Schermbeck.(idr). Die Üfter Mark, das letzte große Waldgebiet am nördlichen Rand des Ruhrgebiets, ist für die Naherholung gesichert. Der Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR) kauft das ehemalige Jagdrevier zwischen Dorsten und Schermbeck vom Mannesmann-Nachfolger Vodafone. Künftig können Spaziergänger und Radfahrer dort "auf die Pirsch" gehen.
Für den KVR ist die Neuerwerbung der größte Waldankauf seit 26 Jahren. Jetzt besitzt der Verband 15.000 Hektar Wald- und Grünfläche.
HINWEIS FÜR JOURNALISTEN: Über die Pläne zur Umgestaltung und künftigen Nutzung informiert der KVR bei einer Pressekonferenz am Dienstag, 29. Januar, 11 Uhr, im Forsthof Üfter Mark, Forsthausweg 306, Schermbeck.Pressekontakt: KVR, Pressestelle, Frank Levermann, Telefon: 0201/2069-377, Fax: -501
Schermbeck.(idr). Die Üfter Mark, das letzte große Waldgebiet am nördlichen Rand des Ruhrgebiets, ist für die Naherholung gesichert. Der Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR) kauft das ehemalige Jagdrevier zwischen Dorsten und Schermbeck vom Mannesmann-Nachfolger Vodafone. Künftig können Spaziergänger und Radfahrer dort "auf die Pirsch" gehen.
Für den KVR ist die Neuerwerbung der größte Waldankauf seit 26 Jahren. Jetzt besitzt der Verband 15.000 Hektar Wald- und Grünfläche.
HINWEIS FÜR JOURNALISTEN: Über die Pläne zur Umgestaltung und künftigen Nutzung informiert der KVR bei einer Pressekonferenz am Dienstag, 29. Januar, 11 Uhr, im Forsthof Üfter Mark, Forsthausweg 306, Schermbeck.
Pressekontakt: KVR, Pressestelle, Frank Levermann, Telefon: 0201/2069-377, Fax: -501