68 Prozent. Die Grünen verlieren einen Platz und kommen auf 11,23 Prozent der Stimmen. Die Linke holt 5,84 Prozent, die FDP 2,13 Prozent. Nach 2020 konnten die Bürgerinnen und Bürger zum zweiten Mal das Ruhrparlament des Regionalverbandes Ruhr direkt wählen. Insgesamt 17 Parteien und Wählergruppen waren zur Direktwahl angetreten.</strong></p>
<p>Im Vergleich zur Wahl vor fünf Jahren verzeichnen sowohl SPD als auch CDU leichte Verluste von 1,14 bzw. 1,48 Prozent. Die höchsten Verluste mussten die Grünen (-9,09 Prozent) hinnehmen. Die höchsten Gewinne gab es für die AfD (+11,62 Prozent). Stimmenzuwachs gab es auch für die Linke (+ 1,72). Wohingegen die FDP Verluste von 1,57 hinnehmen musste und nicht mehr ins neue Ruhrparlament einziehen wird, weil sie an der Sperrminorität von 2,5 Prozent gescheitert ist.</p>
<p>Im neuen Ruhrparlament stellt die SPD damit weiterhin die stärkste Fraktion. Sie ist mit 29 Sitzen in der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr vertreten. Die CDU kommt auf 26 Sitze, die AfD auf 19, die Grünen elf. Die Linke holte sechs Sitze. Insgesamt umfasst das Ruhrparlament 91 Sitze.</p>
<p>Die Wahlbeteiligung stieg deutlich an von 47,7 Prozent im Jahr 2020 auf 54,06 Prozent am vergangenen Sonntag.</p>
<p>In fast allen Städten und Kreisen im Ruhrgebiet wird es am 28. September Stichwahlen zum Amt der Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister geben. In den Städten Hamm und Herne sind die beiden SPD-Amtsinhaber direkt bestätigt worden. In den Kreisen Wesel, Recklinghausen, sowie dem Ennepe-Ruhr-Kreis kommt es ebenfalls zu Stichwahlen bei der Wahl der Landräte. Im Kreis Unna wurde der Amtsinhaber (SPD) im ersten Wahlgang direkt bestätigt. Erst nach den Stichwahlen steht dann die Zusammensetzung des Kommunalrats im RVR fest, der sich aus den Spitzen der 11 kreisfreien Städte und vier Kreise im Ruhrgebiet zusammensetzt.</p>
<p><a href="https://www.rvr.ruhr/daten-digitales/regionalstatistik/wahlen/kommunalwahl-2025/" target="_blank" class="button button--main-color">Ergebnisse Ruhrwahl</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Ruhrparlament</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 10:42:04 +0200</pubDate>
                        <title>RVR und IGA 2027 starten Bewerbungsphase für Vereine</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-und-iga-2027-starten-bewerbungsphase-fuer-vereine/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. "Vereine pflanzen Zukunft" - unter diesem Motto steht die neue Klimabäume-Aktion des Regionalverbandes Ruhr (RVR) und der Internationalen Gartenausstellung 2027 Ruhrgebiet (IGA 2027), die am 12. September startet. Der RVR setzt damit seine Initiative für mehr Biodiversität und grüne Infrastruktur fort, diesmal in enger Partnerschaft mit der IGA 2027. Ziel ist es, lokale Vereine aktiv in die ökologische Verbesserung ihrer Vereinsgelände einzubinden und so naturnahe Bildungs- und Erholungsorte für Kinder und Jugendliche zu schaffen.</strong></p>
<p>Profi-Vereine wie der FC Schalke 04 in Gelsenkirchen unterstützen die diesjährige Aktion Klimabäume tatkräftig. Das Projekt richtet sich an Vereine im Ruhrgebiet, die ungenutzte Grünflächen auf ihrem Gelände ökologisch aufwerten möchten. Diese Flächen sollen Lebensräume für Reptilien, Amphibien, Kleinsäuger und zahlreiche Insekten bieten und gleichzeitig als lebendige Lernorte für junge Vereinsmitglieder dienen.</p>
<p>Die teilnehmenden Vereine erhalten Pflanzpakete mit Regio-Saatgut, Gehölzen und weiteren Materialien. Zudem werden die Kinder und Jugendlichen durch ein "Train-the-Trainer"-Format sowie vereinsinterne Schulungen auf die Pflanzaktionen vorbereitet und in die Pflege der Flächen eingebunden.</p>
<p>Den Abschluss der Aktion bilden die Greendays – umweltpädagogische Familien-Erlebnistage an den Standorten der regionalen Profivereine. Mit buntem Programm, Mitmachaktionen, Markt der Möglichkeiten und einer Bühnenshow werden die Aktivitäten öffentlich präsentiert. Kinder und Jugendliche, die sich im Projekt besonders einsetzen, bekommen eine Auszeichnung.</p>
<p>"Nachhaltigkeit im Sport ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern ein fester Bestandteil der Profivereine. Mit unserer Aktion 'Klimabäume' wollen wir auch den lokalen Sport für mehr Biodiversität und grüne Infrastruktur sensibilisieren und begeistern", betont <strong>Nina Frense, RVR-Beigeordnete für Umwelt und Grüne Infrastruktur und Geschäftsführerin der IGA 2027</strong>.</p>
<p>Ab heute können sich alle interessierten Vereine, die über geeignete Pflanzflächen verfügen, auf der Webseite <a href="http://www.klimabaeume.ruhr" target="_blank" rel="noreferrer">www.klimabaeume.ruhr</a> bewerben. Bewerbungsschluss ist Ende November 2025.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 12:47:27 +0200</pubDate>
                        <title>13. Kulturkonferenz Ruhr setzt sich für Stärkung der Demokratie ein</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/13-kulturkonferenz-ruhr-setzt-sich-fuer-staerkung-der-demokratie-ein/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelsenkirchen. Wer Demokratie gestalten will, muss Kultur mitdenken. Wer Kultur fördern will, muss ihre politische Relevanz anerkennen. Welche Möglichkeiten sich im Zusammenspiel eröffnen und wie das gestalterische Potenzial von Kultur für ein demokratisches Miteinander genutzt werden kann, hat die 13. Kulturkonferenz Ruhr heute (11. September) in der Heilig-Kreuz-Kirche in Gelsenkirchen ausgelotet. </strong>Mehr als 350 Teilnehmende verfolgten die Impulsvorträge oder nahmen an Workshops und einem interaktiven Demokratie-Spiel teil. Veranstaltet wird die Kulturkonferenz einmal im Jahr vom Regionalverband Ruhr (RVR) gemeinsam mit dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW.</p>
<p>Ina Brandes, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, lobte die Kulturkonferenz als "Ausgangspunkt für kulturpolitische Debatten, die in den vergangenen Jahren immer wieder Impulse gesetzt hat, damit Dinge sich verändern." Mit Blick auf das Thema der diesjährigen Konferenz betonte die Ministerin: Es sei Aufgabe der Politik, dass Kunst und Kultur frei, kreativ und provokant bleiben können. RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin sagte in seiner Begrüßung: "Demokratie muss wehrhaft bleiben. Sie ist das Lebenselixier für Freiheit. Freiheit braucht gegenseitigen Respekt. Respekt ist elementar für ein gutes Miteinander. Miteinander stehen wir für die Verteidigung der Demokratie. Kunst und Kultur bieten dazu die Räume."</p>
<p>Übergeordnete Perspektiven und den Anstoß zur Diskussion gaben Impulse u.a. der Autorin und Podcasterin Sally Lisa Starken, des Kommunikations- und Politikberaters Dr. Johannes Hillje und der Politikwissenschaftlerin Dr. Julia Reuschenbach. Die Impulsgeber verbinden wissenschaftliche Analyse mit gesellschaftlicher Praxis und zeigen auf, welche Narrative und Kommunikationsstrategien eine demokratische Öffentlichkeit stärken können – ohne der Emotionalisierung und dem Populismus das Feld zu überlassen.</p>
<p>Bei einem interaktiven Demokratie-Spiel der Bochumer Theater Gruppe Anna Kpok und Anna Tenti, in Panels und Workshops konnten sich die Teilnehmenden aktiv an der Konferenz beteiligen.</p>
<p>Die Konferenz zeigte eindrucksvoll: Nicht zuletzt sind es Projekte zur Demokratiestärkung und Teilhabe vor Ort, die den Unterschied machen: Das Ruhrgebiet hat hier eine breite, engagierte Szene, die nach einem Open Call auf der Konferenz sichtbar gemacht werden soll.</p>
<p>Die Kulturkonferenz Ruhr ist Teil der Regionalen Kulturstrategie von RVR und Land NRW. Sie hat das Ziel, die in der Kulturhauptstadt RUHR.2010 entstandenen Netzwerke, regionalen Partnerschaften und Kooperationen zu fördern und weiterzuentwickeln.</p>
<p>Weitere Informationen und das diesjährige Programm im Netz unter:&nbsp;<br><a href="http://kulturkonferenz.rvr.ruhr" target="_blank" class="button">www.kulturkonferenz.rvr.ruhr</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-76149</guid>
                        <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 13:04:30 +0200</pubDate>
                        <title>Çiğdem Akyol erhält den Hauptpreis für ihren Roman &quot;Geliebte Mutter – Canım Annem&quot;</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/cigdem-akyol-erhaelt-den-hauptpreis-fuer-ihren-roman-geliebte-mutter-canim-annem/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Duisburg/Ruhrgebiet. Çiğdem Akyol erhält für ihren Roman „Geliebte Mutter – Canım Annem“ den Literaturpreis Ruhr 2025; der Förderpreis geht an Julia Regnath; Artur Nickel bekommt den Ehrenpreis.&nbsp;</strong></p>
<p>Den mit 15.000 Euro dotierten <strong>Hauptpreis</strong> gewinnt Çiğdem Akyol für ihr Romandebüt „Geliebte Mutter – Canım Annem“. Garrelt Duin, Regionaldirektor des RVR, hat den Preis übergeben. Akyol setzte sich damit gegen die vier Mitnominierten Annika Büsing („Wir kommen zurecht“), Ines Habich-Milović („Dein Vater hat die Taschen voller Kirschen“), Judith Kuckart („Die Welt zwischen den Nachrichten“) und Mascha Unterlehberg („Wenn wir lächeln“) durch.&nbsp;</p>
<p>Den mit 5.000 Euro dotierten <strong>Förderpreis</strong> nahm Julia Regnath für ihre Erzählung „Erosion“ von Jörg Obereiner entgegen, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur, Sport und Vielfalt beim RVR.</p>
<p>Den undotierten <strong>Ehrenpreis</strong> des Literaturpreis Ruhr hat der Autor und Literaturvermittler Artur Nickel bekommen.</p>
<p><strong>Garrelt Duin, RVR-Regionaldirektor</strong>: „Das Ruhrgebiet hat viel zu erzählen. Das spiegelt sich in den zahlreichen Romanen, Gedichten oder Theaterstücken über die Region wider. Und das Ruhrgebiet ist vor allem ein Raum, aus dem Kreativität erwächst und sich entfalten kann. Darum ist es auch nicht verwunderlich, dass alle Nominierten für den Hauptpreis des Literaturpreises Ruhr aus dem Ruhrgebiet stammen.“</p>
<p><i><strong>Über die Preisträgerinnen und Preisträger:</strong></i><br><br><strong>Hauptpreis für Çiğdem Akyol:&nbsp;</strong></p>
<p>In „Geliebte Mutter – Canım Annem“ erzählt Çiğdem Akyol unerschrocken und sprachlich virtuos von einer Familie zwischen Istanbul und Herne, von einer unglücklichen Ehe, enttäuschten Hoffnungen in Almanya und viel Gewalt, aber auch von unbedingtem Freiheitswillen und Aufstieg durch Bildung. Der Roman habe „einen enormen emotionalen Glutkern“, lobte die Jury: „Ein herausragendes Debüt, stilistisch überzeugend und gesellschaftlich relevant.“&nbsp;</p>
<p><strong>Çiğdem Akyol</strong>, geboren in Herne, studierte Osteuropäische Geschichte und Völkerrecht in Köln. Nach dem Besuch der Berliner Journalisten-Schule war sie Redakteurin bei der taz in Berlin und später Korrespondentin für die österreichische Nachrichtenagentur APA in Istanbul. Sie veröffentlichte mehrere Sachbücher zum Thema Türkei. „Geliebte Mutter – Canım Annem“, ihr erster Roman, war bereits für den Mara-Cassens-Preis nominiert und steht als eins von 10 Büchern auf der Bestenliste „Hotlist der Unabhängigen 2025“. Sie lebt in Zürich.</p>
<p><strong>Förderpreis für&nbsp;Julia Regnath:</strong></p>
<p><strong>Kurzgeschichte „Erosion“</strong><br>Mit Julia Regnath werde eine Nachwuchsautorin ausgezeichnet, deren knapper Text „Erosion“ auf drei Seiten mehr wage als andere auf 300, sagt Jurymitglied Tilman Strasser in seiner Laudatio. Der Text mache es den Leser:innen nicht leicht, weil er viele Formen mischt: „Aber aus dieser Formenvielfalt gießt die Erzählung ein schlüssiges Ganzes, ohne auch nur einen einzigen langweiligen Satz.“ &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Julia Regnath, geboren in Berlin, lebt und schreibt im Ruhrgebiet nach vorherigen Stationen in Stuttgart, Kopenhagen und Wuppertal. Sie arbeitet bei einer Versicherung als User-Experience-Strategin in der Softwareentwicklung. Daneben schreibt sie Kurzprosa und Lyrik, 2024 gewann sie dafür den Dortmunder Les.Art-Preis für junge Literatur. Sie ist Teil der Schreibgruppe „Text &amp; Tacheles“ im Literaturhaus Dortmund und arbeitet derzeit an ihrem Debütroman.<br><br><strong>Ehrenpreis für Artur Nickel</strong></p>
<p>Artur Nickel&nbsp;erhält den Ehrenpreis für seine besonderen Verdienste um die Literatur im Ruhrgebiet.&nbsp;</p>
<p>Artur Nickel habe den Ehrenpreis mehr als verdient, hob Laudator Ralph Köhnen von der Ruhr Uni Bochum hervor, „für seine vielfache Agentenschaft als Literaturvermittler – und dort für eigentlich alles, was man im Literaturbereich so machen kann.“ Der 70jährige, inzwischen pensionierte Deutsch- und Religionslehrer ist selbst Autor und Lyriker. Bereits 2000 hat er die „Essener Autor:innenschule“ gegründet, in der Jugendliche mit Autorinnen und Autoren Texte produzierten und bis zum Buchdruck begleiteten. Seit mehr als 20 Jahren gibt Nickel zudem die „Essener Anthologien“ heraus, und hat damit inzwischen mehr als 2000 Kinder und Jugendliche zum Schreiben gebracht. Weitere Schreibprojekte richten sich an ukrainische Jugendliche oder arabische Frauen. Artur Nickel engagiert sich im Deutschen PEN, organisiert Lesungen für verfolgte Schriftstellerinnen und Schriftsteller im Exil und hat soeben im Kulturzentrum GREND in Essen-Steele den Literaturraum eingeweiht, der dort auf sein Betreiben gegründet wurde. „Die Nachrichten über seine Projekte“, so Laudator Köhnen, „werden nicht abreißen“. Der Ehrenpreis besteht aus einer Skulptur des Künstlers Peter Schloss.</p>
<p><i><strong>Über den Literaturpreis Ruhr:</strong></i><br><br>Der Literaturpreis Ruhr ist die wichtigste ideelle wie materielle Auszeichnung für&nbsp;Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die im Ruhrgebiet leben, sowie für&nbsp;Autorinnen und Autoren von außerhalb, die&nbsp;über die Region schreiben. Er wird seit 1986 jährlich vom Regionalverband Ruhr vergeben und vom Literaturbüro Ruhr organisatorisch und konzeptionell betreut.<br><br>Für den <i><strong>Hauptpreis </strong></i>kamen herausragende Titel aus dem Ruhrgebiet und über das Ruhrgebiet in Frage, die im Zeitraum vom 1. Mai 2024 bis 30. April 2025 in einem Verlag oder per Selfpublishing erschienen sind. Fünfundfünfzig literarische Werke aus unterschiedlichen Genres standen auf der Leseliste der Jury.<strong>&nbsp;</strong>Der Hauptpreis ist mit 15.000 Euro dotiert.<br><br>Der<strong> </strong><i><strong>Förderpreis</strong></i> wird an Nachwuchsschriftstellerinnen und Nachwuchsschriftsteller vergeben, die im Ruhrgebiet leben. Er ist mit 5.000 Euro dotiert.<br><br>Mit dem <i><strong>Ehrenpreis</strong></i> werden eine oder mehrere Personen oder eine Institution für herausragende Verdienste um die Literatur im Ruhrgebiet oder für das literarische, literaturwissenschaftliche, literaturkritische, organisatorische oder verlegerische Gesamtwerk ausgezeichnet. Der Ehrenpreis ist kein Jurypreis, sondern er wird vom RVR in Absprache mit dem Literaturbüro Ruhr direkt vergeben.&nbsp;<br><br>Die Mitglieder der <i><strong>Jury für den Hauptpreis</strong></i> 2025 waren <i><strong>Christa Becker-Lettow</strong></i>, RVR-Ausschuss für Kultur, Sport und Vielfalt, <i><strong>Cathrin Brackmann</strong>,&nbsp;</i>Journalistin, Moderatorin und Literaturexpertin bei WDR 4, <i><strong>Prof. Dr.</strong></i> <i><strong>Peter Goßens</strong></i>, Institut für Komparatistik an der Ruhr-Universität Bochum,&nbsp;<i><strong>Frank Goosen</strong></i><strong>,&nbsp;</strong>Autor und Kabarettist, und <i><strong>Patrick Musial,</strong></i>Buchhändler, ehem. Buchhandlung Musial, Recklinghausen.</p>
<p>Die Jury für den Förderpreis 2025 setzte sich zusammen aus: <i><strong>Julienne De Muirier</strong></i><strong>,&nbsp;</strong>Autorin,&nbsp;<i><strong>Inger Hachen-Jehring</strong></i><strong>,&nbsp;</strong>RVR-Ausschuss für Kultur, Sport und<strong>&nbsp;</strong>Vielfalt, <i><strong>Prof. Dr. Ralph Köhnen</strong></i><strong>,&nbsp;</strong>Germanistisches Institut an der Fakultät für Philologie, Ruhr-Universität Bochum, Literarische Gesellschaft Bochum,<strong> Lea Messerschmidt,&nbsp;</strong>Studentin und Journalistin bei Salon5 (CORRECTIV),<strong> </strong><i><strong>Karsten Strack</strong></i><strong>,&nbsp;</strong>Lektora-Verlag und künstlerischer Leiter des Literaturbüro OWL, <strong>Tilman Strasser</strong>, Autor und Literaturvermittler, und&nbsp;<i><strong>Walter Wandtke</strong></i><strong>,&nbsp;</strong>RVR-Ausschuss für Kultur, Sport und Vielfalt<strong>.</strong></p>
<p>Weitere Infos:<br><a href="http://literaturpreis.rvr.ruhr" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">literaturpreis.rvr.ruhr</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-76086</guid>
                        <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 08:26:02 +0200</pubDate>
                        <title>RVR-Befragung: Besuchende geben Revierparks Bestnoten</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-befragung-besuchende-geben-revierparks-bestnoten/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Ruhrgebiet. Die Revierparks im Ruhrgebiet sind Musterschüler in Sachen Freizeitspaß und Erholung: Bei einer Befragung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) gaben die Besucherinnen und Besucher den grünen Freizeitoasen durchweg ausgezeichnete Bewertungen. In Schulnoten wurden die Parks mit 1,7 bis 1,9 eingestuft. Besonders gelobt wurden die vielfältigen Spielplätze, Sportangebote und der Erholungswert.</strong></p>
<p>Vorwiegend besucht werden die Revierparks zum Spazierengehen und zur Erholung, an zweiter Stelle des Nutzungsrankings stehen die Spielplätze. Und die Parks werden intensiv genutzt: durchschnittlich 45% der Befragten verbringen hier mindestens einmal in der Woche ihre Freizeit.&nbsp;</p>
<p>Mit dem aufwändigen Revitalisierungssprogramm "Revierparks 2020+" aus der EFRE-Grüne-Infrastrukturförderung hat der RVR die Revierparks Wischlingen (Dortmund), Vonderort (Bottrop/Oberhausen), Mattlerbusch (Duisburg), Nienhausen (Gelsenkirchen/Essen) und Gysenberg (Herne) in den vergangenen Jahren ökologisch aufgewertet. Zudem wurde in die Infrastruktur investiert und zeitgemäße Freizeitangebote wie Pump-Tracks, Wasserspielplätze und barrierefreie Zugänge geschaffen. Das Investitionsvolumen für alle Parks lag bis zur Wiedereröffnung im Sommer 2023 bei rund 28 Millionen Euro. Die Besucherinnen und Besucher honorieren die Anstrengungen; 45 Prozent der Befragten sehen eine "sehr deutliche", weitere 38 Prozent eine "deutliche" Attraktivitätssteigerung.</p>
<p>“Die neuen Angebote in den Revierparks werden von den Besucherinnen und Besuchern geschätzt und sehr gut angenommen“, sagt <strong>Regionaldirektor Garrelt Duin</strong> zu den Ergebnissen der Umfrage. „Das zeigt, Investitionen in die grüne Infrastruktur zahlen sich aus. So bleiben die Revierparks beliebte Orte für Spiel, Spaß und Erholung mitten in den Städten des Ruhrgebiets”.<strong> Nina Frense, RVR-Beigeordnete für Umwelt und Grüne Infrastruktur</strong> ergänzt: Die Revierparks sind jetzt fit für den Klimawandel. Die Befragung zeigt, dass sie als grüne und kühle Oasen eine städteübergreifende Anziehungskraft entwickelt haben. Der Kraftaufwand und die Umsetzung dieses Millionenprojektes machen sich Tag für Tag bezahlt".</p>
<p>Neben den vielen positiven Reaktionen gibt es aus der Befragung auch Anregungen für weitere Verbesserungen. Vor allem gewünscht werden mehr Sitzgelegenheiten und Toilettenanlagen.</p>
<p>Der RVR hatte im Frühjahr - Sommer 2024 mehr als 600 Besucherinnen und Besucher in den fünf Revierparks befragt.</p>
<p>Die Revitalisierung der Revierparks wurde aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.</p>
<p>Weitere Infos:<br><a href="http://revierparks.rvr.ruhr" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">Revierparks</a></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-76069</guid>
                        <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 10:43:29 +0200</pubDate>
                        <title>RVR und essendiese verkünden Partnerschaft</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-und-essendiese-verkuenden-partnerschaft/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Ruhrgebiet. Am Wochenende wurde es offiziell: Mit dem Essener Influencer-Duo essendiese startet der Regionalverband Ruhr (RVR) eine neue Zusammenarbeit für die Kampagne "Wähl den Wandel" zur Ruhrparlamentswahl am 14. September. Vorgestellt wurde die Kooperation im Rahmen des Pottfest-Festivals in Essen.</strong> Mit einem großen Banner auf dem Festivalgelände und gemeinsamen Instagram-Aktivitäten auf beiden Kanälen (@essendiese und @rvr.ruhr) wurde die Zusammenarbeit bekannt gegeben. Mit der Partnerschaft will der RVR vor allem junge Menschen im Ruhrgebiet für die Wahl sensibilisieren. essendiese bringt dafür nicht nur Reichweite mit, sondern auch einen direkten Zugang zur jungen Zielgruppe, dazu Humor, Kreativität und klare Botschaften.</p>
<p>Mit "Wähl den Wandel" macht der RVR seit Juli auf die zweite direkte Wahl des Ruhrparlaments aufmerksam. Die Kampagne zeigt, welche Gestaltungsmöglichkeiten und Entscheidungsbefugnisse die RVR-Verbandsversammlung hat. Das Ruhrparlament entscheidet über zentrale Zukunftsthemen von Klimaschutz und Mobilität über Stadt- und Freiraumgestaltung bis hin zu Freizeit- und Kulturangeboten.</p>
<p>Um diese Inhalte sichtbar zu machen, setzt "Wähl den Wandel" auf direkte Botschaften, Storytelling-Formate, unterhaltsame Reels und persönliche Zitate. Neben Unterstützerinnen und Unterstützern wie Moderatorin Tessniem Kadiri und dem "Pottfluencer" Daniel Aßmann gewinnt die Kooperation mit essendiese eine neue Stimme dazu.<br><br>Weitere Infos:<br><a href="http://waehldenwandel.ruhr" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">Wähl den Wandel</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 10:34:55 +0200</pubDate>
                        <title>RVR lädt zum Hiking Day Ruhr rund ums Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-laedt-zum-hiking-day-ruhr-rund-ums-eisenbahnmuseum-bochum-dahlhausen/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum/Hattingen. In die Stiefel, fertig, los: Der Regionalverband Ruhr (RVR) lädt am Samstag, 27. September, zum zweiten Hiking Day Ruhr ins grüne Ruhrtal bei Bochum und Hattingen.&nbsp;</strong></p>
<p>Auf zwei unterschiedlich langen Strecken entdecken Wanderfans gemeinschaftlich das naturbelassene wie auch das urbane Ruhrgebiet. Es geht beispielsweise auf die mittelalterliche Ruine der Burg Isenberg mit Blick auf die Ruhrschleife und ins Eisenbahnmuseum in Bochum Dahlhausen. Das Museum ist auch Start- und Zielort der Wanderungen.</p>
<p>Die zwei angebotenen Wanderrouten sind zwischen 10 und 18 Kilometer lang. Gewandert wird von 9 bis 11 bzw. bis 14 Uhr. Die Streckenverläufe sind vorab auf Komoot einsehbar und können heruntergeladen werden. Um den Ehrgeiz zu wecken, gibt es Stempelstationen und Frageplakate, die am Startpunkt ausgeteilt werden. Wer alle Stempel sammelt und Fragen beantwortet, wird zum "Hiking Day Ruhr Finisher". Die ersten 500 Personen im Ziel erhalten gegen Vorlage des vollen Stempelpasses zusätzlich eine Wandermedaille.</p>
<p>Zum Ausklang werden am Eisenbahnmuseum ein Rahmenprogramm, unterschiedliche Imbissmöglichkeiten und eine Chillout-Area geboten. Zudem ist es möglich, in die Welt der Dampfloks, Diesellokomotiven und historischen Waggons einzutauchen.</p>
<p>Kostenlose Anmeldung und Infos:</p>
<p><a href="http://www.hikingday.rvr.ruhr" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Hiking Day Ruhr</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-76103</guid>
                        <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 06:05:00 +0200</pubDate>
                        <title>Regionalverband Ruhr asphaltiert letztes Teilstück der Rheinischen Bahn zwischen Essen und Mülheim</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/regionalverband-ruhr-asphaltiert-letztes-teilstueck-der-rheinischen-bahn-zwischen-essen-und-muelheim/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Mülheim. Ab dem 8. September arbeitet der Regionalverband Ruhr (RVR) am Teilstück der Rheinischen Bahn zwischen Essen, Abzweig Borbeck, und Mülheim, Brücke Böhmerstraße. Das letzte, nicht asphaltierte Teilstück des Rad- und Wanderwegs zwischen Essen und Mülheim wird auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern an den in den übrigen Streckenabschnitten größtenteils bereits vorhandenen Qualitätsstandard angepasst.</strong></p>
<p>Die Bauarbeiten werden witterungsabhängig ca. sechs bis acht Wochen andauern. Währenddessen muss der Abschnitt aus Sicherheitsgründen und zur Verkürzung der Bauzeit voll gesperrt werden. Eine Umleitung ist ausgeschildert und verläuft südlich der Rheinischen Bahn über Fahrrad- und verkehrsberuhigte Straßen.</p>
<p>Der RVR bittet um Verständnis und um Beachtung der Absperrungen, damit die Bauarbeiten ungestört ausgeführt werden können und die Trasse schnellstmöglich wieder freigegeben werden kann. Das Warten lohnt sich allemal: Nach Fertigstellung steht den Radfahrern und Fußgängern eine durchgehend asphaltierte Fahrradtrasse zwischen der Universität Essen und der Hochschule Ruhr West in Mülheim zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Mobilität</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 12:18:05 +0200</pubDate>
                        <title>Raumverträglichkeitsprüfung für die geplante Wasserstoffleitung zwischen Emsbüren und Dorsten</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/raumvertraeglichkeitspruefung-fuer-die-geplante-wasserstoffleitung-zwischen-emsbueren-und-dorsten/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Für den geplanten Neubau einer Wasserstoffleitung zwischen Emsbüren in Niedersachsen und Dorsten im Kreis Recklinghausen startet jetzt die Raumverträglichkeitsprüfung. Geplant wird der Neubau von der Thyssengas H2 GmbH und der Open Grid Europe GmbH. Bürgerinnen und Bürger sowie die beteiligten öffentlichen Stellen können ab dem 8. September 2025 eine Stellungnahme abgeben.</strong></p>
<p>Die Leitung Emsbüren-Dorsten ist Bestandteil des Wasserstoff-Kernnetzes, das im Oktober 2024 von der Bundesnetzagentur genehmigt wurde. Über das Wasserstoffkernnetz sollen große Verbrauchs- und Erzeugerpunkte für Wasserstoff angebunden werden. Über die neu geplante Leitung sollen Wasserstoffmengen vom Importhafen Wilhelmshaven sowie dem Grenzübergangspunkt Oude Statenzijl (Niederlande) bis in das Ruhrgebiet weitergeleitet werden.</p>
<p>Die Übernahme erfolgt durch Anbindung an den geplanten Nordsee-Ruhr-Link. Die Leitung verläuft dann von Emsbüren aus Richtung Süden bis zum Zielpunkt in Dorsten, wo die Anbindung an die geplante Wasserstoffleitung Dorsten-Hamborn („DoHa“) erfolgen soll. Während des Verlaufs sind weitere Kopplungen mit bestehenden und geplanten Leitungen vorgesehen. Insgesamt ist mit einer Länge von rund 100 Kilometern zu rechnen.</p>
<p><strong>Zum Verfahren und Zuständigkeit</strong></p>
<p>Die Regionalplanungsbehörden bei der Bezirksregierung Münster sowie beim Regionalverband Ruhr (RVR) prüfen das Vorhaben für den Abschnitt in Nordrhein-Westfalen auf Raumverträglichkeit. Die Bezirksregierung Münster übernimmt die Federführung für das Verfahren. Jede Regionalplanungsbehörde prüft das Vorhaben innerhalb ihres Zuständigkeitsbereiches.</p>
<p>Zunächst wird eine Raumverträglichkeitsprüfung durchgeführt. In dieser werden die raumbedeutsamen Auswirkungen des Vorhabens auf Ebene der Raumordnung unter überörtlichen Gesichtspunkten geprüft. Ergebnis des Verfahrens ist eine gutachterliche Stellungnahme mit Empfehlung des raumverträglichsten Korridors durch die beteiligten Regionalplanungsbehörden. Im Anschluss an die Raumverträglichkeitsprüfung folgt das Zulassungsverfahren für die Wasserstoffleitung.</p>
<p>Die Verfahrensunterlagen sind ab dem 8. September 2025 bis einschließlich zum 10. Oktober 2025 auf den Webseiten der Bezirksregierung Münster und des RVR öffentlich einsehbar:&nbsp;</p>
<p><a href="https://url.nrw/brms_verfahren" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Bezirksregierung Münster</a></p>
<p><a href="https://www.rvr.ruhr/themen/staatliche-regionalplanung/raumvertraeglichkeitspruefungen/" target="_blank" class="button button--main-color">Regionalverband Ruhr</a></p>
<p>Stellungnahmen können innerhalb der Auslegungsfrist per E-Mail an raumvp@bezreg-muenster.nrw.de oder zur Niederschrift bei den auslegenden Regionalplanungsbehörden abgegeben werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft, Energie und Abfall</category>
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-76014</guid>
                        <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 11:30:52 +0200</pubDate>
                        <title>Verleihungsgala am 10. September – kostenlose Plätze jetzt verfügbar</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/verleihungsgala-am-10-september-kostenlose-plaetze-jetzt-verfuegbar/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Wer gewinnt den Literaturpreis Ruhr 2025? Das stellt sich erst während der Verleihungsgala im Lehmbruck Museum in Duisburg heraus. Kostenlose Plätze für die Abendveranstaltung am 10.9.2025 ab 19 Uhr (Einlass 18 Uhr) sind ab sofort erhältlich.</strong>&nbsp;</p>
<p>Alle Autorinnen auf der Shortlist des Hauptpreises werden aus ihren nominierten Werken lesen: Çiğdem Akyol („Geliebte Mutter – Canım Annem“), Annika Büsing („Wir kommen zurecht“), Ines Habich-Milović („Dein Vater hat die Taschen voller Kirschen“), Judith Kuckart&nbsp;(„Die Welt zwischen den Nachrichten“), Mascha Unterlehberg („Wenn wir lächeln“). Neben dem mit 15.000 Euro dotierten Hauptpreis werden ein Förderpreis (5.000 Euro) und der undotierte Ehrenpreis verliehen.</p>
<p>Die Gala wird moderiert von Sabine Heinrich, Musik kommt von dem Duo „Me and Mithu“ (Matti Rouse und Mithu Sanyal). Begrüßt werden die Gäste von Edeltraud Klabuhn, Bürgermeisterin der Stadt Duisburg. Die Preise werden u. a. von Garrelt Duin verliehen, Regionaldirektor des Regionalverbandes Ruhr (RVR).&nbsp;</p>
<p>Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, aber eine Registrierung im Vorfeld über folgende Website ist notwendig:&nbsp;<br><br><a href="https://literaturbuero-ruhr.de/literaturpreis-ruhr/" target="_blank" class="link link--ext" rel="noreferrer">https://literaturbuero-ruhr.de/literaturpreis-ruhr/</a></p>
<p><strong>Über den Literaturpreis Ruhr:</strong></p>
<p>Der Literaturpreis Ruhr ist die wichtigste ideelle wie materielle Auszeichnung für&nbsp;Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die im Ruhrgebiet leben, sowie für&nbsp;Autorinnen und Autoren von außerhalb, die über die Region schreiben. Er wird seit 1986 jährlich vom Regionalverband Ruhr vergeben und vom Literaturbüro Ruhr organisatorisch und konzeptionell betreut.</p>
<p><a href="/themen/kultur/literaturfoerderung/" class="button">Weitere Infos</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-75960</guid>
                        <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 08:41:54 +0200</pubDate>
                        <title>RVR-Besucherzentrum Haus Ripshorst zeigt &quot;Das große Krabbeln&quot; im Open-Air-Kino</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-besucherzentrum-haus-ripshorst-zeigt-das-grosse-krabbeln-im-open-air-kino/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oberhausen. Kinospaß unter freiem Himmel - und das auch noch kostenlos und klimaneutral: Das Besucherzentrum Haus Ripshorst des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Oberhausen zeigt am Freitag, 22. August, den Familienfilm "Das große Krabbeln". Der Strombedarf für die Veranstaltung stammt vollständig aus erneuerbaren Energien: Die Kinoanlage wird mit einem Lastenrad angeliefert, auf dem Solarmodule angebracht sind.</strong></p>
<p>Der Abend startet um 18 Uhr mit einer Bastelaktion für Kinder rund um das Thema Sonnenenergie. Die Vorführung des Disney-Films beginnt gegen 21 Uhr. Der Animationsstreifen erzählt von einem Ameisenvolk, das von gefräßigen Grashüpfern bedroht wird. Der pfiffige Flik trommelt eine Bande tapferer und starker Käfer zusammen, um seine Freunde zu retten. Doch die bunt zusammengewürfelte Truppe entpuppt sich im entscheidenden Moment als völlig kampfuntaugliches Zirkusvölkchen. Aber so schnell geben die Helden im Miniformat nicht auf. Für "Das große Krabbeln" stehen nur begrenzt Sitzplätze zur Verfügung, eigenen Sitzdecken können mitgebracht werden.</p>
<p><a href="https://www.ripshorst.rvr.ruhr/" target="_blank" class="button button--main-color">Zum RVR-Besucherzentrum</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-75952</guid>
                        <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 08:46:59 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Vereine pflanzen Zukunft&quot;: FC Schalke 04 unterstützt Aktion Klimabäume von RVR und IGA </title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/vereine-pflanzen-zukunft-fc-schalke-04-unterstuetzt-aktion-klimabaeume-von-rvr-und-iga/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Anstoß für die Aktion "Vereine pflanzen Zukunft" auf Schalke: Der Traditionsverein aus Gelsenkirchen ist der erste Profi-Verein im Ruhrgebiet, der die neue Klimabäume-Aktion des Regionalverbandes Ruhr (RVR) tatkräftig unterstützt. Die ersten Klimabäume haben Regionaldirektor Garrelt Duin und Nina Frense (IGA-Geschäftsführerin) an Christina Rühl-Hamers, Mitglied des Vorstands des FC Schalke 04, vor der Geschäftsstelle in Gelsenkirchen-Buer übergeben. Der RVR setzt mit der Aktion Klimabäume seine Initiative für mehr Biodiversität und grüne Infrastruktur nach zwei erfolgreichen Aufrufen fort, diesmal in enger Zusammenarbeit mit der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 Ruhrgebiet. Die Bewerbungsphase für Vereine startet zum Ende der Sommerferien Anfang September.</strong></p>
<p>„Mit unserer Aktion ‚Vereine pflanzen Zukunft‘ bilden wir ein starkes Team aus Nachwuchssport und Nachhaltigkeit. Wir laden daher alle Vereine im Ruhrgebiet ein, ob Profis oder Amateure, mitzumachen. Unterbrecht gerne für einen kurzen Moment das Training, um einen Baum zu pflanzen. So stärken wir gemeinsam die grüne Infrastruktur und Artenvielfalt in unserer Region“, sagt <strong>Regionaldirektor Garrelt Duin</strong>. „Mein Dank gilt dem FC Schalke 04, der sofort seine Teilnahme an der Aktion zugesagt hat.“</p>
<p>Das Projekt richtet sich an Sportvereine im Ruhrgebiet, die ungenutzte Grünflächen auf ihrem Gelände ökologisch aufwerten möchten. Diese Flächen sollen Lebensräume für Reptilien, Amphibien, Kleinsäuger und zahlreiche Insekten bieten und gleichzeitig als lebendige Lernorte für junge Vereinsmitglieder dienen. Die teilnehmenden Vereine erhalten Pflanzpakete mit heimischen Bäumen, Regio-Saatgut und weiteren Materialien. Zudem werden die Kinder und Jugendlichen durch ein "Train-the-Trainer"-Format sowie vereinsinterne Schulungen auf die Pflanzaktionen vorbereitet und in die Pflege der Flächen eingebunden.</p>
<p><strong>Christina Rühl-Hamers</strong>, Mitglied des Vorstands der Königsblauen, betont: „Biodiversität und Umweltschutz sind für uns wichtige Themen, mit denen wir uns bereits seit längerer Zeit intensiv auseinandersetzen. Gemeinsam mit der Landschaftsagentur Plus haben wir in den vergangenen Jahren eine umfassende Potenzialanalyse für unser Vereinsgelände erstellt. Perspektivisch möchten wir das Gelände Schritt für Schritt umweltfreundlich umgestalten – daher freuen wir uns sehr, nun gemeinsam mit der IGA 2027 und dem Regionalverband Ruhr den ersten Schritt in diese Richtung zu gehen.“</p>
<p>Neben Traditionsvereinen wie Schalke 04 ist in diesem Jahr die Internationale Gartenschau (IGA) Ruhrgebiet 2027 Partner der Aktion Klimabäume. „Die IGA 2027 wird mit jedem Tag sichtbarer im Ruhrgebiet. Wir freuen uns sehr, dass wir über die IGA-Ebene MEIN GARTEN mit den Klimabäumen Sportler und Vereine als wichtige Multiplikatoren für Themen wie Nachhaltigkeit und Klimaresilienz gewinnen können“, ergänzt IGA-Geschäftsführerin <strong>Nina Frense</strong>.&nbsp;</p>
<p>Den Abschluss der Aktion bilden die GreenDays – umweltpädagogische Familien-Erlebnistage an ausgewählten Standorten der teilnehmenden Vereine. Mit buntem Programm, Mitmachaktionen, Markt der Möglichkeiten und einer Bühnenshow werden die Aktivitäten öffentlich präsentiert. Kinder und Jugendliche, die sich im Projekt besonders einsetzen, bekommen eine Auszeichnung.</p>
<p>In den vergangenen Jahren hat der RVR bereits mehr als 10.000 Bäume unterschiedlichster Arten an Hausbesitzer, gemeinnützige Einrichtungen und Naturschutz-Initiativen verschenkt.&nbsp;</p>
<p>Alles Infos zur Aktion:&nbsp;<br><a href="http://www.klimabaeume.ruhr" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">www.klimabaeume.ruhr</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 08:34:04 +0200</pubDate>
                        <title>RVR stellt Wahlkompass im Vorfeld der Direktwahl des Ruhrparlaments ins Netz </title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-stellt-wahlkompass-im-vorfeld-der-direktwahl-des-ruhrparlaments-ins-netz/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Bei der anstehenden Direktwahl zum Ruhrparlament am 14. September lotst erneut ein Wahlkompass die Bürgerinnen und Bürger durch die politische Landschaft im Ruhrgebiet. Der Kompass ist eine wissenschaftliche Online-Wahlhilfe, die vom Institut für Politikwissenschaften an der Universität Münster und dem Unternehmen Kieskompas aus den Niederlanden für den Regionalverband Ruhr (RVR) entwickelt worden ist. Insgesamt 17 Parteien und Wählergruppen bewerben sich um den Einzug ins Ruhrparlament.</strong></p>
<p>„Mit dem Wahlkompass Ruhr schafft der RVR im Vorfeld der Kommunal- und Direktwahl ein Angebot, das auf die politische Landschaft im Ruhrgebiet zugeschnitten ist. Es soll die Menschen informieren und motivieren, am 14. September ihre Stimme für ein starkes Ruhrgebiet abzugeben“, sagt <strong>Regionaldirektor Garrelt Duin</strong>.</p>
<p>Nutzerinnen und Nutzer geben im Wahlkompass ihre Haltung zu 30 Wahlkampfthemen an, die als Fragen oder Thesen formuliert sind. Sie erhalten auf dieser Basis eine Berechnung der individuellen politischen Übereinstimmung. Zudem können sich Teilnehmende auf Basis ihrer Antworten in einem „politischen Koordinatensystem“ in der politischen Landschaft für die Ruhrwahl verorten.</p>
<p><strong>„Wähl den Wandel“: Online-Kampagne auf Social Media</strong></p>
<p>Während der Wahlkompass Orientierung bei den Parteien und Wählergruppen bietet, setzt der RVR mit der Online-Kampagne „Wähl den Wandel“ auf Unterhaltung und Information. Auf Instagram, Facebook, LinkedIn und auf der Kampagnenwebsite&nbsp;<a href="http://www.waehldenwandel.ruhr" target="_blank">www.waehldenwandel.ruhr</a> erklärt der RVR seit Ende Juli, worüber das Ruhrparlament entscheidet und welche Aufgaben der Verband hat. Neben Info-Content, Storytelling-Formaten und unterhaltsamen Reels werden auch persönliche Zitate aus der Region veröffentlicht. Unterstützt wird "Wähl den Wandel" von prominenten Stimmen aus der Region, darunter die Duisburger Journalistin und Moderatorin Tessniem Kadiri und Comedian Daniel Aßmann a.k.a. Pottfluencer. Die Online- und Social Media-Kampagne läuft bis zur Kommunalwahl am 14. September.</p>
<p>Der Wahlkompass im Netz:&nbsp;<br><a href="http://ruhr.wahl-kompass.de" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">ruhr.wahl-kompass.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Ruhrparlament</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
                        <title>Literaturpreis Ruhr 2025: Fünf Werke nominiert</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/literaturpreis-ruhr-2025-fuenf-werke-nominiert/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Die Jury des Literaturpreises Ruhr hat fünf aktuelle Bücher auf die diesjährige Shortlist für den mit 15.000 Euro dotierten Hauptpreis gesetzt. Ein Novum: Alle nominierten Titel stammen in diesem Jahr von Autorinnen, darunter drei literarische Debüts.</strong></p>
<p>Nominiert sind: <strong>Der Debütroman "Geliebte Mutter" von Çiğdem Akyol</strong> über eine Familie zwischen Istanbul und Herne in Almanya, enttäuschten Hoffnungen und der großen Sehnsucht nach Freiheit; <strong>"Wir kommen zurecht" von Annika Büsing</strong> von einer fast normalen Familie, die von der psychischen Erkrankung der Mutter beinahe erdrückt wird sowie das Debüt <strong>"Dein Vater hat die Taschen voller Kirschen" von Ines Habich-Milović</strong>, ebenfalls eine Familiengeschichte, diesmal angesiedelt zwischen Montenegro und dem Ruhrpott. Außerdem: <strong>"Die Welt zwischen den Nachrichten" von Judith Kuckart</strong>, ein Blick auf die Weltgeschichte entlang der Biografie der Autorin und <strong>"Wenn wir lächeln" von Mascha Unterlehberg</strong>, ein Debütroman über das Erwachsenwerden zwischen Wut, Schwesternschaft und Sehnsucht. &nbsp;</p>
<p>Für den Hauptpreis kamen herausragende Titel aus dem Ruhrgebiet und über das Ruhrgebiet infrage, die im Zeitraum vom 1. Mai 2024 bis 30. April 2025 in einem Verlag oder per Selfpublishing erschienen sind. 55 literarische Werke aus unterschiedlichen Genres standen auf der Leseliste der Jury.</p>
<p>Wer den Hauptpreis gewinnt, wird während der Verleihungsgala am 10. September 2025 im Lehmbruck Museum in Duisburg bekannt gegeben. Der Literaturpreis Ruhr ist die wichtigste ideelle wie materielle Auszeichnung für Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die im Ruhrgebiet leben, sowie für Autorinnen und Autoren von außerhalb, die über die Region schreiben. Er wird seit 1986 jährlich vom Regionalverband Ruhr vergeben und vom Literaturbüro Ruhr organisatorisch und konzeptionell betreut.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p><a href="http://literaturbuero-ruhr.de/literaturpreis-ruhr/" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Literaturbüro Ruhr</a></p>
<p><a href="http://www.literaturpreis.rvr.ruhr" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Literaturpreis</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 11:39:33 +0200</pubDate>
                        <title>Skulptur Windzeiger krönt wieder Halde Sachsen in Hamm</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/skulptur-windzeiger-kroent-wieder-halde-sachsen-in-hamm/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamm. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat die Skulptur Windzeiger des Essener Künstlers Jens J. Meyer auf der Halde Sachsen in Hamm erneuert. Die filigrane Installation wurde 2002 auf das Fundament eines ehemaligen Windrades auf dem mittleren Haldenkopf installiert</strong>. Sie wurde jedoch beschädigt und musste demontiert werden. Die neue Seilkonstruktion ist stabiler und robuster als sie seinerzeit war. Jetzt dreht sich der fast 20 Meter lange Zeiger wieder auf dem 15 Meter hohen Mast und zeigt die Windrichtung an. Gesteuert wird er von einem weißen Tuchelement.</p>
<p>Ebenfalls zur Aufwertung der Halde trägt eine neue Kunstinstallation des Hammer Künstlers Osman Bol bei, die gestern (29. Juli) am nördlichen Fuß der Halde Sachsen eingeweiht wurde. Zwei wetterfeste Kunststoffplatten zeigen überlebensgroß einen Bergmann von vorne und von hinten. Die Installation wurde von der Stadt Hamm und RVR Ruhr Grün gemeinsam realisiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 10:31:57 +0200</pubDate>
                        <title>RVR-Auswertung: Ruhrgebiet erzielt 2024 einen Rekord beim Ausbau der Photovoltaik</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-auswertung-ruhrgebiet-erzielt-2024-einen-rekord-beim-ausbau-der-photovoltaik/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Sonnige Zeiten: 2024 war für das Ruhrgebiet erneut ein Rekordjahr beim Ausbau der Photovoltaik, wie eine aktuelle Auswertung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) zeigt. Mit 428 Megawatt zusätzlich installierter Leistung wurde das bisherige Rekordausbaujahr 2023 um 13 Prozent übertroffen.</strong></p>
<p>Die Zahl der Dach-Solaranlagen stieg um 22.000 oder 22 Prozent auf 118.000 mit einer Gesamtleistung von mehr als 1.800 Megawatt. Vor allem große Projekte auf Gewerbe- und Industriedächern sorgten für einen deutlichen Leistungszuwachs im Vergleich zum Vorjahr. Die Anzahl der Balkonkraftwerke stieg sogar um 127 Prozent. 40.000 Steckersolaranalgen waren insgesamt im Jahr 2024 in der Region registriert. Erstmals wurden zehn neue Freiflächensolaranlagen innerhalb eines Jahres registriert, darunter in Wesel die größte schwimmende Floating-PV-Anlage des Landes NRW. Damit sind jetzt 39 solcher Freiflächenanlagen im Ruhrgebiet in Betrieb.</p>
<p>Trotz des Photovoltaik-Booms gibt es noch ein großes ungenutztes Solar-Potenzial, wie das RVR-Solardachkataster zeigt. Bis Ende 2024 wurden erst zehn Prozent der geeigneten Dachflächen für Solaranlagen genutzt.</p>
<p><a href="https://solarmetropole.ruhr" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Solarmetropole Ruhr</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 15:24:05 +0200</pubDate>
                        <title>Tausende Besucher erleben vier Tage voller Sport, Kultur und Wissenschaft mit den Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games, der FISU World Conference und dem RUHR GAMES Festival</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/tausende-besucher-erleben-vier-tage-voller-sport-kultur-und-wissenschaft-mit-den-rhine-ruhr-2025-fisu-world-university-games-der-fisu-world-conference-und-dem-ruhr-games-festival/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Vier Tage lang begeisterten sportliche Höchstleistungen, Live-Konzerte, kulturelle Highlights, Mitmachaktionen und Workshops, internationaler Austausch und gelebtes Miteinander: Mit den energiegeladenen Finalrunden und Siegerehrungen in 3x3 Basketball und 3x3 Rollstuhlbasketball der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games und dem gefeierten RUHR GAMES Finalkonzert von Querbeat ging das Programm an der Jahrhunderthalle Bochum am Sonntagabend erfolgreich zu Ende.</strong><br><br>Das Areal im Bochumer Westpark verband mit den Rhine-Ruhr 2025 FISU Games, dem RUHR GAMES Festival und der FISU World Conference Sport, Kultur und Wissenschaft an einem Ort. 140 3x3 Basketball (BB) und 3x3 Rollstuhlbasketball (WCB) Athlet:innen aus 20 Nationen kämpften indoor vor vollen Tribünen um die heißbegehrten Medaillen. Das Rennen bei den Männern in 3x3 BB machte Litauen und bei den Frauen belegte die deutsche Mannschaft das höchste Treppchen. Im 3x3 WCB Männern wurde Spanien als Erstplatzierter gefeiert und bei den Frauen durfte sich erneut das deutsche Team über Gold und damit den Sieg freuen.<br>&nbsp;<br>Die FISU World Conference, als Kernelement und akademisches Highlight der FISU World University Games, präsentierte, eingebettet in imposanter industrieller Kulisse, ein vielseitiges dreitägiges Programm mit Keynote-Vorträgen, Workshops sowie einer Eröffnungs- und Abschlusszeremonie rund um die Themen Nachhaltigkeit und mentale Gesundheit im Leistungssport. So nahm Leroy Henze, im Rahmen der FISU World Conference, einen Live-Podcast mit Mischa Zverev rund um das Thema “Mental Health is Body Health” auf. Im Rahmen des Formats “Meet the Stars” sprachen unter anderem Fabian Hambüchen und Lea Krüger zum Thema “Mentale Gesundheit im Spitzensport” in einer Panel-Diskussion.<br>&nbsp;<br>Seit Donnerstag begeisterte zudem das RUHR GAMES Festival rund um die Jahrhunderthalle Bochum: Bei bestem Festivalwetter feierten am Donnerstag (17.7.) 8.000 glückliche Besucher:innen (ausverkauft) vor der Main Stage auf der Nordwiese ausgelassen zu Hits wie “Party Sahne” und “Friesenjung” von Superstar Ski Aggu. Mit der Grönemeyer-Hymne “Bochum”, die der Künstler mit VfL Jesus anstimmte, sorgte Ski Aggu für einen echten Gänsehaut-Moment. Einen weiteren kulturellen Top-Moment schuf der weltbekannte Künstler JR mit seinem überdimensionalen Kunstprojekt INSIDE OUT. Die Vielfalt der Region wurde durch großformatige Portraits an der Fassade auf dem Vorplatz der Jahrhunderthalle Bochum zur Kunst im öffentlichen Raum und beeindruckte Groß und Klein.<br><br>Neben den Kulturhighlights gab es im Rahmen der RUHR GAMES Festival-Edition auch jede Menge Action- und Trendsport: Die besonders beliebten BMX Spineramp und BMX Flatland Showeinlagen; die Deutsche Meisterschaft und viele Workshops in Calisthenics sowie die Urban Dance Battles rissen das Publikum mit und sorgten für beste Stimmung. Junge Menschen und Familien wurden vor allem durch das vielfältige Workshop- und Mitmachangebot in Parkour, Urban Dance, Teqball und Graffiti angezogen. Beste Stimmung bei den Headliner Konzerten, ein friedliches Miteinander und die entspannte Atmosphäre während des kostenlosen Festivalprogramms machten die Integration der RUHR GAMES als Festival-Edition in die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games zu einem Erfolg auf ganzer Linie.&nbsp;<br><strong>&nbsp;</strong><br><strong>Stimmen zu den RUHR GAMES aus der abschließenden “Meet-Up &amp; Ceremony” Veranstaltung des Regionalverband Ruhr, Förderer des RUHR GAMES Festivals:</strong><br>&nbsp;<br>“Wir feiern zehn Jahre RUHR GAMES.&nbsp;Der Regionalverband Ruhr hat das Format gemeinsam mit dem Land NRW entwickelt und mithilfe von vielen Partnerinnen und Partnern seit 2015 zu Europas größtem Sport- und Kulturfestival für Jugendliche etabliert.&nbsp;Die bisherigen fünf Ausgaben belegen die Relevanz dieses einzigartigen Formats: Fast 400.000 Besucher:innen, mehr als 26.000 Athlet:innen und Teilnehmende aus über 45 Nationen.&nbsp;Die diesjährige sechste Ausgabe hat nun als eine RUHR GAMES Festival-Edition innerhalb des Rahmenprogramms der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games stattgefunden und wurde vom Regionalverband Ruhr maßgeblich gefördert”, sagt <strong>Prof. Hans-Peter Noll, stellvertretender Vorsitzender der Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr</strong>.<br>&nbsp;<br>“Die RUHR GAMES sind ein einzigartiges Erfolgskonzept, das es nur bei uns in NRW in dieser Form gibt. Das Jugendsport- und Kulturformat ist ein Aushängeschild für das Sportland NRW. Wie stark die Marke RUHR GAMES in den vergangenen 10 Jahren geworden ist, zeigt der große Erfolg der diesjährigen Festivaledition. Integriert in das Rahmenprogramm der World University Games haben sie erneut viele tausend junge Menschen und Familien angezogen und begeistert. Die RUHR GAMES sind aus dem Sportland NRW nicht mehr wegzudenken und wir freuen uns auf die Vorbereitungen der nächsten Ausgabe, die für 2027 geplant ist”, betont <strong>Bernhard Schwank, Leiter der Abteilung Sport und Ehrenamt der Staatskanzlei NRW</strong>.<br>&nbsp;<br>“Sport, Kultur und urbanes Leben sind im Ruhrgebiet zu Hause. Das hat der gemeinsame Auftakt von der RUHR GAMES Festival-Edition und den FISU World University Games eindrucksvoll gezeigt. Wir werden die Impulse der vergangenen Tage nutzen, um die RUHR GAMES bis zur nächsten Ausgabe 2027 weiterzuentwickeln und zu verstetigen. Für die Sportlerinnen und Sportler der FISU wird das Ruhrgebiet auch in der nächsten Woche ein sportbegeisterter Gastgeber sein”, erläutert <strong>Garrelt Duin, Regionaldirektor des Regionalverbandes Ruhr</strong>.<br>&nbsp;<br>“Die Kombination der beiden herausragenden Sportgroßveranstaltungen – Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games und RUHR GAMES – war von Anfang an eine spannende Herausforderung. Dabei haben wir bewusst auf die Stärken beider Formate gesetzt. Das Konzept ist aufgegangen: Es war eine Veranstaltung für die Region, für die Menschen und die Athlet:innen. Unsere Aufgabe war es, diese beiden Formate miteinander zu verbinden und zu bündeln, im Sinne einer nachhaltigen Weiterentwicklung für den Sport in der Rhein-Ruhr Region. Rückblickend kann ich sagen, dass uns genau das gelungen ist”, hebt <strong>Niklas Börger, CEO der Rhine-Ruhr 2025 gGmbH</strong>, hervor.</p>
<p><strong>Über die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games</strong></p>
<p>Bunt, laut und international – so wird der kommende Sommer. Die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games sind so vielseitig wie das Ruhrgebiet: Ein besonderer Mix aus Angeboten, bei denen Sport, Kultur und Wissenschaft miteinander verschmelzen. In 18 Sportarten kämpfen 8.500 studentische Athlet:innen aus 150 Ländern in den Städten Duisburg, Bochum, Essen, Mülheim an der Ruhr, Hagen und Berlin um Medaillen. Und das Beste: Alle spielen mit!<br><br><strong>Über die Ruhr Games</strong></p>
<p>Der Regionalverband Ruhr hat die RUHR GAMES in Zusammenarbeit mit der Landesregierung NRW zu einem erfolgreichen Eigenformat im Ruhgebiet entwickelt. Die RUHR GAMES sind Europas größtes Sport- und Kulturfestival für Jugendliche. Die bisherigen Ausgaben wurden vom Land NRW gefördert. Strategischer Partner ist der Landessportbund NRW. Die Erstauflage der RUHR GAMES fand 2015 in Essen und Umgebung statt, mit dem UNESCO-Welterbe Zollverein als Hauptstandort. In planmäßigen Turnus von zwei Jahren machte das Sport- und Kulturfestival außerdem Halt in den Ruhrgebietsstädten Dortmund, Bochum und zwei Mal in Duisburg. 2025 wird das RUHR GAMES Festival als Teil des Rahmenprogramms durch die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games veranstaltet und vom Regionalverband Ruhr sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW gefördert.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 07:49:31 +0200</pubDate>
                        <title>Ministerpräsident Wüst startet mit Gästen Geländetour rund um die Jahrhunderthalle </title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/ministerpraesident-wuest-startet-mit-gaesten-gelaendetour-rund-um-die-jahrhunderthalle/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Mit einem sportlichen Auftakt und bekannten Stimmen wurde gestern das RUHR GAMES Festival auf dem Gelände der Jahrhunderthalle Bochum feierlich eröffnet. Die RUHR GAMES 2025 sind als Festival-Edition Teil der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games – dem größten Multisport-Event für Studierende weltweit.&nbsp;</strong><br><br><strong>Ministerpräsident Hendrik Wüst</strong> gab gemeinsam mit <strong>Niklas Börger, CEO der Rhine-Ruhr 2025 gGmbH</strong>, <strong>Bochums Oberbürgermeister Thomas Eiskirch</strong> und <strong>RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin</strong> den Startschuss für die kommenden vier Tage voller Sport, Kultur und Wissenschaft. Nach einem symbolischen gemeinsamen Korbwurf beim 3x3 Basketball startete der Ministerpräsident seine Tour über das Gelände der Jahrhunderthalle Bochum. Vier Tage lang verwandelt sich die Jahrhunderthalle Bochum in die Heimat der RUHR GAMES.&nbsp;<br><br>Die Geländetour ermöglichte Einblicke in Trendsportarten und neue olympische Disziplinen wie BMX Spineramp, BMX Flatland, Calisthenics und Urban Dance. Das begleitende Kulturprogramm mit dem Kunstprojekt "Inside Out" von dem weltbekannten Künstler JR, das die kulturelle Vielfalt der Region in den Fokus stellt und Kunst im öffentlichen Raum präsentiert, wurde besichtigt. Auch das wissenschaftliche Programm wurde thematisiert: Die FISU World Conference als Plattform für interdisziplinären wissenschaftlichen Austausch. Hier verschaffte sich der Ministerpräsident gemeinsam mit Niklas Börger einen Eindruck vom Workshop-Programm und traf anschließend Olympiasieger Fabian Hambüchen, der im Rahmen der World Conference in einer Panel-Diskussion zum Thema „Mentale Gesundheit im Spitzensport“ auftritt. Besonderes Highlight war der Besuch der 3x3 Basketball und 3x3 Wheelchair Basketball-Wettbewerbe in der Jahrhunderthalle – inklusive eines Spiels der deutschen 3x3 Wheelchair Basketballerinnen gegen die USA. Dabei traf Ministerpräsident Wüst auf die frisch gekürte Olympiasiegerin Elisa Mevius sowie Rhine-Ruhr-Ambassador Lilly Sellak&nbsp;<br><br>Vom 17. Juli bis zum 20. Juli wird das RUHR GAMES Festival im Rahmen der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games stattfinden. Die RUHR GAMES bieten in dieser Zeit ein breit gefächertes Programm aus Sport, Kultur und Wissenschaft. Highlights werden das Eröffnungskonzert von Ski Aggu mit Support von Filow sowie das Abschlusskonzert von Querbeat mit Support von Dilla am Sonntag sein. Für die Konzerte auf der Main Stage an der Nordwiese sind Tickets erforderlich. Auch sportlich sind einige Highlights zu erwarten wie die FISU 3x3 Basketball und 3x3 Wheelchair Basketball-Wettbewerbe, die Urban Dance Battles, viele Workshops in Graffiti, Parkour und Teqball sowie Mitmachaktionen für junge Menschen und Familien. Das gesamte Festivalprogramm findet draußen statt und ist für alle Besucher:innen kostenlos.&nbsp;<br><br><i><strong>Stimmen zur Eröffnung&nbsp;</strong></i><br><br>Auch <strong>Oberbürgermeister Thomas Eiskirch</strong> zeigte sich begeistert vom Auftakt in seiner Stadt: „Bochum freut sich riesig, Teil dieses internationalen Sportfestivals zu sein. Die FISU World University Games und die Ruhr Games verbinden Nachwuchssport, Spitzenathletik und Kultur auf eine einzigartige urbane Weise und schaffen so ein ganz besonderes Erlebnis.“&nbsp;<br><br>„Der Mix aus Trendsportarten, urbaner Kunst, Live-Konzerten und der Begegnung junger Menschen ist die Erfolgsformel der RUHR GAMES. Daher ist es großartig, dass die Festival-Edition den Auftakt der FISU World University Games an Rhein und Ruhr als größtes Sportereignis in diesem Jahr begleitet. Beide Events werden das Bild des Ruhrgebiets als spannenden Ort für Sport, Kultur und junge Talente stärken. Gemeinsam freuen wir uns mit den teilnehmenden Athletinnen und Athleten auf ereignisreiche Tage und packende Wettkämpfe. Also: Bühne frei für großen Sport und viel Kultur“, sagt <strong>Garrelt Duin, Regionaldirektor des Regionalverband Ruhr</strong>.&nbsp;<br><br>„Die Ruhr Games sind viel mehr als nur ein Sportevent – sie zeigen, wie lebendige Sport- und Jugendkultur mitten in unserer Region funktioniert. Weil ich bei der Entwicklung der Ruhr Games aktiv mitgewirkt habe, konnte ich hautnah erleben, wie hier Räume für Begegnung, Teilhabe und kulturellen Austausch entstehen, die weit über den Sport hinausgehen. Genau da setzen wir auch bei den FISU World University Games an: Wir schaffen Orte, an denen junge Leute zusammenkommen und internationale Impulse in die Region bringen. Genau diese Mischung macht die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games so besonders“, betonte <strong>Niklas Börger</strong>.&nbsp;<br><br>Über die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games Bunt, laut und international – so wird der kommende Sommer. Die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games sind so vielseitig wie das Ruhrgebiet: Ein besonderer Mix aus Angeboten, bei denen Sport, Kultur und Wissenschaft miteinander verschmelzen. In 18 Sportarten kämpfen 8.500 studentische Athlet:innen aus 150 Ländern in den Städten Duisburg, Bochum, Essen, Mülheim an der Ruhr, Hagen und Berlin um Medaillen. Und das Beste: Alle spielen mit!&nbsp;<br><br><strong>Über die Ruhr Games&nbsp;</strong><br>Der Regionalverband Ruhr hat die RUHR GAMES in Zusammenarbeit mit der Landesregierung NRW zu einem erfolgreichen Eigenformat im Ruhgebiet entwickelt. Die RUHR GAMES sind Europas größtes Sport- und Kulturfestival für Jugendliche. Die bisherigen Ausgaben wurden vom Land NRW gefördert. Strategischer Partner ist der Landessportbund NRW. Die Erstauflage der RUHR GAMES fand 2015 in Essen und Umgebung statt, mit dem UNESCO-Welterbe Zollverein als Hauptstandort. In planmäßigen Turnus von zwei Jahren machte das Sport- und Kulturfestival außerdem Halt in den Ruhrgebietsstädten Dortmund, Bochum und zwei Mal in Duisburg. 2025 wird das RUHR GAMES Festival als Teil des Rahmenprogramms durch die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games veranstaltet und vom Regionalverband Ruhr sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW gefördert.&nbsp;</p>
<p>Weitere Infos zu den RUHR GAMES:<br><a href="http://www.ruhrgames.de" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">ruhrgames.de</a><br><br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Sport</category>
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 11:36:56 +0200</pubDate>
                        <title>RVR veröffentlicht Online-Umweltmonitoring und Regionalen Umweltbericht Ruhrgebiet 2025</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-veroeffentlicht-online-umweltmonitoring-und-regionalen-umweltbericht-ruhrgebiet-2025/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Wie entwickelt sich die Flächeninanspruchnahme im Ruhrgebiet? Wie wirkt sich der Klimawandel regional aus? Welche Trends zeigen sich bei den Erneuerbaren Energien, der Mobilität, der Luftqualität oder der Umweltwirtschaft? Das sind alles Fragen, die der&nbsp;„Regionale Umweltbericht Ruhrgebiet 2025“ des Regionalverbandes Ruhr (RVR) beantworten kann. Das heute vorgelegte, druckfrische Werk basiert erstmals auf dem verbandseigenen Online-Umweltmonitoring.&nbsp;Dieses digitale Werkzeug ermöglicht es, die Umweltentwicklung im Ruhrgebiet kontinuierlich zu beobachten und aktuelle Trends sichtbar zu machen.&nbsp;Der Bericht umfasst derzeit 38 Umweltindikatoren in zehn Themenfeldern: Freiraum, Biodiversität, Naturschutz, Bodenschutz, Klimawandel, Klimaschutz, Erneuerbare Energien, Mobilität, Luftqualität und Umweltwirtschaft.</strong></p>
<p><strong>Fazit und aktuelle Lage</strong></p>
<p>Es ist im Ruhrgebiet bereits viel erreicht worden – doch der globale Klimawandel und seine Auswirkungen breiten sich weiterhin rasant aus. Extreme Trockenperioden, Hitzewellen und Starkregenereignisse mit Überflutungen stellen den größten Ballungsraum mit fünf Millionen Menschen immer wieder vor neue Herausforderungen. Positiv zu bewerten sind die Verbesserungen bei der Luftqualität, die steigenden Beschäftigungszahlen in der Umweltwirtschaft sowie der große Fortschritt beim Ausbau der grünen Infrastruktur.&nbsp;Auf der anderen Seite werden die Treibhausgas-Emissionen, der Ausbau erneuerbarer Energien, die Verkehrsentwicklung sowie die Hitzebelastung als dringende Handlungsfelder identifiziert.&nbsp;</p>
<p><strong>Entwicklungen und Trends</strong></p>
<p>Die Umweltentwicklung im Ruhrgebiet zeigt, dass Wandel möglich ist – allerdings ist er komplex. So konnte beispielsweise im Bereich Freiraum entgegen dem NRW-Landestrend seit 2016 ein leichter Zuwachs an Freiflächen verzeichnet werden, was beispielsweise auf die Renaturierung ehemaliger Montanflächen zurückzuführen ist.&nbsp;Das macht deutlich, nachhaltige Transformation ist im urban-industriellen Kontext möglich.&nbsp;</p>
<p>Im Klimaschutzbereich ist ein klarer Trend erkennbar: Der Rückgang des Endenergieverbrauchs und der Treibhausgasemissionen seit 2012 belegen die Wirksamkeit von Maßnahmen zur Energieeffizienz und dem Ausbau erneuerbarer Energien, insbesondere durch den Ausbau der Solarkraft. Der RVR leistet hier durch den Ausbau Erneuerbarer Energien auf verbandseigenen Flächen einen wichtigen Beitrag, um die angestrebte Klimaneutralität der Region voranzutreiben.</p>
<p>Die Luftqualität hat sich maßgeblich verbessert. Die Feinstaubbelastung ist seit 2011 trotz hohem Verkehrsaufkommen deutlich gesunken, ebenso die Belastung durch Ozon und Stickstoffdioxid.&nbsp;</p>
<p>Die Umweltwirtschaft wächst ebenfalls. Die Zahl der Beschäftigten und die wirtschaftliche Wertschöpfung in diesem Sektor steigen kontinuierlich, wobei das Ruhrgebiet eine Schlüsselrolle in NRW einnimmt.</p>
<p>Dennoch bestehen Herausforderungen: In den Bereichen Biodiversität, Naturschutz und Bodenschutz sind keine messbaren Entwicklungen sichtbar. Besonders in der Übergangs- und Verdichtungszone besteht noch erhebliches Potenzial beim Ausbau des Biotopverbunds. Die Mobilitätswende bleibt eine zentrale Aufgabe, da seit 2012 die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs rückläufig ist, während der motorisierte Individualverkehr wieder zunimmt.</p>
<p>“Unser Ziel ist es, das Ruhrgebiet zur grünsten Industrieregion der Welt zu machen”, betont RVR-Beigeordnete<strong> Nina Frense</strong>. "Mit dem Online-Umweltmonitoring und dem Umweltbericht schaffen wir wichtige Grundlagen, um die Region resilient, nachhaltig und umweltbewusst weiterzuentwickeln."</p>
<p>Die Datenlage ist eindeutig: Das Ruhrgebiet spürt die Auswirkungen des Klimawandels deutlich. Trotz dieser Herausforderungen zeigt das Monitoring, dass sich im Ruhrgebiet insgesamt positive Entwicklungen abzeichnen, die durch gezielte Strategien weiter gestärkt werden können.&nbsp;</p>
<p><strong>Regionale Umweltberichterstattung</strong></p>
<p>Der „Regionale Umweltbericht Ruhrgebiet 2025“ fasst die wichtigsten Erkenntnisse des digitalen Monitorings in einer verständlichen, kompakten Form zusammen. Er zeigt auf, wie sich zentrale Umweltfaktoren wie Flächenverbrauch, Klimawirkungen, erneuerbare Energien, Mobilität, Luftqualität und die Umweltwirtschaft entwickeln. Zudem werden relevante Projekte und Maßnahmen des RVR vorgestellt, die die positive Entwicklung der Region fördern können.</p>
<p>Das Resümee des Berichts gibt einen Überblick darüber, in welchen Bereichen die Entwicklung positiv, neutral oder eher negativ verläuft, und zieht ein Gesamtfazit zur Umweltlage im Ruhrgebiet. Das Monitoring ist eng mit der Strategie „Grüne Infrastruktur“ verbunden, die die nachhaltige Entwicklung der Region maßgeblich steuert. Die Indikatoren sind zudem den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen zugeordnet, um den globalen Nachhaltigkeitsaspekt zu betonen.</p>
<p>Im Gegensatz zu den früheren Berichten, die alle vier Jahre erschienen, wird das Online-Umweltmonitoring laufend aktualisiert. Es umfasst derzeit 38 Umweltindikatoren in zehn Themenfeldern. In den kommenden Jahren sollen weitere Themen und Indikatoren ergänzt werden.</p>
<p>Zum Online-Umweltmonitoring:<br><a href="/themen/oekologie-umwelt/umweltmonitoring-im-ruhrgebiet/" class="button">rvr.ruhr</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 10:07:11 +0200</pubDate>
                        <title>&quot;Vereine pflanzen Zukunft&quot;: RVR und IGA 2027 starten Klimabaum-Aktion für Vereine</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/vereine-pflanzen-zukunft-rvr-und-iga-2027-starten-klimabaum-aktion-fuer-vereine/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. "Vereine pflanzen Zukunft" - unter diesem Motto steht die neue Klimabäume-Aktion des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Der RVR setzt damit seine Initiative für mehr Biodiversität und grüne Infrastruktur fort, diesmal in enger Zusammenarbeit mit der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 Ruhrgebiet. Ziel ist es, lokale Sportvereine aktiv in die ökologische Aufwertung ihrer Vereinsgelände einzubinden und so naturnahe Bildungs- und Erholungsorte für Kinder und Jugendliche zu schaffen.</strong></p>
<p>Das Projekt richtet sich an Sportvereine im Ruhrgebiet, die ungenutzte Grünflächen auf ihrem Gelände in sogenannte ökologische Zellen umwandeln möchten. Diese Flächen sollen Lebensräume für Reptilien, Amphibien, Kleinsäuger und zahlreiche Insekten bieten und gleichzeitig als lebendige Lernorte für junge Vereinsmitglieder dienen. Die teilnehmenden Vereine erhalten Pflanzpakete mit Obstbaum-Hochstämmen, Regio-Saatgut und weiteren Materialien. Zudem werden die Kinder und Jugendlichen durch ein "Train-the-Trainer"-Format sowie vereinsinterne Schulungen auf die Pflanzaktionen vorbereitet und in die Pflege der Flächen eingebunden.</p>
<p>Den Abschluss der Aktion bilden die Greendays – umweltpädagogische Familien-Erlebnistage an den Standorten der regionalen Profivereine. Mit buntem Programm, Mitmachaktionen, Markt der Möglichkeiten und einer Bühnenshow werden die Aktivitäten öffentlich präsentiert. Kinder und Jugendliche, die sich im Projekt besonders einsetzen, bekommen eine Auszeichnung.</p>
<p>"Nachhaltigkeit im Sport ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern ein fester Bestandteil der Profivereine. Mit unserer Aktion 'Klimabäume' wollen wir auch den lokalen Sport für mehr Biodiversität und grüne Infrastruktur sensibilisieren und begeistern", betont Nina Frense, RVR-Beigeordnete für Umwelt und Grüne Infrastruktur.</p>
<p>Die Bewerbungsphase für Vereine startet im August.</p>
<p><a href="https://klimabaeume.ruhr/" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Weitere Infos</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                                <category>IGA 2027</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 15:30:23 +0200</pubDate>
                        <title>IGA 2027 Ruhrgebiet: Hanspeter Faas wird Teil der Geschäftsführung</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/iga-2027-ruhrgebiet-hanspeter-faas-wird-teil-der-geschaeftsfuehrung/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Die Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 gGmbH erweitert ihre Geschäftsführung: Hanspeter Faas verstärkt ab sofort das Leitungsteam rund um Horst Fischer und Nina Frense. Der erfahrene Gartenschau-Macher war in geschäftsführender Funktion bereits für die Bundesgartenschauen 2005 in München, 2011 in Koblenz und 2019 in Heilbronn verantwortlich und hat die Formate maßgeblich weiterentwickelt. Zuletzt war er im Auftrag der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft tätig.</strong></p>
<p>Mit der Berufung von Faas trägt die IGA 2027 Ruhrgebiet der besonderen Struktur der Gartenschau Rechnung: Gleich drei große kostenpflichtige Zukunftsgärten in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund bilden das Herzstück. Jeder einzelne dieser drei Zukunftsgärten hat dabei die Dimension einer eigenen Bundesgartenschau. "Eine dezentrale Gartenausstellung für eine Region mit fünf Millionen Menschen auf die Beine zu stellen, ist bislang einmalig und eine große Herausforderung. Mit Hanspeter Faas konnten wir einen versierten Fachmann und hoch engagierten Manager gewinnen, der die Spitze der Trägergesellschaft nun komplett macht", sagt Garrelt Duin, Aufsichtsratsvorsitzender der IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH und Regionaldirektor des Regionalverbandes Ruhr (RVR).</p>
<p>Unter dem Motto: "Wie wollen wir morgen leben?" präsentiert die Internationale Gartenausstellung 2027 Ruhrgebiet Lösungsideen für Zukunftsfragen der Grünen Infrastruktur und der Stadtentwicklung in Metropolregionen. Sie wird von der IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH als Durchführungsgesellschaft, dem RVR und den Kommunen organisiert und getragen.</p>
<p><a href="https://www.iga2027.ruhr/" target="_blank" class="button button--main-color">IGA 2027 Ruhrgebiet</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                                <category>IGA 2027</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 11:25:14 +0200</pubDate>
                        <title>RVR und Handwerk Region Ruhr stellen Masterplan Handwerk vor</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-und-handwerk-region-ruhr-stellen-masterplan-handwerk-vor/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Ruhrgebiet. Der Regionalverband Ruhr (RVR) und das Handwerk Region Ruhr legen heute (7. Juli 2025) den gemeinsam entwickelten Masterplan Handwerk vor. Die zentrale strategische Initiative&nbsp;beider Akteure&nbsp;enthält eine Vielzahl von Handlungsempfehlungen und 18 konkrete Umsetzungsprojekte, die gezielt darauf ausgerichtet sind, das Handwerk im Ruhrgebiet zu stärken und zukunftsfähig aufzustellen. Von 2025 bis 2030 setzen RVR und Handwerk Region Ruhr gemeinsam ein konkretes Arbeitsprogramm um, dessen Fortschritte regelmäßig überprüft und öffentlich kommuniziert werden.&nbsp; Ziel ist es, die wirtschaftliche Bedeutung des Handwerks stärker sichtbar zu machen und als strategischen Faktor für die regionale Entwicklung zu positionieren.</strong></p>
<p>„Mit über 46.000 Betrieben und rund 300.000 Beschäftigten ist das Handwerk eine tragende Säule für wirtschaftliches Wachstum und wirtschaftliche Stabilität im Ruhrgebiet. Daher müssen wir noch stärker in die mittelstandsorientierte Regionalentwicklung investieren“, so <strong>Garrelt Duin, Regionaldirektor des RVR</strong>. „Das heißt konkret, Bürokratie und Fachkräftemangel abbauen, indem Genehmigungsverfahren vereinfacht und Nachwuchskräfte bestmöglich ausgebildet werden.“</p>
<p>Die wirtschaftliche Stärke des Ruhrgebiets beruht maßgeblich auf seiner breit gefächerten Wirtschaftsstruktur. Einen zentralen Beitrag leisten insbesondere mittelständische Unternehmen – darunter vor allem das Handwerk, das durch seine Vielfalt und lokale sowie regionale Verankerung die wirtschaftliche Entwicklung der Region maßgeblich prägt.&nbsp;</p>
<p>Grundlage des Masterplans ist eine umfassende Struktur- und Potenzialanalyse, die von der EDIPA GmbH im Auftrag von RVR und den drei Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Münster erstellt und 2024 veröffentlicht wurde.&nbsp;Mit der Analyse wurden Potenziale und Herausforderungen des Handwerks im Ruhrgebiet identifiziert. Der Masterplan Handwerk ist der nächste Schritt, Strategien zu entwickeln, um das Handwerk und das Ruhrgebiet zukunftsfähig zu machen. In den fünf Themenfeldern&nbsp;<i>Mittelstandskultur und Innovation, Bildung und Ausbildung von Fachkräften, Flächenbedarfe und Planungsrecht, Mobilität sowie Klimaschutz und Ressourceneffizienz</i> leiten sich zentrale Ansätze für die gemeinsame Arbeit der nächsten Jahre ab.</p><ul class="list-normal"><li><strong>Eine lebendige Mittelstandskultur</strong> stärkt die Wirtschaftskraft, fördert gesellschaftlichen Zusammenhalt und ist ein Motor für Innovation.</li><li>Klimarelevante Gewerke leisten einen proaktiven Beitrag zum Klimaschutz und spielen eine zentrale Rolle in der Kreislaufwirtschaft.</li></ul><p><strong>Markus Hartmann, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Handwerkskammer Münster</strong>, macht deutlich: „Das Handwerk ist Rückgrat unserer mittelständischen Wirtschaft und zugleich zentraler Akteur der regionalen Transformation. Es bringt nicht nur Innovationskraft und Problemlösungskompetenz in die Städte und Quartiere, sondern trägt mit seinen klimarelevanten Gewerken maßgeblich zur Umsetzung der Energie-, Wärme- und Ressourcenschutzziele bei. Um dieses Potenzial zu heben, müssen wir die Rahmenbedingungen verbessern – von der Innovationsförderung bis zur Einbindung in kommunale Klimapläne.“</p><ul class="list-normal"><li>Bildung und Ausbildung sind Schlüsselfaktoren für die Fachkräftesicherung und damit für die Zukunftsfähigkeit des Handwerks.</li><li>Geeignete Standorte und Flächen sind essenziell – es braucht entsprechendes Planungsrecht, um dem Handwerk langfristig Raum zur Entfaltung zu geben.</li></ul><p>„Wenn wir die wirtschaftliche Zukunft der Region sichern wollen, müssen wir junge Menschen wieder stärker für das Handwerk begeistern – durch moderne Ausbildungsformate, mehr Sichtbarkeit und echte Gleichwertigkeit zur akademischen Bildung“, sagt<strong> Dr. Axel Fuhrmann, Hauptgeschäftsführer Handwerkskammer Düsseldorf</strong>. „Gleichzeitig braucht das Handwerk Raum: Geeignete, bezahlbare Flächen sind heute Mangelware. Hier wollen wir mit klaren Planungsinstrumenten und neuen Standortstrategien gegensteuern.“</p><ul class="list-normal"><li><strong>Funktionierende Mobilität</strong> ist unverzichtbar für betriebliche Abläufe – von Arbeitswegen bis zum Gütertransport. Gleichzeitig steht das Handwerk bei der Umrüstung auf klimagerechte Fahrzeuge in der Verantwortung.</li></ul><p>„Handwerksbetriebe sind auf funktionierende Mobilitätsketten angewiesen – sei es für ihre Mitarbeitenden, den Materialtransport oder den Kundenzugang“, betont <strong>Carsten Harder, Hauptgeschäftsführer Handwerkskammer Dortmund.</strong> „Doch Staus, fehlende Ladeinfrastruktur und Stellplatzprobleme gefährden zunehmend die Effizienz handwerklicher Leistungen. Mit dem Masterplan setzen wir uns daher für verlässliche Verkehrswege, wirtschaftsfreundliches Parkraummanagement und gezielte Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur ein, um das Handwerk mobil und zukunftsfähig zu halten.“</p>
<p>Mit dem Masterplan Handwerk für das Ruhrgebiet liegt ein Fahrplan vor, der wesentliche Ziele und praxisnahe Handlungsempfehlungen bündelt. Gemeinsam möchten die Partner die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Handwerk spürbar und nachhaltig verbessern und dessen Potenziale noch gezielter für die regionale Entwicklung erschließen.&nbsp;</p>
<p>Am 3. September 2025 wird der Masterplan im Beisein von NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur präsentiert.</p>
<p><strong>Handwerk Region Ruhr</strong><br>Seit 2018 vertreten die Handwerkskammern Dortmund, Düsseldorf und Münster sowie neun Kreishandwerkerschaften in der Arbeitsgemeinschaft „Handwerk Region Ruhr“ ihre politischen Positionen gemeinsam auf regionaler Ebene.</p>
<p><strong>Weitere Infos:</strong><br><a href="https://www.rvr.ruhr/themen/regionalentwicklung/masterplan-handwerk/" target="_blank" class="button"><strong>Masterplan Handwerk</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 07:24:04 +0200</pubDate>
                        <title>RVR startet Online-Kampagne zur Wahl des Ruhrparlaments</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-startet-online-kampagne-zur-wahl-des-ruhrparlaments/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Ruhrgebiet. Mit der digitalen Kampagne "Wähl den Wandel" macht der Regionalverband Ruhr (RVR) ab dem 7. Juli auf die Wahl der RVR-Verbandsversammlung am 14. September (im Rahmen der Kommunalwahlen) aufmerksam. Nach 2020 haben die Bürgerinnen und Bürger des Ruhrgebietes zum zweiten Mal die Möglichkeit, das sogenannte Ruhrparlament direkt zu wählen. Die Kampagne soll Wählerinnen und Wähler informieren, welche Gestaltungsmöglichkeiten und Entscheidungsbefugnisse der RVR und seine Verbandsversammlung haben.</strong></p>
<p>"Wähl den Wandel" setzt auf klare Botschaften: Über Instagram, Facebook, LinkedIn und auf der Kampagnenwebsite erklärt der RVR, was das Ruhrparlament entscheidet und warum die Wahl zählt. Neben Info-Content, Storytelling-Formaten und unterhaltsamen Reels werden auch persönliche Zitate aus der Region veröffentlicht. Entwickelt wurde die Kampagne komplett inhouse: vom ersten Konzept über Design und Redaktion bis hin zur technischen Umsetzung. Unterstützt wird "Wähl den Wandel" von prominenten Stimmen aus der Region, darunter die Duisburger Journalistin und Moderatorin Tessniem Kadiri und Comedian Daniel Aßmann a.k.a. Pottfluencer. Einen weiteren bekannten - und besonders bei der jungen Zielgruppe beliebten - Partner wird der RVR im Laufe des Kampagnenzeitraums vorstellen.</p>
<p>"Mit 'Wähl den Wandel' zeigen wir, was der RVR bereits seit über 100 Jahren tut: das Ruhrgebiet gemeinsam gestalten. Dafür braucht es ein starkes Ruhrparlament. Unsere Kampagne zeigt auf moderne Art, warum Beteiligung wichtig ist. Die Bürgerinnen und Bürger können mit ihrer Stimme aktiv mitbestimmen", so RVR-Regionaldirektor <strong>Garrelt Duin</strong>. Die Kampagne läuft bis zur Wahl am 14. September. Bis dahin wird der RVR in den kommenden Wochen sukzessive weitere Inhalte auf seinen Kanälen veröffentlichen und thematische Schwerpunkte setzen.</p>
<p>Infos und Bildmaterial zum Download:&nbsp;<br><br><a href="http://waehldenwandel.ruhr" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">waehldenwandel.ruhr</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 14:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>RVR stellt Gesamtregionales Haldenkonzept vor</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-stellt-gesamtregionales-haldenkonzept-vor/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Ruhrgebiet. Früher waren sie eher ein lästiges Nebenprodukt des Steinkohlenbergbaus, heute haben sie sich zu einem festen Bestandteil der grünen Infrastruktur des Ruhrgebiets entwickelt: die zahlreichen Halden, die in der eher flachen Region zwischen dem Kreis Wesel und Hamm im wahrsten Sinne des Wortes herausragende Akzente setzen. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat jetzt ein Gesamtregionales Haldenkonzept (GRHK) erarbeitet, das Entwicklungsperspektiven für die künstlichen Berge aufzeigt.</strong> Es wurde heute (4. Juli) in der RVR-Verbandsversammlung einstimmig / mehrheitlich beschlossen. Die umfassende Bestandaufnahme macht deutlich, welch großes Potenzial Halden für Naherholung und biologische Vielfalt gerade in Zeiten des Klimawandels haben.&nbsp;</p>
<p>Das mehr als 400 Seiten starke Konzept umfasst die 46 Halden, die dem RVR bereits gehören, sowie zwölf weitere, die bis voraussichtlich 2035 Eigentum des Verbandes werden. Es fasst die Planungen des RVR zusammen und gibt einen Ausblick auf künftige Entwicklungen. Zu jeder Halde gibt es einen "Steckbrief", der die bestehende Situation und die Möglichkeiten der Halden beschreibt. Dabei werden die Halden nach ihrer grundsätzlichen Nutzungsschwerpunkten unterschieden: "Tourismus", "Freizeit und Naherholung" sowie "ruhige Erholung und Naturschutz".</p>
<p>“Die Halden sind ein&nbsp;Riesenpfund für das Ruhrgebiet. Als weithin sichtbare grüne Landmarken in einem dicht besiedelten Ballungsraum erfüllen sie viele Funktionen, die die Lebensqualität unserer Region nachhaltig verbessern. Das Haldenkonzept ist ein wichtiger Schritt für die weitere Entwicklung. Alle Pläne brauchen aber auch finanzielle Unterstützung von Bund und Land NRW. Förderinstrumente müssen so zugeschnitten sein, dass sie die verschiedenen Funktionen der Halden integrieren. So könnte Tourismus mit Naturschutz und Klimaanpassung einhergehen. Dazu hoffen wir auf neue Programmlinien aus Berlin”, so <strong>Nina Frense, RVR-Beigeordnete für den Bereich Umwelt und Grüne Infrastruktur</strong>.</p>
<p>Das gesamtregionale Haldenkonzept bietet eine fundierte Grundlage bei Entscheidungen zur weiteren Entwicklung der Halden und bietet Entscheidungsgrundlagen für neue Projekte. Die meisten Halden sollen für Freizeit und Erholung weiterentwickelt werden. Für zwölf Halden ist eine Schärfung des touristischen Profils geplant, dazu zählen u. a. Tetraeder-Halde (Bottrop), Schurenbachhalde (Essen), Halde Rheinelbe (Gelsenkirchen), Halde Kissinger Höhe (Hamm) und Halde Rheinpreußen (Moers). Auch die Halde Hoheward an der Stadtgrenze Herten/Recklinghausen soll touristisch weiterentwickelt werden. Geplant sind u. a. die Erweiterung des Mountainbike-Angebotes und ein Rastplatz auf dem Haldentop. Alle Pläne stehen unter dem Vorbehalt der Finanzierung.</p>
<p>Weitere Infos zu unseren Halden:<br><br><a href="/themen/tourismus-freizeit-sport/halden-landmarken/" class="button">halden.rvr.ruhr</a></p>
<p><a href="https://karten-dev.geoportal.ruhr/application/halden_oeffentlich" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">Kartenviewer Halden</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 07:51:00 +0200</pubDate>
                        <title>RVR steigt in Regionalplanänderungsverfahren ein: Neue Feuer- und Rettungswache in Waltrop</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-steigt-in-regionalplanaenderungsverfahren-ein-neue-feuer-und-rettungswache-in-waltrop/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat den Aufstellungsbeschluss für die 4. Änderung des Regionalplans Ruhr gefasst. Mit der Regionalplanänderung sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Realisierung einer neuen Feuer- und Rettungswache an der Recklinghäuser Straße in Waltrop geschaffen werden. Ziel ist der Neubau einer modernen Feuer- und Rettungswache, die die derzeitige Wache in der Große-Geist-Straße ersetzen soll und ausreichendes Entwicklungspotenzial für die Zukunft aufweist. Da der geltende Regionalplan hier noch einen Allgemeinen Freiraum- und Agrarbereich (AFAB) festlegt, hat die Stadt Waltrop beim RVR beantragt, den Regionalplan zu ändern und einen Allgemeinen Siedlungsbereich (ASB) festzulegen.</p>
<p>Im Zuge dieses Änderungsverfahrens werden öffentliche Stellen und Öffentlichkeit zeitnah beteiligt. Hierfür sind die Verfahrensunterlagen demnächst unter <a href="http://www.regionalplanung.rvr.ruhr" target="_blank" rel="noreferrer">www.regionalplanung.rvr.ruhr</a> einsehbar und werden beim RVR in Essen ausgelegt. Auf der Seite des RVR sind auch die Öffnungszeiten des Auslegungsortes und die Beteiligungsfristen zu finden. Zudem werden die Verfahrensunterlagen auf dem zentralen Beteiligungsportal des Landes NRW (https://beteiligung.nrw) eingestellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 06:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>RVR steigt in Regionalplanänderungsverfahren ein: Neue Feuer- und Rettungswache in Bottrop</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-steigt-in-regionalplanaenderungsverfahren-ein-neue-feuer-und-rettungswache-in-bottrop/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Essen. Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat den Aufstellungsbeschluss für die 3. Änderung des Regionalplans Ruhr gefasst. Mit der Regionalplanänderung sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Realisierung einer neuen Feuer- und Rettungswache an der Josef-Albers-Straße in Bottrop geschaffen werden. Ziel ist der Neubau einer modernen Feuer- und Rettungswache, die die derzeitige Wache in der Hans-Sachs-Straße ersetzen soll und ausreichendes Entwicklungspotenzial für die Zukunft aufweist. Da der geltende Regionalplan hier noch einen Allgemeinen Freiraum- und Agrarbereich (AFAB) mit den Zweckbestimmungen Regionaler Grünzug (RG) und teilweise Bereich zum Schutz der Natur (BSN) festlegt, hat die Stadt Bottrop beim RVR beantragt, den Regionalplan zu ändern und einen Allgemeinen Siedlungsbereich (ASB) festzulegen.</p>
<p>Im Zuge dieses Änderungsverfahrens werden öffentliche Stellen und Öffentlichkeit zeitnah beteiligt. Hierfür sind die Verfahrensunterlagen demnächst unter <a href="http://www.regionalplanung.rvr.ruhr" target="_blank" rel="noreferrer">www.regionalplanung.rvr.ruhr</a> einsehbar und werden beim RVR in Essen ausgelegt. Auf der Seite des RVR sind auch die Öffnungszeiten des Auslegungsortes und die Beteiligungsfristen zu finden. Zudem werden die Verfahrensunterlagen auf dem zentralen Beteiligungsportal des Landes NRW (https://beteiligung.nrw) eingestellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 04:53:00 +0200</pubDate>
                        <title>RVR-Verbandsversammlung: 400.000 Euro für Sanierungspläne der Niederrheintherme</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-verbandsversammlung-400000-euro-fuer-sanierungsplaene-der-niederrheintherme/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Duisbiurg. Der Regionalverband Ruhr (RVR) unterstützt die Pläne zur Generalsanierung der Niederrheintherme im Revierpark Mattlerbusch mit zunächst 400.000 Euro. Das beschloss die RVR-Verbandsversammlung in ihrer heutigen Sitzung. Mit der Förderung werden die nun anstehenden Detailplanungen für die Sanierung der 45 Jahre alten Therme mitfinanziert. Voraussetzung ist, dass der Mitgesellschafter Stadt Duisburg ebenfalls 400.000 Euro trägt.</strong></p>
<p>Der RVR und die Stadt Duisburg betreiben seit 1979 den Revierpark Mattlerbusch, zu dem die Niederrheintherme gehört. Anlagen und Technik sind mittlerweile veraltet und stark sanierungsbedürftig. Angedacht ist eine energetische Generalsanierung, die nach Schätzungen rund 39 Millionen Euro kosten würde. Bis September 2026 sollen die Details und die anfallenden Kosten mit Gutachtern, Sachverständigen und Fachplanern erarbeitet werden. Dafür müssen die Gesellschafter in diesem Jahr je 400.000 und im kommenden Jahr jeweils eine Million Euro zur Verfügung stellen.</p>
<p>Der Regionalverband Ruhr ist mit 64,14 Prozent an der Freizeitgesellschaft Ruhr mbH (FMR) beteiligt. Neben dem RVR halten die Städte Duisburg (8,17 Prozent), Bochum (7,15 Prozent), Witten (4,26 Prozent), Oberhausen (4,05 Prozent), Bottrop (4,05 Prozent), Essen (2,67 Prozent) und Gelsenkirchen (2,67 Prozent) sowie der Ennepe-Ruhr-Kreis (2,84 Prozent) Anteile an dieser Gesellschaft.</p>
<p>Details sind in der ausführlichen Vorlage aus der RVR-Verbandsversammlung unter <a href="https://ruhrparlament.de/vorlagen_details.php?vid=52205102674" target="_blank" rel="noreferrer">ruhrparlament.de/vorlagen_details.php</a> nachzulesen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 02:56:00 +0200</pubDate>
                        <title>RVR-Verbandsversammlung: Förderung für IGA2027-Projekt Ruhrfenster Muttental</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-verbandsversammlung-foerderung-fuer-iga2027-projekt-ruhrfenster-muttental/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Regionalverband Ruhr (RVR) unterstützt die Stadt Witten beim Bau eines neuen Bahnübergangs für das geplante IGA2027-Projekt Ruhrfenster Muttental / Zeche Nachtigall. Die RVR-Verbandsversammlung genehmigte in ihrer heutigen Sitzung einstimmig eine Förderung von 200.000 Euro.</p>
<p>Das Geld wird für den Bau eines neuen Bahnübergangs verwendet, der das Muttental direkt an die Zeche Nachtigall und das dort entstehende neue Besucherzentrum des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe anbindet. Diese Achse soll als "Tor zum Ruhrtal" ausgebaut werden und die Besucherströme lenken. Der Weg führt Fußgängerinnen und Fußgänger über die Nachtigallbrücke und damit über die Ruhr und soll durch Sichtachsen und digitale Angebote einen besonderen Erlebnischarakter erhalten.</p>
<p>Der neue Bahnübergang liegt dabei so zentral, dass er auch den Zugang zum Ruhrtalradweg, zu den Haltepunkten der Ruhrtal- und Muttentalbahn, zum LWL-Gelände Zeche Nachtigall und auch zum benachbarten Ruhrfenster Mühlengraben ermöglicht. Auch die im Rahmen der IGA geplante Radroute "Vom Kommen und Gehen des Meeres" wird hier einen Startpunkt haben.</p>
<p>Für den Bau des neuen Übergangs und die Modernisierung zweier benachbarter Bahnübergänge samt Sicherungsanlagen werden rund 1,5 Millionen Euro veranschlagt. 750.000 Euro trägt die Stadt Witten, 550.000 Euro der LWL; 200.000 Euro kommen vom RVR. Bauherrin ist die Stadt Witten.</p>
<p>Das Projekt ist Teil des Konzepts Ruhrfenster Muttental, das gemeinsam von den Städten Hagen, Herdecke, Wetter, Witten und Hattingen entwickelt wurde und im Rahmen der Internationalen Gartenschau (IGA) 2027 Ruhrgebiet realisiert wird. Es soll zu einem der beiden Hauptstandorte des Ozeans-Projektes werden.</p>
<p>Details sind in der ausführlichen Vorlage aus der RVR-Verbandsversammlung unter <a href="https://ruhrparlament.de/vorlagen_details.php?vid=52005102658" target="_blank" rel="noreferrer">ruhrparlament.de/vorlagen_details.php</a> nachzulesen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 08:51:57 +0200</pubDate>
                        <title>Gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft: RVR und Städte legen Umsetzungsstrategie für den Grünzug E im Ruhrgebiet vor</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/gemeinsam-fuer-eine-nachhaltige-zukunft-rvr-und-staedte-legen-umsetzungsstrategie-fuer-den-gruenzug-e-im-ruhrgebiet/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Das Ruhrgebiet setzt ein starkes Zeichen für nachhaltige Stadtentwicklung und grüne Infrastruktur: Am 26. Juni 2025 wurde die neue Umsetzungsstrategie für den Grünzug E präsentiert. Mit diesem interkommunalen Pilotprojekt wollen die Städte Herne, Castrop-Rauxel, Dortmund, Bochum, Witten und Hattingen gemeinsam mit dem RVR den gesamten Grünzug für die Menschen in der Region erlebbar machen und nachhaltig aufwerten. Im nächsten Schritt erproben die Kommunen die Umsetzung der Strategie vor Ort, wobei die Zusammenarbeit zwischen dem RVR und den sechs Städten weiter intensiviert wird. In Abhängigkeit von politischen Beschlüssen und verfügbaren Mitteln sollen zeitnah erste konkrete Projekte umgesetzt werden.</strong></p>
<p>„Alles Notwendige liegt auf dem Tisch, wir wollen jetzt gemeinsam in die Umsetzung gehen. Der Grünzug E bietet eine hervorragende Gelegenheit, die Region als lebendigen, zukunftsfähigen Raum zu präsentieren. Mit Blick auf Klimaschutz, Artenschutz und die Zukunftsfähigkeit unserer Region wollen wir langfristig einen neuen Regionalpark definieren“, so Nina Frense, RVR-Beigeordnete für den Bereich Umwelt und Grüne Infrastruktur.</p>
<p>Die Idee für das Projekt entstand 2021 auf Initiative der Stadt Bochum. 2022 wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen den sechs Städten Castrop-Rauxel, Herne, Bochum, Dortmund, Witten, Hattingen und dem RVR geschlossen. 2023 folgte die Entwicklung der Greenvision, einer gesamträumlichen Vision, die die Grundlage für die weitere Planung bildet. 2024 wurde eine Ideenwerkstatt durchgeführt und eine Online-Beteiligung gestartet, um Bürgerinnen und Bürger aktiv in den Prozess einzubinden.</p>
<p>Die jetzt vorliegende Umsetzungsstrategie ist ein praktisches Handbuch für Planerinnen und Planer in den Kommunen. Sie soll sicherstellen, dass zukünftige Einzelprojekte im Grünzug E zur Gesamtqualifizierung beitragen und eine enge interkommunale Zusammenarbeit fördern. Dabei wurden die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung berücksichtigt und fließen in die räumlichen und programmatischen Leitziele ein, die bei der Projektplanung Anwendung finden. Ein erstes konkretes Projekt im Rahmen der Strategie ist die Besucherlenkung und ökologische Verbesserung im Oberen Oelbachtal, das sich bereits im Entwurfsstadium befindet.&nbsp;</p>
<p>Das Pilotprojekt „Grünzug E“ wird bereits als eines der Zukunftsprojekte der Internationalen Gartenausstellung (IGA Ruhrgebiet 2027) gewürdigt, die im Ausstellungsjahr Visionen für das Ruhrgebiet sichtbar machen,&nbsp;die die Region nach 2027 prägen werden.</p>
<p><a href="https://www.rvr.ruhr/themen/oekologie-umwelt/gruenzug-e/" target="_blank" class="button button--main-color">Grünzug E</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 10:26:43 +0200</pubDate>
                        <title>Ausbau Erneuerbarer Energien auf RVR-eigenen Grundstücken</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/ausbau-erneuerbarer-energien-auf-rvr-eigenen-grundstuecken/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Der Ausschuss für Klima, Umwelt und Ressourceneffizienz des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat sich in seiner Sitzung am 13. Juni einen Überblick darüber verschafft, wie der Ausbau Erneuerbarer Energien auf RVR-eigenen Flächen voranschreitet. Seit dem Beschluss der RVR-Verbandsversammlung über die Ausbaustrategie des RVR Mitte 2023 sind über 20 Standortpotenziale für Wind, Freiflächen- und Floating-Photovoltaik erschlossen worden. Für vier dieser Standorte wurden bereits Verträge geschlossen, die den Betrieb von insgesamt sechs Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von ca. 38 MW ermöglichen. Der geplante Windpark Steinberge in Hünxe kann beispielsweise um zwei moderne Windenergieanlagen auf RVR-eigenen Liegenschaften erweitert werden. Hierzu sind die Gestattungsverträge mit den lokalen Gemeindewerken erst kürzlich unterschrieben worden.</strong></p>
<p>Um Wirtschaftlichkeit, regionale Wertschöpfung und Akzeptanz bestmöglich zu vereinbaren, hat der RVR zwei Interessenbekundungsverfahren initiiert. Hierbei werden in einem wettbewerbsähnlichen Verfahren langfristige Partner für die Planung, den Bau und den Betrieb von Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energien gesucht. Das mehrstufige Verfahren, das auf eine große Nachfrage gestoßen ist, befindet sich auf der Zielgeraden. So können die Planungen im Sommer konkretisiert werden. Auf der Halde Großes Holz in Bergkamen, Kreis Unna, sollen zwei moderne Windenergieanlagen entstehen, welche Strom für umgerechnet ca. 9.000 Haushalte produzieren können. Auf dem Reitwegsee in Rheinberg, Kreis Wesel, soll eine der größten schwimmenden Photovoltaikanlagen in NRW grünen Strom für rund 2.500 Haushalte auf einem ehemaligen Auskiesungssee produzieren. Unterstützt wird der RVR in dem Verfahren von der Kommunalberatung Rheinland-Pfalz GmbH.&nbsp;</p>
<p>Hinzukommen weitere Ausbaupotenziale auf den eigenen Liegenschaften, die sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien befinden. Durch den Ausbau ergibt sich nach aktueller Einschätzung der Verwaltung eine zusätzliche Mehrleistung von über 150 MW.&nbsp;</p>
<p>„Auf dem Weg zur grünsten Industrieregion spielen der Einsatz Erneuerbarer Energien und die CO2-Einsparung eine große Rolle,“ so <i><strong>Nina Frense, Beigeordnete für Umwelt und Grüne Infrastruktur</strong></i>. „Als einer der größten Grundstückseigentümer des Ruhrgebiets wollen wir maßgeblich zu einer klimaneutralen Energieversorgung beitragen. Grüner Strom und Grüne Infrastruktur sind kein Widerspruch, sondern stehen im Einklang mit unserer Strategie.“</p>
<p>Der RVR ist mit über 18.000 Hektar Grundbesitz einer der größten Grundstückseigentümer im Ruhrgebiet. Zu seinen Flächen zählen Radwege auf alten Bahntrassen, Wälder und Freiraum, die Haldenlandschaft Ruhr sowie Gewässer. &nbsp;Zur Ermittlung geeigneter Flächen für Erneuerbare Energien wurden die gesamten verbandseigenen Liegenschaften einer Potenzialanalyse für Windenergie und Freiflächenphotovoltaik unterzogen. Auf RVR-Flächen werden schon jetzt erfolgreich Wind- und Solaranlagen betrieben, etwa auf der Halde Hoppenbruch in Herten und auf dem Silbersee III in Haltern am See. &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 10:24:50 +0200</pubDate>
                        <title>RVR feiert Fahrradsommer der Industriekultur am Umspannwerk Recklinghausen</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-feiert-fahrradsommer-der-industriekultur-am-umspannwerk-recklinghausen/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Route Industriekultur und das Museum Zeitreise Strom laden zum Fahrradsommer der Industriekultur am 14. und 15. Juni im Umspannwerk Recklinghausen ein. Erstmalig ist der Fahrradsommer der Industriekultur zu Gast am Umspannwerk und bietet Besucherinnen und Besuchern ein vielfältiges Programm für die ganze Familie rund um die Themen Fahrradfahren und Industriekultur.</strong> Ob bei geführten Spaziergängen zur Emscherkunst, spannenden Aktionen rund ums Rad oder beim Kennenlernen der Ankerpunkte der Route Industriekultur – der Fahrradsommer bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Industriekultur zu entdecken und bei unterhaltsamen Mitmachaktionen zu erleben. Der Eintritt ist frei.</p>
<p><strong>Das Programm im Überblick:</strong></p><ul class="list-normal"><li>Unterhaltung an und im Umspannwerk Recklinghausen</li><li>Sonderausstellung „Deutsches Fahrradmuseum“</li><li>Präsentation der Route Industriekultur sowie der Ankerpunkte</li><li>Geführte Spaziergänge zu Kunstprojekten entlang des Emscherradweges</li><li>Besichtigungstouren zum nahegelegenen Werk von Roland Mills United</li><li>Mitmachaktionen und Angebote für Kinder und Familien</li><li>Museumserlebnis im Umspannwerk Recklinghausen – Museum Zeitreise Strom</li><li>Informationen und Tipps rund um das Radfahren in der Region</li><li>Parallel zum Fahrradsommer können die Gäste beim Hafenfest am benachbarten Stadthafen Recklinghausen zudem ein lebendiges Umfeld voller Musik, Kulinarik und Unterhaltung erwarten.</li></ul><p><strong>Wann? </strong>14. Juni 2025, 12.00 – 19.00 Uhr; 15. Juni 2025, 12.00 – 17.00 Uhr<br><strong>Wo? &nbsp;</strong>Umspannwerk Recklinghausen, Uferstraße 2-4, 45663 Recklinghausen</p>
<p><strong>Über die Route Industriekultur</strong></p>
<p>Die Route Industriekultur verbindet auf über 400 Kilometern die spannendsten Zeugnisse der Industriekultur im Ruhrgebiet. Auf der Route Industriekultur per Rad bietet sie einzigartige Möglichkeiten, Geschichte aktiv per Rad zu erleben.</p>
<p><a href="https://www.route-industriekultur.ruhr/fahrradsommer/" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Fahrradsommer der Industriekultur</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 10:52:41 +0200</pubDate>
                        <title>Grünes Licht für den Umbau des Heidhofs</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/gruenes-licht-fuer-den-umbau-des-heidhofs/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bottrop. Der Betriebsausschuss Ruhr Grün des Regionalverbandes Ruhr hat in seiner Sitzung am 6. Juni die Modernisierung des RVR-Besucherzentrums Heidhof beschlossen. Die Gesamtmaßnahme sieht den Umbau von vier Gebäudeteilen in zwei Umsetzungsphasen vor. Zunächst soll das Haupthaus mit Werkstatt-Scheune und Keller sowie die offene Remise mit Waldlabor neugestaltet werden. In einem zweiten Schritt soll die Fahrzeugremise und der Kiosk in Angriff genommen werden, sobald weitere Finanzmittel dafür zur Verfügung stehen.&nbsp;</strong></p>
<p>"Der Heidhof ist zentrale Anlaufstelle für Umweltbildung, Naturschutz, Naherholung und nachhaltige Forstwirtschaft im Ruhrgebiet. Mit der geplanten Modernisierung stärken wir das RVR-Besucherzentrum als außerschulischen Lernort. Gleichzeitig schaffen wir Genuss-, Ruhe- und Verweilstationen für alle Gäste", betont <strong>Ausschussvorsitzender Gerd Drüten</strong>.</p>
<p>In der ersten Ausbaustufe wird die offene Remise zu einem Waldlabor mit angrenzender Lehrküche umgestaltet. So können die ökologischen Untersuchungen der Umweltpädagogische Station qualitiativ weiterentwickelt sowie die eigenen Angebote von RVR Ruhr Grün im Bereich Waldpädagogik ausgebaut werden. Die Lehrküche soll für die Gesundheitsförderung genutzt werden. Ein grünes Klassenzimmer entsteht im Außenbereich der Remise.</p>
<p>Das Haupthaus wird durch eine gläserne Eingangsfront zum Innenhof einladend geöffnet. Das Foyer ist Ankunfts- und Orientierungsbereich. Gleichzeitig wird das neue Besucherareal künftig Ausstellungsort für Wanderausstellungen rund um das Thema Wald und Klima. Im Obergeschoss befinden sich Schulungsräume der Umweltpädagogischen Station und Verwaltungstrakt. Die Werkstatt-Scheune wird als Holzwerkraum und vom Forstbetrieb genutzt.</p>
<p>Die Kosten der ersten Umsetzungsphase belaufen sich auf über acht Millionen Euro. Für das Bauvorhaben werden Fördermittel im Zusammenhang mit energieeffizienter Gebäudesanierung beantragt. Geplant ist, die ersten Baumaßnahmen Ende 2025 EU-weit auszuschreiben.</p>
<p>Der Heidhof hat sich seit über drei Jahrzehnten mit seiner Umweltpädagogischen Station als einer der größten außerschulischer Lernorte im Ruhrgebiet etabliert. Seit 1992 arbeitet der RVR erfolgreich mit der Bezirksregierung Münster zusammen und hat in dieser Zeit tausende von Schülerinnen und Schüler für Umweltbildung und nachhaltige Forstwirtschaft für die Prozesse in der Natur begeistert. Mit der geplanten Modernisierung schaffen wir nun die Voraussetzungen, um auch in den kommenden Jahrzehnten zeitgemäße Bildungsangebote anzubieten. Die neuen Räumlichkeiten werden es ermöglichen, noch mehr Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene an die Natur heranzuführen und ihnen die Bedeutung des Waldes für unsere Zukunft zu vermitteln. Diese Investition ist eine Investition in die Umweltbildung der nächsten Generation.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Ausschüsse</category>
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 10:55:32 +0200</pubDate>
                        <title>RVR-Planungsausschuss gibt klares Votum für neues Stadtquartier in Hattingen</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-planungsausschuss-gibt-klares-votum-fuer-neues-stadtquartier-in-hattingen/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Hattingen. Der Planungsausschuss des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat in seiner jüngsten Sitzung (4. Juni) die 2. Änderung des Regionalplans Ruhr beraten und eine einstimmige Empfehlung für die Sitzung des Ruhrparlaments abgegeben. Mit der Regionalplanänderung sollen in Hattingen im Ennepe-Ruhr-Kreis die planungsrechtlichen Voraussetzungen für die Realisierung eines nachhaltigen und zeitgemäßen Stadtquartiers auf dem ehemaligen Produktionsgelände der Firma Orenstein &amp; Koppel westlich der Nierenhofer Straße geschaffen werden. </strong>Ziel ist die Revitalisierung einer weitgehend brachgefallenen Fläche. Auf ihr soll ein neues innenstadtnahes Quartier entstehen mit der Integration von Gewerbe und Wohnen sowie Frei- und Grünflächen mit hoher Aufenthaltsqualität. Ebenso sollen neue Infrastruktur- und Versorgungseinrichtungen geschaffen werden, die dem Plangebiet und dem näheren Umfeld dienen.</p>
<p>Da der geltende Regionalplan hier noch einen Bereich für gewerbliche und industrielle Nutzungen (GIB) festlegt, hat die Stadt Hattingen beim RVR beantragt, den Regionalplan zu ändern und einen Allgemeinen Siedlungsbereich (ASB) festzulegen. "Es ist ein großes Anliegen der Regionalplanung im RVR, integrierte brachgefallene Flächen für attraktive Nachnutzungen zu entwickeln. So können städtebauliche Projekte im Sinne der jeweiligen Kommunen realisiert werden, ohne dass hierfür unbebauter Freiraum auf der grünen Wiese in Anspruch genommen werden muss. Solche Projekte sind konkrete und nachhaltige Beiträge zur Entwicklung des Ruhrgebiets", sagt <strong>RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin</strong>.</p>
<p>Der Aufstellungsbeschluss für die 2. Änderung des Regionalplans Ruhr soll am 4. Juli im Ruhrparlament verabschiedet werden. Danach kann das Verfahren eingeleitet werden.</p>
<p>Im Zuge dieses Änderungsverfahrens werden zeitnah die öffentlichen Stellen und die Bürgerinnen und Bürger beteiligt. Hierfür werden die Verfahrensunterlagen auf den Internetseiten des RVR veröffentlicht und beim RVR in Essen öffentlich ausgelegt. Zudem werden die Unterlagen auf dem zentralen Beteiligungsportal des Landes NRW eingestellt. Nähere Informationen zu den Öffnungszeiten des Auslegungsortes in Essen sowie zu den Beteiligungsfristen werden frühzeitig unter <a href="http://www.regionalplanung.rvr.ruhr" target="_blank" rel="noreferrer">www.regionalplanung.rvr.ruhr</a> veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p>Die Verfahrensunterlagen bleiben dauerhaft einsehbar unter:<br><a href="http://ruhrparlament.de" target="_blank" class="button" title="ruhrparlament.de" rel="noreferrer">www.ruhrparlament.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Ausschüsse</category>
                            
                                <category>Ruhrparlament</category>
                            
                                <category>Leben und Wohnen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 08:23:21 +0200</pubDate>
                        <title>Kulturministerin Brandes und Regionaldirektor Duin besuchen New Talents Ruhr in Bochum </title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/kulturministerin-brandes-und-regionaldirektor-duin-besuchen-new-talents-ruhr-in-bochum/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Ob Performance, Kunst, Tanz, Musik, Artistik, Gesang oder Graffiti – das Förderprogramm NEW TALENTS RUHR holt junge kreative Talente aus dem Ruhrgebiet ab 16 Jahren da ab, wo sie in ihrer künstlerischen Entwicklung derzeit stehen. Ein individuell zugeschnittenes Mentoringprogramm unterstützt die jungen Menschen auf ihrem Weg zu professionellen Künstlerinnen und Künstlern.&nbsp;</strong></p>
<p>Bei NEW TALENTS RUHR erlernen junge kreative Menschen&nbsp;aus dem Ruhrgebiet neue Techniken und Fertigkeiten in den künstlerischen Bereichen Neuer Zirkus, Elektronische Musik, Digitale Künste &amp; Performance und Urban Arts. Das Programm ist ein Projekt des Regionalverbands Ruhr (RVR) und wird vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen als Teil der Neuen Künste Ruhr gefördert. Die Partnerstädte sind Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hamm, Herne, Oberhausen, Unna und Wesel.&nbsp;</p>
<p>Einen lebendigen Einblick in die Arbeit im zweijährigen Mentoringprogramm erhielten die Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Ina Brandes, und der Direktor des Regionalverbands Ruhr, Garrelt Duin. Im Open Space e.&nbsp;V. in Bochum zeigten ihnen die Talente, auf welchem künstlerischen Weg sie sich zur Halbzeit von NEW TALENTS RUHR befinden.</p>
<p><strong>Förderung der nächsten Generation</strong></p>
<p><strong>Kulturministerin Ina Brandes</strong>: „Die Motivation, die Leidenschaft, der Ehrgeiz und der Teamgeist der New Talents haben mich sehr beeindruckt. Das sind die besten Voraussetzungen für den Sprung in eine professionelle Karriere. Unsere Mentorinnen und Mentoren helfen sowohl mit künstlerischer Inspiration als auch mit ganz praktischen Tipps – von der Gema-Anmeldung bis zur Steuererklärung. Von dieser Talentschmiede profitieren die jungen Künstlerinnen und Künstler, das Ruhrgebiet als angesagter Kulturort für neue Kunstformen.“ Auch <strong>Regionaldirektor Garrelt Duin</strong> war begeistert: „Mit NEW TALENTS RUHR begleiten wir junge Menschen auf ihrem Weg in eine berufliche Zukunft. Sie sind die nächste Generation von Künstlerinnen und Künstlern der Neuen Künste im Ruhrgebiet. Es ist großartig zu sehen, mit wie viel Leidenschaft, Ernsthaftigkeit und Freude sie ihre Ziele verfolgen.“</p>
<p>Das Mentoringprogramm von NEW TALENTS RUHR baut auf einem Kreativcamp auf, welches vom 9. bis zum 18. August 2024 in Dortmund stattfand. Im Camp beschäftigten sich 73 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter Anleitung von Profis mit Streetart, Theater, digitalen Künsten, Musik, Neuer Zirkus, Performance, Urban Arts und Hip-Hop. Hier konnten sie sich ausprobieren, gegenseitig inspirieren, weiterentwickeln und gemeinsam gestalten. Dabei entstanden auch viele interdisziplinäre Projekte und Verbindungen zwischen den jungen Talenten. Ambitionierte Nachwuchstalente erhielten im Camp die Chance, sich für ein zweijähriges Mentoringprogramm zu qualifizieren. Seit Sommer 2024 fokussieren professionelle Künstler und Künstlerinnen für die 30 ausgewählten Mentees deren individuellen künstlerischen Ziele und begleiten sie auf dem Weg in eine berufliche Zukunft im Bereich der Künste.</p>
<p><strong>Mentoring öffnet Türen</strong></p>
<p>„Das Mentoringprogramm bietet den Talenten die einzigartige Möglichkeit, frühzeitig am Netzwerk, Erfahrungspool und Skillset der MentorInnen und Mentoren teilzuhaben“, sagt Daniel Bausch, Mentor für Urban Arts und Graffiti. „Durch den Support können die Jugendlichen explosionsartig ihr eigenes Potenzial freisetzen. Ich habe als junger Erwachsener immer von solch einer Möglichkeit geträumt.“</p>
<p>Selma Hildebrand, Mentee aus Essen mit dem künstlerischen Schwerpunkt „Digitale Künste &amp; Performance“, berichtet über ihre Erfahrungen: „Durch das Mentoring haben sich viele neue Türen für mich geöffnet: zu Workshops, Auftrittsmöglichkeiten und Kontakten zu anderen Künstlerinnen und Künstlern. Das Programm ist ein Trittstein auf dem Weg der Selbstverwirklichung. Es fordert mich heraus und bereichert mich durch den Austausch mit der Gruppe und meiner Mentorin Agnetha Jaunich, neue Dinge auszuprobieren.“</p>
<p>NEW TALENTS RUHR ist ein Projekt des Regionalverbands Ruhr in Kooperation mit der Akademie für Theater und Digitalität, dem Theater im Depot, Pottporus e.&nbsp;V., der Folkwang Universität der Künste und Urbanatix, in Zusammenarbeit mit den Städten Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hamm, Herne, Oberhausen, Unna und Wesel.</p>
<p>NEW TALENTS RUHR wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Programms Neue Künste Ruhr. Das Mentoringprogramm wird unterstützt durch die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda Bank West.</p>
<p><a href="http://www.newtalents.rvr.ruhr" target="_blank" class="button button--main-color">NEW TALENTS RUHR</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 14:27:51 +0200</pubDate>
                        <title>NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer im RVR-Mobilitätsausschuss</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/nrw-verkehrsminister-oliver-krischer-im-rvr-mobilitaetsausschuss/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. In der letzten Sitzung der aktuellen Legislaturperiode war NRW-Verkehrsminister Oliver Krischer zu Gast im Mobilitätsausschuss des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Minister Krischer sprach über den Sanierungs- und Ausbaubedarf auf Straße, Schiene und Radwegen in NRW unter Berücksichtigung der Finanzierungsmöglichkeiten. Seine Priorität liegt dabei auf der Sanierung vorhandener Infrastruktur. Das Land stellt dafür in diesem Jahr 600 Millionen Euro zur Verfügung. Der Minister setzt zudem auf das Sondervermögen des Bundes.</strong></p>
<p>Ein besonderes Augenmerk in seinem Vortrag legte er auf den Ausbau des SPNV. Mit der DB InfraGo will das Land stärker in die Sanierung kommen. Eine Landesinitiative bildet zudem zusätzliche 700 Lokführer aus. Mit dem Reformprozess im SPNV und der Zusammenführung der drei Aufgabenträger soll das Schienennetz fit für die Zukunft gemacht werden. Neue Schnellbusse sowie Taktverdichtungen sollen dazu beitragen, die Menschen mobiler zu machen. Die ÖPNV-Pauschale soll um 20 Millionen auf 150 Millionen Euro erhöht werden.&nbsp;</p>
<p>Krischer kündigte im RVR-Mobilitätsausschuss an, dass der Radschnellweg Ruhr (RS1) vor 2040 fertiggestellt werden soll. Der Bau weiterer Teilabschnitte in Essen und Bochum ist in Planung.</p>
<p>Am Ende der Sitzung verabschiedet RVR-Bereichsleiter Stefan Kuczera die Ausschussvorsitzende Sabine von der Beck aus Herne mit einem Blumenstrauß. In der vergangenen Legislaturperiode hat der neu gegründete Mobilitätsausschuss den Mobilitätsimpuls.Ruhr, das Aktionsprogramm zur Verbesserung des interkommunalen ÖPNV, angeschoben, die Neuausrichtung metropolradruhr veranlasst, den Ausbau des Hoesch-Hafenbahn-Wegs gefördert und das Umsetzungskonzept Regionales Radwegenetz Ruhr beschlossen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Mobilität</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 21 May 2025 10:00:51 +0200</pubDate>
                        <title>Wissenschaftscommunity sieht beste Vernetzung im Ruhrgebiet</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/wissenschaftscommunity-sieht-beste-vernetzung-im-ruhrgebiet/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Zukunftstechnologien und Innovationen entstehen vor allem dort, wo Wissenschaft und Wirtschaft in engem Austausch stehen. Mit diesen kostbaren Netzwerken ist die Wissenschaftscommunity im Ruhrgebiet deutschlandweit am zufriedensten. Dies zeigt eine heute veröffentlichte repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag des Regionalverbands Ruhr (RVR).&nbsp;</strong></p>
<p>15,2 Prozent der befragten wissenschaftlichen Fachkräfte, Forschenden und Studierenden gaben an, mit der Vernetzung von Forschung, Unternehmen und Start-ups sehr zufrieden zu sein. Mit diesem Ergebnis nimmt das Ruhrgebiet eine nationale Spitzenposition vor den renommierten Wissenschaftsregionen Bremen (Platz 2 mit 15,1 %), Hamburg (Platz 3 mit 12,5 %) und Berlin (Platz 4 mit 11,9 %) ein. Zudem ist das Ruhrgebiet die einzige deutsche Flächenregion, die sich im bundesweiten Vergleich gegenüber den Stadtstaaten behaupten kann.</p>
<p>„Die ausgeprägte Vernetzung im Ruhrgebiet ist ein klarer Standortvorteil“, betont <strong>Garrelt Duin, Regionaldirektor des RVR</strong>. „Hier trifft wissenschaftliches Know-how direkt auf wirtschaftliche Praxis – und das stärkt die Innovationskraft unserer Region entscheidend.“ Bei der Gesamtzufriedenheit – der Summe aus „sehr zufrieden“ und „eher zufrieden“ – liegt das Ruhrgebiet mit 42,1 Prozent unter den Top 5 bundesweit, dicht hinter Bayern (44,3 %), Bremen (43,8 %) und Thüringen (42,6 %). Hamburg führt das Ranking mit 48,6 Prozent an, das Saarland bildet das Schlusslicht mit 22,3 Prozent.</p>
<p>Gute Vernetzung am Beispiel von Greenlyte Carbon Technologies: Am Wissenschaftsstandort Ruhrgebiet funktionieren die Netzwerke aus Hochschulen, Start-ups und Unternehmen – und das deutlich besser als in vielen anderen Regionen. Unternehmen profitieren vom schnellen Zugang zu Forschung und Talenten, Forschende von Praxiserfahrung und der Möglichkeit, Ideen in Kooperationen oder in eigene Gründungen zu überführen.</p>
<p>Wie erfolgreich der Wissenstransfer funktioniert, zeigt das Beispiel von Greenlyte Carbon Technologies. 2022 gegründet, baut Greenlyte auf über 15 Jahren Forschung des Mitgründers Dr. Peter Behr an der Universität Duisburg-Essen auf. Das Unternehmen entwickelt eine Technologie, die CO2 direkt aus der Luft entfernt und gleichzeitig grünen Wasserstoff erzeugt – zentrale Komponente für die Herstellung grüner Kraftstoffe. „Die enge Verzahnung von Forschung und Industrie in der Region hat uns ermöglicht, unsere Tech aus der Forschung schnell in die industrielle Anwendung hochzuskalieren“, so <strong>Mitgründer Florian Hildebrand</strong>. Mit Partnern wie Evonik und Uniper arbeitet das Start-up an Lösungen für die Energiewende.</p>
<p>Die Voraussetzungen für effektives Zusammenarbeiten von Wissenschaft und Wirtschaft sind im Ruhrgebiet vielseitig gegeben – wie Studien und Umfragen bereits bestätigten. Die höchste Hochschuldichte Europas mit einer vielfältigen Wissenschaftslandschaft und attraktiven Lebensbedingungen durch eine offene Willkommenskultur, kurze Wege ins Grüne und eine besondere Anpackmentalität machen das Ruhrgebiet zu einem dynamischen Wissenschaftsstandort.</p>
<p>Methodik der Umfrage: Die repräsentative Onlinebefragung wurde vom 19. Februar bis 28. März 2025 von der Civey GmbH durchgeführt. Befragt wurden 2.100 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Forschende sowie Studierende in Deutschland. Die Ergebnisse des Ruhrgebiets wurden mit den Werten anderer Bundesländer sowie dem Bundesdurchschnitt verglichen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bildung und Wissenschaft</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 20 May 2025 07:46:22 +0200</pubDate>
                        <title>Initiativkreis Ruhr und Regionalverband Ruhr stärken Partnerschaft</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/initiativkreis-ruhr-und-regionalverband-ruhr-staerken-partnerschaft/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen.</strong><i><strong> </strong></i><strong>Mit einer vertieften Kooperation setzen der Initiativkreis Ruhr (IR) und der Regionalverband Ruhr (RVR) ein starkes Signal für die Zukunft des Ruhrgebiets. Im Zentrum der neuen Zusammenarbeit steht die institutionelle Verzahnung: Garrelt Duin, Regionaldirektor des RVR, nimmt als ständiger Gast an den Vollversammlungen des Initiativkreises Ruhr teil. Die Kooperationsvereinbarung dazu wurde jetzt unterschrieben. Damit unterstreichen beide Seiten ihr gemeinsames Verständnis von Verantwortung und Zusammenarbeit für das Ruhrgebiet.</strong></p>
<p>Der Schritt steht für ein gegenseitiges Öffnen und Stärken bewährter Strukturen: Der IR ist bereits seit längerem in zentralen Gremien des RVR persönlich vertreten – unter anderem im Beirat und Kuratorium der Business Metropole Ruhr (BMR). Nun wird die Führung des RVR auch auf höchster Ebene in die Arbeit des IR eingebunden.</p>
<p>Die engere Anbindung bringt bereits konkrete Synergien hervor. So unterstützt der IR die vom RVR initiierte Standortkampagne, während sich Garrelt Duin Anfang des Jahres aktiv an der IR-Kampagne zur Bundestagswahl beteiligte. Weitere gemeinsame Projekte sind in Planung. Dabei rückt das Handlungsfeld Wirtschaft in den Fokus.</p>
<p>„Gemeinsam lassen sich Herausforderungen besser bewältigen“, so <strong>Garrelt Duin</strong>. „Der Austausch mit dem Initiativkreis Ruhr gibt uns einen zusätzlichen Schub, um Projekte wie die Wirtschaftskonferenz Ruhr unserer Business Metropole Ruhr voranzubringen.“</p>
<p>Auch <strong>Guido Kerkhoff</strong>, Moderator des Initiativkreises Ruhr und CEO von Klöckner &amp; Co, betont die Bedeutung der Kooperation: „Mit Garrelt Duin in unserer Vollversammlung schaffen wir eine neue Qualität der Zusammenarbeit zwischen öffentlichem Sektor und Wirtschaft. Die Transformation des Ruhrgebiets braucht solche starke Allianzen.“</p>
<p>Die Verbindung von IR und RVR hat eine lange Geschichte: Erfolgreiche Kooperationen gab es zum Beispiel bei der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 sowie bei Konferenzen wie dem Wissensgipfel Ruhr und der Verkehrsfachtagung Ruhr. Und bereits Prof. Jürgen Gramke, Mitbegründer des IR rund um Alfred Herrhausen, war zeitgleich Verwaltungschef des Kommunalverbandes Ruhrgebiet – einer Vorgängerorganisation des heutigen RVR. Prof. Gramke ist noch heute aktiv in der Vollversammlung und an den Geschicken des Initiativkreises Ruhr beteiligt.</p>
<p>IR und RVR eint das Ziel, das Ruhrgebiet als lebenswerte und wirtschaftlich starke Metropole Europas zu positionieren. Ihre neue Kooperationsvereinbarung ist nicht nur ein organisatorischer Schritt – sie ein Zeichen für ein geeintes und starkes Ruhrgebiet.&nbsp;<br><br><strong>Die Partner</strong></p>
<p><strong>Der Initiativkreis Ruhr</strong> als Zusammenschluss aus großen Unternehmen, Kirchen, Gewerkschaft, Stiftungen, Universitäten und Fachhochschulen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Attraktivität des Ruhrgebiets zu steigern und seine Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Dazu fördert das Bündnis Leitprojekte auf den Handlungsfeldern Wirtschaft, Bildung und Kultur.</p>
<p><strong>Der Regionalverband Ruhr</strong> als Zusammenschluss von elf kreisfreien Städten und vier Kreisen hat den gesetzlichen Auftrag, die Gestaltung des Ruhrgebiets voranzutreiben. Auf allen relevanten regionalen Handlungsfeldern agiert der Verband entweder als Netzwerker, Koordinator, Impulsgeber, Dienstleister oder Projektträger für das Ruhrgebiet. Ziel ist es, die grünste Industrieregion der Welt zu werden. Zu seinen wichtigsten Gesellschaften gehören u.a. die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) und die Business Metropole Ruhr GmbH (BMR). Die Verbandsversammlung, auch Ruhrparlament genannt, beschließt über die Arbeit des Verbandes.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 12 May 2025 09:25:39 +0200</pubDate>
                        <title>Energie- und Treibhausgasbilanz für das Ruhrgebiet 2012 bis 2022</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/energie-und-treibhausgasbilanz-fuer-das-ruhrgebiet-2012-bis-2022/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Im Ruhrgebiet wurden 2022 rund 82 Millionen Tonnen Treibhausgas-Emissionen freigesetzt – 21 Prozent weniger als 2012. Das zeigt die Fortschreibung der regionalen Energie- und Treibhausgas-Bilanz des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Insgesamt betrug der Endenergieverbrauch&nbsp;imRuhrgebiet etwa 230 Terawattstunden. Dieser Wert konnte trotz gestiegener Einwohner- und Beschäftigtenzahlen im Vergleich zu 2012 um 14 Prozent reduziert werden. Der kontinuierliche Ausbau der erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung führt insbesondere beim Strom zu einem spürbaren Rückgang der THG-Emissionen. Neben den Klimaschutzmaßnahmen der Kommunen, der Wirtschaft und der privaten Haushalte hatten auch externe Effekte wie die Corona-Pandemie oder die Energiekrise als Folge des Ukraine-Kriegs großen Einfluss auf die Endenergieverbräuche.&nbsp;</strong></p>
<p><i><strong>Garrelt Duin</strong></i>, RVR-Regionaldirektor, zum Ziel der Klimaneutralität 2045: „Das Ruhrgebiet will Industrieregion bleiben und klimaneutral werden. Künftiger wirtschaftlicher Erfolg geht nur Hand in Hand mit&nbsp;ökologisch sinnvollem Handeln. Um die Energiewende zu schaffen, müssen Wirtschaft und Verbraucher stärker zu Mitgestaltern gemacht werden, so der Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD. Insofern erwarten wir von der neuen Bundesregierung, dass sie den Ausbau Erneuerbarer Energien und den Wasserstoffhochlauf konsequent fördert sowie Anreize für energiesparendes und klimaschonendes Handeln der Verbraucher schafft.“</p>
<p>„Um den Weg zur Klimaneutralität 2045 im Blick zu behalten, erstellen wir die regionale Energie- und Treibhausgasbilanz. Auf dieser Datengrundlage werden wir gemeinsam mit den Kommunen bis zum Spätsommer 2025 regionale Szenarien entwickeln. Sie sollen zeigen, welche Hebel wir in Bewegung setzen müssen und können, um dem gemeinsamen Ziel Stück für Stück näher zu kommen,“ so <i><strong>Nina Frense</strong></i>,<strong>&nbsp;</strong>RVR-Beigeordnete Umwelt und Grüne Infrastruktur.</p>
<p>Die Kommunen im Ruhrgebiet haben gemeinsam mit dem RVR schon früh Klimaschutzstrategien entwickelt, um die Treibhausgase zu reduzieren. Mit dem Projekt „Klimafit Ruhr“, in dem verschiedene Förderprogramme, Veranstaltungen und Aktionen in der Region umgesetzt werden,&nbsp;treiben die Partner zusammen mit dem Handwerk Region Ruhr den Ausbau der Solarenergie&nbsp;und energetische Gebäudesanierungen&nbsp;weiter voran.</p>
<p>Ein Baustein der im letzten Jahr im Ruhrparlament verabschiedeten regionalen Strategie Grüne Infrastruktur ist die Multifunktionalität von Flächen, um Themen wie Ausbau erneuerbarer Energien, Flächenverbrauch und wirtschaftliche Entwicklung gemeinsam zu denken. Zahlreiche Kommunen prüfen bereits, wie man auf Freiflächen PV-Anlagen mit anderen Nutzungen wie Parkplätzen und Landwirtschaft kombinieren kann.</p>
<p>„Es gibt bereits erste Kommunen, die produzieren schon heute mehr erneuerbaren Strom, als sie selbst verbrauchen. Das ist ein großer Erfolg für einen so dicht besiedelten Ballungsraum wie das Ruhrgebiet,“ betont Nina Frense.</p>
<p>2024 ging mit einer Leistung von 5,6 Megawattpeak die größte schwimmende „Floating-PV“-Anlage des Landes NRW in Wesel ans Netz. Weitere Großprojekte wie die Errichtung eines der größten Solar-Carport-Anlagen Deutschlands auf dem Messeparkplatz P10 in Essen (Leistung: 11 Megawattpeak) oder der Bau des Solarparks Fröndenberg auf einer ehemaligen Deponie (Leistung: 15 Megawattpeak) sind in Planung.&nbsp;</p>
<p>Beim RVR laufen Interessenbekundungsverfahren für Solar und Windenergie auf verbandseigenen Flächen.</p>
<p><i><strong>Klimaschutz gezielt voranbringen /&nbsp;Fortschreibung der regionalen Treibhausgasbilanz alle zwei Jahre</strong></i></p>
<p>Mit der regelmäßigen Erhebung zu den Treibhausgas-Emissionen im Ruhrgebiet legt der RVR alle zwei Jahre valide und vergleichbare Daten für alle Kommunen im Verbandsgebiet vor.&nbsp;</p>
<p>Die Treibhausgasbilanz umfasst den gesamten Endenergieverbrauch und die CO<sub>2</sub>-Emissionen, aufgeschlüsselt nach privaten Haushalten, Verarbeitendem Gewerbe oder auch kommunalen Liegenschaften sowie nach Energieträgern wie Strom, Heizöl, Erdgas oder Fernwärme. Auf dieser Basis können Kommunen und Kreise gezielt Klimaschutz-Maßnahmen ergreifen, um die angestrebten Klimaziele zu erreichen.</p>
<p>Mit der zentralen Treibhausgasbilanz unterstützt und entlastet der RVR die Arbeiten vor Ort.&nbsp;Eine zentrale Erarbeitung ermöglicht zudem die Anwendung gleicher Bilanzierungsstandards für alle Städte und Kreise, wodurch eine bessere Vergleichbarkeit der Ergebnisse gewährleistet ist.&nbsp;Für das Ruhrgebiet mit 53 Kommunen liegen flächendeckend detaillierte 2022er Bilanzen vor. Das ist deutschlandweit einmalig.</p>
<p>Weitere Infos:<br><a href="/themen/oekologie-umwelt/treibhausgas-bilanz/" class="button">THG-Bilanz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 09 May 2025 10:13:03 +0200</pubDate>
                        <title>Kommunalrat im RVR bewertet Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung positiv</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/kommunalrat-im-rvr-bewertet-koalitionsvertrag-der-neuen-bundesregierung-positiv/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Der Kommunalrat im Regionalverband Ruhr (RVR), das Gremium der elf Oberbürgermeister*innen und vier Landräte, hat sich bei seiner jüngsten Sitzung im Kreis Unna mit Prof. Michael&nbsp;Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, über die Erwartungen an die neue Bundesregierung und Impulse für die wirtschaftliche Belebung des Ruhrgebiets ausgetauscht.&nbsp;</strong></p>
<p>„Der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung bietet viele Anknüpfungspunkte für die Städte und Kreise im Ruhrgebiet. Dass durch das Sondervermögen wieder in die Infrastruktur investiert werden kann, ist ein wichtiges Signal an die Kommunen“, betont <strong>Thomas Eiskirch</strong>, Vorsitzender des Kommunalrats und Oberbürgermeister der Stadt Bochum. Die Mittel aus dem Sondervermögen müssen nun schnell und unkompliziert vor Ort ankommen. Das geht nur, wenn bürokratische Hürden abgebaut werden, damit dringend benötigte Investitionen in Schulen, Straßen, Klimaschutz und Digitalisierung nicht länger warten müssen.&nbsp;</p>
<p>In der Diskussion mit Prof. Hüther kommt der Kommunalrat zu dem Schluss: Das angekündigte Investitionsprogramm kann die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Ruhrgebiet erhöhen und hat das Potenzial der wirtschaftlichen Dynamik der Region einen zusätzlichen Schub zu geben. Positiv bewertet werden auch die Passagen im Koalitionsvertrag zur Altschuldenlösung und zur Weiterentwicklung des Struktur-Stärkungsgesetzes und dem Start-Chancen-Programm.</p>
<p>Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum und Sprecher des Kommunalrats, sowie der Landrat des Kreises Unna, Marco Löhr, hatten die Amtskollegen sowie RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin in der Rohrmeisterei in Schwerte begrüßt.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 13:48:19 +0200</pubDate>
                        <title>Manifesta 16 Ruhr wird im Sommer 2026 in ehemaligen Kirchengebäuden im Ruhrgebiet eröffnet </title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/manifesta-16-ruhr-wird-im-sommer-2026-in-ehemaligen-kirchengebaeuden-im-ruhrgebiet-eroeffnet/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die 16. Ausgabe der europäischen nomadischen Biennale Manifesta wird vom 21. Juni bis 4. Oktober 2026 im Ruhrgebiet stattfinden. Über einen Zeitraum von mehr als 100 Tagen präsentiert die Manifesta 16 Ruhr in mehreren Städten der Region künstlerische, urbane und soziale Interventionen. In der präbiennalen Recherchephase für die kommende Ausgabe wurde ein konzeptioneller Rahmen entwickelt, der an die inhaltlichen Fragen der Manifesta 15 anknüpft – die im November 2024 in Barcelona und 11 umliegenden Städten erfolgreich zu Ende ging und über 291.000 Besuche verzeichnete.&nbsp;</strong></p>
<p>Nach der Bewerbung des Ruhrgebiets um die Manifesta, die unter der Leitung von bekannten Kulturschaffenden und mit Unterstützung der zentralen politischen Entscheidungsträger, erfolgreich abgeschlossen wurde, strebt die Manifesta 16 nun eine Auseinandersetzung mit der einzigartigen sozialen und urbanen Struktur des Ruhrgebiets an. Im Einklang mit dem Kernauftrag der Manifesta soll untersucht werden, wie Kunst und Kultur durch inklusive und partizipative Praktiken ein bürgerschaftliches Engagement fördern und einen positiven sozialen Wandel anstoßen können.&nbsp;</p>
<p>Im Zweiten Weltkrieg wurde das Ruhrgebiet mit seiner reichen Industrielandschaft aufgrund seiner strategischen Bedeutung als Zentrum der Kohle- und Stahlproduktion weitgehend zerstört. In der Nachkriegszeit folgte in der Region ein rascher Wiederaufbau, der von neuen architektonischen und sozialen Konzepten geprägt war. Das Ziel war hierbei eine Neugestaltung von Stadtzentren und -vierteln. In Vorbereitung auf die Manifesta 16 wurde dieser geschichtliche Kontext unter dem Gesichtspunkt der urbanen Transformation im Zuge des regionalen Wiederaufbaus intensiv beleuchtet.&nbsp;</p>
<p>Ausgehend von der langfristigen Zielsetzung der Manifesta, eine systematische Bestandsaufnahme europäischer Städte und Regionen zu schaffen, wurde für die Manifesta 16 der katalanische Architekt und Stadtplaner Josep Bohigas als erster Creative Mediator ernannt. Bohigas ist bekannt für seine führende Rolle bei der Entwicklung der „Superblocks“ in Barcelona, einem Stadtplanungskonzept, bei dem Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und Lebensqualität im Mittelpunkt der Gestaltung von Stadtvierteln stehen. So lag einem früheren Projekt in Zusammenarbeit mit Ada Colau, der ehemaligen Bürgermeisterin von Barcelona, der Schwerpunkt auf urbaner Konnektivität und sozialer Resilienz in Barcelona. Für die Manifesta 16 Ruhr entwickelt Bohigas ein urbanistisches Forschungskonzept, die sogenannte „Urban Vision“, die später in diesem Jahr ausführlich vorgestellt werden wird. Dieses Forschungskonzept wird die Grundlage der künstlerischen und urbanen Interventionen der Biennale bilden und Wege aufzeigen, wie Nachbarschaften dynamischer gestaltet werden können und der soziale Zusammenhalt gestärkt werden kann.&nbsp;</p>
<p>Ein Schwerpunkt des urbanistischen Forschungskonzepts ist die Untersuchung der Funktion von kirchlichen Gebäuden beim Wiederaufbau des Ruhrgebiets nach dem Krieg. Kirchliche Architekturen, die oft von den lokalen Gemeinschaften selbst (wieder) aufgebaut wurden, wurden zum Symbol bürgerlicher Identität und demokratischer Teilhabe. Viele dieser Kirchen scheinen jedoch heute obsolet zu sein. Man rechnet damit, dass fast die Hälfte der 40.000 Kirchen in Deutschland innerhalb der nächsten zehn Jahre geschlossen, abgerissen oder verkauft werden.&nbsp;</p>
<p>Die Manifesta 16 Ruhr wird sich mit der Frage befassen, wie diese ehemaligen Gotteshäuser als inklusive kulturelle und gemeinschaftliche Räume umgenutzt werden können. Durch eine Transformation dieser leer stehenden Gebäude zu Orten der Begegnung und des künstlerischen Austauschs möchte die Biennale den interkulturellen Dialog und sozialen Zusammenhalt fördern – insbesondere als eine Antwort auf die gegenwärtigen globalen Tendenzen von Polarisierung und Nationalismus.&nbsp;</p>
<p>„Eine der drängenden Fragen, mit denen wir uns in dieser 16. Ausgabe der Manifesta auseinandersetzen – und die nicht nur für Deutschland, sondern weltweit von Bedeutung ist – lautet: Wie können Kunst, Kultur und Architektur neue Perspektiven für ehemalige Kirchengebäude eröffnen, die zunehmend geschlossen werden? Wie können diese einst sakralen Räume heute als lebendige Orte für Gemeinschaft und sozialen Zusammenhalt genutzt werden? ‚Dies ist keine Kirche‘ war unser Ausgangspunkt – doch die eigentliche Frage ist: Was kann sie werden?“, so <strong>Hedwig Fijen, Direktorin der Manifesta 16 Ruhr.</strong>&nbsp;</p>
<p>Von zentraler Bedeutung in der präbiennalen Phase der Manifesta 16 ist eine Reihe von Beteiligungsangeboten für Bürger*innen, die ab Mai 2025 an verschiedenen Orten im Ruhrgebiet stattfinden werden. Durch diese Bottom-Up- Angebote sollen die Einwohner*innen und Gemeinschaften vor Ort in die Entwicklung des Programms für die Biennale einbezogen und eingeladen werden, sich zu den Themen und Vorschlägen des urbanistischen Forschungskonzepts zu äußern. Die Ergebnisse der Beteiligungsformate werden im September 2025 veröffentlicht und in das partizipative künstlerische Konzept einfließen, das durch den zweiten Creative Mediator erarbeitet wird.&nbsp;</p>
<p>Darüber hinaus wird es im Sommer 2025 einen offenen Aufruf an regionale soziale und kulturelle Akteur*innen geben, sich an der Umgestaltung von Nachbarschaften im Rahmen des Programms der Manifesta 16 Ruhr zu beteiligen. Ausgewählte Projekte werden als Teil des Programms der Biennale präsentiert und tragen so zu einer stärkeren Einbindung lokaler Gemeinschaften bei. Diese Projekte werden zusammen mit der Bekanntgabe des zweiten Creative Mediators, des künstlerischen Konzepts und der Liste der teilnehmenden Städte im Frühherbst 2025 vorgestellt.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 09:46:06 +0200</pubDate>
                        <title>Carsten Uhlenbrock ist neuer Betriebsleiter von RVR Ruhr Grün </title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/carsten-uhlenbrock-ist-neuer-betriebsleiter-von-rvr-ruhr-gruen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Seit dem 15. April hat die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Ruhr Grün des Regionalverbandes Ruhr (RVR) einen neuen Betriebsleiter. Carsten Uhlenbrock aus Recklinghausen wird eine zentrale Aufgabe im Bereich Umwelt und Grüne Infrastruktur übernehmen.&nbsp;Waldumbau, Haldenausbau und Wegeneubau gehören zu seinen Arbeitsschwerpunkten.&nbsp;Der 56-Jährige war vorher stellvertretender Fachbereichsleiter Umwelt, Verkehr, Geoinformation, Planung und Wirtschaft im Kreis Recklinghausen.&nbsp;</strong></p>
<p>Mit dem RVR und RVR Ruhr Grün hat er bereits eng zusammengearbeitet als Koordinator im Kreis Recklinghausen für den Naturpark Hohe Mark, als Mitglied im Arbeitskreis „Haard“ oder in der interkommunalen Arbeitsgemeinschaft für die Grünzüge D und E.</p>
<p>Der erfahrene Verwaltungsfachmann ist verheiratet und hat zwei Kinder. In seiner Freizeit engagiert er sich für soziale Zwecke bei den Ruhrpotthelden.</p>
<p><strong>Carsten Uhlenbrock</strong> über seine neue Herausforderung: “Der Freiraum ist gerade in einem industriell geprägten Ballungsraum wie dem Ruhrgebiet ein wertvolles Gut. Dieses gilt es zu sichern, zu schützen und weiterzuentwickeln. Klimaschutz und Biodiversität spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. In diesem Sinn richten wir unsere Waldbewirtschaftung nach&nbsp;ökologischen, naturnahen und klimaangepassten&nbsp;Aspekten aus."</p>
<p>RVR Ruhr Grün bewirtschaftet rund 20.500 Hektar verbandseigene sowie kommunale Flächen, darunter Waldgebiete wie die Haard und die Hohe Mark im Kreis Recklinghausen, die Kirchheller Heide in Bottrop oder die Üfter Mark im Kreis Wesel. Die Grünpflege der kommunalen Wälder In Mülheim an der Ruhr sowie in Witten und dem Ennepe-Ruhr-Kreis hat er übernommen.</p>
<p>Zudem pflegt der Eigenbetrieb 48 Halden, 106 Naturschutzgebiete mit einer Fläche von rund 5.000 Hektar und 1.550 Kilometer Rad-, Reit-, Wander- und Wirtschaftswege, darunter der Qualitätsfernwanderweg&nbsp;Hohe Mark Steig von Olfen bis Wesel.</p>
<p>Neben dem klassischen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb, dem Ausbau der Erholungsinfrastruktur und der Pflege und Entwicklung von Naturschutzgebieten spielt auch die Umweltbildung und das Rangerwesen eine wichtige Rolle im Leistungsspektrum von RVR Ruhr Grün. Mit dem NaturForum Bislicher Insel und dem Waldkompetenzzentrum Heidhof betreibt RVR Ruhr Grün zudem zwei RVR-Besucherzentren in Xanten und Bottrop.</p>
<p>Weitere Infos:<br><a href="/themen/oekologie-umwelt/startseite-rvr-ruhr-gruen/" class="button">RVR Ruhr Grün</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 10:46:48 +0200</pubDate>
                        <title>TalentTeamRuhr 2025 mit jungen Leistungssport- und Kulturtalenten steht fest</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/talentteamruhr-2025-mit-jungen-leistungssport-und-kulturtalenten-steht-fest/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Das Ruhrgebiet ist die Heimat einer Vielzahl aktiver junger und talentierter Sportler:innen und Künstler:innen. Das Talentförderprojekt TalentTeamRuhr vom Regionalverband Ruhr (RVR) macht sich seit 2018 im Zweijahres-Rhythmus auf die Suche nach genau diesen außergewöhnlichen Talenten und bietet ihnen eine wichtige Plattform auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Laufbahn in der modernen Sport- und Kulturwelt.</strong></p>
<p>Durch Wissenstransfer in Netzwerktreffen und Workshops zu Themen wie Medientraining, mentaler und körperlicher Gesundheit und Stärke werden die Talents ergänzend zum Trainings- und Entwicklungsfortschritt in ihren Disziplinen unterstützt und mit wertvollen Informationen versorgt.</p>
<p>Die Mitglieder des TalentTeamRuhr agieren als Role-Models in ihren Freundeskreisen sowie auf Social Media und sind zugleich Botschafter:innen der RUHR GAMES. Sie sind wichtige Protagonist:innen der Kommunikationskampagne und repräsentieren ihre Sportdisziplin oder Kunstform in der Öffentlichkeit. So erhalten sie die Aufmerksamkeit und Bühne für ihre persönlichen Geschichten, Träume und Ziele und inspirieren mit ihren Erzählungen und ihrer Begeisterung viele junge Menschen aus der Region.&nbsp;</p>
<p><strong>Das TalentTeamRuhr 2025 steht fest</strong></p>
<p>• Lars Kindermann | BMX-Freestyle (17 Jahre, Hattingen)</p>
<p>• Annika Freyling | Calisthenics (24 Jahre, Recklinghausen)</p>
<p>• Simeon Artz | Urban Dance (17 Jahre, Krefeld)</p>
<p>• Nanna Nimue Kirchner | Gesang (18 Jahre, Bochum)</p>
<p>Lars Kindermann, Annika Freyling, Simeon Artz und Nanna Nimue Kirchner bilden das diesjährige TalentTeamRuhr des Regionalverband Ruhr.&nbsp;</p>
<p>In diesem Jahr steht NRW mit den Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games vor einem Super-Sportsommer. Die RUHR GAMES sind als Festival-Format vom 17. – 20. Juli Teil des Rahmenprogramms. Die Auswahl der vier Talents geht aus den Disziplinen hervor, die im Rahmen der Festival-Edition Teil des Programms sein werden. Ein besonderes Highlight wird ihre Teilnahme am RUHR GAMES Festival sein, zu der der RVR sie begleitet.&nbsp;</p>
<p><strong>Lars Kindermann</strong> aus Hattingen ist längst kein Unbekannter mehr in der BMX-Freestyle Szene: Nachdem er 2023 Bronze im U17 World Cup in Montpellier gewann, nahm er 2024 erfolgreich am Profi World Cup in Shanghai teil und erreichte im selben Jahr den 6. Platz der Deutschen Meisterschaften. Sein großes Ziel ist es, an den Olympischen Sommerspielen 2028 in LA teilzunehmen – bereits fest steht seine Beteiligung im Rahmen der Showeinlagen auf der BMX Spineramp beim RUHR GAMES Festival im Juli.&nbsp;</p>
<p><strong>Annika Freyling</strong> aus Recklinghausen betreibt seit vielen Jahren leidenschaftlich Calisthenics. Unter dieser Sportart werden Übungen zusammengefasst, die das eigene Körpergewicht als Widerstand nutzen und darauf abzielen, Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination zu verbessern. Annikas Ziel ist es als Calisthenics Trainerin durchzustarten, um vor allem die junge weibliche Generation für diesen neuen Sport zu begeistern. Ihr Können wird sie – nach erfolgreicher Qualifikation – bei der Deutschen Meisterschaft im Freestyle-Calisthenics während des RUHR GAMES Festivals am 19. Juli präsentieren.&nbsp;</p>
<p>Das Urban Dance Programm der RUHR GAMES fasziniert Besucher:innen bereits seit vielen Jahren: Die energiegeladene, laute und positive Atmosphäre reißt das Publikum begeistert mit. Das Herz von <strong>Simeon Artz</strong> aus Krefeld schlägt genau dafür: Er ist Junior Gewinner des PottClash-Battles 2024 in Oberhausen und verbringt den Großteil seiner Freizeit im Tanzstudio Area UDC. Mit seiner regelmäßigen Teilnahme an verschiedenen Battles im Jahr möchte er sich perspektivisch einen großen Namen in der internationalen Battle-Szene machen – ebenso wie sein Mentor und doppelter Weltmeister, Majid Kessab. Im Rahmen des RUHR GAMES Festivals wird er an einem internationalen Dance Battle teilnehmen.&nbsp;</p>
<p>Doch nicht nur Sport steht im Fokus – auch der Musik kommt an der Jahrhunderthalle eine wichtige Bedeutung zu. <strong>Nanna Nimue Kirchner</strong> ist eine aufstrebende Künstlerin aus Bochum mit großen Ambitionen. Musik war schon von klein auf ein Teil ihres Lebens, ihre bisher wichtigsten Stationen waren das Halbfinale von The Voice Kids 2022 und die Teilnahme bei NEW TALENTS RUHR 2024. In diesem Jahr spielt Nanna eine 30-minütige Show auf der Kulturbühne des RUHR GAMES Festivals und performt eine Vielzahl an Songs, die sie in Zusammenarbeit mit dem Produzenten-Duo „Freddy&amp;Harry“, bestehend aus ihrem Bruder Merlin und dem gemeinsamen Freund Petar, produziert hat.&nbsp;</p>
<p><strong>Über die RUHR GAMES:</strong></p>
<p>Der Regionalverband Ruhr hat die RUHR GAMES in Zusammenarbeit mit der Landesregierung NRW zu einem erfolgreichen Eigenformat im Ruhgebiet entwickelt. Die RUHR GAMES sind Europas größtes Sport- und Kulturfestival für Jugendliche. Die bisherigen Ausgaben wurden vom Land NRW gefördert. Strategischer Partner ist der Landessportbund NRW. Die Erstauflage der RUHR GAMES fand 2015 in Essen und Umgebung statt, mit dem UNESCO-Welterbe Zollverein als Hauptstandort. In planmäßigen Turnus von zwei Jahren machte das Sport- und Kulturfestival außerdem Halt in den Ruhrgebietsstädten Dortmund, Bochum und zwei Mal in Duisburg, wo das Festival zuletzt in 2023 92.000 Besuchende begeisterte. 2025 wird das RUHR GAMES Festival als Teil des Rahmenprogramms durch die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games veranstaltet und vom Regionalverband Ruhr sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW gefördert.</p>
<p><a href="https://www.ruhrgames.de/" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Ruhr Games</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Sport</category>
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 06:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Regionalverband Ruhr nimmt neuen Rastplatz in Betrieb</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/regionalverband-ruhr-nimmt-neuen-rastplatz-in-betrieb/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gelsenkirchen. Farbenfroh und fahrradfreundlich: Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat den Fahrrad-Rastplatz an der Erzbahntrasse Anfang April in Betrieb genommen.</strong></p>
<p>An der Kreuzung von Erzbahntrasse und Zollverein-Radweg auf der Stadtgrenze Gelsenkirchen, Bochum und Herne ist ein moderner Rastplatz mit überdachten und beleuchteten Sitzbereichen, Fahrrad-Abstellflächen und einer barrierefreien Toilettenanlage entstanden. Die Außenwände hat der Gelsenkirchener Graffiti-Künstler Beni Veltum mit farbenfrohen Motiven aus der Region und der Internationalen Gartenschau IGA 2027 im Ruhrgebiet verziert.</p>
<p>Die größte Herausforderung beim Bau der neuen Anlage war der Anschluss der Versorgungsleitungen an das bestehende Netz. Allein der Höhenunterschied zwischen der parallel verlaufenden Ostpreußenstraße und dem Bahndamm, auf dem der Radweg verläuft, beträgt 16 Meter.</p>
<p>„Der neue Rastplatz an einem der meist befahrenen Abschnitte im radrevier.ruhr ist ein Gewinn für alle, die gerne für ihre Touren unsere tollen Radwege als Teil der grünen Infrastruktur nutzen“, sagt <strong>Nina Frense, Beigeordnete für Umwelt beim RVR</strong>. „Und die Lage in unmittelbarer Nähe zur bekannten und beliebten Erzbahnbude von Holger Kersting ist optimal.“</p>
<p>Die Toilettenanlage ist während der Saison von morgens bis abends bis voraussichtlich Ende Oktober täglich geöffnet. Sie wird täglich gereinigt, die Benutzung ist kostenlos. Der Bau des neuen Rastplatzes ist mit Mitteln aus dem regionalen Wirtschaftsförderprogramm des Landes NRW mit 80 Prozent gefördert worden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 11:28:29 +0200</pubDate>
                        <title>Vorverkauf für Open-Airs mit Ski Aggu und Querbeat startet</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/vorverkauf-fuer-open-airs-mit-ski-aggu-und-querbeat-startet/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bochum. Coole Konzerte, sportliche Höchstleistungen und künstlerische Ausstellungen – die Jahrhunderthalle Bochum wird im Sommer während der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games mit dem RUHR GAMES Festival zum Party- und Erlebnishotspot! Vom 17. bis zum 20. Juli ist am Bochumer Industriedenkmal Festival-Atmosphäre und Spektakel garantiert. Die musikalischen Highlights bilden die Konzerte von Superstar Ski Aggu sowie der nun bekannte Auftritt von einer der erfolgreichsten Live-Bands Deutschlands, Querbeat. Für beide Veranstaltungen sind ab sofort Tickets erhältlich.</strong></p>
<p>Fünfmaliger Gewinner der 1-Live-Krone, zwei Nummer-Eins-Alben in Folge – seit 2023 ist Ski Aggu aus der deutschen Musikszene nicht mehr wegzudenken. Zum Auftakt des RUHR GAMES Festivals wird der 27-Jährige am 17. Juli mit einem mitreißenden Konzert das Wochenende einläuten und für Party-Stimmung sorgen. Über 8.000 Fans können auf der Nordwiese der Bochumer Jahrhunderthalle dabei sein, wenn Ski Aggu seine größten Hits zum Besten gibt. Tickets für das Konzert, das um 20:00 Uhr beginnt, sind ab sofort zum günstigen Preis von 18 Euro unter diesem Link erhältlich.<br><br><strong>Querbeat sorgt für ein fulminantes Finale an der Jahrhunderthalle</strong><br>Auch der nächste Act des RUHR GAMES Festivals kann sich sehen lassen: Die Brasspop-Band Querbeat ist bestens bekannt für ihre stimmungsvollen Bühnenshows und wird auf der Nordwiese am 20. Juli für ein fulminantes Finale der vier Tage an der Jahrhunderthalle sorgen. Start des Konzerts ist um 20:30 Uhr, als Support Act tritt die deutsche Singer-Songwriterin Dilla ab 19:00 Uhr auf. Tickets für Querbeat gibt es ebenfalls ab sofort für nur 18 Euro unter diesem Link. Um sichere Rahmenbedingungen für Konzerte dieser Qualität sichern zu können, ist eine Einbindung in das Ticketing der World University Games unumgänglich.<br><br>„Die Konzerte von Ski Aggu und Querbeat werden zwei absolute Highlights. Mit dem Preis von 18 Euro können wir allen Fans ein extrem günstiges Angebot bieten. Die Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games sorgen mit dem RUHR GAMES Festival an der Jahrhunderthalle für einen ganz besonderen und einzigartigen Mix aus Spitzen- und Actionsport, Entertainment durch klangvolle Konzerte, Kultur und Mitmach-Angeboten“, sagt <strong>Niklas Börger, Geschäftsführer der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games</strong>.<br><br>„Ski Aggu und Querbeat sind zwei absolute Top-Acts, die perfekt zur Marke RUHR GAMES passen und für unvergessliche Live-Erlebnisse sorgen werden. Wir sind froh, dass der Veranstalter einen sehr günstigen Ticketpreis ansetzen konnte, der es allen Fans ermöglicht, die Konzerte ihrer Lieblings-Acts zu sehen. Wie von den RUHR GAMES gewohnt, bleiben alle weiteren Angebote auch bei der Festival-Edition im Rahmen der World University Games kostenlos“, betont <strong>Garrelt Duin, Regionaldirektor des Regionalverbandes Ruhr.</strong><br><br><strong>Abwechslungsreiches Festival-Programm garantiert</strong><br>Die Konzerte sind längst nicht alles, worauf sich Fans und Interessierte in diesem Jahr zwischen dem 17. und 20. Juli an der Bochumer Jahrhunderthalle freuen können. Das RUHR GAMES Festival ist Teil der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games – eines der größten Multisport-Events der Welt, das zwischen dem 16. und 27. Juli neben Bochum auch in Essen, Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Hagen und Berlin stattfindet und 8.500 studierende Athlet:innen und Offizielle in die Region lockt. Neben dem RUHR GAMES Festival findet an den vier Tagen auch das offizielle Wettkampfprogramm der Rhine-Ruhr 2025 FISU World University Games im 3x3 Basketball und 3x3 Rollstuhlbasketball in der Jahrhunderthalle statt. Dort werden Teams aus der ganzen Welt für spektakulären Spitzensport sorgen und um die begehrten Medaillen kämpfen.<br><br>Die RUHR GAMES sind Europas größtes Sport- und Kulturfestival für Jugendliche. Auch mit der Festival-Edition im Rahmen der World University Games bieten sie wieder ein abwechslungsreiches Programm. Sowohl Fans von Actionsport als auch Kultur-Liebhaber:innen kommen dementsprechend auf ihre Kosten. Interessierte können sich auf Showeinlagen in Sportarten wie BMX Flatland und BMX Spineramp und im Calisthenics freuen. Die Deutsche Meisterschaft im Freestyle-Calisthenics wird am Festival-Samstag ausgetragen. Zudem finden lokale 3x3 Basketball-Wettkämpfe statt, die den Fans die junge und moderne Sportart näherbringen. Auch Urban Dance ist Teil des Programms, neben Workshops und Mitmach-Möglichkeiten finden am Wochenende internationale Dance-Battles statt.<br><br><strong>Mitmach-Aktionen: Werde Teil des Projektes von Streetart-Künstler JR</strong><br>Doch nicht nur Sport steht im Fokus – auch der Kunst kommt an der Jahrhunderthalle eine wichtige Bedeutung zu. So wird es INSIDE OUT, ein globales Kunstprojekt des französischen Streetart-Künstlers JR geben. Er bietet allen Besucher:innen die Möglichkeit, selbst Teil eines der weltweit größten partizipativen Kunstprojekte im öffentlichen Raum zu werden.<br><br>Zum Mitmachen laden außerdem verschiedene Workshops ein: Lust auf Graffiti &amp; Urban Art? Einfach eine Einführung in die Graffiti-Kunst genießen – von der ersten Skizze bis zur Umsetzung. Interesse an Upcycling &amp; Do-It-Yourself-Design? In einem weiteren Workshop entstehen aus alten Materialien neue Designs unter der Anwendung von kreativen Techniken.</p>
<p>Weitere Infos:<br><a href="http://ruhrgames.de" target="_blank" class="button" title="ruhrgames.de" rel="noreferrer">ruhrgames.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Sport</category>
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 08:46:11 +0200</pubDate>
                        <title>RVR Ruhr Grün warnt vor Risiko</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-ruhr-gruen-warnt-vor-risiko/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Mit dem Einzug frühlingshafter Temperaturen und anhaltend trockener Witterung steigt die Waldbrandgefahr in den Waldgebieten des Ruhrgebiets. Deswegen rufen die Revierleitungen des Eigenbetriebs Ruhr Grün des Regionalverbands Ruhr (RVR) alle Waldbesuchenden zu erhöhter Vorsicht auf.</strong></p>
<p>“Nach einem vergleichsweise milden Winter mit unterdurchschnittlichen Niederschlägen beobachten wir bereits jetzt eine ungewöhnlich frühe Trockenheit im Waldboden”, erklärt Karlheinz Schlott, Fachbereichsleiter bei RVR Ruhr Grün. "Die Kombination aus trockener Bodenvegetation, aufkommendem Wind und steigenden Temperaturen schafft ideale Bedingungen für Waldbrände."</p>
<p>Auch wenn sich die Temperaturen nachts noch um den Gefrierpunkt bewegen, kann durch falsches Verhalten von Waldbesuchenden bereits jetzt ein Waldbrand ausgelöst werden. So wie in der vergangenen Woche im Emscherbruch, wo eine brennende Zigarette einen Brand auslöste.</p>
<p><strong>Vorsichtsmaßnahmen für Waldbesuchende:</strong></p>
<p>· Striktes Rauchverbot im Wald</p>
<p>· Keine Zigarettenkippen wegwerfen</p>
<p>· Keine offenen Feuer oder Grillaktivitäten</p>
<p>· Fahrzeuge nicht auf trockenem Gras parken</p>
<p>· Müll mitnehmen, insbesondere Glas</p>
<p>Die Revierleitungen haben die Kontrollgänge verstärkt und zusätzliche Frühwarnsysteme aktiviert. Die Waldbrandbereitschaft von RVR Ruhr Grün ist wieder aktiv. Die Feuerwachtürme in der Haard und in der Hohen Mark sind ab Waldbrandstufe 3 immer besetzt, darunter liegt es im Ermessen der Fachbereichsleitung, die Türme zu besetzen. Waldbesuchende werden gebeten, ungewöhnliche Rauchentwicklung umgehend unter der Notrufnummer 112 zu melden.</p>
<p>"Die frühe Waldbrandsaison ist ein weiteres Indiz für die klimatischen Veränderungen in unserer Region", betont Karlheinz Schlott. "Wir müssen uns auf häufigere und intensivere Trockenperioden einstellen."</p>
<p>Über RVR und RVR Ruhr Grün: Der Regionalverband Ruhr (RVR) kümmert sich mit 480 Mitarbeitenden um Regionalplanung und Regionalentwicklung, managt Infrastrukturprojekte wie die Route der Industriekultur, plant und entwickelt das regionale Radwegenetz und kümmert sich als einer der größten kommunalen Waldbesitzer um ca. 16.500 ha Wald- und Grünflächen.</p>
<p>Diese Aufgabe wird vom RVR-Eigenbetrieb Ruhr Grün übernommen. Insbesondere die Sicherung und Verbesserung der Schutz- und Erholungsfunktion der zu bewirtschaftenden Flächen nach betriebswirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Grundsätzen ist von größter Bedeutung für die Arbeit der rund 130 Mitarbeitenden.&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.rvr.ruhr/themen/oekologie-umwelt/startseite-rvr-ruhr-gruen/" target="_blank" class="button button--main-color">RVR Ruhr Grün</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 14:27:25 +0100</pubDate>
                        <title>Musikerin und Schauspielerin Lary ermittelt für den Regionalverband Ruhr als Kommissarin „Horst“</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/smk/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Musikerin und Schauspielerin Lary, bekannt aus „Bad Banks“, „King of Stonks“ und der zuletzt mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten Serie „Player of Ibiza“, ermittelt ab heute für den Regionalverband Ruhr (RVR) in der Crime-Miniserie „Horst“. </strong>Die gebürtige Gelsenkirchenerin jagt in fünf eigens für TikTok produzierten Episoden als knallharte Kommissarin Horst Cyberkriminelle durch Duisburg – vorbei an Kult-Imbissen, Industriekultur und echten Ruhr-Originalen.<strong> </strong>Die Story rückt die Ruhrgebietsmentalität und Klassiker wie die Manta-Platte in den Fokus, gibt ihnen jedoch einen modernen Twist.</p>
<p>„Horst ist direkt, fackelt nicht lang, hat Humor – genauso kenne ich das Ruhrgebiet. Es ist schön, mit dieser Serie die Kraft und auch die Wandelbarkeit der Region zeigen zu können“, sagt Hauptdarstellerin <strong>Lary</strong>, die mit „STELLA“ auch den Titelsong zur Serie liefert.&nbsp;</p>
<p>„Mit ‚Horst‘ zeigen wir, dass Transformation und Wandel nicht Identitätsverlust bedeuten. Im Gegenteil: Horst verkörpert das Ruhrgebiet und beweist: ‚Hier bleibt alles anders‘“, ergänzt <strong>Regionaldirektor Garrelt Duin</strong>. Die Miniserie ist Teil der Standortmarketingkampagne des Ruhrgebiets, die seit Herbst 2024 unter dem Motto „Hier bleibt alles anders“ die Mentalität der Region verstärkt zum Thema macht.</p>
<p><strong>Die Jagd nach der gelben Festplatte</strong></p>
<p>„Hömma, Horst, neuer Fall. Irgendwat mit Cyber-Dingens ...“ – Mit diesen Worten startet für Horst und Kollegin Berta die Jagd nach einer mysteriösen, neongelben Festplatte. In fünf ca. 30-sekündigen Clips ermittelt das ungleiche Paar in einem brisanten Fall von Datendiebstahl.</p>
<p>Die Ermittlungen führen das Duo mit schnellen, TikTok-typischen Schnitten durch Duisburg und das Ruhrgebiet – und von einer Ruhrgebietspointe zur nächsten. Drehbuch und Regie verantwortet <strong>Arabella Bartsc</strong>h, u.a. bekannt für „Deadlines“ (ZDFneo), „Love Addicts“ (Amazon Prime) und „Pauline“ (Disney+). „Das Krimigenre genießt im Ruhrgebiet Kultstatus. Die damit verbundene Mentalität, das Raubeinige, Direkte zu verdichten und neu zu interpretieren, war eine spannende Herausforderung. Jede Anspielung und jeder Gag sind von Herzen gemeint und eine Liebeserklärung an das Ruhrgebiet“, erklärt die Regisseurin.</p>
<p>Ab dem 27.03. erscheint wöchentlich eine neue Folge auf dem TikTok-Kanal @das.ruhrgebiet. Zeitgleich zur Miniserie bekommen Fans die Möglichkeit, selbst zu ermitteln. In vier Videos, die auf TikTok, Instagram und YouTube Shorts veröffentlicht werden, sind Hinweise versteckt, mit deren Hilfe man die gelbe Festplatte aus der Serie knacken und an einem Gewinnspiel teilnehmen kann.</p>
<p><strong>Kanäle:</strong></p>
<p>• TikTok: <a href="https://www.tiktok.com/@mein.ruhrgebiet" target="_blank" rel="noreferrer">@das.ruhrgebiet</a></p>
<p>• Instagram: <a href="https://www.instagram.com/das.ruhrgebiet/" target="_blank" rel="noreferrer">@das.ruhrgebiet</a></p>
<p>• YouTube: <a href="https://www.youtube.com/@das.ruhrgebiet" target="_blank" rel="noreferrer">@das.ruhrgebiet</a></p>
<p><a href="/fileadmin/user_upload/01_RVR_Home/08_Presse/Pressemeldungen_RVR/2025/03_2025/HORST_TikTok_Serie_RVR_Handlung_Stab_Besetzung.pdf" class="button button--main-color">Handout zur Kampagne</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft, Energie und Abfall</category>
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 09:17:40 +0100</pubDate>
                        <title>NRW-Schulministerium, Regionalverband Ruhr und Stiftung Mercator engagieren sich weiter für mehr Bildungsgerechtigkeit im Ruhrgebiet </title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/nrw-schulministerium-regionalverband-ruhr-und-stiftung-mercator-engagieren-sich-weiter-fuer-mehr-bildungsgerechtigkeit-im-ruhrgebiet/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Das Ruhrgebiet steht vor großen Herausforderungen im Bildungsbereich: Als Gesellschafter der RuhrFutur gGmbH wollen der Regionalverband Ruhr und die Stiftung Mercator im Ruhrgebiet weiterhin gemeinsam die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen in der Region verbessern. In Kooperation mit dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen geht es dabei insbesondere um Schulen in herausfordernden Lagen.&nbsp;</strong></p>
<p>Mit dem Einstieg des RVR als Mehrheitsgesellschafter von RuhrFutur wird die langjährige und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen den beiden Organisationen grundlegend und nachhaltig erweitert. Flankiert wird dieser Schritt durch den Abschluss einer Kooperation zwischen RuhrFutur und dem Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen (MSB) im Rahmen des Startchancen-Programms.</p>
<p>So wird RuhrFutur in den nächsten Jahren – neben dem regionalen Bildungsmonitoring – Maßnahmen zur Stärkung der Leistungsfähigkeit des Bildungssystem entwickeln und umsetzen. Konkret sollen der Übergang von früher Bildung zur Grundschule verbessert, personelle Unterstützungsstrukturen aufgebaut sowie die&nbsp;Zusammenarbeit mit Eltern und die Vernetzung von Schulen mit ihrem Sozialraum verbessert werden. Ergänzend wird RuhrFutur interkommunale Austausch- und Arbeitsformate organisieren, um den Wissenstransfer im Rahmen des Startchancen-Programms zu ermöglichen.</p>
<p><strong>Schulministerin Dorothee Feller</strong>: „Wir wollen, dass die Kinder und Jugendlichen im Ruhrgebiet faire Startbedingungen haben und ihnen ein erfolgreicher Bildungsweg offen steht. Wo Schulen vor besonders vielen Herausforderungen stehen, sollen sie von uns auch besonders viel Aufmerksamkeit und Unterstützung bekommen. Das ist einer der Grundgedanken des Startchancen-Programms, von dem die teilnehmenden Schulen des Ruhrgebiets profitieren werden. Mit der Kooperation mit RuhrFutur unterstützen wir die Startchancen-Schulen in der Metropolregion Ruhr mit passenden Angeboten“.&nbsp;</p>
<p><strong>Garrelt Duin, Regionaldirektor des RVR</strong>, betont: „Bildung ist eine wesentliche Stellschraube bei der Transformation des Ruhrgebiets zur grünsten Industrieregion der Welt. Zudem trägt sie entscheidend zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stabilität im Ruhrgebiet bei. Für eine starke Wissensregion, ein leistungsfähiges Bildungssystem und die Sicherung der Fachkräftebasis im Ruhrgebiet bedarf es weiterhin einer engen Partnerschaft zwischen Land, Region und Zivilgesellschaft.“&nbsp;</p>
<p><strong>Dr. Markus Piduhn, Geschäftsführer der Stiftung Mercator und Gesellschaftervertreter</strong>, ergänzt: „Durch den Einstieg des RVR als Mehrheitsgesellschafter ist die Fortführung von RuhrFutur gesichert, was uns sehr freut. Die Stiftung Mercator hat RuhrFutur 2013 gegründet, um die Bildungslandschaft im Ruhrgebiet zu verbessern, indem sie alle relevanten Partner*innen zusammengebringt.” Über mehr als zehn Jahre hinweg habe sich RuhrFutur für mehr Bildungsgerechtigkeit eingesetzt und wolle dies auch weiterhin tun. „Dabei werden wir RuhrFutur in den kommenden Jahren weiter substanziell finanziell unterstützen.“</p>
<p>„Die Fortführung der Arbeit von RuhrFutur ist ein wichtiger Beitrag für die Verbesserung der Bildungslandschaft im Ruhrgebiet. Mit der breiten Unterstützung unserer Partner*innen können wir bestehende Herausforderungen, wie den Fachkräftemangel, den Übergang von Frühkindlicher Bildung zu Schule oder die Zusammenarbeit von Schule, Familie und Sozialraum aktiv angehen und nachhaltige Verbesserungen für Kinder und Jugendliche in der Region erzielen.“, erklären <strong>Anna-Lena Winkler und Feride Yaldizli, Geschäftsführerinnen von RuhrFutur</strong>.</p>
<p><strong>Über RuhrFutur</strong></p>
<p>RuhrFutur ist Trägerin des gleichnamigen Bildungsnetzwerks, welches zentrale Beratungs- und Transferleistungen für zentrale Akteure im Bildungsbereich und in der Kinder- und Jugendhilfe anbietet. Gleichzeitig ist RuhrFutur eine Umsetzungsagentur für öffentliche und zivilgesellschaftlich finanzierte Förderprojekte mit dem Ziel das Bildungssystem leistungsfähiger und chancengerechter zu gestalten. Gesellschafterin der RuhrFutur sind der Regionalverband Ruhr sowie die Stiftung Mercator.</p>
<p><strong>Über die Stiftung Mercator</strong></p>
<p>Die Stiftung Mercator ist eine private, unabhängige und gemeinnützige Stiftung, die auf der Grundlage wissenschaftlicher Expertise und praktischer Projekterfahrung handelt. Seit 1996 tritt sie für eine solidarische und partizipative Gesellschaft ein. Dazu fördert und entwickelt sie Projekte, die Chancen auf Teilhabe und den Zusammenhalt in einem diverser werdenden Gemeinwesen verbessern. Die Stiftung Mercator setzt sich für ein weltoffenes, demokratisches Europa ein, eine an den Grundrechten orientierte digitale Transformation von Staat und Gesellschaft sowie einen sozial gerechten Klimaschutz. Die Stiftung Mercator engagiert sich in Deutschland, Europa und weltweit. Dem Ruhrgebiet, Heimat der Stifterfamilie und Stiftungssitz, fühlt sie sich besonders verbunden.</p>
<p>&nbsp;<strong>Über den RVR</strong></p>
<p>Der Regionalverband Ruhr (RVR) mit Sitz in Essen ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zum Verbandsgebiet zählen elf kreisfreie Städte und vier Kreise. Im Zentrum steht das Wohl der Region: Auf allen relevanten regionalen Handlungsfeldern agiert der Verband als Netzwerker, Koordinator, Impulsgeber, Dienstleister oder Projektträger für das Ruhrgebiet. Der RVR ist für die staatliche Regionalplanung zuständig und Träger bedeutender Infrastrukturprojekte wie der „Route Industriekultur“. Zu den ältesten Kernaufgaben des RVR zählen Schutz und Pflege der Umwelt durch Sicherung von Freiflächen.</p>
<p>Weitere Infos:<br><a href="http://www.ruhrfutur.de" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">RuhrFutur</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bildung und Wissenschaft</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 08:34:59 +0100</pubDate>
                        <title>RVR und Kammern starten neue Veranstaltungsreihe zur Fachkräfteausbildung und -sicherung</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-und-kammern-starten-neue-veranstaltungsreihe-zur-fachkraefteausbildung-und-sicherung/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Mit Blick auf die demografische Entwicklung ist die Sicherung des Fachkräftebedarfs ein zentraler Erfolgsfaktor für die Transformation des Ruhrgebiets zur grünsten Industrieregion.</strong> Der Regionalverband Ruhr (RVR) initiiert daher gemeinsam mit allen Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern im Ruhrgebiet eine Veranstaltungsreihe, um dieses wichtige Thema stärker in den Fokus aller relevanten Akteure zu rücken.&nbsp;</p>
<p>Die Auftaktveranstaltung „Neue Perspektiven für das Ruhrgebiet: Grüne und digitale Transformation im Arbeitsmarkt“ fand heute (19. März) in der Philharmonie Essen statt. Zu den Impulsgebern und Diskutanten gehörten Regionaldirektor Garrelt Duin, Kerstin Groß, Hauptgeschäftsführerin der IHK zu Essen, sowie Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer Dortmund. Der Auftakt war gleichzeitig der Startschuss für vier Folgeveranstaltungen. Diese finden über das Jahr 2025 verteilt an unterschiedlichen Orten im Ruhrgebiet zu unterschiedlichen Themen statt, wie zum Beispiel Smart Learning oder Nachwuchsgewinnung im Handwerk.</p>
<p>Garrelt Duin, Regionaldirektor des RVR, betonte in seiner Begrüßung: „Fachkräfte sichern Wirtschaftswachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft einer Region. Zudem ist Bildung eine wesentliche Stellschraube bei der Transformation des Ruhrgebiets zur grünsten Industrieregion. Sie trägt maßgeblich zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Stabilität im Ruhrgebiet bei. Für eine starke Wissensregion, ein leistungsfähiges Bildungssystem und die Sicherung der Fachkräftebasis im Ruhrgebiet bedarf es einer engen Partnerschaft zwischen Land, Region und Zivilgesellschaft.“</p>
<p>Die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet verzeichnen jährlich über 25.000 neue Ausbildungsverhältnisse, das Handwerk Region Ruhr 9.000.&nbsp;Trotz dieser wirtschaftlichen Bedeutung stehen die Unternehmen in der Region vor einer großen Herausforderung: dem wachsenden Fachkräftemangel. In allen Bereichen der Wirtschaft werden qualifizierte&nbsp;Arbeitskräfte und Nachwuchs gesucht.</p>
<p>Die neue Fachkräfte-Reihe bietet daher eine Plattform für Austausch, Vernetzung und praxisnahe Lösungsansätze, um dem Fachkräftemangel gezielt entgegenzuwirken. Durch gemeinsame Strategien und innovative Konzepte sollen Fachkräfte gewonnen, ausgebildet und langfristig an das Ruhrgebiet gebunden werden.</p>
<p>Das gemeinsame Fazit der Auftaktveranstaltung von Kerstin Groß, Hauptgeschäftsführerin der IHK zu Essen, sowie Berthold Schröder, Präsident der Handwerkskammer Dortmund, lautet: „Der Dialog und die heutige Diskussion zeigen eindrucksvoll, wie essenziell die grüne und digitale Transformation für die Zukunft des Ruhrgebiets ist. Transformation funktioniert aber nur, wenn man die Menschen mitnimmt. Wir müssen alle zusammenarbeiten, um die Menschen im Ruhrgebiet, unsere Fach- und Arbeitskräfte, für die neuen Bedürfnisse auf dem Arbeitsmarkt zu wappnen. Die vorgestellten Best Practices und der intensive Austausch bieten eine solide Grundlage, um gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln und umzusetzen. Mit der Fachkräfte-Reihe möchten wir einen Beitrag leisten, passgenaue Strategien für die Gewinnung und Qualifizierung von Fachkräften zu entwickeln. Wir wollen so das Ruhrgebiet als attraktiven Standort für Talente und Unternehmen weiter stärken.“</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft, Energie und Abfall</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 11:13:49 +0100</pubDate>
                        <title>Beteiligungsverfahren zur 1. Regionalplanänderung zum Ausbau der Windenergie abgeschlossen</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/beteiligungsverfahren-zur-1-regionalplanaenderung-zum-ausbau-der-windenergie-abgeschlossen/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Ruhrgebiet. Der Regionalverband Ruhr (RVR) hat vom 20. Januar bis 3. März 2025 ein sechswöchiges Beteiligungsverfahren zur 1. Regionalplanänderung im Hinblick auf den Ausbau der Windenergie gestartet. Sowohl öffentliche Stellen wie Kommunen, Fachbehörden oder Kammern, als auch Bürgerinnen und Bürger, private Initiativen und Verbände hatten in dieser Zeit Gelegenheit, zu den Planinhalten Stellung zu nehmen.</strong> <strong>Insgesamt sind etwa 270 Stellungnahmen eingegangen.</strong> Die exakte Anzahl kann zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genau benannt werden, da einige Stellungnehmer ihre Eingaben in mehrfacher Ausführung sowohl postalisch als auch digital eingereicht haben.</p>
<p>Alle eingegangenen Stellungnahmen werden nun von der Regionalplanungsbehörde ausgewertet und sämtliche entscheidungsrelevante Belange müssen abgewogen werden. Ausschlaggebend für die Abwägung ist, dass es sich bei den vorgebrachten Anregungen um substanzielle, planerisch handhabbare Belange handelt. Mangelnde Akzeptanz allein ist dabei kein abwägungserheblicher Belang. Sofern auf Grundlage der vorgebrachten Einwendungen Änderungen an der Flächenkulisse vorgenommen werden sollten, müssen diese immer auch fachlich begründet werden. Sollten im Rahmen des Beteiligungsverfahrens Hinweise eingegangen sein, die es erfordern, den Planentwurf zu ändern (durch Herausnahme, Neuabgrenzung oder Hinzunahme von Windenergiebereichen), ist die Durchführung eines weiteren Beteiligungsverfahrens zu den geänderten Planinhalten notwendig.&nbsp;</p>
<p>Die derzeit laufende Auswertung der Stellungnahmen wird daher auch Klarheit darüber bringen, ob der das Verfahren abschließende Feststellungsbeschluss durch die Verbandsversammlung des RVR wie angestrebt noch in diesem Jahr gefasst werden kann. Nach dem Beschluss muss die Planänderung bei der Landesplanungsbehörde zur Rechtsprüfung angezeigt werden. Mit der Bekanntmachung im Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes NRW wird die 1. Änderung des Regionalplans Ruhr dann rechtskräftig.</p>
<p>Die Regionalplanungsbehörde beim RVR hat einen Entwurf für die 1. Änderung des Regionalplans erarbeitet. Die im Planentwurf enthaltenen Windenergiebereiche sind das Ergebnis einer ruhrgebietsweiten Raumanalyse. Anhand regionalplanerisch relevanter Kriterien wurden mittels Ausschlussverfahren Flächen ermittelt, die sich für die Nutzung der Windenergie potenziell eignen. Ausgeschlossen wurden dabei insbesondere Flächen,&nbsp;</p><ul class="list-normal"><li>die de facto für den Bau und Betrieb von Windenergieanlagen nicht zur Verfügung stehen (z.B., weil sie bereits bebaut sind),</li><li>die wegen gesetzlicher Vorgaben nicht für die Windenergienutzung in Frage kommen (z.B. Naturschutzgebiete) oder</li><li>die ungeeignet sind, weil Vorsorgeabstände zu schutzbedürftigen Nutzungen eingehalten werden sollen (z.B. zu Wohnbebauung).&nbsp;</li></ul><p><strong>Die RVR-Verbandsversammlung hat am 13. Dezember 2024 den sogenannten Aufstellungsbeschluss gefasst und das Änderungsverfahren damit förmlich eingeleitet.&nbsp;</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wirtschaft, Energie und Abfall</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 08:44:37 +0100</pubDate>
                        <title>Die Menschen im Ruhrgebiet gelten als so anpassungsfähig wie in keiner anderen Region</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/die-menschen-im-ruhrgebiet-gelten-als-so-anpassungsfaehig-wie-in-keiner-anderen-region/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Die Menschen im Ruhrgebiet gelten in Zeiten des Wandels als besonders anpassungsfähig und stufen sich auch selbst besonders häufig so ein. Zu diesem Schluss kommt eine repräsentative Befragung des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Regionalverbands Ruhr. Ein Vergleich von sieben deutschen Regionen beleuchtet dabei erstmals einen bislang unterschätzten Faktor für die Bewältigung bevorstehender Transformationsprozesse: die Mentalität der Menschen. Anpassungsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft gelten dabei laut Studie als die wichtigsten Schlüsseleigenschaften.</strong></p>
<p>Der Mentalitätsatlas vergleicht die wahrgenommenen Selbst- und Fremdbilder in sieben Regionen in Deutschland: Bayern, Berlin, Norddeutschland, Rheinland, Ruhrgebiet, Sachsen und Schwaben. Das Ruhrgebiet belegt im Fremdbild mit 77 Prozent den ersten Platz bei der Eigenschaft Anpassungsfähigkeit – noch vor dem Rheinland (73 %) und Berlin (74 %). „Die Menschen im Ruhrgebiet haben jahrzehntelange Transformationserfahrung vom Bergbau hin zur grünen Industrieregion. Diese Anpassungsfähigkeit macht die Region zum Vorreiter im Umgang mit Veränderungen“, erklärt <strong>RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin</strong>. Seltener wird Anpassungsfähigkeit hingegen den süddeutschen Regionen Schwaben (67 % Fremdbild) und Bayern (60 %) sowie den Sachsen (52 %) zugesprochen.&nbsp;</p>
<p><strong>Ruhrgebiet sticht bei sozialer Kompetenz hervor</strong></p>
<p>Die Menschen im Ruhrgebiet gelten nicht nur als anpassungsfähig, sondern auch als besonders sozial kompetent. So wird der Region häufiger Direktheit (87 %), Offenheit gegenüber anderen Menschen (82 %), Unkompliziertheit (75 %) und ein starkes Gemeinschaftsgefühl (85 %) zugeschrieben als anderen<br>Regionen. Auch im Selbstbild der Menschen im Ruhrgebiet werden diese Qualitäten häufiger genannt. „Die Unkompliziertheit und Direktheit der Menschen im Ruhrgebiet sind spürbar und zählen zweifellos zu unseren größten Stärken, wenn es darum geht, Herausforderungen anzupacken und zu bewältigen“, so Garrelt Duin.&nbsp;</p>
<p>Angesichts wachsender Herausforderungen durch Digitalisierung, Dekarbonisierung und demografischen Wandel rückt die Bedeutung weicher Standortfaktoren zunehmend in den Fokus. „Die Mentalität einer Region prägt entscheidend, wie Menschen angesprochen und für Veränderungen motiviert<br>werden können. Sie beeinflusst damit auch die Attraktivität eines Standorts sowie die wahrgenommene Lebensqualität der Region“, so Studienautor Dr. Wilhelm Haumann vom Institut für Demoskopie Allensbach.</p>
<p><strong>Deutschland bleibt eine „Anpack“-Nation&nbsp;</strong></p>
<p>Die Studie bestätigt, dass Arbeitstugenden in Deutschland nach wie vor hoch im Kurs stehen. Entgegen aktueller Debatten rund um mangelnde Arbeitsmoral spielen die Eigenschaften fleißig (im Mittel der Selbstbilder 89 %), bodenständig (87 %) und anpackend (89 %) eine herausragende Rolle. Dieses Selbstbild bestätigt sich auch im Ruhrgebiet. Die Wahrnehmung von Tatkraft (93 %), Bodenständigkeit (93 %) und Fleiß (90 %) übertrifft auch hier die Vorstellungen im Selbstbild in den meisten anderen Regionen. Lediglich Berlin sticht heraus: Die Menschen in der Hauptstadt schätzen sich am seltensten als fleißig (69 %), bodenständig (68 %) und sparsam (58 %) ein.</p>
<p>Während Fleiß und Anpackmentalität fast überall zum Selbstverständnis gehören, gibt es bei anderen Eigenschaften deutliche regionale Unterschiede. Bayern und Schwaben werden als besonders traditionsbewusst (92 % bzw. 93 %) und zugleich zukunftsorientiert wahrgenommen. Sachsen kämpft mit<br>einem Ost-West-Gefälle in der Wahrnehmung, während Berlin sich durch ausgeprägte Selbstkritik auszeichnet. Das Rheinland und Norddeutschland punkten mit hohen Werten bei Offenheit und sozialem Zusammenhalt. Die Studie zeichnet insgesamt ein positives Bild: Sowohl im Selbstbild als auch in<br>der Fremdwahrnehmung werden den Menschen überwiegend positiv beschriebene Eigenschaften zugesprochen.</p>
<p><strong>Methodik der Umfrage</strong></p>
<p>Die Studie basiert auf einer repräsentativen Online-Befragung der deutschen Bevölkerung. Befragt wurden 2.918 Personen zwischen 16 und 70 Jahren in Deutschland. In sieben Regionen (Bayern, Berlin, Norddeutschland, Rheinland, Ruhrgebiet, Sachsen und Schwaben) wurden überproportional viele Personen befragt. In der Gesamtstichprobe wird diese Disproportionalität durch eine Gewichtung ausgeglichen. Die Antwortmöglichkeiten zu den Mentalitätsmerkmalen waren: „trifft voll und ganz zu“, „trifft eher zu“, „trifft eher nicht zu“ und „trifft überhaupt nicht zu“. Die Auswertung der Prozentzahlen bezieht sich auf die Antwortbereiche: „trifft voll und ganz zu“ und „trifft eher zu“.</p>
<p><a href="https://ruhrgebiet.de/presse/arbeiten/pm-13032025-mentalitaetsstudie" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">Pressematerial zum Download</a><a href="https://ruhrgebiet.de/presse/arbeiten/pm-13032025-mentalitaetsstudie" target="_blank" rel="noreferrer">&nbsp;</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bildung und Wissenschaft</category>
                            
                                <category>Wirtschaft, Energie und Abfall</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 10:13:26 +0100</pubDate>
                        <title>Schulministerium und RuhrFutur kooperieren, um Startchancen-Schulen im Ruhrgebiet zu unterstützen</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/schulministerium-und-ruhrfutur-kooperieren-um-startchancen-schulen-im-ruhrgebiet-zu-unterstuetzen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf/Ruhrgebiet. Rund 40 Prozent aller Startchancen-Schulen in Nordrhein-Westfalen befinden sich im Ruhrgebiet – Grund genug, diese mit einem besonderen Programm zu fördern, um den Kindern und Jugendlichen des Ruhrgebiets faire Startbedingungen zu ermöglichen. Das Startchancen-Programm liefert mit seinem Fokus auf Bildungsgerechtigkeit gerade für viele Schulen im Ruhrgebiet zahlreiche Anknüpfungspunkte.</strong>&nbsp;</p>
<p>Die Startchancen-Schulen in der Metropolregion Ruhr können daher zukünftig von zusätzlichen Unterstützungsangeboten durch <strong>RuhrFutur </strong>profitieren. Dazu haben Schulministerin Dorothee Feller und RuhrFutur eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.&nbsp;</p>
<p><strong>Schulministerin Dorothee Feller</strong>: “Wo Schulen vor besonders vielen Herausforderungen stehen, sollen sie von uns auch besonders viel Aufmerksamkeit und Unterstützung bekommen. Das Startchancen-Programm nimmt Schulen mit einem hohen Anteil sozial benachteiligter Schülerinnen und Schülern in den Blick. Da liegt es nahe, den Startchancen-Schulen des Ruhrgebiets Angebote zu machen, die speziell auf sie zugeschnitten sind. Ob eine vertiefte Elternarbeit, gezielte Unterstützung der Schulleitungen oder personelle Unterstützung: Die Schülerinnen und Schüler und die Schulgemeinschaften im Ruhrgebiet werden von den Angeboten profitieren. Mit RuhrFutur haben wir dazu einen Partner mit der nötigen Expertise und etablierten Strukturen im Ruhrgebiet an der Seite."</p>
<p><strong>Garrelt Duin, Regionaldirektor des Regionalverbands Ruhr und Hauptgesellschafter von RuhrFutur</strong>, betont: "Bildung ist eine wesentliche Stellschraube bei der Transformation unserer Region. Früh müssen wir die Weichen für die Fachkräfte von morgen stellen. Ungleiche Bildungschancen sind dabei eine große Herausforderung. Für ein leistungsfähiges und chancengerechtes Bildungssystem arbeiten alle relevanten Bildungsakteure im Ruhrgebiet eng zusammen. Das Startchancen-Programm ist eine maßgebliche Unterstützung des Landes NRW, um dieses Ziel zu erreichen."</p>
<p>“Die Kooperation mit dem Schulministerium zeigt beispielhaft, wie RuhrFutur die Bildungslandschaft im Ruhrgebiet verbessert, indem die Initiative alle relevanten Partnerinnen und Partner aus der Region zusammengebringt”, erklärt <strong>Dr. Markus Piduhn, kaufmännischer Geschäftsführer der Stiftung Mercator und Gesellschaftsvertreter</strong>. Die Stiftung Mercator habe RuhrFutur 2013 genau mit diesem Ziel gegründet und werde auch in den kommenden Jahren als Minderheitsgesellschaft die Organisation unterstützen, um zu mehr Bildungsgerechtigkeit im Ruhrgebiet beizutragen.</p>
<p><strong>Anna-Lena Winkler und Feride Yaldizli, Geschäftsführerinnen von RuhrFutur</strong>: “Das Startchancen-Programm leistet einen wesentlichen Beitrag zur Verbesserung der Bildungslandschaft im Ruhrgebiet. Durch die Kooperation mit dem Schulministerium und die Unterstützung des Regionalverbands Ruhr sowie der Stiftung Mercator als die beiden Gesellschafter von RuhrFutur können wir bestehende Herausforderungen im Ruhrgebiet aktiv angehen. Diese starke Partnerschaft zwischen Land, Region und Zivilgesellschaft ist wesentlich, um allen Kindern und Jugendlichen im Ruhrgebiet die gleichen Startchancen für eine erfolgreiche Bildungskarriere zu ermöglich."</p>
<p>Die Angebote verteilen sich auf vier Schwerpunkte: Kernstück ist die personelle Unterstützung der Startchancen-Schulen durch den Einsatz von Studierenden als Lernbegleiterinnen und Lernbegleiter. Sie entlasten die Lehrkräfte, indem sie den einzelnen Schülerinnen und Schülern bei Fragen zum Unterricht und darüber hinaus zur Seite stehen. Personal im Offenen Ganztag an Startchancen-Schulen soll zudem durch das Angebot einer Qualifizierungsreihe unterstützt werden.<br><br>Um möglichst früh die Basiskompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen zu fördern, eines der Hauptziele des Startchancen-Programms, unterstützt RuhrFutur kommunale Kooperationen, insbesondere beim Übergang von der Kindertagesstätte in die Startchancen-Grundschulen.&nbsp;<br>Ein weiterer Schwerpunkt ist die Elternarbeit, also eine engere Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus. Zudem wird darauf hingearbeitet, die Schulen in ihrem Sozialraum, also dem Stadtteil, fester zu verankern, zum Beispiel durch Kooperationen mit außerschulischen Partnern vor Ort. Regelmäßige kommunale Startchancen-Konferenzen im Ruhrgebiet werden außerdem zur Vernetzung beitragen und den Erfahrungsaustausch fördern. Alle Aspekte, die die Unterrichtsentwicklung betreffen, liegen dabei in der Zuständigkeit des Schulministeriums.&nbsp;</p>
<p>Die gezielte Unterstützung der Startchancen-Schulen des Ruhrgebiets wird durch das Chancenbudget des Startchancen-Programms finanziert und ist damit Teil des Maßnahmenkatalogs, den das Schulministerium kürzlich veröffentlicht hat. Alle teilnehmenden Schulen des Startchancen-Programms können die für sie passenden Angebote zur Förderung auswählen, um Unterstützung für ihre Schul- und Unterrichtsentwicklung zu erhalten.</p>
<p>Rund 370 der insgesamt mehr als 900 Startchancen-Schulen in Nordrhein-Westfalen befinden sich im Ruhrgebiet, die erste Gruppe von Schulen hat ihre Arbeit bereits aufgenommen, die zweite Gruppe startet zum kommenden Schuljahr in das Programm.<br><br>Weitere Infos zu RuhrFutur:<br><a href="http://ruhrfutur.de" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">ruhrfutur.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bildung und Wissenschaft</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 08:24:55 +0100</pubDate>
                        <title>NRW-Ministerin Silke Gorißen macht sich ein Bild vom RVR-Besucherzentrum und seiner künftigen Entwicklung</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/nrw-ministerin-silke-gorissen-macht-sich-ein-bild-vom-rvr-besucherzentrum-und-seiner-kuenftigen-entwicklung/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bottrop. Auf Einladung von Garrelt Duin, Regionaldirektor des Regionalverbandes Ruhr (RVR), hat Silke Gorißen, Ministerin für Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, am 6. März das RVR-Besucherzentrum Heidhof in Bottrop-Kirchhellen besucht. Die Ministerin machte sich ein Bild vom Potenzial der zentralen Anlaufstelle für Umweltbildung, Naturschutz, Naherholung und nachhaltige Forstwirtschaft im Ruhrgebiet.</strong>&nbsp;Dabei informierten RVR und RVR Ruhr Grün über den geplanten Umbau des Heidhofs zu einem modernen Zentrum für Umweltbildung und Begegnung im Ruhrgebiet.&nbsp;</p>
<p>„Kinder und Jugendliche für Natur und Umwelt zu sensibilisieren und zu begeistern, geht am besten draußen vor Ort. So wird aus grauer Theorie erlebnisreiche Praxis. Der Heidhof mitten in der Kirchheller Heide ist hierzu ein idealer Standort im Ruhrgebiet. Mit der geplanten Modernisierung stärken wir den Heidhof als außerschulischen Lernort und bauen ihn weiter aus“, betont <strong>RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin.</strong></p>
<p><strong>Ministerin Silke Gorißen</strong> über das RVR-Besucherzentrum als Umweltbildungsstandort: „Für junge Menschen ist es besonders wichtig, den Wald und die Natur hautnah zu erleben. Umweltbildung hat dabei eine bedeutende Aufgabe. Sie vermittelt: Der Wald ist wichtig für Menschen, Tiere und Pflanzen, für den Klimaschutz und als Wirtschaftsfaktor. Nur wenn wir alle begreifen, wie wertvoll unsere Wälder sind, können wir sie schätzen und schützen.“&nbsp;&nbsp;</p>
<p><strong>Heidhof fit für die Zukunft machen</strong></p>
<p>Die kommenden Monate stehen ganz im Zeichen intensiver Planungen und Abstimmungen innerhalb des RVR, um den Heidhof als nachhaltigen Lern- und Begegnungsort für zukünftige Generationen zu gestalten. Neben dem Ausbau der Umweltpädagogischen Station als außerschulische Bildungseinrichtung der Bezirksregierung Münster will der RVR einen neuen Ausstellungs- und Begegnungsbereich integrieren sowie die eigenen Angebote im Bereich Waldpädagogik ausbauen.&nbsp;</p>
<p>Neben der Umweltbildung spielt der Heidhof eine zentrale Rolle für die Naherholung. Der beliebte Kiosk als zentraler Anlaufpunkt bei Wanderungen, Radtouren und Familienausflügen bleibt erhalten und wird modernisiert. Wildprodukte der Region und Brennholz werden aufgrund der hohen Nachfrage weiter angeboten.&nbsp;</p>
<p><strong>Bergsenkung und Bergbaufolgelandschaft</strong></p>
<p>Unweit des Köllnischen Waldes und der Kirchheller Heide und damit umgeben von zwei bedeutenden europäischen Naturschutzgebieten, bietet das Areal eine einzigartige Landschaft, die durch den Bergbau geprägt wurde. Die Nähe zur ehemaligen Zeche Prosper Haniel macht sich durch markante Bergbaufolgelandschaften bemerkbar. Durch Bergsenkungen sind etwa der Weihnachtssee und der Pfingstsee entstanden, die nun bedeutende Biotope für Flora und Fauna bilden. Auch die Schöttelheide und die Halde Haniel prägen das Landschaftsbild.</p>
<p>Die umliegenden Waldflächen des RVR zeigen wie Naturschutz und Forstwirtschaft in einem urbanen Ballungsraum wie dem Ruhrgebiet miteinander funktionieren können.</p>
<p><a href="/themen/oekologie-umwelt/startseite-heidhof/" class="button">heidhof.rvr.ruhr</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-74798</guid>
                        <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 12:35:50 +0100</pubDate>
                        <title>Abseits bekannter Pfade: Ruhr Tourismus und RVR stellen neues Wanderprojekt &quot;Urban.Trails&quot; vor</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/abseits-bekannter-pfade-ruhr-tourismus-und-rvr-stellen-neues-wanderprojekt-urbantrails-vor/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Wanderabenteuer erleben und neue Seiten des Ruhrgebiets entdecken: "Urban.Trails – Streifzüge im Ruhrgebiet" heißt ein neues Förderprojekt der Ruhr Tourismus GmbH (RTG), das die regionale Tourismusorganisation gemeinsam mit den Projektpartnern Regionalverband Ruhr (RVR) und Sauerländischer Gebirgsverein (SGV) entwickelt hat.</strong></p>
<p>Für das Projekt Urban.Trails werden 15 Wanderrouten mit einer Länge zwischen sieben und fünfzehn Kilometern entwickelt. Das Besondere: Im Gegensatz zu klassischen Stadtwanderangeboten, die in der Regel zu bekannten Sehenswürdigkeiten, durch Parks oder in die urbane Peripherie führen, werden die Urban.Trails vor allem bisher touristisch wenig erschlossene Viertel und Quartiere erlebbar machen. Dabei steht das Entdecken ruhrgebietstypischer Highlights und die Begegnungen mit den Menschen im Vordergrund. Bildstarke Orte der Transformation sowie kreative, kulinarische und kulturelle Angebote abseits der bekannten Pfade werden in die neuen Wanderrouten integriert.</p>
<p>"Das Angebot richtet sich vor allem an junge Reisende, kreative und ambitionierte Trendsetter, die auf der Suche nach authentischen und weniger überlaufenen Reisezielen sind", sagt<strong> Ruhr Tourismus-Geschäftsführer Axel Biermann</strong>.</p>
<p><strong>Stefan Kuczera, Beigeordneter Planung beim RVR</strong>, ergänzt: "Künftig schaffen wir mit den Urban.Trails, gemeinsam mit unseren Projektpartnern, spannende Möglichkeiten, das Ruhrgebiet zu Fuß zu entdecken. Die neuen Routen sollen das Wandern in und zwischen den Städten noch attraktiver machen."</p>
<p>"Urban.Trails – Streifzüge im Ruhrgebiet" ist ein Förderprojekt aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und hat eine Laufzeit von drei Jahren (2025 – 2027). Es hat ein Gesamtvolumen von rund 1,8 Million Euro. Der RVR ist für die infrastrukturelle Entwicklung der Wanderwege sowie für die Beschilderung und Inszenierung der wandertouristisch relevanten Infrastruktur verantwortlich. Der SGV übernimmt die Einrichtung und Zertifizierung der Wanderwege. Zu den Aufgaben der RTG gehören die Digitalisierung des Wanderangebotes sowie die Information und Kommunikation entsprechend der regionalen, touristischen Datenstrategie. Die RTG unterstützt außerdem weitere relevante Akteure, Erlebnisorte sowie Infrastrukturen und ist für die gesamte Projektsteuerung verantwortlich. Angestrebt wird eine Zertifizierung eines Großteils der 15 Routen durch den Deutschen Wanderverband (DWV).</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-74769</guid>
                        <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 11:39:20 +0100</pubDate>
                        <title>Bundestagswahl 2025: CDU auch im Ruhrgebiet stärkste Kraft – Wahlbeteiligung erneut gestiegen</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/bundestagswahl-2025-cdu-auch-im-ruhrgebiet-staerkste-kraft-wahlbeteiligung-erneut-gestiegen/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Bei der gestrigen Wahl zum neuen Bundestag hat die CDU – wie im Bund – auch im Ruhrgebiet die meisten Stimmen erhalten. Mit 26,2 Prozent ist die CDU die stärkste Partei im Ruhrgebiet und liegt leicht unter ihrem Bundesergebnis (28,5 %). Zweitstärkste Kraft ist die SPD mit 24,0 Prozent, die in den Ruhrgebietsstädten deutlich besser abschneidet als im Bund (16,4 %). Die AfD kommt als drittstärkste Kraft auf 18,8 Prozent und liegt unter ihrem bundesweiten Ergebnis (20,8 %). Die Grünen kommen auf 10,5 Prozent, gefolgt von den Linken mit 8,7 Prozent. In 13 der 20 Ruhrgebiets-Wahlkreisen konnte die SPD das Direktmandat gewinnen. In 7 Wahlkreisen errang die CDU das Direktmandat.</strong></p>
<p>Im Ruhrgebiet haben bei der gestrigen Bundestagswahl 80,1 Prozent der rund 3,66 Millionen wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme abgegeben. Die Wahlbeteiligung war somit deutlich stärker als bei den letzten beiden Wahlen (2021: 73,6 %, 2017: 76,2 %). Bundesweit lag die Wahlbeteiligung bei 82,5 Prozent.</p>
<p>Die insgesamt gültigen Stimmen (2.931.795) verteilen sich auf die Parteien wie folgt: Die CDU erreicht einen Stimmenanteil von 26,2 Prozent. Sie kann 4,1 Prozentpunkte mehr als im Jahre 2021 erzielen und verzeichnet Gewinne im gesamten Ruhrgebiet.</p>
<p>Die SPD erreicht mit 24,0 Prozent rund 10,3 Prozentpunkte weniger als im Jahr 2021. Die Verluste fallen für die Partei im Ruhrgebiet im Vergleich zum Bundesergebnis deutlicher aus.</p>
<p>Die AfD erzielt 18,8 Prozent und gewinnt im Vergleich zur Bundestagswahl 2021 insgesamt 10,3 Prozentpunkte hinzu. Die Grünen kommen auf insgesamt 10,5 Prozent der gültigen Stimmen in der Region. Damit verzeichnet die Partei Verluste in Höhe von rund 3,7 Prozentpunkten. Die Linke kommt, wie auch im Bund, im Ruhrgebiet auf rund 8,7 Prozent und legt etwa 4,8 Prozentpunkte zu.</p>
<p>Die komplette Wahl-Analyse aus dem RVR-Statistikteam u. a. mit Grafiken und Ergebnissen für die Ruhrgebiets-Wahlkreise:&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.rvr.ruhr/daten-digitales/regionalstatistik/wahlen/" target="_blank" class="button button--main-color">Zur Wahl-Analyse</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
                        <title>Ruhrparlament wählt Nina Frense erneut zur Beigeordneten für Umwelt und Grüne Infrastruktur</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/ruhrparlament-waehlt-nina-frense-erneut-zur-beigeordneten-fuer-umwelt-und-gruene-infrastruktur-1/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Ruhrgebiet. Die Verbandsversammlung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hat in ihrer heutigen Sitzung Nina Frense aus Mülheim an der Ruhr mit großer Mehrheit für weitere acht Jahre zur Beigeordneten für Umwelt und Grüne Infrastruktur gewählt. Die 53-Jährige verantwortet die Aufgabenbereiche „Freiraumentwicklung und Landschaftsbau“, „Liegenschaften und Hochbau“ sowie „Klima und Umweltschutz“. Die eigenbetriebsähnliche Einrichtung RVR Ruhr Grün ist zudem in ihrem Bereich verankert. Als Gründungsgeschäftsführerin der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 Ruhrgebiet leitet sie gemeinsam mit Horst Fischer die IGA-Durchführungsgesellschaft. Ihre zweite Amtszeit als RVR-Beigeordnete beginnt am 1. Juli 2025.</strong></p>
<p>In ihrer bisherigen Amtszeit haben die fünf Revierparks im Ruhrgebiet ein modernes Erscheinungsbild bekommen. Entstanden sind attraktive Begegnungsorte, in denen sich Menschen erholen, Sport treiben oder die abwechslungsreiche Natur erleben können. Im Frühjahr 2024 wurde die deutschlandweit erste regionale Strategie Grüne Infrastruktur vom Ruhrparlament beschlossen, die ihr Fachbereich mit 250 Fachleuten erarbeitet hat. Mit 27 Handlungszielen bildet die Strategie das Fundament zur Umsetzung der gemeinsamen Entwicklungsvision des Ruhrgebiets, grünste Industrieregion zu werden. Mittlerweile sind über 100 Projekte der Mitgliedskommunen und des RVR in der Umsetzung und tragen so zu einem für den Klimawandel gewappneten lebenswerten Ballungsraum bei.</p>
<p>Mit dem Team der IGA gGmbH entwickelt sie Leitplanken für eine nachhaltige Stadt- und Flächenentwicklung, um die Region damit 2027 im Rahmen eines sechsmonatigen Festivals erfolgreich auf internationalem Parkett präsentieren zu können.</p>
<p><strong>Dr. Frank Dudda, Vorsitzender der RVR-Verbandsversammlung und Oberbürgermeister der Stadt Herne</strong>, zur Entscheidung des Ruhrparlaments: „Das Ruhrgebiet ist auf dem Weg zur grünsten Industrieregion der Welt. Der ökologische Umbau ist die Voraussetzung für eine ökonomisch, ökologisch und sozial verträgliche Zukunft unserer Region. Frau Frense und ihr Fachbereich tragen entscheidend dazu bei, neue Impulse zu aktuellen Herausforderungen wie Klimawandel oder Biodiversität zu setzen. Ich freue mich daher auf die weitere enge Zusammenarbeit.“</p>
<p>Nina Frense studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten in Hamburg und Göttingen. Sie wurde am 12. Juni 1971 in Hamburg geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Ruhrparlament</category>
                            
                                <category>Wirtschaft, Energie und Abfall</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 09:45:40 +0100</pubDate>
                        <title>Literaturpreis Ruhr ausgeschrieben</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/literaturpreis-ruhr-ausgeschrieben-1/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Gladbeck. Die Bewerbungsfrist für den Literaturpreis Ruhr 2025 läuft. Der Regionalverband Ruhr (RVR) und das Literaturbüro Ruhr schreiben den Preis ab sofort in den Kategorien Hauptpreis und Förderpreis aus. Preisträgerinnen bzw. Preisträger werden bei der Verleihungsgala am 10. September bekannt gegeben.&nbsp;</strong></p>
<p><strong>Der Hauptpreis&nbsp;</strong></p>
<p>Der Hauptpreis des Literaturpreis Ruhr wird verliehen für ein literarisches Werk von herausragender Qualität, das im Zeitraum vom 1. Mai 2024 bis 30. April 2025 in einem Verlag oder per Selfpublishing erschienen ist. Der Autor oder die Autorin des eingereichten Werks lebt im Ruhrgebiet oder befasst sich in seinem bzw. ihrem Werk mit der Region oder mit einem Thema, das einen Bezug zum Ruhrgebiet aufweist. Die unabhängige Jury wählt die Preisträgerin oder den Preisträger aus. Sie sucht drei bis fünf Titel aus, die als Favoriten auf einer Shortlist gelistet werden. Diese wird vor der Preisverleihung veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p>Bis zum 31. März nimmt das Literaturbüro Ruhr auf www.<a href="https://literaturbuero-ruhr.de/literaturpreis-ruhr/" target="_blank" rel="noreferrer">literaturbuero-ruhr.de/literaturpreis-ruhr</a> Vorschläge von Verlagen, Literaturorganisationen und literaturnahen Institutionen entgegen. Ausgezeichnete Autorinnen und Autoren aus den Vorjahren können mit neuen Titeln wieder vorgeschlagen werden. Der Hauptpreis ist mit 15.000 Euro dotiert.&nbsp;</p>
<p><strong>Der Förderpreis&nbsp;</strong></p>
<p>Der Förderpreis des Literaturpreis Ruhr wird an eine Nachwuchsschriftstellerin oder einen Nachwuchsschriftsteller vergeben, die oder der im Ruhrgebiet lebt. Ausgezeichnet werden Texte, die 2024 erstmalig veröffentlicht wurden. Zugelassen für die Bewerbung sind Prosa- und Lyriktexte, keine Theaterstücke oder Drehbücher. Neben Buchveröffentlichungen (auch Selfpublishing) gelten Veröffentlichungen in Zeitschriften, Blogeinträge, Performances im Rahmen von Lesungen, Poetry Slams etc. als auszeichnungsfähig. Bewerbungen von Preisträgerinnen und Preisträgern aus den Vorjahren sind nicht zulässig.&nbsp;</p>
<p>Bewerbungen für den Förderpreis nimmt das Literaturbüro Ruhr ebenfalls auf seiner Website bis zum 31. März 2025 entgegen. Der Förderpreis ist mit 5.000 Euro dotiert.</p>
<p><strong>Der Ehrenpreis&nbsp;</strong></p>
<p>Der Ehrenpreis des Literaturpreis Ruhr ist kein Jurypreis.&nbsp;Den bzw. die Preisträger*in bestimmt der RVR gemeinsam mit dem Literaturbüro Ruhr.&nbsp;Mit dem Ehrenpreis werden eine oder mehrere Personen oder eine Institution für herausragende Verdienste um die Literatur im Ruhrgebiet ausgezeichnet. Vorschläge, wer den Ehrenpreis erhalten soll, nimmt das Literaturbüro bis zum 31. März entgegen. Über die Vergabe des Ehrenpreises entscheiden RVR und Literaturbüro Ruhr zu einem späteren Zeitpunkt.&nbsp;</p>
<p><strong>Über den Literaturpreis Ruhr&nbsp;</strong></p>
<p>Der Literaturpreis Ruhr ist die wichtigste ideelle wie materielle Auszeichnung für Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die im Ruhrgebiet leben, sowie für Autorinnen und Autoren von außerhalb, die über die Region schreiben. Er wird seit 1986 jährlich vom Regionalverband Ruhr vergeben und vom Literaturbüro Ruhr organisatorisch und konzeptionell betreut.&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.literaturbuero-ruhr.de/literaturpreis-ruhr" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Literaturpreis Ruhr</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 16:01:20 +0100</pubDate>
                        <title>RVR und AGR verlängern Engagement bei der Initiative JOBLINGE im Ruhrgebiet </title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-und-agr-verlaengern-engagement-bei-der-initiative-joblinge-im-ruhrgebiet/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Der Regionalverband Ruhr (RVR) fördert gemeinsam mit seiner Tochtergesellschaft, der Abfallentsorgungs-Gesellschaft Ruhrgebiet mbH (AGR), auch in den nächsten Jahren die Initiative JOBLINGE. Dies bekräftigten RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin sowie der Geschäftsführer der AGR, Marc Bunse bei einem Austausch im Basecamp, dem Learning-Hub der JOBLINGE Initiative in Essen.</strong> Neben der jährlichen Unterstützung in Höhe von insgesamt 25.000 Euro unterstützen RVR und AGR auch mit Bereitstellung von Ausbildungsplätzen sowie ehrenamtlichem Engagement der Mitarbeitenden. Die Kooperation mit JOBLINGE besteht seit 2013 und wurde jetzt um mindestens weitere zwei Jahre verlängert.</p>
<p><strong>Regionaldirektor Garrelt Duin</strong> betont die Bedeutung der Kooperation für den RVR: „Bei Kindern und Jugendlichen darf die Herkunft keine Rolle für den Bildungserfolg und die berufliche Entwicklung spielen. Deswegen engagiert sich der Regionalverband Ruhr seit mehr als zwölf Jahren bei der Initiative JOBLINGE. Hier können junge Menschen ihre Potenziale erkennen und werden gezielt gefördert, damit der Einstieg in die passende Ausbildung und das spätere Berufsleben gelingt. Initiativen wie JOBLINGE sind eine Antwort in der Bildungsregion Ruhrgebiet auf den überall spürbaren Fachkräftemangel."</p>
<p><strong>AGR-Geschäftsführer Marc Bunse</strong> ergänzt:&nbsp;„Als AGR Gruppe betrachten wir es als unsere besondere Verantwortung, junge Menschen in unserer Gesellschaft zu unterstützen. Unser Engagement eröffnet einerseits grundlegende Chancen für junge Erwachsene, aktiv zum Gemeinwesen beizutragen. Andererseits entwickeln wir gemeinsam neue berufliche Perspektiven für ihre individuelle Zukunft. Diese Philosophie setzen wir bei AGR durch verschiedene Maßnahmen um, einschließlich unserer langjährigen JOBLINGE-Kooperation. Seit 2013 unterstützen wir gemeinsam mit dem RVR die Initiative mit Praktikums- und Ausbildungsplätzen sowie zahlreichen ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren aus unserer Belegschaft. Bislang konnten wir bereits zahlreichen JOBLINGEN nach erfolgreichem Berufsabschluss eine berufliche Perspektive bieten und haben somit mit diesem Programm qualifizierte Fachkräfte für unser Unternehmen gewonnen."</p>
<p><strong>Seit 2013 im Ruhrgebiet aktiv</strong></p>
<p>Im Ruhrgebiet ist JOBLINGE seit 2013 an Standorten in Essen, Gelsenkirchen und Recklinghausen und Dortmund präsent und hat inzwischen über 2.200 junge Menschen unterstützt.&nbsp;</p>
<p>JOBLINGE denkt seit dem ersten Tag neben der Vermittlung in eine Ausbildung auch gleich die Begleitung der Ausbildung mit. Als neue Ausbaustufe gibt es in Essen für diese Ausbildungsbegleitung seit 2023 zusätzlich den Learning Hub basecamp, ein Lernort, an dem Jugendliche insbesondere beim Start in eine Ausbildung unterstützt werden. Doch auch Ausbilderinnen und Ausbilder erhalten hier Unterstützung, um sich auf neue Zielgruppen vorzubereiten, denn nur wenn sie sich diesen öffnen, werden sie auch genügend Potential zur Fachkräftesicherung finden.&nbsp;</p>
<p>„Der Fachkräftemangel gilt als einer der größten wirtschaftlichen Herausforderungen der kommenden Jahre. Gleichzeitig schaffen viele junge Menschen nicht den Einstieg in eine Berufsausbildung. JOBLINGE macht aus der Not eine Zukunft und bringt Potentiale und Unternehmen zusammen. Wenn wir Chancengerechtigkeit und Bildungsaufstiege ermöglichen, lösen wir aber nicht nur ein wirtschaftliches, sondern auch ein gesellschaftliches Problem. Teilhabe am Arbeitsleben schafft nicht nur gesellschaftliche Teilhabe und reduziert staatliche Transferleistungen, sondern fördert die Integration von Menschen, die zum Arbeiten zu uns kommen, so wie es im Ruhrgebiet schon immer war.“,<i><strong>&nbsp;</strong></i>sagt <strong>Raphael Karrasch, Managing Director der Joblinge gAG Ruhr</strong>.</p>
<p><strong>Hohe Erfolgsquote</strong></p>
<p>JOBLINGE ist eine bundesweite gemeinnützige Organisation, die junge Erwachsene unterstützt, die richtige berufliche Perspektive zu finden. Sie ermöglicht Praxiserfahrungen im eigenen Partnernetzwerk und gibt mit individueller Förderung die Chance, sich aus eigener Kraft einen Ausbildungsplatz zu erarbeiten. JOBLINGE ist mit diesem Ansatz sehr erfolgreich und erreicht bundesweit Vermittlungszahlen von durchschnittlich 75%. So ist JOBLINGE nicht nur ein wirksamer Akteur gegen Jugendarbeitslosigkeit, sondern auch gegen den Fachkräftemangel. Damit das möglich wird, bündelt JOBLINGE das Engagement und Kompetenzen unterschiedlichster Akteure und Institutionen aus Wirtschaft, Staat und Gesellschaft.</p>
<p>Gegründet wurde die Initiative gemeinsam von der Boston Consulting Group und der Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG. JOBLINGE entwickelt auf eigene Kosten das mehrfach ausgezeichnete Programm weiter und nutzt insbesondere Branchen mit besonderem Fachkräftebedarf als Chance für die Teilnehmenden aber ebenso für die Unternehmenspartner als win win. Neben Berufen systemrelevanten Berufen wie zum Beispiel in Pflege und Handwerk, fokussiert JOBLINGE mit seinem Programm Klimawelten seit zwei Jahren auch Berufe in der grünen Transformation und wurde für dieses Engagement Ende 2024 mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet.&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.joblinge.de" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Joblinge</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Bildung und Wissenschaft</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 09:41:42 +0100</pubDate>
                        <title>Samentütchen werden in Essen, Oberhausen, Herten und Xanten ausgegeben</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/samentuetchen-werden-in-essen-oberhausen-herten-und-xanten-ausgegeben-1/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Ruhrgebiet. Das Vielfaltsaatgut-Projekt des RVR in Kooperation mit dem Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN) geht am 18. Februar in die nächste Runde. Im Rahmen des Projekts „Saatgut leihen, Vielfalt ernten“ verleiht der RVR an interessierte Besucher und Besucherinnen Saatgut mehrerer Arten von Gartengemüse.</strong></p>
<p>Verleihorte sind die RVR-Bibliothek in Essen (Kronprinzenstraße 6), die Besucherzentren Haus Ripshorst in Oberhausen und Hoheward in Herten sowie das Naturforum Bislicher Insel in Xanten. Im vergangenen Jahr wurde das Projekt sehr gut angenommen und wird deshalb in diesem Jahr mit größerem Sortiment erneut durchgeführt.</p>
<p>Biodiversität ist in der heutigen Zeit eines der wichtigsten Ziele von Natur- und Umweltschutz. Dabei ist nicht nur die Artenvielfalt in der Naturlandschaft, sondern auch auf landwirtschaftlichen Nutzflächen erstrebenswert. Leider verringerte sich die Biodiversität landwirtschaftlicher Nutzpflanzen in den letzten Jahrzehnten stark. Alte, samenfeste und anpassungsfähige Vielfaltssorten müssen dabei immer öfter einigen wenigen Hybrid-Sorten aus festgelegten Inzuchtlinien weichen. Die Züchtung von solchem Hybridsaatgut ist sehr aufwendig, weshalb eine starke Monopolsituation entstanden ist, bei der vier Konzerne über 50 Prozent des weltweiten Saatgutmarkts beliefern. Da Hybridsaatgut immer wieder von den gleichen Inzuchtlinien gebildet wird, ist eine genetisch vielfältige Anpassung an verschiedene Standortbedingungen, welche dann an die Folgegeneration weitergegeben wird, nicht möglich. Dies erhöht die Anfälligkeit solcher Sorten für Totalausfälle der Ernte, da keine Anpassung, z.B. an Schädlinge oder besondere Witterungsbedingungen, stattfinden kann. Der VEN stellt sich dieser Entwicklung seit Jahrzehnten entgegen und versucht, alte samenfeste Sorten genetisch variabel zu erhalten. Ein Projekt des Vereins ist die Kooperation mit Bibliotheken, welche Vielfaltsaatgut verleihen und dann einen Teil des Saatguts der Tochterpflanzen nach der Gartensaison zurückbekommen. Dieses wird dann im nächsten Jahr erneut verliehen. So bleiben alte, samenfeste Sorten in Nutzung und erhalten ihre genetische Variabilität.</p>
<p><strong>Mitmachen – Vielfalt erhalten</strong></p>
<p>Der RVR möchte seine Reichweite in der Region nutzen und sich auch in diesem Jahr an dem Projekt beteiligen. Pro Standort sind jeweils 200 Tütchen verfügbar, in der Bibliothek in Essen sind es sogar 250. Interessierte dürfen sich jeweils etwa drei Tütchen mit Saatgut umsonst mitnehmen. Dabei besteht die Auswahl aus vielen verschiedenen Sorten der Arten Tomate, Bohne, Erbse, Salat und Gartenmelde. Es ist dabei erwünscht, dass die Teilnehmer am Ende des Jahres ein kleines Tütchen mit selbst gewonnenem Saatgut zurückgeben. Das so zurückgewonnene Saatgut soll dann im nächsten Frühjahr wieder verliehen werden.</p>
<p>In der RVR-Bibliothek in Essen können aus der Unterabteilung „Bibliothek der Dinge“ zusätzlich noch insgesamt fünf Papiertopf-Pressen ausgeliehen werden. Mit diesen lassen sich auf einfache Weise Pflanztöpfchen aus altem Zeitungspapier herstellen.</p>
<p><a href="https://bibliothek.rvr.ruhr/-/saatgutbibliothek" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Saatgutverleih beim RVR</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-74699</guid>
                        <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 14:59:55 +0100</pubDate>
                        <title>RVR-Jahresprogramme locken an die frische Luft</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-jahresprogramme-locken-an-die-frische-luft/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet. Mit Rangern die Wälder erkunden, im Schein der Fackel auf die Halde wandern oder mit Materialien aus der Natur kreativ werden: Pünktlich zur bevorstehenden Outdoor-Saison laden die Angebote der Besucherzentren und die Waldwildnisprogramme des Regionalverbandes Ruhr (RVR) Familien und Abenteuerlustige dazu ein, bei zahlreichen Freizeitangeboten die Natur des Ruhrgebiets zu erkunden. Die neuen Jahresprogramme sind jetzt erhältlich.</strong></p>
<p>Das <a href="https://www.rvr.ruhr/themen/oekologie-umwelt/startseite-bislicher-insel/" target="_blank" class="link">RVR-NaturForum Bislicher Insel</a> in Xanten legt dabei einen besonderen Fokus auf die Vogelwelt: Bei geführten Touren lassen sich Gänse, Störche, Kormorane und Co. entdecken. Das große Obstwiesenfest als Spätsommer-Highlight findet am 14. September statt.</p>
<p>Familien und Kinder, die sich der Natur kreativ nähern möchten, sind am <a href="https://www.rvr.ruhr/themen/oekologie-umwelt/startseite-haus-ripshorst/" target="_blank" class="link">RVR-Besucherzentrum Haus Ripshorst</a> in Oberhausen richtig. Zu jeder Jahreszeit wird mit Materialien aus der Natur gebastelt und gewerkelt. Auch der herbstliche Genussmarkt (5. Oktober) findet wieder statt.</p>
<p>Alle, die ihre Freizeit gerne aktiv gestalten, kommen am <a href="https://www.hoheward.rvr.ruhr/" target="_blank" class="link">RVR-Besucherzentrum Hoheward</a> an der Stadtgrenze Herten/Recklinghausen auf ihre Kosten. Vollmondwanderungen, professionelle Mountainbike-Trainings, entspanntes Haldenbaden oder informative Bergbauführungen laden ein, den Landschaftspark Hoheward zu entdecken. Spätsommer-Highlight ist das Sunset Picknick am 6. September auf dem Gipfel der Halde Hoheward.</p>
<p>Die Waldwildnisprogramme von <a href="https://www.rvr.ruhr/themen/oekologie-umwelt/startseite-rvr-ruhr-gruen/" target="_blank" class="link">RVR Ruhr Grün</a> finden an unterschiedlichen Orten im Ruhrgebiet statt. Gemeinsam mit Förstern und Rangern des RVR geht zu jeder Jahres-, Tages- und Nachtzeit auf Entdeckungstour z. B. durch die Waldgebiete der Haard oder Hohen Mark: Fackelwanderungen, eine Wald-Schnitzeljagd oder gemeinsame Radtouren sind Teil des Programms.</p>
<p>Alle Programmhefte liegen jetzt an den Besucherzentren aus. Interessierte können die Broschüre auch im RVR-Onlineshop bestellen und nach Hause liefern lassen oder kostenlos downloaden:</p>
<p><a href="https://shop.rvr.ruhr/" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Zum RVR-Shop</a></p>
<p>Eine Anmeldung für die Veranstaltungen ist über den RVR-Veranstaltungskalender möglich:</p>
<p><a href="http://www.veranstaltungen.rvr.ruhr" target="_blank" class="button button--main-color" rel="noreferrer">Zum RVR-Veranstaltungskalender</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Freizeit und Tourismus</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-74681</guid>
                        <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 09:52:04 +0100</pubDate>
                        <title>Neue Drachenburg für den Waldspielplatz in Haltern</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/neue-drachenburg-fuer-den-waldspielplatz-in-haltern-flaesheim/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Haltern. Frischer Kletterspaß in Haltern: Der Eigenbetrieb Ruhr Grün des Regionalverbandes Ruhr (RVR) modernisiert den beliebten Waldspielplatz in Haltern-Flaesheim. Die mehr als 20 Jahre alte Kletteranlage am Dachsberg wird durch eine neue "Drachenburg" ersetzt.</strong></p>
<p>Die Arbeiten beginnen im Februar mit dem Abbau der mittlerweile maroden Anlage. Der Bauzaun ist bereits errichtet. Im Frühjahr werden ein Fallschutz ausgelegt und die neuen Klettergeräte aufgestellt. Die Gesamtmaßnahme soll bis zum 16. April abgeschlossen sein. 84.000 Euro investiert RVR Ruhr Gün in das Projekt. Während der Bauarbeiten wird ein Teil des Spielplatzes nicht zugänglich sein.<br>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 09:45:10 +0100</pubDate>
                        <title>Städten und Kreisen droht ohne Gegenmaßnahmen von Bund und Land erneuter Anstieg der Schulden</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/staedten-und-kreisen-droht-ohne-gegenmassnahmen-von-bund-und-land-erneuter-anstieg-der-schulden/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen. Die zahlreichen Bemühungen der Ruhrgebietskommunen ihre Haushalte auszugleichen sind ausgeschöpft. Wenn die neue Bundesregierung keine tragfähige Lösung der Altenschuldenproblematik findet und bei der strukturellen Unterfinanzierung nicht gegengesteuert, droht eine erneute und massive Krise der Kommunalfinanzen, warnen die Verfasser der aktuellen Ausgabe des Kommunalfinanzberichtes für das Ruhrgebiet. Die&nbsp;Finanzanalyse im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr (RVR) von Professor Dr. Martin Junkernheinrich und Gerhard Micosatt ist am Dienstag (4. Februar) im RVR-Wirtschaftsausschuss vorgestellt worden.&nbsp;</strong></p>
<p>Mit dem „Kommunalfinanzbericht Ruhrgebiet 2024“ stellt der RVR jährlich eine regionale Bestandsaufnahme der kommunalen Finanzsituation vor. Im Berichtsjahr 2023 haben die Kommunen im Ruhrgebiet im Durchschnitt gerade noch einmal einen Haushaltsausgleich (+900.000 Euro) erzielt. „Im haushalterischen Sinn waren also die Konsolidierungsanstrengungen des letzten Jahrzehnts erfolgreich“, <strong>so Prof. Martin Junkernheinrich</strong>. „Doch 2023 hatte sich das Ergebnis für die Ruhrgebietskommunen schon deutlich verschlechtert. Für 2024 ist ein Defizit nicht mehr aufzuhalten und der eingeschlagene Weg zu ausgeglichenen Haushalten steht auf tönernen Füßen.“</p>
<p>Dies wird aktuell an den in Nordrhein-Westfalen und im Ruhrgebiet wieder steigenden Liquiditätskrediten deutlich. Sie sind im Jahr 2024 bis zum Ende des dritten Quartals um 3,0 Mrd. Euro gestiegen. Bundesweit hatten die Kommunen zum 30. September 2024 bereits einen Fehlbetrag von 24,9 Milliarden Euro angesammelt. Auf NRW entfallen davon 6,2 Milliarden Euro.</p>
<p>Der Weg zu schuldenfreien Haushalten aus eigener Kraft hat für die Finanzexperten Junkernheinrich/Micosatt drei entscheidende Makel:</p><ul class="list-normal"><li>Die nach 2020/2021 notwendige Anschlussregelung für den Stärkungspakt Stadtfinanzen steht immer noch aus, so dass steigende Zinsen wieder zu einem erheblichen Problem werden.</li><li>Die negativen Folgen der langjährigen Haushaltskonsolidierung wie zum Beispiel Investitionsverzicht und hohe Abgabenlast für Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen im Ruhrgebiet werden immer stärker spürbar.</li><li>Eine neue Krisenlage und die anhaltend schwache Konjunktur in Deutschland können alle Anstrengungen der letzten Jahre bzw. Jahrzehnte in nur kurzer Zeit zunichtemachen.</li></ul><p>&nbsp;Das Resümee im aktuellen Kommunalfinanzbericht fällt deshalb skeptisch aus: Der bisherige Weg der Haushaltskonsolidierung stößt an seine Grenze. Erforderlich sind grundsätzliche Anstrengungen, um das Gemeindefinanzsystem mit einer aufgabenangemessenen Finanzausstattung wieder vom Kopf auf die Füße zu stellen und mit einem Entschuldungsprogramm endlich einen Neustart zu ermöglichen.&nbsp;</p>
<p><strong>Regionaldirektor Garrelt Duin</strong> unterstützt daher die Forderungen der kommunalen Spitzenverbände, die Städte und Gemeinden stärker als bisher am Steueraufkommen zu beteiligen und die Altschuldenproblematik endlich zu lösen. „Wenn diese beiden Maßnahmen beherzt umgesetzt werden, bekommen unseren Kommunen im Ruhrgebiet endlich wieder mehr Spielräume für die dringend erforderliche Modernisierung der Verkehrsinfrastruktur, den Neu- und Ausbau von Schulen und Kindergärten, die Digitalisierung und die Wärmewende.“</p>
<p>Weitere Infos:<br><a href="/politik-regionalverband/ueber-uns/kommunalfinanzbericht/" class="button">www.kfb.rvr.ruhr</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                                <category>Wirtschaft, Energie und Abfall</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 10:24:26 +0100</pubDate>
                        <title>Oberbürgermeister und Landräte fordern in Brüssel bessere Förderzugänge für ein Europa der Regionen</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/oberbuergermeister-und-landraete-fordern-in-bruessel-bessere-foerderzugaenge-fuer-ein-europa-der-regionen/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ruhrgebiet/Brüssel. Das Ruhrgebiet macht sich stark für eine europäische Strukturpolitik, die weiter allen Regionen offensteht. Und fordert in der nächsten EU-Förderphase wirksame Maßnahmen, die den sozialen Zusammenhalt stärken und die Revitalisierung von Brachflächen unterstützen. So lauten zentrale Botschaften beim jüngsten EU-Ruhr-Dialog 2025.&nbsp;</strong></p>
<p>Der Kommunalrat, das Gremium der elf Oberbürgermeister*innen und vier Landräte im Ruhrgebiet, und der Regionaldirektor des RVR, waren Ende Januar für politische Gespräche nach Brüssel gereist. Vor allem im Austausch mit Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen haben die kommunalen Spitzen eines verdeutlicht: Europa kann seine Klimaschutzziele nur erreichen, wenn es Regionen im Wandel, wie beispielsweise das Ruhrgebiet, künftig mitnimmt und stärkt.</p>
<p>Erstmals hatten der Regionalverband Ruhr (RVR) und der oberschlesische Metropolenverbund Górnośląsko-Zagłębiowska Metropolia (kurz: Metropolis GZM) während des EU-Ruhr-Dialogs zu einer Fachtagung in die NRW-Landesvertretung eingeladen. Mehr als 100 Teilnehmende aus unterschiedlichen europäischen Regionen diskutierten über die Chancen und Herausforderungen bei der Revitalisierung von Brach- und Bergbauflächen. Die Strukturfonds der EU können hier wertvolle Beiträge leisten, wie in Beispielen aus der Praxis anschaulich gezeigt wurde. Allein im Ruhrgebiet liegt das Brachflächenpotenzial für gewerblich-industrielle Entwicklung bei rund 678 Hektar.</p>
<p><strong>Thomas Eiskirch, Vorsitzender des Kommunalrats und Oberbürgermeister der Stadt Bochum</strong>, sagt zu den Gesprächen auf europäischem Parkett: „Unsere Strategie der grünsten Industrieregion ist genau die passende Antwort auf die Pläne der EU-Kommission, aus dem Green Deal einen Clean Industrial Deal zu machen. Wir können, mit Unterstützung aus Brüssel, modellhaft eine Region sein, die Fragen von Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Stärkung der industriellen Unabhängigkeit offensiv angeht. Das konnten wir im Gespräch mit Kommissionspräsidentin von der Leyen und auf der Fachtagung erfolgreich darstellen.“</p>
<p><strong>Thomas Kufen, stellvertretender Vorsitzender des Kommunalrats und Oberbürgermeister der Stadt Essen</strong>, ergänzt: „Mit dem siebten EU-Ruhr-Dialog setzen wir unsere Gespräche in Brüssel konsequent fort. Unser Ziel ist es, die Qualitäten und Potenziale des Ruhrgebiets auf EU-Ebene sichtbar zu machen und modellhafte Ansätze auf dem Weg zur grünsten Industrieregion zu präsentieren. Insgesamt geht es darum, den direkten Kontakt zu den Einrichtungen der EU zu intensivieren und Fragen, Anregungen sowie Forderungen des Ruhrgebiets zu europäischen Vorhaben offen zu diskutieren.“&nbsp;</p>
<p><strong>Regionaldirektor Garrelt Duin</strong> unterstreicht die Ambitionen des Ruhrgebiets, Europa und die kommende Förderphase aktiv mitzugestalten: „Als&nbsp;Region mit großer Erfahrung bei Transformationsprozessen wollen wir einen wertvollen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit Europas und zum Erreichen der gemeinsamen Klimaziele leisten. Dafür benötigen wir jedoch gute Rahmenbedingungen und passgenaue Förderansätze.“</p>
<p>Der Kommunalrat reiste am 29. und 30. Januar gemeinsam nach Brüssel. Dort traf die Delegation aus dem Ruhrgebiet neben EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen unter anderem auf Vertreterinnen und Vertreter der Direktionen für Sozialpolitik, Stadtentwicklung, Regionalpolitik und Energiefragen.</p>
<p>Vorbereitet und organisiert wurde der EU-Ruhr Dialog 2025 vom Europareferat des Regionalverbandes Ruhr. Eine Auswertung des RVR zeigt, dass allein zwischen 2014 und 2020 insgesamt 1,87 Milliarden Euro aus unterschiedlichen EU-Programmen in das Ruhrgebiet geflossen sind.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Hauptforderungen im EU-Ruhr-Dialog 2025:&nbsp;</strong></p><ul class="list-normal"><li>Die EU-Kohäsionsmittel müssen nach 2027 weiter allen Regionen offenstehen.</li><li>Förderzugänge für die fortlaufende Aufbereitung von Brach- und Industrieflächen müssen geschaffen werden.</li><li>Die Förderkulisse soll auf alle Regionen mit einer energieintensiven Industrie ausgeweitet und die Mittel erhöht werden.</li><li>Die Mittel für den sozialen Zusammenhalt, insbesondere zur wirksamen Armutsbekämpfung, gilt es aufzustocken.</li></ul><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Politik</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 08:39:40 +0100</pubDate>
                        <title>RVR Ruhr Grün bewirtschaftet seit 1. Januar 2025 1.000 Hektar Mülheimer Wald</title>
                        <link>https://www.rvr.ruhr/news/startseite-news/news/rvr-ruhr-gruen-bewirtschaftet-seit-1-januar-2025-1000-hektar-muelheimer-wald/</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen/Mülheim an der Ruhr. Seit 1. Januar 2025 bewirtschaftet die eigenbetriebsähnliche Einrichtung Ruhr Grün des Regionalverbandes Ruhr (RVR) 1.000 Hektar Mülheimer Wald. Die Stadt Mülheim an der Ruhr bleibt weiterhin Eigentümerin des Waldes und gibt nur die sogenannte "Beförsterung" ab. Die dreijährige Testphase bis Ende 2027 wird von Politik und Fachverwaltung sowie den Umwelt- und Naturschutzverbänden begleitet und evaluiert. Nach der Evaluation wird der Rat der Stadt entscheiden, ob der Mülheimer Wald dauerhaft von RVR Ruhr Grün gepflegt werden soll.</strong></p>
<p>Der RVR ist Eigentümer von insgesamt 16.300 Hektar Wald und einer der größten kommunalen Waldbesitzer in Deutschland. RVR Ruhr Grün ist mit rund 130 Mitarbeitenden als Dienstleistungsunternehmen für den Verband und andere Waldbesitzer im gesamten Ruhrgebiet aktiv. Sie pflegt Wald- und Naherholungsgebiete, Seen, Halden sowie Naturschutzgebiete.</p>
<p><strong>Erholung, Lebensraum und Rohstofflieferant</strong></p>
<p>Der Mülheimer Stadtwald erfüllt wie alle Wälder und Freiflächen im Ruhrgebiet verschiedenste Funktionen: Sie laden die Menschen zur Erholung ein, sind Lebensraum für Tiere und Pflanzen, liefern den nachhaltigen Rohstoff Holz, speichern Kohlendioxid und übernehmen eine zentrale Funktion beim Klimaschutz im Ballungsraum Ruhrgebiet.</p>
<p>Begleitend zu den Vorabverhandlungen zwischen Stadt und RVR Ruhr Grün haben die im Naturschutzbeirat vertretenen Naturschutzverbände und -vereine, die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald sowie Mülheimer Umweltpolitiker*innen ihre Vorstellungen einer zukunftsfähigen Waldbewirtschaftung in einem Positionspapier zusammengetragen. In einem umfangreichen Leistungspaket hat der RVR eine ökologische, naturnahe und klimaangepasste Waldbewirtschaftung angeboten.&nbsp;</p>
<p>Auch die seit 1998 bestehende Naturland-Zertifizierung des Mülheimer Waldes und das ein Jahr später zuerkannte internationale Zertifikat des "Forest Stewardship Council" (FSC) werden vom RVR weitergeführt und regelmäßig neu zertifiziert.</p>
<p>Dazu<strong> Felix Blasch</strong> als zuständiger Beigeordneter der Stadt Mülheim an der Ruhr: „Der Mülheimer Wald ist kein Wirtschaftswald, sondern erfüllt in erster Linie ökologische Funktionen und dient den Mülheimerinnen und Mülheimern zur wohnortnahen Erholung. Die bisherige Art der Waldbewirtschaftung mit Naturland-Zertifizierung wollen wir daher beibehalten. Der RVR hat sich hier als kompetenter Partner angeboten und ich freue mich auf die nun beginnende Zusammenarbeit.“</p>
<p><strong>Nina Frense</strong>, RVR-Beigeordnete für Umwelt und Grüne Infrastruktur, betont: „Wald- oder Naturschutzgebiete machen an Stadtgrenzen nicht halt. Daher wollen wir im Forst und bei der Grünpflege die Zusammenarbeit mit den Städten und Kreisen im RVR ausbauen. In Mülheim können wir Synergieeffekte mit den RVR-Liegenschaften am Auberg erzielen und künftig beide Waldgebiete aus einer Hand betreuen.“</p>
<p><strong>Neue Stelle eingerichtet</strong></p>
<p>Eine städtische Forstbeauftragte wird die Interessen der Stadt als Eigentümerin des Waldes wahrnehmen. Sie nimmt im Frühjahr ihre Arbeit auf und ist im Referat des Technischen Dezernates beim Beigeordneten Felix Blasch angesiedelt. So bleibt die Stadt Mülheim an der Ruhr weiterhin für die Bürger*innen und die Mülheimer Politiker*innen Ansprechpartnerin in allen Forstangelegenheiten. Die Kommunikation mit dem Dienstleister RVR Ruhr Grün läuft über die städtische Forstbeauftragte, die bei Dienstantritt öffentlich vorgestellt wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Ökologie und Umwelt</category>
                            
                        
                        
                            
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