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Mammut ist da, neuer Name noch nicht - Wettbewerb gestartet

Dortmund (idr). Die Bauarbeiter sind verschwunden, die Sanierung ist weitestgehend abgeschlossen: Rund vier Jahre wurde das Naturkundemuseum Dortmund umgebaut, räumlich erweitert und saniert. Nun startet die Einrichtung einer komplett neuen Ausstellung. Das Konzept dieser neuen Dauerpräsentation stellt die Lebensräume im heutigen und vergangenen Dortmund in den Mittelpunkt - der moderne und ganzheitliche Ansatz soll auch im neuen Namen deutlich werden. Dafür wurde jetzt ein Wettbewerb gestartet, bis zum 6. September können per Mail unter NeuerNameMuseum@dortmund.de Vorschläge eingereicht werden. Die Wiedereröffnung des Museums an der Münsterstraße ist für das Jahr 2020 geplant. Ein erstes Highlight ist da: In der ersten Etage ist das 2,45 Meter hohe Mammut zu bestaunen, das der niederländische Mammut-Experte Dick Mol in den vergangenen Wochen vor Ort aufgebaut hat. Die über 200 verschiedenen Knochen der ausgestellten Mammut-Kuh stammen von ebenso vielen Einzeltieren. Bei der Rekonstruktion des Skelettes wurden Knochen und Zähne passender Größe, Alters und Geschlechts miteinander kombiniert, um so ein Ganzes zu formen. Es ist das nahezu vollständige Skelett eines weiblichen Wollhaar-Mammuts – das einzige komplett montierte Skelett einer Mammut-Kuh aus dieser Zeit, das in Deutschland zu sehen ist. Weitere Infos unter www.dortmund.dePressekontakt: Stadt Dortmund, Katrin Pinetzki, Telefon: 0231/50-24356, E-Mail: kpinetzki@stadtdo.de

Dortmund (idr). Die Bauarbeiter sind verschwunden, die Sanierung ist weitestgehend abgeschlossen: Rund vier Jahre wurde das Naturkundemuseum Dortmund umgebaut, räumlich erweitert und saniert. Nun startet die Einrichtung einer komplett neuen Ausstellung. Das Konzept dieser neuen Dauerpräsentation stellt die Lebensräume im heutigen und vergangenen Dortmund in den Mittelpunkt - der moderne und ganzheitliche Ansatz soll auch im neuen Namen deutlich werden. Dafür wurde jetzt ein Wettbewerb gestartet, bis zum 6. September können per Mail unter NeuerNameMuseum@dortmund.de Vorschläge eingereicht werden.

Die Wiedereröffnung des Museums an der Münsterstraße ist für das Jahr 2020 geplant. Ein erstes Highlight ist da: In der ersten Etage ist das 2,45 Meter hohe Mammut zu bestaunen, das der niederländische Mammut-Experte Dick Mol in den vergangenen Wochen vor Ort aufgebaut hat. Die über 200 verschiedenen Knochen der ausgestellten Mammut-Kuh stammen von ebenso vielen Einzeltieren. Bei der Rekonstruktion des Skelettes wurden Knochen und Zähne passender Größe, Alters und Geschlechts miteinander kombiniert, um so ein Ganzes zu formen. Es ist das nahezu vollständige Skelett eines weiblichen Wollhaar-Mammuts – das einzige komplett montierte Skelett einer Mammut-Kuh aus dieser Zeit, das in Deutschland zu sehen ist.

Weitere Infos unter www.dortmund.de

Pressekontakt: Stadt Dortmund, Katrin Pinetzki, Telefon: 0231/50-24356, E-Mail: kpinetzki@stadtdo.de

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