Diese Funktion verwendet ein Cookie von GTranslate Inc., um Ihre Sprachwahl zu speichern. Mit Klick auf „Akzeptieren" stimmen Sie der Verwendung zu DSGVO.
Deutsch
Englisch
Niederländisch
Polnisch
Türkisch
Ukrainisch
Spanisch
Italienisch
Sie sind hier:
News
Sofja Kovalevskaja-Preis: Zwei internationale Nachwuchswissenschaftler forschen in der Metropole Ruhr
Sofja Kovalevskaja-Preis: Zwei internationale Nachwuchswissenschaftler forschen in der Metropole Ruhr
|Wissenschaft & ForschungMetropole RuhrNRW
Bochum/Essen (idr). Die Alexander von Humboldt-Stiftung zeichnet sechs internationale Nachwuchsforscher im Alter von 28 bis 36 Jahren mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis aus. Zwei von ihnen werden an Ruhrgebietsuniversitäten arbeiten: Dr. Jan De Graaf aus den Niederlanden kommt ans Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum, um sich mit den Verflechtungen der europäischen Nachkriegsgesellschaften zu beschäftigen. Die österreichische Biologin Dr. Doris Hellerschmied wird am Zentrum für Medizinische Biotechnologie an der Universität Duisburg-Essen über Stress in Zellen forschen.
Die Preisträger des Sofja Kovalevskaja-Preises erhalten je bis zu 1,65 Millionen Euro. Damit ist die Auszeichnung einer der höchstdotierten Wissenschaftsehrungen in Deutschland. Die Wissenschaftler forschen fünf Jahre lang an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen und bauen eigene Arbeitsgruppen an ihren Gastinstituten auf. Der Preis wird vom Bundesforschungsministerium finanziert.
Infos: www.humboldt-foundation.dePressekontakt: Alexander von Humboldt-Stiftung, Referat Presse, Kommunikation und Marketing, Telefon: 0228/833-144, E-Mail: presse@avh.de
Bochum/Essen (idr). Die Alexander von Humboldt-Stiftung zeichnet sechs internationale Nachwuchsforscher im Alter von 28 bis 36 Jahren mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis aus. Zwei von ihnen werden an Ruhrgebietsuniversitäten arbeiten: Dr. Jan De Graaf aus den Niederlanden kommt ans Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum, um sich mit den Verflechtungen der europäischen Nachkriegsgesellschaften zu beschäftigen. Die österreichische Biologin Dr. Doris Hellerschmied wird am Zentrum für Medizinische Biotechnologie an der Universität Duisburg-Essen über Stress in Zellen forschen.
Die Preisträger des Sofja Kovalevskaja-Preises erhalten je bis zu 1,65 Millionen Euro. Damit ist die Auszeichnung einer der höchstdotierten Wissenschaftsehrungen in Deutschland. Die Wissenschaftler forschen fünf Jahre lang an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen und bauen eigene Arbeitsgruppen an ihren Gastinstituten auf. Der Preis wird vom Bundesforschungsministerium finanziert.