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Recklinghausen.(idr). 47 Naturschutzgebiete gibt es im Kreis Recklinghausen, vom Waldgebiet "Die Burg" an der Grenze von Marl zu Recklinghausen bis zu Teilen der Parkanlagen am Schloss Herten, richtige "grüne Diamanten" im Pott. Eine Auswahl dieser Vielfalt an Feuchtwiesen, Heidegebieten, Mooren und Bruchwäldern wird im Rahmen einer Ausstellung im Recklinghäuser Kreishaus ab dem 23. März vorgestellt.
Organisiert haben "Diamanten einer Region - Naturschutzgebiete im Kreis Recklinghausen" der Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR), die Biologische Station Kreis Recklinghausen e.V. und der Kreis Recklinghausen. Alle Städte des Kreises, von Haltern im Norden bis Gladbeck im Süden, sind mit einem Naturschutzgebiet in Wort und Bild vertreten.Pressekontakt: KVR, Delia Bösch; Telefon: 0201/2069-495, Fax: 501
Recklinghausen.(idr). 47 Naturschutzgebiete gibt es im Kreis Recklinghausen, vom Waldgebiet "Die Burg" an der Grenze von Marl zu Recklinghausen bis zu Teilen der Parkanlagen am Schloss Herten, richtige "grüne Diamanten" im Pott. Eine Auswahl dieser Vielfalt an Feuchtwiesen, Heidegebieten, Mooren und Bruchwäldern wird im Rahmen einer Ausstellung im Recklinghäuser Kreishaus ab dem 23. März vorgestellt.
Organisiert haben "Diamanten einer Region - Naturschutzgebiete im Kreis Recklinghausen" der Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR), die Biologische Station Kreis Recklinghausen e.V. und der Kreis Recklinghausen. Alle Städte des Kreises, von Haltern im Norden bis Gladbeck im Süden, sind mit einem Naturschutzgebiet in Wort und Bild vertreten.