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Hamm

Von Glaselefant über Hindu-Tempel bis zu Industriekultur

Vom größten tamilischen Tempel Europas bis zum laut Guinness-Buch der Rekorde weltweit größten Gebäude in Tierform hat die Stadt an der Lippe ihren Besuchern jede Menge Einzigartiges zu bieten.

Als aufstrebender Hochschul-, Logistik- und Wirtschaftsstandort im Nordosten der Metropole Ruhr ist Hamm auch für Unternehmen eine attraktive Adresse.

Außerdem ist Hamm Sitz des größten deutschen Oberlandesgerichts.

Gut zu wissen

Weitere Informationen zur Region finden Sie hier:

www.hamm.de

Statistische Daten zu Hamm und zum Ruhrgebiet unter statistik.rvr.ruhr

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Der Regionalverband in Hamm

Kleine Elefanten tauchen in allen Materialien und Farben überall in der Stadt auf und begleiten den Besucher auf der Spur sehenswerter Bauten und renommierter Museen.

Riesengroß erscheint dagegen der weithin sichtbare Glaselefanten, der zum Wahrzeichen der Stadt geworden ist, im Maximilianpark. Dort gibt es Themen- und Wasserspielplätze, aber auch ein Schmetterlingshaus und das Gelände selbst, das anlässlich der Landesgartenschau 1984 angelegt wurde.

Der Regionalverband Ruhr (RVR) trägt den Park gemeinsam mit der Stadt Hamm.

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Freizeitvergnügen

Wie Industriekultur auch aussehen kann, zeigt ein Besuch der Halde Sachsen im Norden von Hamm. Hier verbindet künstlerische Landschaftsarchitektur Industrienatur, Kultur und Kunst zu etwas Besonderem.

Bereits im Jahre 2000 hat der RVR die 16,5 Hektar große Haldenlandschaft von der Landesentwicklungsgesellschaft übernommen und mit Blick auf die historisch gewachsenen Bezüge zur Zeche für die Erholungsnutzung gestaltet und ausgebaut.

Die Halde Kissinger Höhe im Süden der Stadt dagegen hat sich zum Treffpunkt von Sportlern entwickelt: Besonders Läufer und Nordic Walker nutzen das 17 Kilometer lange Streckennetz rund um diese vom RVR entwickelte Halde.

Einen anderen Kulturgenuss vermittelt das Gustav-Lübcke-Museum in der Hammer Stadtmitte:

Ägyptische Kunst, Vor- und Frühgeschichte, Angewandte Kunst, Malerei des 20. Jahrhunderts und Stadtgeschichte. Dazu gibt es außerdem noch ein Kinder- und Jugendmuseum – hier ist Anfassen erlaubt.

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Der perfekte Tag

Auf dem Schacht-Franz-Gelände ist unter Beteiligung der Bürger der Lippepark Hamm entstanden, der mit mehreren schönen Spielplätzen, einem Fun-Sport-Areal, einer Liegewiese mit Grillplätzen, viel Wiese und Wald viele Freizeitmöglichkeiten bietet.

Außerdem lohnt sich ein Abstecher in den Hindu Shankarar Sri Kamadchi Ampal Tempel in Hamm Uentrop. Der größte tamilische Tempel ermöglicht einen Blick in das religiöse Leben der Hindus – und das mitten in NRW.

Am besten aber verbringt man den Tag auf dem Drahtesel und macht sich vom Maxipark auf zum sehenswerten Schloss Heessen.

Auf dem Rückweg kann man den Kurpark erkunden oder der Therme Maximare einen Besuch abstatten und schon bleibt höchstens noch Energie für einen abendlichen Absacker in der Kneipenstraße „Die Meile“.

Regionalverband Ruhr
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