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Essener Physiker entwickeln neue Flasche für Coca Cola

Essen.(idr). Im Sommer kommt eine neue Coca Cola-Flasche auf den Markt, die von Experimentalphysikern der Universität Essen entwickelt wurde. Die Wissenschaftler haben die "unkaputtbaren" PET-Flaschen mit einer hauchdünnen Schicht aus Siliziumdioxid überzogen. Damit bleibt die Cola-Flasche leicht, unzerbrechlich, recycelbar, ist aber viel weniger gasdurchlässig als die bekannten PET-Flaschen. Bislang gab es bei den Plastikflaschen das Problem, dass die Kohlensäure relativ leicht durch das Material drang. Schon nach fünf bis zwölf Wochen war sie aus dem Getränk entwichen. Das aufgedampfte Siliziumdioxid, besser bekannt als Quarz, misst nur fünfzig Nanometer. Durch diese extreme Dünne ist die Schicht nicht mehr brüchig, sondern flexibel - sie macht die Bewegungen des Kunststoffs PET.Pressekontakt: Universität Essen, Dr. Horst Ehrich, Telefon: 0201/1 83-3133

Essen.(idr). Im Sommer kommt eine neue Coca Cola-Flasche auf den Markt, die von Experimentalphysikern der Universität Essen entwickelt wurde. Die Wissenschaftler haben die "unkaputtbaren" PET-Flaschen mit einer hauchdünnen Schicht aus Siliziumdioxid überzogen.

 

Damit bleibt die Cola-Flasche leicht, unzerbrechlich, recycelbar, ist aber viel weniger gasdurchlässig als die bekannten PET-Flaschen. Bislang gab es bei den Plastikflaschen das Problem, dass die Kohlensäure relativ leicht durch das Material drang. Schon nach fünf bis zwölf Wochen war sie aus dem Getränk entwichen.

 

Das aufgedampfte Siliziumdioxid, besser bekannt als Quarz, misst nur fünfzig Nanometer. Durch diese extreme Dünne ist die Schicht nicht mehr brüchig, sondern flexibel - sie macht die Bewegungen des Kunststoffs PET.

Pressekontakt: Universität Essen, Dr. Horst Ehrich, Telefon: 0201/1 83-3133

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