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KI-Gespräche statt Fragebögen: FernUni Hagen will mit neuer Methode psychische Belastungen ermitteln

Hagen (idr). Um psychische Belastungen am Arbeitsplatz besser zu erfassen, entwickelt ein interdisziplinäres Team der FernUniversität Hagen eine Methode, die auf KI-Dialoge setzt. Das niederschwellige Angebot soll ein natürliches Gespräch nachahmen und Menschen ansprechen, die das Ausfüllen von Fragebögen scheuen. Die KI-Gespräche sollen adaptiv an die jeweilige Zielperson angepasst werden; die Antworten werden anschließend strukturiert ausgewertet. Das Vorhaben wird mit rund 350.000 Euro über ein Programm vom Bundesarbeitsministerium und von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin gefördert.

Pressekontakt: FernUniversität Hagen, Prof. Dr. Jan Dettmers, Telefon: 02331/987-2745, E-Mail: jan.dettmers[at]fernuni-hagen.de

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