Bochum (idr). Morgen feiert der Thriller "Solon" seinen offiziellen Kinostart. Der Film spielt in Bochum, und alle Beteiligten vor und hinter der Kamera sind Bochumer und Menschen mit engem Bezug zur Stadt. Gedreht wurde ausschließlich innerhalb des Stadtgebiets. Bekannte Plätze und Gebäude, etwa die Ruhr-Universität Bochum, das Exzenterhaus und das Gelände des Zeltfestival Ruhr, verwandelten sich dafür zu Drehorten.
Der Film ist inspiriert von der antiken Sage über Solon und Kroisus: Nach einem misslungenen Überfall gerät eine Gangsterbande in Bedrängnis. Misstrauen macht sich breit. Gab es einen Verräter? Erzählt wird eine Geschichte von Geld, Rache, Macht, Erkenntnis, Liebe und Vergebung.
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