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Forscher aus Essen und Dortmund entwickeln Wirkstoff gegen altersbedingte Erblindung

Duisburg/Essen (idr). Die Universität Duisburg-Essen und die Dortmunder Lead Discovery Center GmbH (LDC) entwickeln gemeinsam neue Medikamente gegen altersbedingte Erblindung. Ihr Forschungsprojekt zur Behandlung der "altersbedingten Makuladegeneration" wird mit 905.000 Euro vom Land gefördert. Das Geld stammt aus dem Leitmarktwettbewerb LifeSciences.NRW. Zusammen mit dem Eigenanteil, den das LDC beisteuert, werden die Partner insgesamt 1,3 Millionen Euro für das auf drei Jahre angelegte Vorhaben einsetzen. Die altersbedingte Makuladegeneration ist die häufigste Ursache für Erblindung. Allein in Deutschland sind ungefähr 6,9 Millionen Menschen betroffen. Bislang gibt es keine zufriedenstellende Therapie. In einem ersten Kooperationsprojekt hatten die Partner bereits eine Reihe chemischer Substanzen identifiziert, die ein Enzym blockieren, das bei Betroffenen in erhöhten Mengen festgestellt wurde. Infos unter www.lead-discovery.dePressekontakt: Uni Duisburg-Essen, Mikrobiologie, Prof. Dr. Michael Ehrmann, Telefon: 0201/183-2949, E-Mail: michael.ehrmann@uni-due.de; Lead Discovery Center, PR, Telefon: 0231/97427000, E-Mail: pr@lead-discovery.de

Duisburg/Essen (idr). Die Universität Duisburg-Essen und die Dortmunder Lead Discovery Center GmbH (LDC) entwickeln gemeinsam neue Medikamente gegen altersbedingte Erblindung. Ihr Forschungsprojekt zur Behandlung der "altersbedingten Makuladegeneration" wird mit 905.000 Euro vom Land gefördert. Das Geld stammt aus dem Leitmarktwettbewerb LifeSciences.NRW. Zusammen mit dem Eigenanteil, den das LDC beisteuert, werden die Partner insgesamt 1,3 Millionen Euro für das auf drei Jahre angelegte Vorhaben einsetzen.

Die altersbedingte Makuladegeneration ist die häufigste Ursache für Erblindung. Allein in Deutschland sind ungefähr 6,9 Millionen Menschen betroffen. Bislang gibt es keine zufriedenstellende Therapie.

In einem ersten Kooperationsprojekt hatten die Partner bereits eine Reihe chemischer Substanzen identifiziert, die ein Enzym blockieren, das bei Betroffenen in erhöhten Mengen festgestellt wurde.

Infos unter www.lead-discovery.de

Pressekontakt: Uni Duisburg-Essen, Mikrobiologie, Prof. Dr. Michael Ehrmann, Telefon: 0201/183-2949, E-Mail: michael.ehrmann@uni-due.de; Lead Discovery Center, PR, Telefon: 0231/97427000, E-Mail: pr@lead-discovery.de

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