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Literatur- und Musikprojekt stellt Johann Georg Hamann vor

Dortmund.(idr). "Rede, dass ich Dich sehe!": Mit zwölf literarisch-musikalischen Abenden soll vom 24. September bis 9. November das Werk des 1788 in Münster gestorbenen "Querdenkers der Aufklärung" Johann Georg Hamann ins Gedächtnis gerufen werden. Neben Veranstaltungen in Münster, Arnsberg und Höxter dient drei Mal die Dortmunder Reinoldi-Kirche als Aufführungsort. Hamann (1730 -1788) arbeitete als Autor und als Musiker zwischen Barock und 20. Jahrhundert. Das Werk des in Königsberg geborenen Philosophen wird mit "Rede, dass ich Dich sehe!" von elf Schriftstellern und einem Wissenschaftler neu interpretiert und um eigene Texte erweitert. Dazu werden sie musikalisch begleitet. In Dortmund ist die Reihe am 3., 10. und 12. Oktober, jeweils um 20 Uhr, zu hören und zu sehen. Das "Hamann-Projekt" wird durchgeführt von der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit (GWK) in Münster. "Rede, dass ich Dich sehe!" ist ein Beitrag zum Jubiläumsjahr "Vom Krummstab zum Adler. Säkularisation in Westfalen 1803 - 2003", das der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) initiiert hat.Pressekontakt: GWK, Dr. Susanne Schulte, Telefon: 0251/591-3214

Dortmund.(idr). "Rede, dass ich Dich sehe!": Mit zwölf literarisch-musikalischen Abenden soll vom 24. September bis 9. November das Werk des 1788 in Münster gestorbenen "Querdenkers der Aufklärung" Johann Georg Hamann ins Gedächtnis gerufen werden. Neben Veranstaltungen in Münster, Arnsberg und Höxter dient drei Mal die Dortmunder Reinoldi-Kirche als Aufführungsort.

 

Hamann (1730 -1788) arbeitete als Autor und als Musiker zwischen Barock und 20. Jahrhundert. Das Werk des in Königsberg geborenen Philosophen wird mit "Rede, dass ich Dich sehe!" von elf Schriftstellern und einem Wissenschaftler neu interpretiert und um eigene Texte erweitert. Dazu werden sie musikalisch begleitet. In Dortmund ist die Reihe am 3., 10. und 12. Oktober, jeweils um 20 Uhr, zu hören und zu sehen.

 

Das "Hamann-Projekt" wird durchgeführt von der Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit (GWK) in Münster. "Rede, dass ich Dich sehe!" ist ein Beitrag zum Jubiläumsjahr "Vom Krummstab zum Adler. Säkularisation in Westfalen 1803 - 2003", das der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) initiiert hat.

Pressekontakt: GWK, Dr. Susanne Schulte, Telefon: 0251/591-3214

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