Diese Funktion verwendet ein Cookie von GTranslate Inc., um Ihre Sprachwahl zu speichern. Mit Klick auf „Akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung zu DSGVO.
Deutsch
Englisch
Niederländisch
Polnisch
Türkisch
Ukrainisch
Spanisch
Italienisch
Sie sind hier:
News
Essener Wissenschaftler sind an Studie zur genetischen Veranlagung für Magersucht beteiligt
Duisburg/Essen (idr). Magersucht könnte genetische Ursachen haben. Das hat eine internationale Studie bestätigt, an der Mediziner der Uni Duisburg-Essen beteiligt waren. Die Wissenschaftler haben acht genetische Varianten identifiziert, die eindeutig mit Anorexia nervosa (Magersucht) zusammenhängen. Die benannten genetischen Faktoren beeinflussen außerdem u.a. den Stoffwechsel und die körperliche Aktivität. So ließe sich auch erklären, warum Menschen mit Anorexia nervosa häufig unter einer Hyperaktivität leiden, meinen die Wissenschaftler.
Untersucht wurden Daten von knapp 17.000 Patienten an rund 100 Einrichtungen in 17 Ländern.
Auf Basis der neuen Erkenntnisse können nun neue Therapien entwickelt werden, die nicht nur an der Psyche, sondern auch am Stoffwechsel der Patienten ansetzen.
Weitere Infos unter: www.uni-due.dePressekontakt: Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen, Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit, Christine Harrell, Telefon: 0201/723-1615, E-Mail: christine.harrell@uk-essen.de; Prof. Johannes Hebebrand: Telefon:0201/8707-465, E-Mail: johannes.hebebrand@uni-due.de
Duisburg/Essen (idr). Magersucht könnte genetische Ursachen haben. Das hat eine internationale Studie bestätigt, an der Mediziner der Uni Duisburg-Essen beteiligt waren. Die Wissenschaftler haben acht genetische Varianten identifiziert, die eindeutig mit Anorexia nervosa (Magersucht) zusammenhängen. Die benannten genetischen Faktoren beeinflussen außerdem u.a. den Stoffwechsel und die körperliche Aktivität. So ließe sich auch erklären, warum Menschen mit Anorexia nervosa häufig unter einer Hyperaktivität leiden, meinen die Wissenschaftler.
Untersucht wurden Daten von knapp 17.000 Patienten an rund 100 Einrichtungen in 17 Ländern.
Auf Basis der neuen Erkenntnisse können nun neue Therapien entwickelt werden, die nicht nur an der Psyche, sondern auch am Stoffwechsel der Patienten ansetzen.