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IW-Studie: Ruhrgebiet bietet höchste Lebensqualität / Bochum punktet bei Kultur, Freizeit, Wohnen und Verkehr

Essen/Bochum (idr). Im Ruhrgebiet lässt es sich bestens leben - gerade auch in Bochum. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Bei einem Vergleich von zwölf deutschen Metropolregionen belegt das Ruhrgebiet Platz eins vor dem Rheinland und der Rhein-Neckar-Region. In Bochum finden die Menschen vor allem ausgezeichnete Bedingungen in den Bereichen Kultur und Freizeit sowie Wohnen und Verkehr vor.

 

So punktet die Stadt im Kultursektor mit der höchsten Kino- und Museumsdichte im Ruhrgebiet. Auch Unternehmungslustige kommen in Bochum voll auf ihre Kosten. Dort gibt es die höchste Eventdichte und die meisten Clubs je Stadtfläche. Ein weiterer Vorteil: Wohnen ist in Bochum erschwinglich. Mit durchschnittlich 8,90 Euro je Quadratmeter sind die Mieten vergleichsweise günstig. Wer Bus und Bahn nutzt, findet in der Stadt eine gute Infrastruktur vor. Die Bewohnerinnen und Bewohner benötigen im Schnitt nur ach Autominuten zum Fernbahnhof (Ruhrgebietsmittel: zwölf Minuten, Bundesdurchschnitt: 18 Minuten). Die nächste ÖPNV-Haltestelle liegt im Schnitt 183 Meter Luftlinie entfernt (Ruhrgebiet: 212 Meter).

 

Grundlage der IW-Studie sind 23 Indikatoren in den Bereichen Familie, Wohnen, Ausgehen, Kultur und Gesellschaft, Sport und Freizeit sowie Verkehr und Versorgung; bei 15 Indikatoren steht die Metropole Ruhr an der Spitze. "Im Ruhrgebiet gibt es alles, was einen Standort lebenswert macht: erschwinglichen Wohnraum, gute Anbindungen und ein großes Freizeit- und Kulturangebot. Das macht die Region für Familien, Fachkräfte, Studierende und Unternehmen zum idealen Lebensmittelpunkt", so RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin.

 

Hinweis für die Redaktion: Unter http://www.presse.rvr.ruhr finden Sie die ausführliche Pressemitteilung, die komplette Studie und deren Zusammenfassung sowie Pressegrafiken.

Pressekontakt: RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke[at]rvr.ruhr

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