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"Portland 2040": Austausch über Stadt- und Regionalplanung in Europa und Nordamerika beim RVR in Essen
"Portland 2040": Austausch über Stadt- und Regionalplanung in Europa und Nordamerika beim RVR in Essen
|PolitikWirtschaftVerkehrMetropole RuhrEssen
Essen.(idr). Der systematische "Blick über den Tellerrand" steht hinter der Informationsveranstaltung "Portland 2040 - eine Region plant ihre Zukunft". Am 24. Oktober ist in den Räumen des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Essen die Stadt- und Regionalplanung der nordamerikanischen Metropolregion Portland, Oregon, das Thema. Als Gastredner stellt Chefplaner Arun Jain das Leitbildkonzept "Portland 2040" vor.
Beispiele und Erfahrungen aus anderen Regionen will der RVR vorstellen und als Anstöße für die Diskussion um Ziele und Leitbilder der Zukunft des Ruhrgebietes und der Aufstellung von Masterplänen nutzen. So beschäftigt man sich in Europa und Nordamerika gleichermaßen mit der Entwicklung von Ballungszentren: Konzepte und Strategien sind gefragt, um den Flächenverbrauch und seine negativen Folgen, wachsenden Autoverkehr und den Verlust von Erholungsgebieten auszugleichen.
Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr im Plenarsaal des RVR. Veranstalter sind neben dem RVR die Universität Duisburg-Essen und das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen NRW (ILS), Dortmund.Pressekontakt: RVR, Fachbereichsleiter Carsten Tum, Telefon: 0201/2069-563, E-Mail: tum@rvr-online.de
Essen.(idr). Der systematische "Blick über den Tellerrand" steht hinter der Informationsveranstaltung "Portland 2040 - eine Region plant ihre Zukunft". Am 24. Oktober ist in den Räumen des Regionalverbandes Ruhr (RVR) in Essen die Stadt- und Regionalplanung der nordamerikanischen Metropolregion Portland, Oregon, das Thema. Als Gastredner stellt Chefplaner Arun Jain das Leitbildkonzept "Portland 2040" vor.
Beispiele und Erfahrungen aus anderen Regionen will der RVR vorstellen und als Anstöße für die Diskussion um Ziele und Leitbilder der Zukunft des Ruhrgebietes und der Aufstellung von Masterplänen nutzen. So beschäftigt man sich in Europa und Nordamerika gleichermaßen mit der Entwicklung von Ballungszentren: Konzepte und Strategien sind gefragt, um den Flächenverbrauch und seine negativen Folgen, wachsenden Autoverkehr und den Verlust von Erholungsgebieten auszugleichen.
Die Veranstaltung beginnt um 14 Uhr im Plenarsaal des RVR. Veranstalter sind neben dem RVR die Universität Duisburg-Essen und das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen NRW (ILS), Dortmund.