Düsseldorf/Essen/Ruhrgebiet (idr). 276.424 Menschen waren im Dezember im Ruhrgebiet arbeitslos gemeldet. Gegenüber November war das ein Anstieg von 182 oder 0,1 Prozent. Damit blieb eine Trendwende am Arbeitsmarkt aus. Im Vergleich zum Vorjahresmonat (Dezember 2024) lag die Zahl der Arbeitslosen um zwei Prozent höher (plus 5.354).
Die Arbeitslosenquote stagnierte im Ruhrgebiet im Vergleich zum Vormonat bei zehn Prozent. Die höchsten Arbeitslosenquoten verzeichnen dabei unverändert Gelsenkirchen (15,2 Prozent) und Duisburg (13 Prozent). Mit 7,1 Prozent weist der Ennepe-Ruhr-Kreis ruhrgebietsweit die niedrigste Arbeitslosenquote auf. Unter den kreisfreien Städten sind es Bottrop (acht Prozent) und Mülheim an der Ruhr (7,9 Prozent).
Hinweis für die Redaktion: Die in der Meldung genannten Arbeitslosenzahlen für das Ruhrgebiet wurden vom Statistikteam des Regionalverbandes Ruhr (RVR) errechnet. Sie weichen von den Daten der NRW-Arbeitsagentur ab, da auch die Zahlen für den Kreis Wesel eingebunden werden.
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