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Kinder an die Macht

Ruhrgebiet.(idr). Von wegen Star-Trek und Captain Future: Die Kids im Ruhrgebiet haben ziemlich konkrete Vorstellungen, wie ihre Zukunft aussehen soll. Und die sind keineswegs so comichaft überzogen wie im Film. Zehn Preise in der Landesinitiative "Blue Box - Wie wollen wir leben" gingen am Wochenende ins Ruhrgebiet, landesweit wurden 18 Jugendliche ausgezeichnet. 6.500 Jugendliche hatten sich an der im September letzten Jahres gestarteten Initiative beteiligt. In Theaterstücken, Texten, Collagen, Skulpturen und Multimedia-Beiträgen konnten die Kids ihre Zukunftsvisionen darstellen. So kreierten Schülerinnen und Schüler aus Hattingen beispielsweise die "Stadt der Liebe" und heimsten dafür den ersten Preis in der Kategorie "Modelle, Bilder, Skulpturen" ein. Eine Hammer Videogruppe wurde für ihren Beitrag "Beim Holodeck bleibt keiner weg" ausgezeichnet. Weitere Preisträger kommen aus Bochum und Dortmund. Alle praxisnahen Ideen sollen jetzt von Fachleuten auf ihre Realisierbarkeit geprüft werden.Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport, Petra Reisdorf, Telefon: 0211/8618-4338, Fax: -4566Pressekontakt:

Ruhrgebiet.(idr). Von wegen Star-Trek und Captain Future: Die Kids im Ruhrgebiet haben ziemlich konkrete Vorstellungen, wie ihre Zukunft aussehen soll. Und die sind keineswegs so comichaft überzogen wie im Film. Zehn Preise in der Landesinitiative "Blue Box - Wie wollen wir leben" gingen am Wochenende ins Ruhrgebiet, landesweit wurden 18 Jugendliche ausgezeichnet. 6.500 Jugendliche hatten sich an der im September letzten Jahres gestarteten Initiative beteiligt. In Theaterstücken, Texten, Collagen, Skulpturen und Multimedia-Beiträgen konnten die Kids ihre Zukunftsvisionen darstellen. So kreierten Schülerinnen und Schüler aus Hattingen beispielsweise die "Stadt der Liebe" und heimsten dafür den ersten Preis in der Kategorie "Modelle, Bilder, Skulpturen" ein. Eine Hammer Videogruppe wurde für ihren Beitrag "Beim Holodeck bleibt keiner weg" ausgezeichnet. Weitere Preisträger kommen aus Bochum und Dortmund. Alle praxisnahen Ideen sollen jetzt von Fachleuten auf ihre Realisierbarkeit geprüft werden.Ministerium für Stadtentwicklung, Kultur und Sport, Petra Reisdorf, Telefon: 0211/8618-4338, Fax: -4566

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