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Naherholungsgebiet Zollverein ab heute komplett: Deutsche Steinkohle übergibt Grünzug

Essen/Gelsenkirchen.(idr). Freizeitvergnügen am Haldenrand: Rund drei Jahre hat die Sanierung und Renaturierung des ehemaligen Kohlelagers Zollverein IV/XI gedauert. Am heutigen Freitag übergibt die Betriebsdirektion Sanierung von Bergbaustandorten (BD SB) der Deutschen Steinkohle AG (DSK) das neue Naherholungsgebiet an den Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR). Auf dem Gelände Zollverein 4/5/11 sind Gewerbeflächen und das "Landschaftsbauwerk Zollverein" entstanden. "Der neue Grünzug knüpft übergangslos an die benachbarte Bergehalde an und macht den Landschaftsraum zwischen den Städten Essen und Gelsenkirchen noch attraktiver", sagte KVR-Verbandsdirektor Dr. Gerd Willamowski. So kann man jetzt vom Eingang an der Schalker Straße über den vom KVR gebauten Wanderweg entlang der Flächen des Triple Z und die neue Brücke über die Katernberger Straße bis zum Revierpark Nienhausen spazieren oder radeln. Die benachbarte Halde Zollverein hat der KVR bereits vor zehn Jahren erworben und zusammen mit der DSK zu einer grünen Revier-Oase umgestaltet. Rund fünf Kilometer Wanderwege, eine 1,3 Kilometer lange Trainingsbahn für den Trabrennverein Gelsenkirchen, 4.500 neu gepflanzte Bäume und Sträucher sowie eine 40 Meter lange Holzbrücke über den Schwarzbach prägen mittlerweile das Erscheinungsbild der knapp 40 Hektar großen Bergehalde, die 1995 für die Öffentlichkeit frei gegeben wurde.Pressekontakt: KVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, Fax: -501

Essen/Gelsenkirchen.(idr). Freizeitvergnügen am Haldenrand: Rund drei Jahre hat die Sanierung und Renaturierung des ehemaligen Kohlelagers Zollverein IV/XI gedauert. Am heutigen Freitag übergibt die Betriebsdirektion Sanierung von Bergbaustandorten (BD SB) der Deutschen Steinkohle AG (DSK) das neue Naherholungsgebiet an den Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR).

 

Auf dem Gelände Zollverein 4/5/11 sind Gewerbeflächen und das "Landschaftsbauwerk Zollverein" entstanden. "Der neue Grünzug knüpft übergangslos an die benachbarte Bergehalde an und macht den Landschaftsraum zwischen den Städten Essen und Gelsenkirchen noch attraktiver", sagte KVR-Verbandsdirektor Dr. Gerd Willamowski.

 

So kann man jetzt vom Eingang an der Schalker Straße über den vom KVR gebauten Wanderweg entlang der Flächen des Triple Z und die neue Brücke über die Katernberger Straße bis zum Revierpark Nienhausen spazieren oder radeln. Die benachbarte Halde Zollverein hat der KVR bereits vor zehn Jahren erworben und zusammen mit der DSK zu einer grünen Revier-Oase umgestaltet.

 

Rund fünf Kilometer Wanderwege, eine 1,3 Kilometer lange Trainingsbahn für den Trabrennverein Gelsenkirchen, 4.500 neu gepflanzte Bäume und Sträucher sowie eine 40 Meter lange Holzbrücke über den Schwarzbach prägen mittlerweile das Erscheinungsbild der knapp 40 Hektar großen Bergehalde, die 1995 für die Öffentlichkeit frei gegeben wurde.

Pressekontakt: KVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, Fax: -501

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