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Einwohnerzahl im Ruhrgebiet geht nur sehr gering zurück
Einwohnerzahl im Ruhrgebiet geht nur sehr gering zurück
|VermischtesMetropole RuhrSoziales
Düsseldorf/Essen (idr). 5.114.381 Menschen lebten zum Stichtag 30. Juni 2017 in der Metropole Ruhr. Das entspricht im Vergleich zum 31. Dezember einem sehr leichten Rückgang von 0,08 Prozent. Das haben die Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet. Die Bevölkerung im gesamten Nordrhein-Westfalen wuchs im selben Zeitraum äußerst moderat um 0,02 Prozent.
In den meisten Kommunen des Ruhrgebietes blieb die Einwohnerzahl stabil. Die Veränderungen bewegten sich überall im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Den stärksten Einwohnerzuwachs konnten Schermbeck und Werne (je 0,81 Prozent) sowie Bergkamen (0,78 Prozent) verzeichnen. Die deutlichsten Rückgänge gab es in Rheinberg (-0,78 Prozent) sowie in Sprockhövel und Gelsenkirchen (je -0,58 Prozent).
Drittgrößte Stadt in Nordrhein-Westfalen hinter Köln und Düsseldorf ist weiterhin Dortmund mit 585.535 Einwohnern, gefolgt von Essen mit 582.659 Einwohnern.
Infos: www.statistik.rvr.ruhr und www.it.nrw.dePressekontakt: IT.NRW, Pressestelle, Telefon: 0211/9449-6661, E-Mail: pressestelle@it.nrw.de; RVR, Ann-Kristin Marx, Telefon: 0201/2069-434, E-Mail: marx@rvr-online.de
Düsseldorf/Essen (idr). 5.114.381 Menschen lebten zum Stichtag 30. Juni 2017 in der Metropole Ruhr. Das entspricht im Vergleich zum 31. Dezember einem sehr leichten Rückgang von 0,08 Prozent. Das haben die Statistiker des Regionalverbandes Ruhr (RVR) auf Grundlage der Zahlen des Statistischen Landesamtes IT.NRW errechnet. Die Bevölkerung im gesamten Nordrhein-Westfalen wuchs im selben Zeitraum äußerst moderat um 0,02 Prozent.
In den meisten Kommunen des Ruhrgebietes blieb die Einwohnerzahl stabil. Die Veränderungen bewegten sich überall im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Den stärksten Einwohnerzuwachs konnten Schermbeck und Werne (je 0,81 Prozent) sowie Bergkamen (0,78 Prozent) verzeichnen. Die deutlichsten Rückgänge gab es in Rheinberg (-0,78 Prozent) sowie in Sprockhövel und Gelsenkirchen (je -0,58 Prozent).
Drittgrößte Stadt in Nordrhein-Westfalen hinter Köln und Düsseldorf ist weiterhin Dortmund mit 585.535 Einwohnern, gefolgt von Essen mit 582.659 Einwohnern.