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Entsorgungsverband EKOCity in Herne gegründet

Herne.(idr). Die Städte Bochum, Herne, Wuppertal, Remscheid, die Kreise Ennepe-Ruhr und Recklinghausen und der Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR) haben heute in Herne den regionalen Entsorgungsverbund "EKOCity" aus der Taufe gehoben. So haben sich Verbandsversammlung und Verbandsrat konstituiert, gleichzeitig wurde die EKOCity GmbH gegründet. Sitz der Kooperation ist Herne. Der Verband übernimmt für seine Mitglieder ab dem kommenden Jahr (für den Ennepe-Ruhr-Kreis ab 1. Juni 2005) die thermische Behandlung, die mechanische Aufbereitung, die Vorbehandlung und Beseitigung von Siedlungsabfällen. Für die Umsetzung dieser Aufgaben ist die GmbH zuständig. Entscheidungen trifft die Verbandsversammlung des EKOCity Abfallwirtschaftsverbandes. 43 Mitglieder zählt das Gremium, der KVR entsendet sechs Mitglieder, darunter KVR-Verbandsdirektor Dr. Gerd Willamowski. Mit dem gemeinsamen Zweckverband wollen die Partner vor allem sozialverträgliche Gebühren gewährleisten, die vorhandenen Anlagen dauerhaft auslasten, Investitionsrisiken minimieren und ökologische Standards sichern. Außerdem soll so der politische Einfluss auf die Abfallwirtschaft erhalten werden.Pressekontakt: Stadt Herne, Pressestelle, Jutta Daniel, Telefon: 02323/16-2971, Fax: -2583

Herne.(idr). Die Städte Bochum, Herne, Wuppertal, Remscheid, die Kreise Ennepe-Ruhr und Recklinghausen und der Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR) haben heute in Herne den regionalen Entsorgungsverbund "EKOCity" aus der Taufe gehoben. So haben sich Verbandsversammlung und Verbandsrat konstituiert, gleichzeitig wurde die EKOCity GmbH gegründet. Sitz der Kooperation ist Herne.

 

Der Verband übernimmt für seine Mitglieder ab dem kommenden Jahr (für den Ennepe-Ruhr-Kreis ab 1. Juni 2005) die thermische Behandlung, die mechanische Aufbereitung, die Vorbehandlung und Beseitigung von Siedlungsabfällen. Für die Umsetzung dieser Aufgaben ist die GmbH zuständig.

 

Entscheidungen trifft die Verbandsversammlung des EKOCity Abfallwirtschaftsverbandes. 43 Mitglieder zählt das Gremium, der KVR entsendet sechs Mitglieder, darunter KVR-Verbandsdirektor Dr. Gerd Willamowski.

 

Mit dem gemeinsamen Zweckverband wollen die Partner vor allem sozialverträgliche Gebühren gewährleisten, die vorhandenen Anlagen dauerhaft auslasten, Investitionsrisiken minimieren und ökologische Standards sichern. Außerdem soll so der politische Einfluss auf die Abfallwirtschaft erhalten werden.

Pressekontakt: Stadt Herne, Pressestelle, Jutta Daniel, Telefon: 02323/16-2971, Fax: -2583

Regionalverband Ruhr

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