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Lernen beim Chatten: Forscher diskutieren "seriöse" Nutzung des Internet-Instruments

Dortmund.(idr). "To chat" bedeutet zwar "plaudern", doch Chat-Angebote im Internet werden zunehmend auch für Beruf und Bildung genutzt. Vom 8. bis 10. Mai kommen Chat-Forscher aus unterschiedlichen Fachbereichen an der Universität Dortmund zusammen, um sich mit diesen "seriösen" Nutzungsformen zu beschäftigen. Diskutiert werden sprach-, kommunikations- und sozialwissenschaftliche Ansätze und Konzepte der Chat-Forschung sowie technische Lösungen für spezielle Anwendungsszenarien. Konkret geht es u.a. um die Fragen, wo Chancen und Grenzen des Chat liegen, welche Kompetenzen aufgebaut werden müssen und wie Linguistik und Gesprächsforschung dazu beitragen können, Chat-Werkzeuge zu entwickeln.Pressekontakt: Universität Dortmund, Michael Beißwenger, Telefon: 0231/755-6567, Claudia Sassen, Telefon: -5466

Dortmund.(idr). "To chat" bedeutet zwar "plaudern", doch Chat-Angebote im Internet werden zunehmend auch für Beruf und Bildung genutzt. Vom 8. bis 10. Mai kommen Chat-Forscher aus unterschiedlichen Fachbereichen an der Universität Dortmund zusammen, um sich mit diesen "seriösen" Nutzungsformen zu beschäftigen.

 

Diskutiert werden sprach-, kommunikations- und sozialwissenschaftliche Ansätze und Konzepte der Chat-Forschung sowie technische Lösungen für spezielle Anwendungsszenarien. Konkret geht es u.a. um die Fragen, wo Chancen und Grenzen des Chat liegen, welche Kompetenzen aufgebaut werden müssen und wie Linguistik und Gesprächsforschung dazu beitragen können, Chat-Werkzeuge zu entwickeln.

Pressekontakt: Universität Dortmund, Michael Beißwenger, Telefon: 0231/755-6567, Claudia Sassen, Telefon: -5466

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