"Das Auge von Christo und Jeanne-Claude" stellt in Oberhausen aus - Wolfgang Volz zeigt seine Retrospektive "ManMade Planet"
|Metropole RuhrNRWOberhausen
Oberhausen.(idr). Veränderte Flußläufe, monumentale Industrielandschaften und unterworfene Natur - das sind die Themen des Fotografen Wolfgang Volz. Erstmals zeigt er seine Landschaftsbilder im Dialog mit den Fotos, die er als "Auge von Christo und Jeanne-Claude" geschaffen hat. "ManMade Planet " lautet der Titel der Ausstellung, die vom 27. September 2003 bis 11. Januar 2004 in der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen zu sehen ist.
Rund 200 Fotos umfasst die Ausstellung, deren Motive Volz in Amerika, Asien und Europa fand. Er will damit sichtbar machen, wie der Mensch mit der Landschaft - als der verletzten Haut der Erde - umgeht. Zugleich dokumentiert er die Kunstprojekte Christos - quasi als Gegenpart.
Zur Ausstellungseröffnung wird das Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude in Oberhausen erwartet.
Nach Oberhausen zeigt Wolfgang Volz seine Retrospektive in St. Petersburg, Peking und Budapest.Pressekontakt: Ludwig Galerie Schloss Oberhausen, Caroline Schumacher, Telefon: 0208/825-3816
Oberhausen.(idr). Veränderte Flußläufe, monumentale Industrielandschaften und unterworfene Natur - das sind die Themen des Fotografen Wolfgang Volz. Erstmals zeigt er seine Landschaftsbilder im Dialog mit den Fotos, die er als "Auge von Christo und Jeanne-Claude" geschaffen hat. "ManMade Planet " lautet der Titel der Ausstellung, die vom 27. September 2003 bis 11. Januar 2004 in der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen zu sehen ist.
Rund 200 Fotos umfasst die Ausstellung, deren Motive Volz in Amerika, Asien und Europa fand. Er will damit sichtbar machen, wie der Mensch mit der Landschaft - als der verletzten Haut der Erde - umgeht. Zugleich dokumentiert er die Kunstprojekte Christos - quasi als Gegenpart.
Zur Ausstellungseröffnung wird das Künstlerpaar Christo und Jeanne-Claude in Oberhausen erwartet.
Nach Oberhausen zeigt Wolfgang Volz seine Retrospektive in St. Petersburg, Peking und Budapest.
Pressekontakt: Ludwig Galerie Schloss Oberhausen, Caroline Schumacher, Telefon: 0208/825-3816