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Kunstprojekte in Essen und Bochum als Zeichen gegen Plastikmüll

Essen (idr). In Essen entsteht eine überdimensionale Emschergroppe aus Plastikmüll. Das Projektbüro der Grünen Hauptstadt Europas hatte seit Beginn des Veranstaltungsjahres gebrauchte Plastiktüten eingesammelt, die nun zum Kunstobjekt verarbeitet werden sollen. Die Grüne Hauptstadt will damit ein Zeichen für umweltfreundliche Alternativen für Plastiktüten setzen. Das Objekt im Essener Grugabad wird vom Künstlerkollektiv "umschichten" aus Stuttgart gestaltet. Für die Realisierung werden noch weitere Plastiktüten benötigt, die in der Innenstadt gesammelt werden. Eine ähnliche Aktion zum Zeichen gegen die Vermüllung der Meere hat der Tierpark Bochum umgesetzt: Derzeit empfängt ein riesiger Müllstrudel aus leeren Chipstüten, Joghurtbechern, Wasserflaschen und anderen Plastikverpackungen die Besucher im Aquarienhaus. Gleich nebenan bedecken weitere Berge an Kunststoffabfällen eine gesamte Scheibe des zurzeit unbewohnten Terrariums. Infos unter www.essengreen.capital und www.tierpark-bochum.dePressekontakt: Pressebüro Grüne Hauptstadt Europas, c/o TAS Emotional Marketing GmbH, Tim Schombert, Telefon: 0201/84224-392, E-Mail: tim.schombert@tas-agentur.de; Tierpark Bochum, Miriam Kreimeyer, Telefon: 0234/950-2942, E-Mail: miriam.kreimeyer@tierpark-bochum.de

Essen (idr). In Essen entsteht eine überdimensionale Emschergroppe aus Plastikmüll. Das Projektbüro der Grünen Hauptstadt Europas hatte seit Beginn des Veranstaltungsjahres gebrauchte Plastiktüten eingesammelt, die nun zum Kunstobjekt verarbeitet werden sollen. Die Grüne Hauptstadt will damit ein Zeichen für umweltfreundliche Alternativen für Plastiktüten setzen.

Das Objekt im Essener Grugabad wird vom Künstlerkollektiv "umschichten" aus Stuttgart gestaltet. Für die Realisierung werden noch weitere Plastiktüten benötigt, die in der Innenstadt gesammelt werden.

Eine ähnliche Aktion zum Zeichen gegen die Vermüllung der Meere hat der Tierpark Bochum umgesetzt: Derzeit empfängt ein riesiger Müllstrudel aus leeren Chipstüten, Joghurtbechern, Wasserflaschen und anderen Plastikverpackungen die Besucher im Aquarienhaus. Gleich nebenan bedecken weitere Berge an Kunststoffabfällen eine gesamte Scheibe des zurzeit unbewohnten Terrariums.

Infos unter www.essengreen.capital und www.tierpark-bochum.de

Pressekontakt: Pressebüro Grüne Hauptstadt Europas, c/o TAS Emotional Marketing GmbH, Tim Schombert, Telefon: 0201/84224-392, E-Mail: tim.schombert@tas-agentur.de; Tierpark Bochum, Miriam Kreimeyer, Telefon: 0234/950-2942, E-Mail: miriam.kreimeyer@tierpark-bochum.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet