Essen/Bochum (idr). Die Herausforderungen des Klimawandels und der Blick nach vorne auf die nächsten Großereignisse im Ruhrgebiet prägten die Diskussionen und Gespräche beim Frühjahrsempfang des Regionalverbandes Ruhr (RVR) im Deutschen Bergbau-Museum in Bochum. RVR-Regionaldirektor Garrelt Duin und Museumsdirektorin Dr. Sunhild Kleingärtner begrüßten rund 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung, Verbänden, Kultur und Sport unter dem markanten Doppelbock des Museums. Der war an diesem Abend mit dem Slogan der Standortmarketing-Kampagne "Hier bleibt alles anders" angestrahlt worden. "Wandel liegt in der DNA des Ruhrgebiets", sagte Duin. "Und diesen Wandel wird der RVR als Netzwerker und Moderator mit Mut und Elan in den kommenden Jahren begleiten."
Die Frage "Wie wollen wir morgen leben?" stand anschließend im Mittelpunkt der Talkrunde mit Dr. Frank Dudda, dem Vorsitzenden der Verbandsversammlung, Emilia van Lynden, Deputy Director der Manifesta 16 Ruhr, und Hanspeter Fass, Geschäftsführer der IGA 2027 Ruhrgebiet. "Die beiden Großveranstaltungen lenken in diesem und im kommenden Jahr die nationale und internationale Aufmerksamkeit auf das Ruhrgebiet und bringen frischen Wind in unsere Region", betonte Dudda.
Welche Herausforderungen der Klimawandel global und insbesondere für städtisch geprägte Regionen wie das Ruhrgebiet hat, zeigte der Meteorologe und ARD-Moderator Karsten Schwanke in seinem Impulsvortrag. Dass Klimaanpassung und Klimaschutz zu den Kernaufgaben des Regionalverbandes Ruhr gehören, unterstrich abschließend Nina Frense, RVR-Beigeordnete Umwelt und Grüne Infrastruktur.
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