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IAT untersucht Auswirkungen chinesischer Investitionen im Ruhrgebiet
IAT untersucht Auswirkungen chinesischer Investitionen im Ruhrgebiet
|Wissenschaft & ForschungWirtschaftMetropole Ruhr
Gelsenkirchen (idr). Können chinesische Investitionen im Ruhrgebiet den Strukturwandel von der Montanregion hin zu neuen Wirtschaftsentwicklungen vorantreiben? Dieser Frage geht das Institut Arbeit und Technik (IAT) an der Westfälische Hochschule in Gelsenkirchen mit dem Projekt "Chn_Ruhr" nach.
In der Metropole Ruhr gab es in den letzten Jahren vermehrt Übernahmen und Beteiligungen durch chinesische Firmen. Die Wissenschaftler untersuchen die bisherigen Investitionen und deren Bedeutung für die Region. Ergänzt wird die Studie durch Unternehmensfallstudien und Interviews mit Management, Betriebsräten und Wirtschaftsförderungen.
Infos: www.iat.euPressekontakt: IAT, Alessio Giustolisi, Telefon: 0209/1707-282, E-Mail giustolisi@iat.eu
Gelsenkirchen (idr). Können chinesische Investitionen im Ruhrgebiet den Strukturwandel von der Montanregion hin zu neuen Wirtschaftsentwicklungen vorantreiben? Dieser Frage geht das Institut Arbeit und Technik (IAT) an der Westfälische Hochschule in Gelsenkirchen mit dem Projekt "Chn_Ruhr" nach.
In der Metropole Ruhr gab es in den letzten Jahren vermehrt Übernahmen und Beteiligungen durch chinesische Firmen. Die Wissenschaftler untersuchen die bisherigen Investitionen und deren Bedeutung für die Region. Ergänzt wird die Studie durch Unternehmensfallstudien und Interviews mit Management, Betriebsräten und Wirtschaftsförderungen.