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Essener Mediziner wollen Protonenbestrahlung durch Einsatz von Goldnanopartikeln intensivieren
Essener Mediziner wollen Protonenbestrahlung durch Einsatz von Goldnanopartikeln intensivieren
|Wissenschaft & ForschungMetropole RuhrNRWMedizin
Essen (idr). Um Kinder mit Hirntumoren künftig besser behandeln zu können, testet ein Forschungskonsortium unter Leitung von Medizinern der Universität Duisburg-Essen die Kominbination von Protonenbestrahlung mit örtlich verabreichten Goldnanopartikeln. Es gibt Hinweise, dass diese Nanopartikel die Strahlenwirkung verstärken.
Die Mediziner entwickeln präklinische Modelle, um herauszufinden, ob und in welchem Maße die Goldnanopartikel die Bestrahlungswirkung intensivieren. Käme eine Therapie mit weniger Strahlung aus, ließen sich mögliche Spätfolgen vermeiden. Das Projekt wird mit 810.000 Euro aus dem Leitmarktwettbewerb "LifeSciences.NRW" gefördert.Pressekontakt: Universität Duisburg-Essen, Christine Harrell, Telefon: 0201/723-1615, E-Mail: christine.harrell@uk-essen.de
Essen (idr). Um Kinder mit Hirntumoren künftig besser behandeln zu können, testet ein Forschungskonsortium unter Leitung von Medizinern der Universität Duisburg-Essen die Kominbination von Protonenbestrahlung mit örtlich verabreichten Goldnanopartikeln. Es gibt Hinweise, dass diese Nanopartikel die Strahlenwirkung verstärken.
Die Mediziner entwickeln präklinische Modelle, um herauszufinden, ob und in welchem Maße die Goldnanopartikel die Bestrahlungswirkung intensivieren. Käme eine Therapie mit weniger Strahlung aus, ließen sich mögliche Spätfolgen vermeiden. Das Projekt wird mit 810.000 Euro aus dem Leitmarktwettbewerb "LifeSciences.NRW" gefördert.