Über uns – der Regionalverband Ruhr

Das leisten wir fürs Ruhrgebiet

Die 480 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Regionalverbandes Ruhr (RVR) sind kompetent und erfahren in Regionalplanung und Regionalentwicklung, im Management von Infrastrukturprojekten wie Route Industriekultur und Emscher Landschaftspark, in der Planung und im Ausbau des regionalen Radwegenetzes sowie in der Pflege und Entwicklung von Wald- und Grünflächen.

Im Zentrum des gesetzlichen Auftrags des RVR steht das Wohl der Metropole Ruhr – als Netzwerker, Koordinator, Impulsgeber, Dienstleister oder Projektträger.

Gut zu wissen

Über die Arbeit des Verbandes beschließt die Verbandsversammlung, auch Ruhrparlament genannt. 
Ruhrparlament 
Im Jahr 2020 können die Bürgerinnen und Bürger des Ruhrgebiets das Ruhrparlament direkt wählen: 
Direktwahl 2020 

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RVR kompakt

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Daten und Fakten zum Regionalverband Ruhr (RVR)

Der Regionalverband Ruhr (RVR) mit Sitz in Essen ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Zum Verbandsgebiet zählen die kreisfreien Städte Bochum, Bottrop, Essen, Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen, und die Kreise Recklinghausen, Wesel, Unna sowie der Ennepe-Ruhr-Kreis mit insgesamt rund 5,1 Mio. Einwohnern.

Im Zentrum des gesetzlichen Auftrags des RVR steht das Wohl der Metropole Ruhr: Auf allen relevanten regionalen Handlungsfeldern agiert der Verband entweder als Netzwerker, Koordinator, Impulsgeber, Dienstleister oder Projektträger für das Ruhrgebiet.

Die Aufgaben und Tätigkeiten des Verbandes sind im RVR-Gesetz geregelt. Der RVR ist für die staatliche Regionalplanung in der Metropole Ruhr zuständig und ist Träger bedeutender Infrastrukturprojekte wie der „Route der Industriekultur“ und des „Emscher Landschaftsparks“. Zu den ältesten Kernaufgaben des RVR zählen Schutz und Pflege der Umwelt durch Sicherung von Freiflächen.

Der RVR ist der größte kommunale Waldbesitzer in Deutschland. Zu seinen gesetzlichen Aufgaben gehören zudem die regionale Wirtschafts- und Tourismusförderung sowie die Öffentlichkeitsarbeit für die Metropole Ruhr.

Der RVR ist an zahlreichen Gesellschaften beteiligt: Als Alleingesellschafter fungiert er u. a. bei der Ruhr Tourismus GmbH (RTG), der Business Metropole Ruhr GmbH (BMR) sowie der Abfallentsorgungsgesellschaft Ruhrgebiet mbH (AGR).

Der RVR wird durch eine Umlage seiner Mitglieder finanziert und bei Projekten durch Fördermittel von Land, Bund und EU unterstützt.

Organe des Verbandes sind die Verbandsversammlung, der Verbandsausschuss und die Regionaldirektorin. Die Verbandsversammlung setzt sich den Ergebnissen der Kommunalwahlen entsprechend zusammen.

Verbandsgebiet

Verbandsgebiet

Zum RVR-Verbandsgebiet gehören elf Städte und vier Kreise. 

Sie bilden zusammen das Ruhrgebiet bzw. die Metropole Ruhr.

Verbandsgeschichte

Verbandsgeschichte

100 Jahre aktiv fürs Ruhrgebiet

Der Regionalverband Ruhr (RVR) wurde am 5. Mai 1920 als Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk (SVR) gegründet und wird somit im Jahr 2020 sein 100-jähriges Bestehen feiern.

Sein erster Verbandsdirektor Robert Schmidt (1869-1934) gilt als der Vater der Regionalplanung. Er legte bereits 1912 einen Generalsiedlungsplan für das Ruhrgebiet vor, der später Grundlage für die überörtliche Planung von regionalen Grünzügen, Verbandsstraßen wie dem Ruhrschnellweg und den Revierparks werden sollte.

Seit 2011 ist Karola Geiß-Netthöfel Regionaldirektorin des Verbandes. Zu ihren Vorgängern gehören u. a. Jürgen Gramke (1978 bis 1994), Gerd Willamowski (1995 bis 2004) und Hans Dieter-Klink (2005 bis 2011).

Die gesetzliche Zuständigkeit des Verbandes für die Landesplanung fürs Ruhrgebiet wurde 1975 eingeschränkt, als Staatliche Regionalplanung jedoch 2009 zurück übertragen. Damit endete die drei Jahrzehnte dauernde planerische Dreiteilung des Ruhrgebiets.

Verbunden mit Änderungen des Gesetzes über den Verband änderte sich auch sein Name: 1979 wurde der SVR in Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR) umbenannt, seit 2004 heißt der Verband Regionalverband Ruhr (RVR).

Das Jubiläumsjahr 2020 wird gleichzeitig das Jahr, in dem zum ersten Mal das Ruhrparlament von den Bürgerinnen und Bürgern der Metropole Ruhr direkt gewählt wird.

 

Literaturtipp
Andreas Benedict: 80 Jahre im Dienst des Ruhrgebiets : Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk (SVR) und Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR) im historischen Überblick 1920-2000, Hrsg. Kommunalverband Ruhrgebiet, 2000

Der Band ist in der RVR-Bibliothek erhältlich.

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Ausschreibungen in dieser Übersicht umfassen Leistungen (VOL/A), Dienstleistungen; Bauleistungen (VOB/A); Bekanntmachung beabsichtigter Aufträge; Öffentlicher Teilnahmewettbewerb

Informationen über vergebene Aufträge sind ebenfalls aufgeführt.

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Geschäftsstelle Bergschaden NRW

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Geschäftsstelle Bergschaden NRW - Bereich Steinkohle

Mit der "Schlichtungsstelle Bergschaden" wird Bergschadensbetroffenen in einem für sie kostenfreien und transparenten Verfahren eine sachgerechte Hilfe in Bergschadensfällen angeboten.

Eine mit Kostenrisiken verbundene gerichtliche Auseinandersetzung zur Klärung etwaiger Ersatzansprüche soll damit möglichst vermieden werden.

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+49 201 2069-0