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Bochum

Wissenschaftshochburg mit vielfältigem Kulturleben

250 Studiengänge. Nicht umsonst nennt sich Bochum „UniverCity“. Die Wissenschaftshochburg im Zentrum des Ruhrgebiets. bietet ihren fast 60 000 Studierenden ein Bildungsnetzwerk, das zu den dichtesten bundesweit gehört ‒ und liefert alles, was zum abwechslungsreichen studentischen Leben gehört, gleich mit.

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Legendäres Kneipenviertel und wirtschaftlicher Aufbruch

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Vom Bachelor für Kommunales Immobilienmanagement bis zum Artist Diploma für Regie: Die sieben Hochschulen haben nicht nur wissenschaftlich der Stadt ihren Stempel aufgedrückt. Die größte Kneipendichte Deutschlands und das größte innerstädtische Musik-Festival: beides findet sich in Bochum.

Bermuda3eck heißt das legendäre Viertel in der Innenstadt, dass nicht nur den Einheimischen den Feierabend versüßt. Das nah gelegene Schauspielhaus ist seit Jahrzehnten eine viel beachtete Institution in der Theaterlandschaft. Jüngster Leuchtturm aber ist das  Musikforum, das als Heimat der Bochumer Philharmoniker dient und eine alte Kirche architektonisch eindrucksvoll in den Neubau integriert hat.

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Am Nordrand der Innenstadt: Kunstmuseum und Planetarium, etwas weiter rast der Starlight Express über die Bühne, ein Dauerbrenner. Dazwischen entsteht ein  neues Quartier mit Ko-Working-Spaces und Raum für kreative Ideen rings um die KoFabrik, die ehemalige Eisenhütte.

 

Wirtschaftlicher Aufbruch im Großformat findet dort statt, wo früher einmal Opel produzierte. Mittlerweile hat hier auf dem prestigeträchtigen Gelände Mark 51°7 unter anderem ein großes Logstik-Zentrum seinen Sitz; die Ruhr-Universität fand hier den dringend nötigen Platz für neue Forschungsräume.

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Der RVR in Bochum

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Am vielfältigen kulturellen Treiben der Stadt ist der Regionalverband Ruhr (RVR) nicht unbeteiligt. Die Jahrhunderthalle, ehemalige Stahlwerkshalle, ist heute die zentrale Aufführungshalle der Ruhrtriennale. Träger des jährlichen Festivals , das  internationale Anerkennung genießt, ist die Kultur Ruhr GmbH, eine Tochter des RVR und des Landes NRW. Auch an der Instandhaltung der riesigen Jahrhunderthalle, einer der Ankerpunkte auf der Route Industriekultur, ist der RVR beteiligt

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Direkt hinter der Kulturkathedrale beginnt die Erzbahntrasse – ein komfortabler Rad- und Wanderweg, der von Bochum nach Gelsenkirchen führt. Die vom RVR ausgebaute Trasse überquert zwei spektakuläre Brückenbauwerke, der Erzbahnschwinge und der Grimberger Sichel.

Seit 2017 verbindet der Springorumweg in anderer Richtung die Bochumer Stadtmitte direkt mit dem Ruhrtal. Ebenfalls auf einer ehemaligen Bahntrasse gelegen, ist der Radweg eine bedeutende Nord-Süd-Verbindung, gerade auch für den Radverkehr im Alltag.
Nicht weit von seinem Endpunkt entfernt lassen sich im Dahlhausener Eisenbahnmuseum zahlreiche alte Schienenschätze bewundern. Das Museum gehört zu den Ankerpunkten der Route Industriekultur, ebenfalls ein RVR-Projekt.

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GUT ZU WISSEN

Einmal unter Tage die harte Arbeit der Bergleute erleben? Im Bochumer Bergbau-Museum ist das möglich. Es gehört es zu den beliebtesten Museen deutschlandweit und ist gleichzeitig Ankerpunkt der Route Industriekultur. Der rund 70 Meter hohe Förderturm bietet außerdem einen wunderbaren Ausblick über Bochum mit seinen 360 000-Einwohnerinnen und Einwohnern. Das Gerüst selbst ist allerdings, wie viele in der weltoffenen Stadt, zugezogen. Er gehörte ursprünglich zur Zeche Germania im benachbarten Dortmund.

WWW.BOCHUM.DE

Regionalverband Ruhr
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+49 201 2069-0