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Projekt BluStar soll Migranten zu Blutspenden motivieren
Projekt BluStar soll Migranten zu Blutspenden motivieren
|Wissenschaft & ForschungMetropole RuhrMedizin
Hagen/Essen (idr). Blut ist nicht gleich Blut. Mit dem Zuzug von Migranten werden auch mehr kompatible Blutkonserven gebraucht. Um den Bedarf zu erfassen und neue Spender zu finden, hat der DRK Blutspendedienst-West heute eine Aufklärungskampagne für mehr Blut- und Stammzellenspenden von Migranten in NRW gestartet.
Drei Jahre lang sollen im Projekt BluStar.NRW wissenschaftliche Daten über Blutgruppen- und Antigenverteilung gewonnen und Typisierungen durchgeführt werden. Außerdem werden Migranten über die Notwendigkeit der Blut- und Stammzellspende informiert und zur Blutspende motiviert. Am Ende des Projektes wird eine neue Methode zur schnellen Bestimmung seltener Blutgruppenmerkmale stehen. Dem "Verbund zur Typisierung potentieller Blut- und Stammzellspender unter Migranten in Nordrhein-Westfalen" gehören der DRK-Blutspendedienst West (Hagen), das Universitätsklinikum Essen, die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Westdeutsche Spenderzentrale (WSZE) und der Caritasverband für die Stadt Essen an.
BluStar wird in den kommenden drei Jahren vom Land NRW aus dem EU-Entwicklungsfond (EFRE) mit mehr als drei Millionen Euro gefördert.
Infos: www.blutspendedienst-west.dePressekontakt: DRK-Blutspendedienst West, Stephan David Küpper, Telefon: 02102/189-226, E-Mail: presse@bsdwest.de
Hagen/Essen (idr). Blut ist nicht gleich Blut. Mit dem Zuzug von Migranten werden auch mehr kompatible Blutkonserven gebraucht. Um den Bedarf zu erfassen und neue Spender zu finden, hat der DRK Blutspendedienst-West heute eine Aufklärungskampagne für mehr Blut- und Stammzellenspenden von Migranten in NRW gestartet.
Drei Jahre lang sollen im Projekt BluStar.NRW wissenschaftliche Daten über Blutgruppen- und Antigenverteilung gewonnen und Typisierungen durchgeführt werden. Außerdem werden Migranten über die Notwendigkeit der Blut- und Stammzellspende informiert und zur Blutspende motiviert. Am Ende des Projektes wird eine neue Methode zur schnellen Bestimmung seltener Blutgruppenmerkmale stehen. Dem "Verbund zur Typisierung potentieller Blut- und Stammzellspender unter Migranten in Nordrhein-Westfalen" gehören der DRK-Blutspendedienst West (Hagen), das Universitätsklinikum Essen, die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, die Westdeutsche Spenderzentrale (WSZE) und der Caritasverband für die Stadt Essen an.
BluStar wird in den kommenden drei Jahren vom Land NRW aus dem EU-Entwicklungsfond (EFRE) mit mehr als drei Millionen Euro gefördert.