Oberhausen (idr). Die Stadt Oberhausen unterstützt innovative Vorhaben aus der Stadtgesellschaft. Im Rahmen des Co-Creation-Funds werden sechs Projekte gefördert, die mit digitalen Lösungen konkrete Verbesserungen für den Alltag in Oberhausen schaffen sollen.
Der Co-Creation-Fund ist Teil des Smart-City-Projekts der Stadt Oberhausen und wird durch Fördermittel des Bundes ermöglicht. Ziel ist es, Ideen aus der Bürgerschaft sowie von Initiativen, Organisationen und weiteren Akteurinnen und Akteuren gemeinsam mit der Stadtverwaltung weiterzuentwickeln und umzusetzen. Mit bis zu 50.000 Euro werden Projektideen gefördert, die neue Lösungsansätze verfolgen und digitale Tools, KI, Sensorik oder andere smarte Technologien einsetzen.
Sechs Projekte wurden durch den Bund bewilligt und gehen nun in die Umsetzung: Eines, um gemeinnützige Organisationen mit digital affinen Ehrenamtlern zu vernetzen, eine spielerische Stadterlebnis-App, eine interaktive webbasierte Beteiligungsplattform, die brachliegende urbane Flächen digital sichtbar macht und Künstlerinnen und Künstlern die Möglichkeit gibt, dort kreativ zu arbeiten. Dazu kommen ein KI-gestütztes, mobiles System zur automatisierten Erfassung und Bewertung des Oberflächenzustands von Gehwegen und ein sensor- und KI-gestütztes Frühwarnsystem zur Erkennung von Waldbrandrisiken. In einem weiteren Projekt können Bürgerinnen und Bürger Ideen zur Stadt- und Quartiersentwicklung fotorealistisch visualisieren und in Beteiligungsprozesse einbringen.
Allen Projekten gemeinsam sei der Anspruch, Lösungen für reale Bedarfe in Oberhausen zu entwickeln: mehr Sicherheit und Vorsorge, bessere Infrastruktur, neue Wege der Beteiligung, mehr Bildung und Stadt-Erlebnis sowie Unterstützung für das Ehrenamt, so die Stadt Oberhausen.
Mehr Informationen: https://www.oberhausen.de/smartcity
Pressekontakt: Nicole Lindemann, Kommunikation Smart City, Stadt Oberhausen, Pressestelle und Virtuelles Rathaus, Telefon: 0208 825-7721, Mobil: 0151 746 701 96, E-Mail: nicole.lindemann[at]oberhausen.de