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Ruhrolympiade 2002: Sieger kann in 29 Disziplinen punkten

Bochum.(idr). In 24 Sportarten können 22 Städte und Kreise ihre Nachwuchsathletinnen und -athleten bei der Ruhrolympiade 2002 an den Start schicken. Ballsportarten bilden den Schwerpunkt. Individualsportler kommen beim Fechten und Badminton, Leichtathletik oder Sportschießen zum Zug. Basketball, Fußball, Handball, Turnen und Volleyball werden nach Geschlecht getrennt bewertet, so dass insgesamt 29 Disziplinen in die Wertung kommen. Reiten, letztes Jahr wegen der grassierenden Maul- und Klauenseuche abgesagt, ist in diesem Jahr wieder dabei. Billard und Sportkegeln kommen neu hinzu. Auch die Zahl der Rahmensportarten erhöht sich. Premiere feiern der Behindertensport, Kart und Dart. In der Rahmensportart Tanzen wird im Cha-Cha-Cha ein Eintrag ins Guinnes-Buch der Rekorde versucht. Durch die Teilnahme der rheinischen Mannschaften heißen die Besten in den jeweiligen Wettbewerben ab diesem Jahr nicht mehr Ruhrgebietsmeister, sondern Ruhrolympiade-Sieger. Die Wertung zum Städtevergleich erfolgt nach einem Punktesystem. Die Höchstpunktzahl richtet sich nach der Zahl der teilnehmenden Städte und Kreise in einer Sportart und liegt bei 22. Die jeweils nächsten Ränge verringern sich um einen Punkt. Bei Gleichstand im Endergebnis einer Disziplin erhalten beide oder mehrere Städte/Kreise die gleiche Punktzahl. Nicht angetretene Mannschaften erhalten null Punkte. Die sechs schlechtesten Ergebnisse werden gestrichen. Damit eine Städte- bzw. Kreiswertung erfolgen kann, müssen sich mindestens acht Städte/Kreise in jeder Sportart melden. Pressekontakt: Pressesprecher Ruhrolympiade, Thomas Klein, Telefon: 0171/8379239, Jürgen Niederinghausen, Telefon: 0234/96139-0, Fax: -99, E-Mail: juergen.niedringhausen@ssb-bochum.de

Bochum.(idr). In 24 Sportarten können 22 Städte und Kreise ihre Nachwuchsathletinnen und -athleten bei der Ruhrolympiade 2002 an den Start schicken. Ballsportarten bilden den Schwerpunkt. Individualsportler kommen beim Fechten und Badminton, Leichtathletik oder Sportschießen zum Zug. Basketball, Fußball, Handball, Turnen und Volleyball werden nach Geschlecht getrennt bewertet, so dass insgesamt 29 Disziplinen in die Wertung kommen.

 

Reiten, letztes Jahr wegen der grassierenden Maul- und Klauenseuche abgesagt, ist in diesem Jahr wieder dabei. Billard und Sportkegeln kommen neu hinzu.

 

Auch die Zahl der Rahmensportarten erhöht sich. Premiere feiern der Behindertensport, Kart und Dart. In der Rahmensportart Tanzen wird im Cha-Cha-Cha ein Eintrag ins Guinnes-Buch der Rekorde versucht.

 

Durch die Teilnahme der rheinischen Mannschaften heißen die Besten in den jeweiligen Wettbewerben ab diesem Jahr nicht mehr Ruhrgebietsmeister, sondern Ruhrolympiade-Sieger. Die Wertung zum Städtevergleich erfolgt nach einem Punktesystem. Die Höchstpunktzahl richtet sich nach der Zahl der teilnehmenden Städte und Kreise in einer Sportart und liegt bei 22. Die jeweils nächsten Ränge verringern sich um einen Punkt.

 

Bei Gleichstand im Endergebnis einer Disziplin erhalten beide oder mehrere Städte/Kreise die gleiche Punktzahl. Nicht angetretene Mannschaften erhalten null Punkte. Die sechs schlechtesten Ergebnisse werden gestrichen. Damit eine Städte- bzw. Kreiswertung erfolgen kann, müssen sich mindestens acht Städte/Kreise in jeder Sportart melden.

Pressekontakt: Pressesprecher Ruhrolympiade, Thomas Klein, Telefon: 0171/8379239, Jürgen Niederinghausen, Telefon: 0234/96139-0, Fax: -99, E-Mail: juergen.niedringhausen[at]ssb-bochum.de

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