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Deutsche Krebshilfe fördert Westdeutsches Tumorzentrum in Essen und Münster als Onkologisches Spitzenzentrum

Essen (idr). Das 2007 von der Essener Universitätsmedizin gegründete Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) wurde jetzt zum vierten Mal in Folge von der Deutschen Krebshilfe als Onkologisches Spitzenzentrum ausgezeichnet. Erstmals erhält das Zentrum die Belobigung zusammen mit dem Universitätsklinikum Münster, das seit Herbst 2019 mit dem Universitätsklinikum Essen kooperiert. Mit der Auszeichnung ist eine Förderzusage über vier Jahre verbunden.

 

Die Gutachter lobten, dass das WTZ bundesweit eine Vorreiterrolle mit Modellcharakter für die Zusammenarbeit von Krebszentren innerhalb sogenannter Konsortien einnehme. Jährlich werden an beiden Standorten mit insgesamt 130 Kliniken, Abteilungen und Instituten rund 40.000 Patienten mit Krebserkrankungen behandelt. Damit gehört das Westdeutsche Tumorzentrum zu den größten Krebszentren Deutschlands.

 

Infos: https://www.uk-essen.de

Pressekontakt: Universitätsklinikum Essen, Thorsten Schabelon, Telefon: 0201/723-3564, E-Mail: thorsten.schabelon[at]uk-essen.de

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