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Theater Dortmund und Konzerthaus Dortmund starten unter Corona-Auflagen in die neue Saison

Dortmund (idr). Das Theater Dortmund startet am 1. September mit den Sparten Schauspiel, Oper und Ballett in eine neue Spielzeit unter Corona-Bedingungen. Statt der 1.170 Plätze werden im Opernhaus nur 258 angeboten. Alle Programme werden bis einschließlich Oktober mit einer Höchstdauer von 80 Minuten und ohne Pause gespielt. Höhepunkt des Eröffnungsabends ist die Gemeinschaftskreation aus Oper, Ballett und Orchester. Zu "Vissi d’arte" aus Tosca von Giacomo Puccini, gesungen von Mezzosopranistin Stéphanie Müther, tanzt Guillem Rojo I Gallego ein eigens für diesen Abend choreografiertes Stück von Xin Peng Wang. Das Konzerthaus Dortmund eröffnet seine neue Saison mit der nach eigenen Angaben wohl ersten großen Oratoriumsaufführung seit dem Corona-Lockdown: Am 3. September hebt sich hier der Vorhang für Joseph Haydns "Die Schöpfung" mit Thomas Hengelbrock und dem Balthasar-Neumann-Chor. Alle Beteiligten unterziehen sich vor und während der Proben mehreren Coronatests, außerdem bleiben sie während dieser Zeit bis zum Konzerttag in Quarantäne komplett unter sich. Somit müssen Chor und Ensemble auf der Bühne keine Sicherheitsabstände einhalten. Der Abstand zum Publikum beträgt vier Meter. Erleben können das Oratorium laut derzeitigen Hygienekonzept bis zu 790 Gäste. Die Premiere ist bereits ausverkauft. Infos unter www.theaterdo.de und www.konzerthaus-dortmund.dePressekontakt: Theater Dortmund, Alexander Kalouti, Telefon: 0231/5022-524, E-Mail: akalouti@theaterdo.de; Konzerthaus Dortmund, Dr. Jan Boecker, Telefon: 0231/22696-151, E-Mail: jan.boecker@konzerthaus-dortmund.de

Dortmund (idr). Das Theater Dortmund startet am 1. September mit den Sparten Schauspiel, Oper und Ballett in eine neue Spielzeit unter Corona-Bedingungen. Statt der 1.170 Plätze werden im Opernhaus nur 258 angeboten. Alle Programme werden bis einschließlich Oktober mit einer Höchstdauer von 80 Minuten und ohne Pause gespielt.

Höhepunkt des Eröffnungsabends ist die Gemeinschaftskreation aus Oper, Ballett und Orchester. Zu "Vissi d’arte" aus Tosca von Giacomo Puccini, gesungen von Mezzosopranistin Stéphanie Müther, tanzt Guillem Rojo I Gallego ein eigens für diesen Abend choreografiertes Stück von Xin Peng Wang.

Das Konzerthaus Dortmund eröffnet seine neue Saison mit der nach eigenen Angaben wohl ersten großen Oratoriumsaufführung seit dem Corona-Lockdown: Am 3. September hebt sich hier der Vorhang für Joseph Haydns "Die Schöpfung" mit Thomas Hengelbrock und dem Balthasar-Neumann-Chor.

Alle Beteiligten unterziehen sich vor und während der Proben mehreren Coronatests, außerdem bleiben sie während dieser Zeit bis zum Konzerttag in Quarantäne komplett unter sich. Somit müssen Chor und Ensemble auf der Bühne keine Sicherheitsabstände einhalten. Der Abstand zum Publikum beträgt vier Meter. Erleben können das Oratorium laut derzeitigen Hygienekonzept bis zu 790 Gäste. Die Premiere ist bereits ausverkauft.

Infos unter www.theaterdo.de und www.konzerthaus-dortmund.de

Pressekontakt: Theater Dortmund, Alexander Kalouti, Telefon: 0231/5022-524, E-Mail: akalouti@theaterdo.de; Konzerthaus Dortmund, Dr. Jan Boecker, Telefon: 0231/22696-151, E-Mail: jan.boecker@konzerthaus-dortmund.de

Online-Redaktion
Team Medien und Internet