Essen/Mülheim (idr). Ab dem 8. September arbeitet der Regionalverband Ruhr (RVR) am Teilstück der Rheinischen Bahn zwischen Essen, Abzweig Borbeck, und Mülheim, Brücke Böhmerstraße. Das letzte, nicht asphaltierte Teilstück des Rad- und Wanderwegs zwischen Essen und Mülheim wird auf einer Länge von rund 1,5 Kilometern an den in den übrigen Streckenabschnitten größtenteils bereits vorhandenen Qualitätsstandard angepasst.
Die Bauarbeiten werden witterungsabhängig ca. sechs bis acht Wochen andauern. Währenddessen muss der Abschnitt aus Sicherheitsgründen und zur Verkürzung der Bauzeit voll gesperrt werden. Eine Umleitung ist ausgeschildert und verläuft südlich der Rheinischen Bahn über Fahrrad- und verkehrsberuhigte Straßen.
Der RVR bittet um Verständnis und um Beachtung der Absperrungen, damit die Bauarbeiten ungestört ausgeführt werden können und die Trasse schnellstmöglich wieder freigegeben werden kann. Das Warten lohnt sich allemal: Nach Fertigstellung steht den Radfahrern und Fußgängern eine durchgehend asphaltierte Fahrradtrasse zwischen der Universität Essen und der Hochschule Ruhr West in Mülheim zur Verfügung.
Pressekontakt: RVR, Referat Mobilität, Alisa Klose, Telefon: 0201/2069-524, E-Mail: klose[at]rvr.ruhr; RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke[at]rvr.ruhr