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RVR-Kommunalrat tagt in Gelsenkirchen

Der Kommunalrat im Regionalverband Ruhr (RVR), das Gremium der elf Oberbürgermeisterinnen, Oberbürgermeister und vier Landräte, hat nach der Sommerpause seine regelmäßigen Beratungen wiederaufgenommen.

Thomas Eiskirch, Oberbürgermeister der Stadt Bochum und Sprecher des Kommunalrats, sowie Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Karin Welge als Gastgeberin begrüßten die Amtskollegen sowie den stellvertretenden RVR-Regionaldirektor Markus Schlüter in der Zoom Erlebniswelt.

Die Teilnehmenden tauschten sich unter anderem über die möglichen Folgen einer Gasmangellage im Herbst/Winter 2022 aus sowie über Reformen beim Bundesteilhabegesetz und der Eingliederungshilfe, die zu kommunalen Mehrbelastungen führen können. Hier kündigten die Oberbürgermeisterin, Oberbürgermeister und Landräte gemeinsam mit den Kämmerern an, bei den neuen Berechnungen "genau auf die Zahlen zu schauen".

Der Regionalverband Ruhr informierte abschließend das Gremium über Kooperationen und Projekte zur Wasserstoffnutzung in der Metropole Ruhr. Unterschiedliche Studien, unter anderem vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln, bescheinigen dem Ruhrgebiet großes Potenzial eine der führenden Regionen beim Thema Wasserstoff in Deutschland zu werden. Um das Ziel zu erreichen, baut der RVR gemeinsam mit seiner Wirtschaftsförderungsgesellschaft Business Metropole Ruhr eine regionale Wasserstoffkoordinierungsstelle auf.

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