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Studie über Stammzellenbehandlung nach Herzinfarkt gestartet

Bochum.(idr). Ob Stammzellen aus dem Knochenmark eine Herzschwäche in Folge eines Herzinfarkts verhindern können, soll eine Studie klären, an der sich das Bergmannsheil in Bochum beteiligt. Wenn bei einem schweren Herzinfarkt Teile des Herzmuskels nicht ausreichend durchblutet werden, kann dies eine Pumpschwäche des Herzens auslösen: Luftnot und Leistungsschwäche des Patienten sind die Folgen. Möglicherweise können adulte körpereigene Stammzellen dagegen eingesetzt werden, die sich zu Herzmuskel- oder Gefäßzellen entwickeln und so die Blutversorgung des geschädigten Bereichs verbessern. Erste Ergebnisse werden in rund vier Monaten erwartet.Pressekontakt: Bergmannsheil, Dr. Alfried Germing, Prof. Dr. Andreas Mügge, Telefon: 0234/302-3456, -6050, andreas.muegge@rub.de

Bochum.(idr). Ob Stammzellen aus dem Knochenmark eine Herzschwäche in Folge eines Herzinfarkts verhindern können, soll eine Studie klären, an der sich das Bergmannsheil in Bochum beteiligt.

 

Wenn bei einem schweren Herzinfarkt Teile des Herzmuskels nicht ausreichend durchblutet werden, kann dies eine Pumpschwäche des Herzens auslösen: Luftnot und Leistungsschwäche des Patienten sind die Folgen. Möglicherweise können adulte körpereigene Stammzellen dagegen eingesetzt werden, die sich zu Herzmuskel- oder Gefäßzellen entwickeln und so die Blutversorgung des geschädigten Bereichs verbessern.

 

Erste Ergebnisse werden in rund vier Monaten erwartet.

Pressekontakt: Bergmannsheil, Dr. Alfried Germing, Prof. Dr. Andreas Mügge, Telefon: 0234/302-3456, -6050, andreas.muegge[at]rub.de

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