Diese Funktion verwendet ein Cookie von GTranslate Inc., um Ihre Sprachwahl zu speichern. Mit Klick auf „Akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung zu DSGVO.
Ruhrgebiet.(idr). Das biedere Standesamt hat ausgedient heute wird das Ja-Wort als "Event" inszeniert. Und darauf haben sich die Standesämter im Revier eingestellt. Romantisch ausstaffierte Trausäle, besondere Angebote und flexible Arbeitszeiten machen die Ämter der Revierstädte zu richtigen Dienstleistern im Bereich "Hochzeit".
Das beschert vielen von ihnen steigende Trauungszahlen. So vermelden u.a. Gelsenkirchen, Duisburg und Herten postive Trends. In Oberhausen scheint Amor ganz besonders aktiv gewesen zu sein: 1999 verzeichneten die Oberhausener einen Anstieg der Trauungszahlen um 6,3 Prozent - eine Steigerung weit über dem Bundesdurchschnitt. Grund: das neue Trauzimmer im Schloss Oberhausen. Seit hier zum Ja-Wort gebeten wird (Ende 1997 bis 1999), nahm die Zahl der Eheschließungen um 18,7 Prozent zu.
Auch der "Trauungs-Tourismus" kommt in Gang: Für ein schönes oder ungewöhnliches Ambiente nimmt das Ehepaar in spe im Revier gern einige Kilometer Anfahrt in Kauf. Damit kommen auch jeweils ein paar Mark zusätzlich in die Stadtkassen, denn bei Trauungen außerhalb der Rathausmauern berechnen die meisten Städte Aufschläge.Pressekontakt: idr, Kerstin Röhrich, Telefon: 0201/2069-281, Fax: 501
Ruhrgebiet.(idr). Das biedere Standesamt hat ausgedient heute wird das Ja-Wort als "Event" inszeniert. Und darauf haben sich die Standesämter im Revier eingestellt. Romantisch ausstaffierte Trausäle, besondere Angebote und flexible Arbeitszeiten machen die Ämter der Revierstädte zu richtigen Dienstleistern im Bereich "Hochzeit".
Das beschert vielen von ihnen steigende Trauungszahlen. So vermelden u.a. Gelsenkirchen, Duisburg und Herten postive Trends. In Oberhausen scheint Amor ganz besonders aktiv gewesen zu sein: 1999 verzeichneten die Oberhausener einen Anstieg der Trauungszahlen um 6,3 Prozent - eine Steigerung weit über dem Bundesdurchschnitt. Grund: das neue Trauzimmer im Schloss Oberhausen. Seit hier zum Ja-Wort gebeten wird (Ende 1997 bis 1999), nahm die Zahl der Eheschließungen um 18,7 Prozent zu.
Auch der "Trauungs-Tourismus" kommt in Gang: Für ein schönes oder ungewöhnliches Ambiente nimmt das Ehepaar in spe im Revier gern einige Kilometer Anfahrt in Kauf. Damit kommen auch jeweils ein paar Mark zusätzlich in die Stadtkassen, denn bei Trauungen außerhalb der Rathausmauern berechnen die meisten Städte Aufschläge.